Köln: Attacken von Muslimen gegen die Teilnehmer einer angemeldeten Kundgebung zur weltweiten Christenverfolgung durch den Islam. Polizei greift nicht ein.


Bild oben: Ausschnitt aus einem Video zur Veranstaltung in Köln vom vergangenen Samstag

Deutschland bewegt sich mit Riesenschritten in Richtung einer linken Dikatur, die den Islam dazu benutzt, die letzten Teile sich regenden Widerstands aus der Bevölkerung endgültig zu eliminieren. Ganz vorne dabei sind deutsche Parteien wie etwa die Linkspartei, die Grünen und die SPD. Unser Land befindet sich längst in einem Zustand, in dem Art.20 Abs.4 – der Widerstandsartikel des Grundgesetzes zur Bewahrung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – greift

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Von Michael Mannheimer

Muslime haben begonnen, auch hierzulande jede Kritik am Islam zu attackieren

Am letzten Samstag, den 30.November 2013, fand vor der herrlichen Kulisse des Kölner Doms ein unglaublicher Angriff gegen das fundamentale Grundrecht einer Demokratie – die Meinungsfreiheit – statt. Anlässlich des Themas einer ordentlich angemeldeten Veranstaltung Kölner Gruppierungen zum Thema “Weltweite Christenverfolgung durch den Islam” mussten wir erleben, dass diese Christenverfolgung bereits im Herzen unserer Gesellschaft angekommen ist.

Tumultartige Szenen vor dem Kölner Dom. Polizei schaut tatenlos zu

Muslime, die nach Europa und Deutschland gekommen sind, um dem Elend ihrer islamischen Länder zu entrinnen, führen die Verfolgung von Christen mitterweile auch hierzulande fort. Kopten benötigen Polizeischutz vor Drohungen und Angriffen seitens Muslimen bei ihren Gottesdiensten. Kirchen werden in Deutschland, Dänemark Schweden, Frankreich und anderen westlichen Ländern von Muslimen niedergebrannt. Und es wird immer schwieriger, dies in unseren eigenen Ländern öffentlich zu kritisieren und auf die Massenverfolgungen von Christen in den Ländern des Islam hinzuweisen. Ein denkwürdiges Beispiel dazu bot der vorgestrige Veranstaltung am Kölner Dom.


Schon nach wenigen Minuten nach Beginn meiner Rede, in der ich über gesicherte und von jedem nachprüfbare Fakten zur weltweiten Christenverfolgung durch den Islam sprach, strömten dutzende gewaltbereiter Muslime – herbeigeholt über SMS und Handytelefonate der wenigen bereits anwesenden Moslem – herbei und veranstalteten tumultartige Szenen, in denen es kaum noch möglich war, bei dieser ordentlich angemeldeten Veranstaltung zu Wort zu kommen. Allahu-Akhbar-Rufe und kreischende Muslimas machten es den umstehenden Interessierten fast nicht möglich, den Worten von mir und Sebastian Nobile zuzuhören.

Viele Interessierte gingen aus Angst über das, was sie sahen, weiter. Die Polizei hat laut Gesetz die Verpflichtung, ordentlich angemeldete Versammlungfen vor Störenfrieden zu schützen.In Köln schaute sie tatenlos zu, wie der Moslem-Mob sich bis auf unmittelbare Körperberührung gegen uns wandte – und trotz meiner mehrfachen per Mikrophon und auch persönlich bei der Einsatzleitung vorgetragenen Aufforderung, eine Polizeikette zwischen uns und den Moslems zu postieren, schaute die Polizei dem immer gefährlicher werdenden Geschehen tatenlos zu. Erst als ein (vmtl. linker) Gegendemonstrant dem redenden Sebastian Nobile das Mikro aus der Hand riss und es (ich war unmittelbarer Augenzeuge) auf den Boden schmetterte, wo es zerbarst, und sich Nobile auf diesen Angreifer stürzte, griff die Polizei ein.

Wir konnten zu Füßen der zweitgrößten Kirche der Christenheit am letzten Samstag bereits den Beginn der Christenverfolgung in unserem eigenen Land live miterleben. Wer den Islam hierzulande kritisiert wegen seiner unmenschlichen Scharia, wegen seines Weltherrschaftsanspruchs und seiner Gewalt gegen Nichtmuslime, kann dies nicht mehr ohne Gefahr von Leib und Leben tun.

Moslems haben begonnen, das Gebot der Kritik am Islam auch in Deutschland mit aller Gewalt durchzusetzen

Kritik am Islam wird in allen islamischen Ländern mit dem Tod bestraft. Muslimverbände  fordern das generelle Verbot der Islamkritik nun auch in allen westlichen Ländern. Damit setzt sich die Scharisierung des Westens im Eiltempo fort. Die Kölner Polizei –  genauer:  die politische Führung Kölns, die die Befehle an die anwesenden Polizisten erteilten –  hat sich mit ihrer Tatenlosigkeit gegen die gesetzlich gebotene Exekution von Gesetzen zum Schutz der Meinungsfreiheit und der Sicherung des öffentlichen Friedens schuldig gemacht.

