Was die meisten Medien verschweigen: Der “deutsche” Taliban JOSEF D. ist Palästinenser

Wie der "nette Josef" als radikaler Islamist in den Heiligen Krieg zog

“Der doch nicht”, sagte der Rektor des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Lünen, auf dem der “nette Junge” sein abitur machte. Heute ist aus dem netten jungen ein trainierter Dschihadist geworden, bereit, jederzeit und überall auf der Welt für Allah zuzschlagen und zu töten. Wer als Moslem mit dem Islam nähger in Berührung kommt, kann sich jederzeit von einem netten Jungen in einen Terroristen entwickeln So war’s bei Mohamad Atta, so war’s bei den Londoner Bus- und U-Bahn-Attentätern, so ist nun auch beim netten Jungen Jopseh D. aus Lünen. Dass er Palästinenser ist und eben kein Deutscher, wird von den meisten unserer – man kann’s nicht anders als verbecherisch bezeichnen –  Medien totgeschwiegen.

***

Mutmaßlicher Taliban-Kämpfer festgenommen

In Lünen bei Dortmund ist ein mutmaßlicher Taliban-Kämpfer verhaftet worden. Laut Bundesanwaltschaft soll sich der 31-jährige Josef D. an der Terrorgruppe Deutsche Taliban Mujahideen beteiligt haben.

Die Bundesanwaltschaft hat in Lünen bei Dortmund einen mutmaßlichen Taliban-Kämpfer festnehmen lassen. Wie die Bundesanwaltschaft am Abend in Karlsruhe mitteilte, sei der 31-jährige Deutsche Josef D. “dringend verdächtig”, sich von Ende September 2009 bis Mai 2010 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung Deutsche Taliban Mujahideen (DTM)beteiligt zu haben. Die Ende 2009 gegründete und mittlerweile aufgelöste Vereinigung verfolgte laut Bundesanwaltschaft das Ziel, “an der Wiederherstellung eines allein auf dem islamischen Recht (Scharia) basierenden Gesellschaftssystems in Afghanistan mitzuwirken”. Zu diesem Zweck hätten ihre Mitglieder Angriffe auf die internationalen Schutztruppe Isaf sowie afghanische und pakistanische Regierungstruppen durchgeführt. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs habe Haftbefehl erlassen.   

Selbstmordattentate als ein legitimes Mittel

 Der Mann soll im Juni 2009 ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gereist sein und dort eine Schusswaffen-Ausbildung erhalten haben. Die DTM habe auch Selbstmordattentate als ein legitimes Mittel ihres Kampfes angesehen. Ende April 2010 seien mehrere führende DTM-Mitglieder ums Leben gekommen. Das habe innerhalb weniger Wochen zur faktischen Auflösung der terroristischen Vereinigung geführt. Der 31-Jährige soll sich nach der Auflösung der Gruppierung in Jordanien aufgehalten haben. In Berlin war im vergangenen Dezember ein weiteres früheres DTM-Mitglied zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. {Quelle: www.welt.de}

Wie der “nette Josef” als radikaler Islamist in den Heiligen Krieg zog

Dortmund/Lünen:  Ein gebürtiger Dortmunder ist einer der meistgefürchteten Terrorverdächtigen mit deutschem Pass. Josef D. geriet an radikale Islamisten und wurde zum Glaubenskrieger. Vor drei Jahren setzte er sich nach Pakistan ab, absolvierte eine Waffenausbildung in einem Terrorlager der al-Qaida. Nach Recherchen der WAZ-MedienGruppe schloss er sich dann den „Deutschen Taliban Muschaheddin“ an.

Experten trauen ihm jederzeit einen Anschlag zu, überall auf der Welt. Sicherheitskreise sind alarmiert, langjährige Weggefährten von Josef D. entsetzt. Zwei Jahre nach dem Abitur schockiert der gebürtige Dortmunder Josef D. seine früheren Mitschüler aus dem Französisch-Leistungskurs: Während sie im Wohnzimmer ihres Sprachlehrers mit einem Bier in der Hand Wiedersehen feiern, geht er fast jede Stunde zur Toilette, rollt seinen Teppich aus und fällt vor Allah auf die Knie. Seine alten Freunde erkennen ihn kaum wieder, auch wegen des langen Bartes in seinem Gesicht.
Heute, gut zehn Jahre später, ist Josef D. verschwunden. Langjährige Wegbegleiter wissen nicht wo er ist, seine frühere Freundin tappt genauso im Dunkeln wie Polizei und Verfassungsschutz. Josef D., zuletzt wohnhaft in Lünen, ist weg. Der 30-Jährige ist einer der meistgefürchteten Terrorverdächtigen mit deutschem Pass. Ein Dschihadist, dem Sicherheitsexperten jederzeit einen todbringenden Anschlag zutrauen. Überall auf der Welt. Nach Recherchen der WAZ-Mediengruppe ist Josef D. in den Heiligen Krieg gezogen.

„Der hier?“, fragt Hans-Jürgen Czischke, Rektor des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Lünen, als er auf den Jungen zeigt, der rechts auf dem Gruppenbild zu sehen ist. Seine Stimme hat einen ungläubigen Unterton, der klingt wie:

Der doch nicht. Doch. Genau der. Das ist Josef. „Ein sehr netter Junge“, erinnert sich Czischke, „auffallend höflich“. Heute steht der nette Josef auf einer geheimen Gefährder-Liste des Bundeskriminalamtes. Gefährder sind Personen, die der Staat für fähig hält, ihr eigenes und das Leben anderer bei einem Attentat auszulöschen. Rund 130 islamistische Gefährder gibt es laut Innenministerium in Deutschland: untergetauchte Terroristen wie Said B., der mutmaßlich mitverantwortlich ist für die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA. Oder wie die Brüder Mounir und Yassin C., zwei Salafisten, die Deutschland mit Attentaten drohen. In diesem Kreis taucht Josef D. auf.

