90-jährige Osloerin: “Unter deutscher Besatzung habe ich mich sicherer gefühlt als heute”


Justizminister Ander Anundsen (FrP) und Randi Danielsen.

“Alle Achtung vor der Dame. Wen wundert es noch bei der `Kulturmarxistischen Multikultiwelle` die über ganz Europa hereinbricht und ein sicheres und geordnetes Leben unmöglich macht bei speerangelweit offenen Landesgrenzen die jedes kriminelle Subjekt aus den dunkelsten Kreisen der Welt geradezu einlädt nach Europa zu kommen. Die Völker haben damals nicht ohne Grund Landesgrenzen gezogen um sich zu schützen. Dass sich die Dame nach der Okkupationszeit der deutschen Wehrmacht sehnt, weil die Strassen sicherer waren ist eine schallende Ohrfeige für die bisherige sozialdemokratische Regierung, die die heutigen Zustände zu verantworten hat. Auch bei uns in Deutschland, speziell in sozialdemokratisch geführten Ländern wie in Nordrhein-Westfalen sieht man auch eine steigende Kriminalität unter den Migranten.” Ein PI-Kommentator)

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90-jährige Osloerin: “Unter deutscher Besatzung habe ich mich sicherer gefühlt als heute”

Die 90-jährige Norwegerin Randi Danielsen (Foto r.) wohnt im zentralen Oslo. Seit 2000 wurde sie fünf mal auf offener Straße überfallen oder bestohlen. Danielsen kann sich noch an die Zeit der deutschen Okkupation in den 40ern erinnern. Sie meint, dass es damals für sie sicherer war, auf die Straße zu gehen, als heute.

(Von Alster)

Der letzte Überfall auf sie ereignete sich Mitte Oktober in diesem Jahr. Der Täter, ein Somalier, konnte später festgenommen werden; er war kein Unbekannter für die Polizei. Randi Danielsen ist eine der vielen einheimischen Norweger, die in den letzten Jahren in Oslo Opfer von Gewalt wurden. Eine Gewalt, die fast ausschließlich von Einwanderern aus dem Nahen Osten und Afrika verübt wurde. Im Oktober gab es 120 gemeldete Überfälle in Oslo. Oslo hat sich längst zur Gewalt-Hauptstadt in Skandinavien „gemausert“.

Die größte norwegische Tageszeitung „Verdens Gang“ (VG) arrangierte am Dienstag ein Treffen der vitalen 90-Jährigen mit dem neuen Justizminister Norwegens, Anders Anundsen (Foto) von der Fortschrittspartei. Randi Danielsen berichtete von den Überfällen und verlangte mehr sichtbare Polizei auf den Straßen. Sie meinte auch, dass Oslo während der dunklen Zeit der deutschen Besatzung im 2. Weltkrieg eine weitaus sicherere Stadt war.

Während des Interviews möchte Randi Danielsen wissen, wie alt der Justizminister 1940 war. “Ich? Nein, da war ich noch nicht einmal angedacht! Mein Vater wurde 1949 geboren, antwortete Anundsen.”  “Dann möchte ich dir das sagen: ich hatte damals, als ganz Norwegen im Dunkel lag mit den Deutschen im Land, nicht solche Angst, wie ich sie jetzt habe”, sagt die 90-Jährige.


Nachtrag: Seit Oktober dieses Jahres regiert in Norwegen ein Minderheitskabinett aus Konservativen und rechtspopulistischer Fortschrittspartei, FRP. Im Regierungs-Programm ist eine restriktivere Asylpolitik enthalten, u.a. sollen die Kirchen kein Kirchen-Asyl mehr für abgelehnte Asyl-Bewerber gewähren. Leider hat sich die bisher als rechtspopulistisch stark angefeindete FRP in ihrem Parteiprogramm von der Front National und Wilders distanziert. Möglicherweise ist das der Mitregierungsmöglichkeit geschuldet. Wir werden sehen.

http://www.pi-news.net/2013/11/90-jahrige-osloerin-unter-deutscher-besatzung-habe-ich-mich-sicherer-gefuhlt-als-heute/| , 21. Nov 2013 |

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