Peter Helmes über die Links-Grünen: “Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer”


Peter Helmes, konservativer Publizist mit spitzer Feder, in eine Reihe mit Gerhard Löwenthal zu stellen, hat für „DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e.V.“ die folgende Broschüre geschrieben und herausgegeben: “Die blutigen Ikonen der Grünen”. Worum es geht, sagt der Titel schon aus.

Im folgenden ersten Kapitel widmet sich Helmes dem generellen system- und gesellschaftszerstörenden Einfluss der Linken auf die westlichen Systeme allgemein und Deutschland im Speziellen. Das Ergebnis 45jähriger Unterwanderung der Linken (1968-2013) können wir heute jeden Tag beobachten: Etablierung einer totalen Gesinnungs- und Meinungsdikatur in den von Linken dominierten Medien, Aufkommen einer linken Gesinnungs-Justiz, sukzessive Abschaffung der  Meinungsfreiheit,  Zerstörung europäischer Nationalstaatlichkeit, Errichtung einer an die KPdSU erinnernden linken EU-Diktatur, Überschwemmung Europas mit Zigmillionen Muslimen. (MM)

 

Von Peter Helmes

Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer

Mörder, Terroristen, Diktatoren, Atheisten, Kommunisten – das waren die Leitbilder – die Ikonen – vieler APO-Aktivisten, die die Anfänge etlicher Mitglieder der Grünen vor rund 30 Jahren bestimmt haben. Sie haben in ihren „68er” Jahren die Grundlagen des Marxismus/ Leninismus sowie des Maoismus gründlich studiert. Ganz offensichtlich waren sie auf dem linken Auge blind; denn daß die meisten der von ihnen verehrten sozialistischen „Säulenheiligen” alles andere denn „Heilige” waren, wollten sie nicht sehen. An deren Händen und Füßen aber klebt Blut, tiefrotes Blut. Macht ja nichts! Unsere Aufgabe, meinten wohl die „neuen Linken”, ist zuförderst, die Verbrechen der Nazis und der Pinochets dieser Welt anzuklagen. Recht so! Und dann überschütten sie jeden mit Hohn, der wagt, das linke Auge zu öffnen und auf die gigantischen Verbrechen hinzuweisen, die im Namen des Sozialismus in aller Welt begangen wurden und noch werden. „Rechts ist Fluch, links ist Segen” heißt die Devise. Aber es gibt kein sozialistisches Land in dieser Welt, das ohne massive Unterdrückung auskommt. Wir werden später einige Beispiele sehen.

Zur Grundüberzeugung der Alt-68er gehört auch, daß wir in einem „Schweinesystem” leben, das deshalb verändert, dessen Gesellschaftsordnung radikal umgewandelt werden muß. Diese Propheten des „Sozialismus mit humanen Antlitz” – das Wort liebten sie heiß und innig -waren also 1968 angetreten zum „Marsch durch die (kapitalistischen) Institutionen” in der Gewißheit, diesen Marsch möglichst bald erfolgreich beenden zu können. Sie haben es geschafft!

Der Einfluß der Linken und Links-Grünen ist heute nicht mehr zu übersehen und wirkt in nahezu alle Gesellschaftsbereiche hinein. Ob Medien, Justiz, Bildung, ja sogar Kirchen – überall trifft man auf ihre gesellschaftsverändernden Ideen, deren ideologische Grundlagen in der APO („68er”) gebildet wurden. Sie eint ein neues Weltbild und die Schaffung neuer Wertebegriffe.

Noch wirkt der Einfluß dieser (angeblich) multikulturellen Schickeria, die in Wirklichkeit monokulturell ist („wir definieren das neue Bewußtsein”), „nur” in den eher elitären Kreisen der Intelligenzia – oder wer sich dafür hält. Gottseidank ist „das gemeine Volk”, der normale Bürger, noch nicht infiziert. Es waren nämlich überwiegend Studenten und Alt-68er, die den Kern der Grünen ausmachten, Arbeiter und einfache Angestellte waren Mangelware. Die Keime dieser Gottlos- und Gender-Gesellschaft sind aber schon gepflanzt. Und weil strategisch geschickt angelegt, haben die Grün-Roten inzwischen weite Teile der Politik sowie der Medien erobert und bestimmen heute die sogenannte veröffentlichte Meinung. Ob wir diesen Trend stoppen, gar umdrehen können, ist angesichts der Trägheit der sog. Mitte der Gesellschaft, also des einst staatstragenden Bürgertums, zu bezweifeln. Die neuen Rechthaber von links dominieren die politische „Agenda” in einem Maße, wie man es sonst nur von Diktaturen wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kannte. Jeder wird dämonisiert, der nicht gegen Kernkraft, gegen Schnelltrassen, gegen Stuttgart 21, gegen Flughafenerweiterungen usw. ist. Wer wagt, gegen die grüne Meinungsdiktatur angehen zu müssen, sieht sich schnell in die faschistische Ecke gestellt. Wer Zweifel an dem „immergrünen” Konzept der neuen Gutmenschen äußert, riskiert den Ausschluß aus der Gesellschaft, die natürlich von den neuen Heilsbringern definiert wird.