Vom Spaßmacher zum Extremisten

Dabei deutet zunächst nichts in diesem Leben in eine extreme Richtung. Josef D. wird als zweiter von drei Söhnen in Dortmund geboren. Sein Vater ist Arzt, hat eine Praxis im Dortmunder Norden. Er stammt aus Palästina. Die Mutter kümmert sich um die Kinder. Sie wurde als Christin getauft. Die Familie wohnt in Lünen. Das Reihenhaus mit dem kleinen Garten, ein Stadtteil-Idyll: Vor der Haustür grüßt ein Gartenzwerg, auf der Fußmatte stehen Korklatschen. Zur Schule läuft Josef knapp sieben Minuten. Er lernt gerne und gut. Ein weltoffener Junge, mit Sinn für Toleranz und Gerechtigkeit, ohne Schranke im Kopf. Mit 15 engagiert er sich im Religionsunterricht für die Neugestaltung des alten jüdischen Friedhofes in Lünen. „Vom Schweigen und Totschweigen“ heißt das Projekt. Josef trifft Ignatz Bubis, damals Chef des Zentralrates der Juden in Deutschland, und den Landesrabbiner Henry G. Brandt. Er hört ihnen zu, tauscht sich aus. Der Beitrag seiner Gruppe gewinnt einen Preis beim bundesweiten Schülerwettbewerb zur politischen Bildung.

„Dieses ansteckende Lachen von ihm, das vergesse ich nicht“

Josef D. ist kein Musterschüler, sondern einer, den die meisten mögen. Vor allem wegen seines Unterhaltungswertes. Wo er ist, ist gute Laune. „Ein total lustiger Typ.“ „Witzig und amüsant.“ „Im positiven Sinne verrückt.“ „Supernett.“ „Sehr beliebt.“ „Einer, den man nur gerne haben kann.“ Das sagen seine ehemaligen Mitschüler. Es gibt nicht viele in dem Abi-Jahrgang, über die so gut gesprochen wird. „Dieses ansteckende Lachen von ihm, das vergesse ich nicht“, sagt eine Schulfreundin. Diese Lebensfreude will er behalten. „Noch im hohen Alter möchte ich viele Leute zum Lachen bringen und selbst eine lustige Natur bleiben“, schreibt Josef 2001 in die Abi-Zeitschrift. Er denkt sozial, schützt die Schwachen. „Ausgeglichenheit und das Gefühl, vielen Menschen das Leben verbessert und denen geholfen zu haben, die Hilfe dringend benötigen“, danach strebe er. Seine Träume: Sport studieren, am Strand liegen, im Meer baden, tanzen. Es kommt anders: Nach dem Abitur ist Schluss mit lustig. Josef verändert sich. Äußerlich und innerlich. Eine rasche Wandlung. Sie fällt auf. Der akkurate Kurzhaarschnitt, das gepflegte Auftreten, die sportliche Kleidung – das alles legt Josef ab. Weggefährten sind irritiert. „Als ich ihn in der Stadt traf, mit dem weißen Gewand bis auf die Schuhe, dem langen Bart und dieser Kopfbedeckung, das war schon krass“, sagt ein enger Schulfreund. Josef verliert seine Leichtigkeit. Er wird spröder, redet immer häufiger vom Islam, auch immer eindringlicher. „Dass es etwas sehr Schönes sei, hat er gesagt“, erinnert sich eine Freundin. Ein Kumpel von damals sagt: „Erst haben wir uns darüber amüsiert. Dann haben wir uns gewundert, mit welcher Ernsthaftigkeit er es betreibt“. Es – das ist der Glaube an Allah. Es wird sein neuer Fixpunkt, ein stärkerer als jeder andere zuvor. Der Glaube wird Josef D. von allen wegziehen, die ihm nahestehen: von Freunden und Bekannten, von seiner Familie, dem Vater, der Mutter, den Brüdern.

Familie und Moscheeverein schweigen

Familie D. könnte vielleicht einiges sagen über ihren Sohn, über seinen Weg in den Terror. Sie will aber nicht darüber reden. Persönliche, schriftliche und telefonische Anläufe der WAZ werden abgeblockt. Vielleicht aus Selbstschutz, vielleicht weil der Schmerz zu groß ist, vielleicht aus anderen Gründen. Die Familie schweigt.

In demselben Dortmunder Haus, in dem Josefs Vater, Dr. Tarek* D., als Arzt praktiziert, befindet sich eine Moschee.

