Kroaten stimmen gegen Homo-Ehe


Als erstes westeuropäisches Land hat sich Kroatien in einem Referendum gegen die Legalisierung der Homo-Ehe ausgsprochen und damit einen Trend gestoppt, der in allen westlichen Ländern vorherrscht. Die linke Genderismus-Lobby, die auch in Kroatien einflussreich ist,  konnte sich dort nicht durchsetzen

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Kroaten für Verbot der Homo-Ehe

In Kroatien hat sich bei einem Referendum eine Mehrheit dafür ausgesprochen, das christliche Ehemodell in der Verfassung zu verankern. Knapp zwei Drittel der Wähler sprachen sich dafür, nur ein gutes Drittel dagegen aus, teilte die staatliche Wahlkommission mit. Obwohl erst 40 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, werde sich am Ergebnis nichts mehr ändern, erklärten Wahlforscher.

Wie absurd die Situation in Deutschland in Bezug auf die Familie ist, geht aus folgendem Bericht auf PI hervor:

Die Konferenz “Für die Zukunft der Familie!”, organisiert von Jürgen Elsässer und seinem COMPACT-Magazin-Team, war inhaltlich eine kleine Offenbarung. In der absolut familienfeindlichen, durchideologisierten deutschen Gesinnungsdikatur, in der die Medien nach Tyrannenart bestimmen, wer den öffentlichen Tod stirbt oder wessen Positionen erlaubt sind, hat man es bei dieser Konferenz geschafft, eines der wichtigsten Themen anzusprechen und aus vielen Perspektiven zu beleuchten, die wir als Menschheit überhaupt haben: Die Familie.


(Aus Leipzig berichtet Sebastian Nobile)

Bemerkenswert der von linken und linksextremen Gruppen wieder einmal ausgesprochen unfaire und sogar gewalttätige Protest, ebenso besonders auffällig das Versagen der Polizeiführung vor Ort in Leipzig, die uns ungeschützt durch den linksextremen Chaotenhaufen hat laufen lassen.

Wir mussten uns von einem empörten Mob in den Dreck schubsen lassen, ich konnte selbst beobachten, wie ein Linker einen Teilnehmer der Konferenz auf dem Parkplatz vor der Konferenzhalle getreten hat. Später wurde klar: Die Linksextremen, die gekommen waren, um massiv gegen die vermutete „Homophobie“ zu protestieren und die unter anderem aus „JuSos“, „Grüner Jugend“ und schwulen Interessensverbänden bestanden, haben auch zwei weibliche Abgeordnete des russischen Parlaments getreten. Es waren viele AfD-Mitglieder anwesend, die sich ausgesprochen schockiert über das Verhalten der Linken an diesem Tag zeigten.

Trotz der Absage von Eva Herman, Frauke Petry (AfD) und Peter Scholl-Latour hatte die Konferenz ausgesprochen interessante Redner zu bieten. Thilo Sarrazin als Prominentester schlug für meinen Geschmack dieses Mal schon sehr über die political correctness hinaus – kein Wunder aber wohl, wenn man Anfeindung nach Anfeindung erlebt. So wurde etwa sein Haus in Berlin in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Farbe beschmutzt (PI berichtete). Eva Herman ließ eine Audio-Botschaft übermitteln.

Die beiden weiblichen russischen Duma-Abgeordneten Misulina und Batalina, die sich für das russische Gesetz gegen Homopropaganda stark gemacht hatten, machten uns Deutschen bei dieser Konferenz auf beschämende Art und Weise erneut klar, dass Russland momentan eine führende Rolle spielt, wenn es um den Erhalt christlicher Fundamente geht, wie eben auch Putin der einzige westliche Führer war, der die Christenverfolgung in der islamischen Welt angeprangert hat. Auch war es als Redner ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, André Sikojev, der in seiner Eigenschaft als Priester deutlich gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung sprach – hätte man in den deutschen Großkirchen überhaupt jemanden gefunden, dermaßen äußert?

Als Rednerin fiel für mich auch besonders positiv die Französin Beatrice Bourges auf, die es geschafft hatte, eine Million Franzosen „für die Familie“ auf die Straße zu bringen und die das politisch korrekte Meinungsmonopol und sogar die Regierung Hollande massiv in Bedrängnis gebracht hat. Ein Protest, wie er für den duckmäuserischen deutschen Michel momentan noch undenkbar und in weiter Ferne scheint.

Poetisch-philosophisch sprach Bernd Lassahn, Autor von Käpt´n Blaubart, über die Liebe und eine Monika Ebeling ergriff kämpferisch das Wort „für den Mann“ und trat als Antifeministin auf, die aus eigener Berufspraxis erzählen konnte.

Mehrfach brüllten auch einige der linken Störer, die sich in die Konferenz geschlichen hatten, herum und schrien teilweise wirres Zeug, das sie nicht mal wiederholen konnten, als ich sie ebenso laut darauf ansprach, ob sie es denn nicht noch einmal sagen wollen, damit wir alle es verstehen können. Sie wurden alle hinausgeführt und so konnte die Konferenz friedlich beendet werden. Mit einem für mich ausgesprochen positiven Fazit:

Als investigativer Journalist macht Jürgen Elsässer sich nicht immer Freunde, sondern wagt es, Themen anzusprechen (wie etwa auch die dubiosen Umstände im Fall „NSU“) und zur Diskussion zu stellen, die den Zeitgeist kräftig aufmischen. Das hat er auch dieses Mal wieder geschafft und wohl das Empfindlichste und Wertvollste ins Licht der Aufmerksamkeit gerückt, was wir Menschen als Gemeinschaft haben: Die Familie und das seelische Wohl und die Stabilität, die aus einer gesunden Familie entwachsen und letzendlich auch der Fortbestand einer ganzen Gesellschaft, ja Kultur, die aus dem Erhalt der Familie erwächst.

Gender Mainstreaming, homosexuelle Propaganda, Frühsexualisierung, Gleichmacherei, Meinungsdiktatur, Entdemokratisierung, Spaltung der Gesellschaft – all diese Themen wurden hervorragend und intelligent aufgearbeitet und so kann man diese Konferenz als vollen Erfolg im Sinne eines demokratischen Diskurses über zentrale Themen unserer Zeit betrachten. Vielleicht sogar als einen der Meilensteine in der letzten Zeit in Deutschland zur Überwindung der unsäglichen political correctness. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass diese Konferenz eine kleine Ehrenrettung zentraler Errungenschaften abendländischer Kultur war, deren systematischer Vernichtung sich immer mehr Menschen entgegenstemmen.

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