Christenverfolgung durch den Islam: Wir werden niemals schweigen


Das obige Bild zeigt gekreuzigte Christeninnen. Nackt am Kreuz hängend. Zuvor geschändet, ausgepeitscht, gefoltert. Nicht im alten Rom, sondern in der Türkei im Jahr 1915/16 im Gebiet um Der-es-Zor. Der Genozid an armenischen Christen, durchgeführt durch die türkische Regierung der Neutürken, war der erste und schlimmste Genozid der Neuzeit. Ihm zum Opfer fielen 1,5 Millionen Armenier und weitere 500.000 syrische Christen. Er war für Hitler die Blaupause für seinen Genozid an den Juden Europas. Denn Hitler stellte Mitte der 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts mit Erstaunen fest, dass die Welt diesen damals erst kurz zurückliegenden Genozid bereits vergessen hatte…

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Von Michael Mannheimer

100.000 Christen werden gegenwärtig wegen ihres Glaubens in den islamischen Ländern getötet. Jahr für Jahr

Heute bedroht die Türkei jeden, der auf diesen Massenmord hinweist. So musste selbst ihr einziger Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk, der dieses Verbrechen thematisierte, sein Land verlassen, weil ihm lebenslange Haft drohte. Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat es die Türkei geschafft, ihr Land, in dem ursprünglich fast nur Christen lebten, so radikal von “Ungläubien” zu bereinigen, dass es heute nur noch 0,2 Prozent (!) Christen in diesem Land gibt.

Dennoch ist der Hass der Türken gegen die Christen nicht versiegt: Kirchenbauten sind illegal, selbst nötige Reparaturen in den wenigen Kirchen der Türkei bedürfen eines langjähriges Prozederes. Bei den Gottesdiensten sitzt der türkische Geheimdienst stets mit dabei und nimmt das Geschehen mit Ton und Bild auf.

Die islamische Christenverfolgung hat Europa und Deutschland erreicht

Unseren Medien scheint’s recht zu sein. Denn man vernimmt nichts über diese massive Verletzung religiöser Toleranz und des Rechts auf Ausübung der eigenen Religion. Im Gegenteil: Medien denunzieren in Deutschland jene wenigen Mahner, die ihr Wort gegen die Christenverfolgung – derzeit auf einem Allzeithoch mit jährlich (!) über 100.000 ermordeter Christen in den Ländern des Islam – erheben, als “Rechtsradikale”, “Ausländerfeinde” und “Islamhasser”. Und ignorieren, dass Türken längst dazu übergegangen sind, auch hier in Deutschland Jagd auf Christen zu machen: Keine Veranstaltung, die vor dem Christenmord mahnt, ist vor Randale durch türkische und arabische Neubürger sicher. Die ersten Kirchen wurden bereits – inmitten Deutschlands – niedergebrannt. Und auf immer mehr Kirchen findet man den Schlachtruf des Dschihads “Allahu Akhbar” aufgesprüht. So vor kurzem in Augburg und München.


Dort findet eine schändliche Koalition zwischen der sozialistischen Ude-Administration. der Kirche, den jüdischen Dachverbänden und den Medien auf der einen mit dem Islam auf der anderen Seite statt. Grund ist der Kampf eines einsamen Mannes, der den Bau einer Mega-Moschee im Herzen der Stadt durch den terrorfinanzierenden Staat Katar verhindern will. Nach orwell’schem Neusprech handelt es sich bei den Gegnern des Moscheenprojekts um Islamhasser, Feinde unseres Grundgesetzes, feige Schurken. Und bei ihnen selbst, den Moscheebaubefürwortern, um Menschen mit “Zivilcourage”.

Was in Katar gepredigt wird, wird bald auch in der katar-finanzierten Megamoschee in München gepredigt

Was in dieser Moschee, sollte sie gebaut werden, zukünftig gepredigt  werden wird, zeigt ein Videomitschnitt eines Predigers aus Katar – dem Land, der diesen Bau in München finanziert.

Den ganzen Predigttext hören Sie, wenn Sie auf die obige Grafik klicken…dann auf rot markierten Text klicken…

“Wir müssen wissen, dass das Schlagen von Frauen vom islamischen Gesetz der Scharia vorgeschrieben wird. Neiemand sollte dies betreiten. Denn es wurde gestattet von jenem, der uns geschaffen hat. … Der Erschaffer der Menschheit, Allah, hat uns den Koran herabgesandt um uns zu zeigen, welchen Weg wir zu nehmen haben. Wir sollten uns vor den andern Nationen nicht schämen zuzugeben – die sich noch im Zustand der Unwissenheit befinden – , dass das Schlagen der Frauen ein Teil unseres religiösen Gesetzes ist. “

Zitat eines Predigers in Katar, in einer Freitagspredigt vom 27. August 2004 (MEMRI TV Projekt)

Über Deutschland fällt die Finsternis der Apokalypse. Und keiner scheint es mitzubekommen.

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