Betreiber ist eine Gemeinde aus dem Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ). Eine Gemeinde, die als sehr religiös gilt. Ein „Verein zur Förderung der Integration und Bildung“ bietet Schulungen in der Gebetsstätte an, unter anderem Korankurse und „Unterweisung in religiösem Grundwissen“. Ob Josef D. an solchen Veranstaltungen teilgenommen hat, ist ungewiss. Der Vorsitzende des Moscheevereins ist nicht erreichbar. Anfragen an die Gemeinde bleiben ohne Antworten. Freunde bemerken, „dass Josef immer mehr vom Islamismus eingenommen wird“. Eine schleichende Radikalisierung nimmt ihren Lauf. Josef D. gerät ins Visier der Polizei. Im März 2005 treffen ihn Beamte des Staatsschutzes in Gelsenkirchen, zusammen mit Missionaren der Bewegung Tablighi Jamaat. Sie wollen die Gesellschaft islamisieren und suchen Mitstreiter. Josef D. ist in Begleitung eines Mannes, der in der Anti-Terror-Datei von Bund und Ländern als „relevante Person“ auftaucht: Ali R. aus Essen. Er soll einige Glaubenskrieger für den Dschihad rekrutiert haben. Als Ali R. im Sommer 2009 festgenommen wird, finden Ermittler bei ihm Dutzende von al-Qaida-Videos und Anleitungen zum Bombenbasteln. In diesem Sommer 2009 setzt sich Josef D. aus Deutschland ab. Am 18. Juni kauft er Flugtickets in Frankfurt/Main. Das belegen Unterlagen, die dieser Zeitung vorliegen. Der Bund finanziert seine Ausreise mit: Anfang des Jahres hat D. letztmalig Hartz IV beantragt. Sechs Monate bekommt er staatliches Geld.

Letzter Anruf vor drei Jahren

Josef D. verlässt Deutschland nicht alleine. An seiner Seite ist Mohamed H., ein Deutsch-Marokkaner aus Mülheim. Am 21. Juni steigen die beiden erst in eine Lufthansa-Maschine von Düsseldorf nach München, nehmen dann den Flug LH 3352 nach Istanbul. Vom Atatürk-Airport fliegen sie noch am selben Tag weiter nach Mashad im Iran. Hier trennen sich nach Recherchen der WAZ ihre Wege. Josef D. verabschiedet sich von Mohamed H.; er wolle jetzt Arabisch lernen, heißt es. Mohamed H. kommt nicht weit. Drei Monate später wird er an der afghanisch-pakistanischen Grenze verhaftet. Er hat eine Waffe und einen gefälschten Ausweis bei sich. Ursprünglich habe Josef D. geplant, „nach Tschetschenien zu gehen, um sich dort dem Dschihad anzuschließen“, gibt Mohamed H. bei einer Vernehmung zu Protokoll. Tatsächlich hat D. ein anderes Ziel. Ehe er es anvisiert, ruft er noch einmal zu Hause an. Mitte Juli 2009 hat er seinen Vater am Telefon. Er sei in der Türkei, sagt er ihm. Dies sei das letzte Mal gewesen, dass er von Josef gehört habe, sagt der Vater später Ermittlern des Landeskriminalamtes. „Ihm ist klar, dass sein Sohn in den bewaffneten Kampf gezogen ist“, sagt ein Beamter.

Anschluss an die “deutschen” Taliban

Josef D. geht ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet. In der Region Waziristan, dem Rückzugsraum von al-Qaida, durchläuft er eine Kampf- und Waffenausbildung in einem Terrorcamp. In den Bergketten am Hindukusch verlieren deutsche Behörden seine Spur. Nach Informationen der WAZ-Mediengruppe schließt sich Josef D. den „Deutschen Taliban Mudschaheddin“ an, einer Gruppe deutscher Dschihadisten. Es sind die Kämpfer um den Terroristen Eric Breininger, einen selbsternannten Selbstmordattentäter, der im April 2010 bei einem Gefecht mit pakistanischen Truppen nahe Mir Ali getötet wird. Josef D. hat bislang alles überlebt. Er tarnt sich gut. Ein arabischer Kampfname, den viele Glaubenskrieger tragen, ist bis heute von ihm nicht bekannt. Er taucht auch in keinem Internet-Video auf. So bleibt er für deutsche Sicherheitsbehörden ein Phantom. Sein Aufenthaltsort sei „weiterhin nicht bekannt“, heißt es in einem LKA-Dokument von 2011.

„Er hat alles, was ein potenzieller Attentäter braucht“

Die Ungewissheit beunruhigt Ermittler. Josef D. könne „jederzeit zuschlagen“, sagt einer und spricht von einem „Katz-und-Maus-Spiel“ – mit offenem Ausgang: „Er kann verhaftet oder von einer amerikanischen Drohne getötet werden. Oder er verübt einen Anschlag.“ Denkbare Ziele gebe es nicht nur im Ausland. „Er hat alles, was ein potenzieller Attentäter braucht“, sagt ein Fahnder: „Er kennt sich mit Waffen und Sprengstoff aus. Er hat das Elend in Afghanistan erlebt. Und er hätte gute Chancen, bei einer Rückkehr nach Deutschland durchs Suchraster zu fallen.“ Josef D. wäre nicht der erste Terrorverdächtige, dem das gelingt. Die „potenzielle Zeitbombe“ alarmiert nicht nur Sicherheitskreise in Berlin. „Die USA schauen mit großer Aufmerksamkeit auf den Fall“, sagt der Terrorismusexperte Guido Steinberg. Der amerikanische Geheimdienst CIA habe Josef D. „ziemlich sicher“ auf dem Schirm. „Es gibt keinen Kämpfer, um den sie sich nicht kümmern, wenn er einmal unterwegs ist“, sagt Steinberg. Das BKA hat erst kürzlich von neuen Erkenntnissen der US-Dienste profitiert. Nach aktuellen Informationen der WAZ gibt es frische Hinweise darauf, dass Josef D. ein neues Operationsgebiet ansteuert. „Der Zug der Zeit geht nach Somalia“, sagt ein Eingeweihter, „oder in den Jemen“.