Deutschland bewegt sich mit Riesenschritten in Richtung einer linken Dikatur, die den Islam dazu benutzt, die letzten Teile sich regenden Widerstands aus der Bevölkerung endgültig zu eliminieren. Ganz vorne dabei sind deutsche Parteien wie etwa die Linkspartei, die Grünen und die SPD. Deutschland befindet sich längst in einem Zustand, in dem Art.20 Abs.4 – der Widerstandsartikel des Grundgesetzes zur Bewahrung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – greift.

Michael Mannheimer

Lesen sie in der Folge den Bericht von Sebastina Nobile, der diese Veranstaltung mit organisiert hat:

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Von Sebastian Nobile

Angriff auf die Meinungsfreiheit am Kölner Dom durch Muslime

Wir waren etwa 50 Leute und bekamen sehr viel Aufmerksamkeit, da wir uns direkt vor dem Kölner Dom , bzw. Hauptbahnhof positioniert hatten. Zuerst gab es organisatorische Probleme, aber dann konnten wir doch noch eine große Lautsprecheranlage aufbauen, die den ganzen Platz beschallte. Als Michael Mannheimer anfing über die Zusammenhänge von Islam und Christenverfolgung zu referieren, ging der Tumult langsam los. Es gab mehrere Übergriffe auf Lana Swet, aber auch auf Jörg Uckermann. Die Muslime wurden zuerst überhaupt nicht von der Polizei zurückgehalten – konnten uns aus nächster Nähe bedrohen, anbrüllen und teilweise handgreiflich werden. Selbst nachdem ich mehrfach über das Mikro die Polizei zu unserem Schutz gebeten habe, passierte NICHTS.

Stattdessen wurden die einzelnen Situationen immer tumultartiger, bedrohlicher und hasserfüllt, wie man das von Demonstrationen kennt, bei denen der Islam Thema ist. Irgendwann schaffte es dann ein offenbar linker Chaot, mir das Mikrofon aus der Hand zu reißen und es auf den Boden zu schmettern und zu zerstören – war unser einziges Mikro. Ich lief ihm aber hinterher und riss ihn auf den Treppen zum Dom hoch auf die Stufen hinunter und verhinderte so seine Flucht, wobei ich mir immer noch schmerzende Knie zuzog und die Polizisten wurden nun endlich wach. Man hielt mich mit den Knien auf den Stufen mit den Worten “Sind Sie jetzt ruhig?” Ich denke, ich war der einzig Ruhige! Ich werde nur sicher keinen Dieb und Angreifer davonkommen lassen, denn wenn ich mich auf die untätige und lahmarschige Polizei verlassen hätte, wäre der sicher nicht gefasst worden.

Habe nun eine Anzeige wegen “Vorsätzlicher leichter Körperverletzung” am Hals – dabei bin ich gar nicht so leicht Wir werden sehen, ob das wieder ein erfolgreiches Verfahren gegen einen bösen Nazichristen gibt oder ob es noch Anstand gibt hier in Köln. Ich bezweilfe letzteres. Einer der “Polizisten”, die mich nach diesem Vorfall zu mehr als 12 Beamten umringten und 15 Min. lang abschirmten, warum auch immer, erklärte mir, ich müsse mit sowas rechnen, denn wir würden provozieren. Die Videos lade ich gerade hoch, die sprechen eine deutliche Sprache. Es ist eigentlich ein Wunder, dass wir nicht regelmäßig austicken, so wie wir mit verbaler Gewalt, aber auch körperlichen Angriffen provoziert werden. Wir provozieren mit der Wahrheit – und es war erschreckend für mich heute, wie die Einsatzleitung hier in Köln vollkommenen Mist gebaut hat. Das war der drittmieseste Einsatz der Polizei, den ich bisher erlebt habe!

Man hätte uns eine Viertelstunde lang, nachdem es längst körperliche Übergriffe gab, die ich laut über das Mikro angemahnt habe und nach denen ich nach Schutz durch die Polizei gefragt habe, schlicht und einfach auch töten können. Die Beamten haben selbst M. Mannheimer nicht beschützt, obwohl dieser ein Top-Ziel für die “Islamisten” ist. Der Islam hat heute vor dem Dom in Köln wieder einmal seine hässliche Fratze voller Hass präsentiert! Ich bin geschockt auch, wie arrogant und gefährlich die Polizeileitung uns hat auflaufen lassen. Das war aber alles eine Bestätigung für uns, immer noch mehr Druck auszuüben und nicht mehr zu schweigen! Wir weichen der Gewalt und dem Hass nicht und wir lassen uns auch nicht von der Polizei abschrecken – das kann das Klüngel-Köln vergessen!

Einen großen Dank an alle Unterstützer! Heute war es wirklich so, dass wir NUR durch die Hilfe einiger Teilnehmer diese Demo auf die Beine stellen konnten, weil es massiv organisatorische Schwierigkeiten gab, die ich zu verschulden hatte. So besorgten diese mit einem Ersatzauto die Lautsprecheranlage und durch ihren beherzten Einsatz sorgten mehrere Leute dafür, dass wir die Kölner Bürger mitten im Tummel des Weihnachtsgeschäftes über die schrecklichen Umstände der Christenverfolgung informieren konnten! Vielen Dank!

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Einen ausführlichen Bericht zu dieser Veranstaltung mit Fotos und der Rede Mannheimers (und über 260 Kommentaren (Stand: 2.12.2013, 17:00) können sie hier auf PI lesen.

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