Jürgen Reichardt, pensionierter Brigadegeneral und Publizist, schreibt in der FAZ vom 6. Juni 2011:

„…Es waren dieselben Leute, die gegen Atomwaffen’, Kernkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen oder Mittelstreckenwaffen – wohlgemerkt nur jene der Nato – mobil machten, organisiert in der sogenannten .Friedensbewegung’, über deren Beeinflussung aus dem Sowjetblock – über getarnte internationale’ Organisationen – heute kein Zweifel mehr besteht; nicht nur der ,Krefelder Appell’ wurde schon damals entlarvt. Die Anschriften zahlloser ,Anti’-Organisationen deckten sich mit denen kommunistischer Büros. Geblieben ist aus jener Zeit der irrationale Umgang mit allem, was mit,Atom’ zu tun hat, der Deutschland vom Rest der Welt unterscheidet. Dort lag eben nicht jahrzehntelang das Zentrum kommunistischer Propaganda.”

So hat der Radikal-Feminismus der Grünen mitsamt ihrem „Gender-Gedöns” bereits die deutsche Sprache verhunzt („Studierende” statt „Studenten”). Die Förderung von Minderheiten wird rücksichtslos -auch gegen die Interessen der Mehrheiten – vorangetrieben (Förderung von Schwulen- und Lesben-Gruppen usw.). Neben die Einheitsschule tritt die Einheitskrankenversicherung, Vermögen wird von „oben” nach „unten” verteilt, obwohl die Realität völlig anders aussieht. Die „ökologische Wende” stellt sich als Radikalkonzept heraus, bei dem die Freiheiten des Bürgers zugunsten einer Weltenrettungsideologie geopfert werden.

Klar, alles allzu Krasse wird kaschiert, um den Bürger nicht zu erschrecken bzw. behutsam an Veränderungen heranzuführen. Da haben wir z. B. den „braven” Kretschmann. Die Meinungspresse verkauft ihn uns als „Gemäßigten”, als „gütigen Landesvater”, fromm und gottesfürchtig, gar „konservativ” und -Achtung! -sogar als „bürgerlich”. Der „gute Mensch aus Stuttgart” erscheint uns so heiligmäßig, daß er glatt in den Rang eines grünen Säulenheiligen erhoben werden müßte – eine neue grüne Ikone also. Und die kommt auf Samtpfötchen! Kretschmann will, so säuselt er in seiner Regierungserklärung mit zartem Timbre, den nötigen Wandel in seinem Ländle „behutsam angehen”. Ein Lob dem braven Manne! Dieser „behutsame Wandel” bedeutet aber nichts anderes als eine gemäßigte Variante staatlicher Umerziehung und vermeintlicher Volksbeglückung. Daß das Volk allerdings noch nicht „reif” genug für die Umerziehung ist, bekam er bei der Abstimmung zu „Stuttgart 21? erst einmal bitter zu spüren. So wird er – und mit ihm die Grünen – die Ziele etwas konsequenter verfolgen müssen, um eine Abkehr von liberal-konservativen und bürgerlichen Werten zu erreichen.

Die 68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur  gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt” verhält. Diese „Political Correctness” durchdringt weite Bereiche unseres Lebens schon heute – das Ergebnis rund vierzigjähriger Wühlarbeit der 68er. Die Dimension und die Geschwindigkeit der Gesellschaftsveränderung ist atemberaubend: Für die Frohbotschaft des HERRN und die Verbreitung unseres Glaubens in Europa haben die Christen Jahrhunderte benötigt, für die Verbreitung der gottlosen Vorstellungen der Grün-Roten reichten gerade ‘mal dreißig, vierzig Jahre. Der von der APO einst verkündete „Marsch durch die Institutionen” ist zu einem Eroberungsfeldzug geworden, dessen Opfer vor allem unsere Kinder und Kindeskinder sein werden – durch (von den Grünen in Gang gesetzte) Verdummung, Leistungsfeindlichkeit, Versorgungsdenken, Entwurzelung der Familie als Kernbestand unserer Gesellschaft, durch Infiltration aus anderen Kulturkreisen, Entnationalisierung etc.

Der Wirtschaftsphilosoph Gerd Habermann setzt sich in einem höchst kritischen Artikel der WELT (22.8.2011) mit den Grünen auseinander:

„…Mit Ausnahme der Linken ist keine Partei so weit von den Grundsätzen des Liberalismus entfernt wie die Grünen. (…) Zunächst: Sie sind eine Partei der Staatsnähe, ja Staatsverehrung, nicht der Staatsskepsis – kein Wunder; denn ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell in der ,BAT-Boheme’ (Jan Fleischhauer), in den traditionellen Lehr- und Betreuungsberufen, in den wachsenden Massen unserer Sozialarbeiter und psychologischen Fachkräfte, die als ,Tax-Eater’ für und von den sozialstaatlichen Betreuungs- und Reparaturaufträgen leben (…) Sie verdienen gut, leben in bevorzugten Wohngebieten. 37 Prozent ihrer Mitglieder und der größte Block ihrer Wähler sind öffentlich Bedienstete. (… Es) geht auf allen Gebieten um eine Ausweitung des öffentlichen Sektors…”

„…Sie waren mehrheitlich gegen die deutsche Wiedervereinigung („Alle reden von Deutschland. Wir reden vom Wetter”.) Sie kennen nur Rechtsextremismus als Problem, nicht Linksextremismus, auch wenn sie sich von der untergegangenen SED-Diktatur distanzieren. Am besten wäre für sie ein Weltstaat als egalitärer ökosozialer Wohlfahrtsstaat mit weltweiter Frauenquote…”

Quelle: Die blutigen Ikonen der Grünen

Zu bestellen unter:
http://www.helmesconsulting.de/html/die_blutigen_ikonen___.html

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