„Es lässt mich nicht los“

Zurück bleiben ratlose, betroffene Weggefährten. „Um den hat sich keiner Sorgen gemacht, so lustig wie er war. Das mit dem Islam, das haben wir nicht ernst genommen“, sagt ein Kumpel aus dem Abi-Jahrgang. Das Gefühl, vielleicht nicht genau hingesehen, nicht richtig zugehört, irgendetwas versäumt zu haben – es brennt einigen auf der Seele. Josefs Weg in den Krieg spült nicht nur Erinnerungen hoch, auch Fragen, Selbstzweifel. „Es lässt mich nicht los“, schreibt eine Ex-Freundin. Erst will sie über den Fall reden, dann zieht sie die Zusage zurück, sie könne einfach nicht, denn: „Ganz plötzlich ist eine Aussage da, die zwar nicht das ganze Leben ändert, aber doch die Sichtweise und die Prioritäten neu ordnet“. Verschwommene Bilder werden wieder scharf gestellt. Die Abi-Zeitschrift aus Josef D.s Jahrgang heißt „LabiRINTH“. Ein Foto darin zeigt ein Paar; das Mädchen hat den Arm um Josefs Schulter gelegt, die beiden wirken vertraut und entspannt. Zwei Jahre nach dem Schnappschuss trifft das Mädchen Josef wieder. Es ist eine verstörende Begegnung: „Er hat mir nicht mehr die Hand gegeben, weil er Frauen nicht mehr berühren durfte. Das war für mich der Moment, in dem ich mir gesagt habe: Hier läuft etwas falsch“. {Quelle: www.derwesten.de – Josef D. hat sich verlaufen. * (Name geändert) – Klaus Brandt}

Zusammengestellt von Dr. Thomas Tartsch

Quelle:
http://koptisch.wordpress.com/2013/05/04/vorgeschichte-vom-deutschen-taliban-in-lunendortmund/

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21 Kommentare

  1. Wie auf so viele Anfragen: KEINE ANTWORT

    Sehr geehrter Herr Kuhn,

    die Lehre des Koran hier in Deutschland an unmündige Kinder und Jugendliche weiterzugeben, ist eines der schwersten Verbrechen der Zeit nach dem 3.Reich und der DDR.

    Nach 2001 wäre es dringend geboten gewesen, diese Koranlehre und ihre Auswirkungen zu beurteilen. Heute richtet sich das öffentliche Leben nach Kriterien, die die politisch-religiöse Ideologie des Korans vorgibt. Die Schächtung unbetäubter Tiere, die Minderbewertung der menschlichen Existenz, die nicht dem Koran folgt, der Kindesmissbrauch durch faschistische Erziehung, Beschneidung und Frühverheiratung, die Minderbewertung der Frauen und nicht zuletzt die für den Moslem gültige Gesetzesfestlegung der Scharia, das alles von der Deutschen Regierung mittlerweile kommentarlos gefördert, ergibt ein Bild von Deutschland, das ich nicht mehr akzeptiere. Hier gilt es Widerstand zu leisten.

    Die Grünen haben mit weiterer Förderung dieser verantwortungslosen Entwicklung, der Förderung einer völlig der aufgeklärten Gesellschaft grundgesetzfeindlichen Einstellung durch Einwanderungserpressung ihre Glaubwürdigkeit schon verloren – die letzten Wahlen waren deutliche Signale.

    Hiermit erlaube ich mir, Ihnen folgende Aufklärung zukommen zu lassen. Wenn Sie Argumente haben, die dieses u.a. Video widerlegen, dann wäre ich Ihnen dankbar, mir diese zukommen zu lassen. Menschen zu integrieren, die einen wertvollen Beitrag zur Lebensgemeinschaft in Deutschland haben, ist wichtig und muss unterstützt werden. Da mir die Einsicht fehlt, dass der Koran und seine politisch-religiöse Aussage seiner lebenslang verbundenen Abhängigen hierzu einen Beitrag lieferten und die Zukunft der islamischen Koranbotschaft dies auch nicht aussagt, ist meine Hoffnung, dass Ihre Erkenntnisse fundiertere Aufklärung über die Friedensbotschaft einer verfassungswidrigen politisch-religiösen Konspiration in Deutschland bringen wird. Großen Dank für diese Aufklärung im Voraus.

    http://europnews.dk/de/node/74426

    Mit freundlichen Grüßen

  2. …wo wir gerade bei “Medien” sind: Meine beiden Unwörter des Jahres heissen “Lumpenjournallie” – siehe u.a. oben und “Schurkenstaat”. Unter anderem auch wegen der GEZ Zwangsabgabe.

  3. Die Geisteskrankheit Islam, wird von Koran-auswendiggelernten Kaftanis auf gesunde junge Menschen übertragen und der sich ins Gehirn gesetzte Wahnsinn, befähigt dann seinen Befallenen als Selbstmortattentäter – diese GENESE ist einstweilen hinreichend bekannt.
    Daher Islam Verbot

  4. CLAUDIA ROTH UND TOTE HOSEN FORDERN

    http://www.pi-news.net/2013/12/rothe-hosen-fur-noch-mehr-asylanten/
    Flucht ist kein Verbrechen?

    Doch, wenn Vergewaltiger und Mörder vor der Strafe flüchten, aus Gefängnissen ausbrechen und sich nach Europa absetzen, um hier weiter zu stehlen, rauben, vergewaltigen und morden!!!

    Oder glaubt vielleicht wer, diese Typen benähmen sich hier anders, als in ihren Heimatländern?

    DIE MÄRCHENERZÄHLER, z.B.

    18.09.2013
    Bruck-Tadele Broon Biru, 24 Jahre, aus Äthiopien, bärtig, sieht älter aus, polit-aktivistisch firm:
    “”Allen Leuten, die rassistische Parolen schreien, kann ich nur sagen – Hey, wir leben im 21. Jahrhundert. Es gibt die Globalisierung, die Welt ist längst eins geworden. Da passt Rassismus nicht mehr hin.””

    Zize Alasan, 29 Jahre, aus Sierra Leone(70% Sunniten) sieht älter und verkifft aus und hält sich bedeckt:
    “”Man lässt seine Familie und Freunde nicht gerne zurück. Wenn jemand flieht, dann gibt es einen Grund dafür. Ein Fisch springt auch nur dann aus dem Wasser, wenn das Wasser zu heiß geworden ist und er darin nicht mehr leben kann…””

    Mohammad Mokhtari, 22 Jahre, aus Afghanistan, bärtig, Moslem, Berufswunsch Geschichtenerzähler:
    “”Als ich nach Deutschland gekommen bin, dachte ich, ich kann arbeiten und alle Menschen sind gleich(Anm.: Die Christen in Afgh. werden v on Moslems blutig verfolgt! Weshalb ist er hier bei uns?)). Ich habe sofort Deutsch gelernt, denn wenn man in Deutschland bleiben möchte, muss man die Sprache lernen. Dann kann man Kontakt haben und den Leuten die Probleme erzählen(DAWA machen)…””

    Rafi Mohammad, 22 Jahre, aus Afghanistan, sieht älter aus, bärtig, Moslem:
    “”Ich bin seit zwei Jahren hier. Meine erste Ablehnung habe ich schon bekommen, jetzt bin ich in Berufung und warte. In Afghanistan war ich unter anderem(Was noch?) Karate-Trainer(Ist das der neue Begriff für Taliban?). Ich wollte auch hier in einen Verein gehen. Aber sie haben mich nicht genommen. Der Trainer dort hat gesagt: “Du hast keine Versicherung…””
    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/asyl-protest-dgb-marsch-rindermarkt-100.html

    WEITERE ASYL-ERPRESSER, MOSLEMS, WIDERSTÄNDLER UND VANDALEN

    16.11.2010
    Asylbewerber demonstrieren in Bayern…

    Sie klagen über unzumutbare Unterkünfte und nicht genießbare Essenspakete.

    Sie beschweren sich darüber, dass sie ihre Freunde in München oder Nürnberg nicht besuchen dürfen.

    Zwei MOSLEMS in der Gemeinschaftsunterkunft Denkendorf im Kreis Eichstätt waren am Sonntag als Folge ihres Hungerstreiks so erschöpft, dass sie in eine Klinik gebracht werden mussten… handelt es sich dabei um einen 21-jährigen IRAKER sowie um eine 18-jährige Frau aus AFGHANISTAN…

    BARGELD FÜR DROGEN?
    Die 25 Bewohnerinnen und Bewohner des Flüchtlingslagers wollen anstelle der Essenspakete die Auszahlung von Bargeld…

    Die Regierung von Oberbayern erklärte, die Duschen seien offenbar von Bewohnern funktionsunfähig gemacht worden: “Es gibt leider Fälle von VANDALISMUS.” Die Zusammenstellung der Essenspakete erfolge nach Vorgaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Dabei würden ethnische und religiöse Besonderheiten respektiert…

    Coburg DEN GANZEN TAG FAULENZEN SIE, PUTZEN NICHT MAL UND MACHEN ALLES MUTWILLIG KAPUTT

    FDP-Stadtrat Eidt favorisiert eine andere Lösung:
    “Am besten sprengen.” Eine Sanierung komme sehr teuer…

    Durch ihren entschiedenen WIDERSTAND konnten in Landshut untergebrachte Flüchtlinge verhindern, in die Ortschaft Schöllnstein im Kreis Deggendorf umgesiedelt zu werden. Mittlerweile wurden dort neue Flüchtlinge einquartiert: eine Familie aus ALGERIEN(99% Islam) und 45 Männer aus SOMALIA…

    In Nürnberg soll eine 18-jährige KURDIN ausgewiesen werden, weil sie ihre Mutter vor Jahren zu Kundgebungen von Sympatisanten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK begleitet hatte. Begründung: Sie stelle eine Gefahr für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland dar…

    In Regensburg konnte die Abschiebung einer 15-Jährigen und ihrer Mutter nach DAGESTAN im letzten Augenblick gestoppt werden…

    DIE SCHWEINE
    In der Hauzenberger Gemeinschaftsunterkunft haben im Frühling und Sommer Flüchtlinge wochenlang mit Hungerstreiks gegen ihre Versorgung protestiert.
    Landrat Franz Meyer in Passau etwa ist bis heute empört darüber, dass einige Flüchtlinge den Inhalt der Essenspakete einfach an die Wand warfen!!!
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/fluechtlinge-protestieren-kakerlaken-und-kaputte-duschen-1.1024482
    DIE DAMEN UND HERREN DER SZ KÖNNTEN SICH JA ALS PUTZPERSONAL ANBIETEN!!!

  5. SIE WOLLTEN NUR SPIELEN, ÄH DES NAIVEN KAMERA:

    Oranienplatz-Camp
    Flüchtlinge bedrohen Kameramann vor Camp
    04. Dezember 2013 17:13 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 20:12 Vier Flüchtlinge bauten sich vor dem Kameramann auf, wurden handgreiflich. Der Bedrohte kam wieder. Mit der Polizei.

    Die Männer forderten Marco P. mehrmals auf Englisch auf, die Aufnahmen zu löschen. Er erwiderte: “Ich will mit den Bildern doch helfen, die Menschen auf eure Situation aufmerksam machen.” Doch das war den Flüchtlingen offenbar egal. Einer zerrte an der Kamera, der andere am Stativ. Selbst als Marco P. mit der Polizei drohte, ließen sie nicht ab von ihm. Sie meinten, es sei ihnen egal. Wenn die Polizei käme, würde sich ja sowieso 500 Flüchtlingssympathisanten vor sie stellen…
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/fluechtlinge-bedrohen-kameramann-vor-camp-article1771978.html

    HOFFENTLICH FEGT DER STURMWIND DEN ORANIENPLATZ

    Sturm im Anflug
    Vorsicht Berlin! Das Orkantief Xaver kommt!
    04. Dezember 2013 20:10 Uhr, B.Z. | Aktualisiert 20:10 In der Nacht von Donnerstag zu Freitag erreicht Orkantief “Xaver” Berlin. Die Hauptstadt rüstet sich…
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/vorsicht-berlin-das-orkantief-xaver-kommt-article1771992.html

  6. Da sieht man es mal wieder deutlich, der Islam ist eine Krankheit. Eine Geisteskrankheit.
    Aus Gut mach Boese. Aus Licht mach Dunkel.

    Jesus schaut ob das Herz rein ist.
    Der Islam ob der Pimmel und Fuesse gewaschen sind,
    das Herz ist ja sowieso nicht mehr rein.

    Wenn die nur wuessten und erkennen wuerden dass diese Figur wo da gefunden wurde nur eine von
    360 Figuren war.
    Und komischerweise hat Mohamett sie Allah getauft weil auch er in seinem Namen Allah hiess.
    Ausgeschaut hat sie ja sicher schoen diese Figur aus Karneol.
    Aber sie hatte ja keinen Namen und war nur eine von 360ig also ganz klar ein Goetze.

  7. ZUM FALL YUSSUF/JUSSUF/JOSEF

    Seine Mutter war christlich getauft.
    Vielleicht ist sie ihrem Ehemann “Tarek D.” zuliebe längst konvertiert.

    (Tarek ist ein Name, der auch im Koran vorkommt)

    Dr. “Tarek D.” hat(te) ein Praxis in einem Haus mit Moschee von frommen, also radikalen Moslems:

    ISLAMISIERTER STADTTEIL DORTMUND-DERNE

    BERÜCHTIGTE DERNER STR. 94(?) UND 96

    Sabahudin Dzanko(vermutl. Inhaber einer Wäscherei),
    Islamisches Kulturzentrum e.V., VIKZ(Verband der Islamischen Kulturzentren)
    44339 Dortmund, Derner Str. 96
    https://maps.google.de/maps?oe=utf-8&client=firefox-a&channel=np&q=Dortmund,+Derner+Str.+96&ie=UTF-8&hq=&hnear=0x47b910a3895dd8db:0x49de3acc4c64ce44,Derner+Stra%C3%9Fe+96,+D-44339+Dortmund&gl=de&ei=uCSgUobtOsSYtQa-jICACA&ved=0CDEQ8gEwAA

    Die Islamische Gemeinde Bosnien und Herzegowina in
    Deutschland-Imamat Dortmund/Derner Str. 96
    wurde 1982 zunächst als Verein für Muslime aus
    dem damaligen Jugoslawien gegründet und
    1993 in ihre jetzige Organisationsform
    umgewandelt. I

    Gebrauchtwagen Mohammed Azakir
    Derner Str. 96, 44339 Dortmund

    AKTUELL:
    Bosnische Moschee
    Islamisches Kulturzentrum der Bosniaken e.V.
    Derner Straße 94 44339 Dortmund
    Dachverband IGBD
    Islamische Gemeinde Bosnien u. Herzegowina in Deutschland –
    Imamat Dortmund – Islamisches Kulturzentrum e.V.
    Vereinigung islamischer Gemeinden der Bosniaken in Deutschland e.V. (ViGB e.V.)
    Islamska Zajednica Bosnjaka u. Njemackoj
    Sprache der Chutba Bosnisch
    +Auch mit Derner Str. 96 im WWW

    +++

    ISLAM ENTWICKLUNG IN DORTMUND
    In den 1960ern fing es an, wie häufig, zuerst im Schutz der Ev. Kirche

    CHRISLAM:
    Der Muezzin ruft zum Gebet bei der Christlich-Islamischen Gebetsandacht am 18.04.1970
    in(!) der ev. St. Reinoldi Kirche, Dortmund

    8
    In der RWAG bestand ab 1969 für über ein
    Jahrzehnt bis in die achtziger Jahre der
    Arbeitskreis für Religion und Weltanschau-
    ung, der sich der Einführung in die Weltreli-
    gionen und Weltanschauungen und dem
    Dialog zwischen ihnen verpflichtet wusste.

    In diesem Rahmen fand auch in Zusammenhang mit dem Seminar „Dialog zwischen Islam und Christentum“ die erste „Christlich-Islamische Gebetsandacht“ in Deutschland unter dem Leitwort: „Wir wollen Brü-
    der sein“ am 18.04.1970 in der St. Reinoldi-Kirche(evangel.) statt.

    Der Ruf des Muezzins stand
    nach einer Einführung am Beginn des Gebetes. Ihm folgten christliche Lieder, Koranrezitationen und Bibellesungen, Ansprachen aus der Sicht beider Religionen und Gebete.
    Nach der Gebetsandacht bestand für die
    anwesenden Muslime die Möglichkeit zum
    RITUALGEBET am Nachmittag im Chorraum
    der St.-Reinoldi-Kirche…!!!

    Anfang des Jahres 1997 war angesichts des
    Streits um den Ezan (Gebetsruf) in Eving und
    in der Nordstadt dieser dort Thema…

    KEINE SCHEU VOR RADIKALEN

    religiösen Gemeinschaften durchzuführen.
    Im Rahmen dieser Reihe stellten sich zwischen
    August 1997 und Februar 1998 Mitgliedskir-
    chen der Dortmunder Arbeitsgemeinschaft
    christlicher Kirchen (ACK) und Dortmunder
    Moscheevereine verschiedener Ausrichtung
    wie VIKZ, D.I.T.I.B. und Islamische Gemein-
    schaft Milli Görüs e.V. (I
    GMG) vor…

    Islam-Seminar Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten im Wahlkampf 1999…

    DIE KÄLBER GEHEN ZUR SCHLACHTBANK SELBER

    1997 gab es Schwierigkeiten, als die Moschee
    an der Evinger Straße begann, mit einem
    Außenlautsprecher vom Dach der Moschee
    zum Gebet zu rufen.

    Verschiedene Reaktionen, die Unverständnis und Aggression deutlich machten, führten dazu, dass die
    beiden großen christlichen Stadtkirchen
    gemeinsam eine Erklärung zum islamischen
    Gebetsruf herausgaben: „Für ein friedliches
    Zusammenleben der Religionen in Dort-
    mund“ (07.03.97)…
    MIT FOTOS:
    http://www.dortmund-projekte.de/index.php?option=com_docman&task=doc_view&gid=26

    Es fing auch in Dortmund mit einem islamischen Fliegenschiß an und wuchs sich zu einem gigantischen Elefantenfladen aus, dank der freiwilligen zukünftigen Schlachtkälber Ev. und Kath. Kirchen!!!

    DORTMUND EXTREM ISLAMISCH BEREICHERT

    Für jede Islamsekte eine eigene Moschee:
    Für albanische, arabisch-berberische, bosnische, marokkanische, türkische Islamflügel usw.
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Dortmund/2827

    Immer freitags, und nur an dem Tag, ruft der Muezzin für vier Minuten VOM MINARETT zum Gebet.
    Nur vier Minuten für den Muezzin
    http://www.derwesten.de/wr/staedte/dortmund/sued/nur-vier-minuten-fuer-den-muezzin-id799233.html
    Hörde: Rohbau der Moschee fertiggestellt
    05. September 2013
    http://www.dortmundecho.org/2013/09/hoerde-rohbau-der-moschee-fertiggestellt/

    2007
    Eving Hans Tokarski
    Gleich mehrere Anrufe von besorgten Evingern erreichten (Foto), Ratsmitglied der Bürgerliste, am Wochenende. «Die Bürger befürchten, dass nach dem Bau eines Minaretts an der Selimiye-Moschee (wir berichteten) ein fünfmaliger Muezzin-Ruf christliche Trauerfeiern auf dem nahegelegenen Nordfriedhof stören könnte», sagt der Politiker. «Diese Sorge teile ich…
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Muezzinruf-bereitet-Sorge;art930,16343

    Sechs Jahre lang die Dortmunder pro-islamisch bearbeiten:
    2007
    Minarett ohne Muezzinruf
    EVING Der Selimiye Moschee-Verein wird an der Hessischen Straße ein höchstens 24 Meter hohes Minarett bauen und nach Fertigstellung sechs(!) Jahre lang auf den Muezzinruf verzichten:
    Das sind die Kernaussagen einer gemeinsamen Erklärung, die die DITIP-Türkisch Islamische Gemeinde, SPD, Grüne und FDP/Bürgerliste in der Verwaltungsstelle unterzeichnet haben.
    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/nordosten/Minarett-ohne-Muezzinruf;art2576,129468

    Deutschland Muezzinrufe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland#Muezzinrufe

    +Weitere Links zum Thema Islam in Deutschland nach dem 2.WK:

    “”Muhammed Salim Abdullah trat am 9. September 1952 in der Wilmersdorfer Moschee der Ahmaddiyya Lahori in Berlin zum Islam über – vor dem damaligen Imam Muhammed Aman Hobohm. Merkwürdig, dass das später seiner Karriere nicht hinderlich war: das so genannte Zentralinstitut stand der konservativen Milli Görüs (IGMG) sehr nahe, um es vorsichtig zu formulieren. Die Ahmaddiyya hingegen wird von den meisten Muslimen nicht zum Islam gezählt und wurde in Pakistan “exkommuniziert” – obwohl das wohl eher ein Zugeständnis an die Islamisten war. Die Moschee taucht heute auf den “offiziellen” Listen nicht auf…””
    http://www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2266

    11.04.1983
    “”Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt
    SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über die Renaissance des Islam unter den Türken im Ruhrgebiet””
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  8. Der Paästinenser ist ein Beutedeutscher!
    Haben dieseKartoffel halt wiedermal solch islame Spermien erbeutet, welche da auf deutscher Erde gewachsen sind – und was kommt daraus zustand – ein Terrorist!

  9. Hallo Kammerjäger,

    Paulus war auch ein Christenverfolger. Aber trotzdem ist er zum lebendigen Gott gekommen. Also besteht auch Hoffnung für ihn. Und die stirbt bekanntlich zuletzt

  10. WEN BILD-BLUBB SO ALLES MIT DEUTSCHE BEZEICHNET:
    (Bild-Kaufartikel, ich kaufte nicht)

    Rapper, Pizza-Bote, Fußballer
    So wurden drei Deutsche zu
    Hobby-Terroristen in Syrien

    DOCH NUR EINER IST EIN DEUTSCHER

    1.) GHANANER, Hass-Rapper „Deso Dogg“, alias Denis Mamadou Cuspert(Kampfnamen: Abou Maleeq, später Abu Talha al-Almani), Mutter typische deutsche, wasserstoffblonde, sonnenstudiogegerbte, paffende, vorzeitig gealterte, ordinäre Afrikamatratze mit Sauerkrautlocken. Seit einigen Monaten nicht mehr bei Facebook. Sohn Denis ein Multi-Krimineller und Messerstecher…, VERMUTL. VERLETZT
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/rapper-denis-cuspert-in-allahs-gang-12635563.html

    2.) Der ehemalige deutsche Jugendnationalspieler
    TÜRKE Burak Karan(Kampfname: Abu Abdullah al-Turki) mit Gebetsflecken, VON BOMBE IN SYRIEN ZERFETZT, hinterläßt seine türk. Frau Gülsüm und seine Söhne Abdullah und Abdul-Ramahn, die er aus Deutschland in die Türkei mitgenommen hatte. Sein Bruder Mustafa will sie zurück nach Deutschland holen…

    ERDOGAN SCHULD – ERDOGANS HETZE MACHT TÜRKEN ZU DSCHIHADISTEN
    Burak Karans Schwester Zuhal schildert gegenüber «Focus», wie gross Erdogans Einfluss auf Karan war: «Burak hat nur vom Dschihad und anderem kriegerischen Zeug gesprochen.»
    http://www.20min.ch/ausland/dossier/syrien/story/Deutscher-Ex-Natispieler-stirbt-im-Dschihad-13289197
    VATER, wir seien schuld:
    “”Mehmet Göktas Karan sagt, dass sein Sohn fünf Mal am Tag gebetet hat, aber keinen Extremismus an den Tag legte: „Die einzige Aufgabe meines Sohnes war es, Muslimen zu helfen. Von Deutschland aus organisierte er Kleider-, Medikamenten- und Geldhilfsaktionen für die Menschen in Somalia und in Kenia.“

    Die deutschen Medien haben diesen Fall in eine ganz andere Richtung gezogen, so der Vater, der 15 Tage vor seinem Tod mit Burak sprach. „Er sagte am Telefon, dass es Menschen gibt, die Frauen und Kinder entführen und er gegen sie kämpft. Ich weiß nicht, warum er nach Syrien gegangen ist, aber dass er sich den Salafisten angeschlossen hat, ist absolut falsch.“

    Burak hat mit dem Fußball aufgehört, weil er in den deutschen Vereinen diskriminiert wurde. Daraufhin sei er in die Türkei gegangen, um auch seine religiösen Pflichten besser erfüllen zu können,…””
    http://www.sabah.de/de/burak-karan-wollte-nur-helfen.html
    Natürlich sind radikale Moslems islamfromm, da hat sein Vater schon recht.

    3.) DEUTSCHER, Pizza-Bote Philip S. (26) aus Dinslaken, (Kampfname: Abu Osama), soll vor 4 Jahren konvertiert sein, angebl. derzeit in Syrien

    Demnach hat sich Philip B.(He is a native German, liveleak.com) den Namen “Abu Osama” gegeben, weil ihn die Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York so stark beeindruckt hatten. Osama bin Laden habe “den Köpfen der Ungerechtigkeit einen Schlag verpasst”, sagt der Dinslakener in einem Video, und deshalb liebe er ihn. (Soviel dazu, die Amis hätten die Anschläge selbst verbrochen!)

    Im Laufe des Videos wird Abu Osamas Rede dann aggressiver. Er endet so: „Und auch die Kuffar sollen über die Worte nachdenken und sich uns anschließen. Ansonsten seid ihr unsere Feinde und wir werden euch bekämpfen. Das ist eine Warnung und eine frohe Botschaft für jeden.“
    http://www1.wdr.de/studio/duisburg/themadestages/islamist106.html

    “Ich kenne ihn schon seit Ewigkeiten. Ich glaube, da war ich noch im Kindergarten”, sagt einer von seinen früheren Dinslakener Bekannten:
    “Befreundet waren wir nie, aber ziemlich abgedreht war er schon immer. Dass er irgendwann nach Syrien gegangen ist, haben viele in Dinslaken gewusst.
    Er soll auch häufiger Ärger mit der Polizei gehabt haben und saß angeblich bereits im Gefängnis – weshalb, weiß ich aber nicht.”…

    “Das Komische war aber, dass man ihn anschließend nur noch nachts gehört hat. Tagsüber war er nie da”, weiß die ehemalige Türnachbarin zu berichten. Oftmals seien auch “ausländische Freunde oder Bekannte” nachts bei ihm zu Besuch gewesen…
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/dinslakener-ruft-zum-heiligen-krieg-auf-aid-1.3860485

    2009 konvertiert er(Philip B.) zum Islam. Er fällt der Polizei wegen Ruhestörung auf, verteilt Flugblätter.

    Ein Bekannter: „Er erzählte, dass jeder sterben müsse, der den Propheten beleidigt.“

    Im Frühjahr verschwindet der Pizza-Bote. Seine Wohnung wird im Juni zwangsabgemeldet, Postsendungen können nicht mehr zugestellt werden.
    (bild.de)

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