Perverser geht’s nimmer: Udes München erklärt Einsatz FÜR Moscheebau als „Zivilcourage“

moschee planspiel

Erbärmliche Linke: Zivilcourage kann man nicht selber anziehen. Man muss sie zugeschrieben bekommen…

Wer gegen Juden und für Hitler war, war couragiert? Wer für Stalin war, ebenfalls? Nun erklärt die dunkelrote Ude-Administration jeden, der sich für den Bau von Moscheen einsetzt, als einen Menschen mit „Zivilcourage“. Doch von den Moscheen wird der Dschihad in allen Ländern des Westens gesteuert. Wer dies kritisiert, gilt als Islamhasser. Und wer für Moscheenbau in München ist, als couragiert. Perverser gehts nimmer. Deutschland hat seinen absoluten Tiefpunkt nach 1945 erreicht.(MM)

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Von Michael Stürzenberger

“Moscheebau-Planspiel” als Gegenaktion zum FREIHEIT-Bürgerbegehren in München

Je näher unser Bürgerentscheid gegen den Bau des Islamzentrums in München rückt, desto intensiver werden die Aktionen der linken Gegenseite. Am kommenden Dienstag, den 10. Dezember veranstaltet das Bayernforum der Friedrich Ebert Stiftung in Zusammenarbeit mit der “Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München” ein ganztägiges Treffen mit dem Titel “Moscheebau in Großstadt – Planspiel für Zivilcourage”. Von 9:30 bis 15:30 sollen “Multiplikator/innen aus Politik, Vereinen und Verbänden, Kirchen, sozialer Arbeit usw., die mehr Sicherheit und Anregungen für ihre Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und lslamfeindlichkeit suchen”, auf Spur getrimmt werden, damit sie für ein von einem terrorunterstützenden Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Islamzentrum sind. Volkserziehung gegen den gesunden Menschenverstand à la DDR.

 

Es soll über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums “diskutiert” werden, aber man will sich nicht den stichhaltigen Argumenten der Gegner aussetzen. Daher gibt es nach “bewährter” antidemokratischer Übung wieder einen Einlassvorbehalt gegen die bösen “Rechtspopulisten”. Hinter der ominösen “Fachstelle” steckt Marcus Buschmüller, ein bekannter extremer Linker, der bei einer Demo gegen die Wiedervereinigung Deutschlands mit Reizgas erwischt wurde, bei einer versuchten Gefangenenbefreiung mitmischte und Widerstand gegen Polizeibeamte leistete. Udes Hilfstruppen sind in der Vergangenheit offensichtlich nicht gerade zimperlich gewesen in ihrem linksextremen Kampf. Der Einladungstext offenbart die weltremde Geisteshaltung der Organisatoren:

München erlebt derzeit eine rechtspopulistische Kampagne, die die demokratische Stadtgesellschaft und jede/n einzelne/n Bürger/in vor große Herausforderungen stellt. Mit islamfeindlichen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern sollen Ängste vor Muslimen geschürt werden und ein friedliches Miteinander der Religionen verhindert werden. Demokratische Mittel wie ein Bürgerbegehren gegen Moscheebauten gehören dabei genauso zum Repertoire der Rechtspopulisten wie Einschüchterungsversuche und Drohungen. Was kann die demokratische Stadtgesellschaft diesen Agitationen entgegensetzen? Wie begegnen wir diesen Angriffen auf unsere demokratische Grundordnung?

Wie?

Das Planspiel ,,Moscheebau in Großstadt” greift diese Fragen anhand eines fiktiven Szenarios auf. In einer Bürgerversammlung und in einer Stadtratssitzung diskutieren die Großstädter/innen über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums und den Umgang mit islamfeindlichen lnitiativen. Mit dem Planspiel wollen wir Muster der Fremden- und lslamfeindlichkeit erkennbar machen, argumentative Gegenstrategien entwickeln und erproben sowie rechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Damit man sich bei diesem Planspiel nicht mit der Realität auseinandersetzen muss, sind die faktisch argumentierenden “Rechtspopulisten” von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisation angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Außerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Es ist zu erwarten, dass die Blockwarte heldenhaften “Kämpfer gegen Rechts” Bezler, Prager, Nikolai & Co an der Tür Wache schieben. Wer sich diese skurille Pro-Islam-Veranstaltung ansehen möchte, muss sich vorher schriftlich anmelden:

Bitte melden Sie sich unbedingt per Email (bayernforum@fes.de) oder Fax (089/ 51 555 244) an. sie erhalten eine Anmeldebestätigung, die als Einlasskarte dient. Die Zahr der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier der Flyer der Veranstaltung. Unser Bürgerbegehren können sie mit solch abstrusen Aktionen jedenfalls nicht aufhalten. Es ist aber amüsant, wie sehr sich die linken und linksextremen Islam-Appeaser anstrengen, sich der Flut der Argumente zu widersetzen..

, 06. Dez 2013 | Quelle: http://www.pi-news.net/2013/12/moschee-planspiel-als-gegenaktion-zum-freiheit-burgerbegehren-in-munchen/#more-374392

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 Ein PI-Kommentator:
Zivilcourage bedeutet, sich gegen den Druck des Mainstreams für die Freiheit der Meinung einzusetzen, für die Meinung der Anderen. Bei dem Planspiel für Zivilcourage geht es aber nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Diktatur der herrschenden Meinung. Diktatur ist immer Ausdruck von Ohnmacht, von Minderwertigkeit, von fehlender Ueberzeugungskraft, von fehlen von Argumenten, von Dummheit, von Blödheit.“

 

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9 Kommentare

  1. Der Herr Ude denktan sein Alter. Er nimmt um

    der zukünftigen Altersarmut zu entgehen.

    Er ist bestechlich.

    Er ist kein lupenreiner Demokrat.

    Er ist ein Sozialdemokrat.

  2. Der leidet an der Brauhauskellerkrankheit wie ehedem die Nazis. Dass sich das bayrische Bier derart verheerend im Kopf auswirken kann, wird damit deutlich. Ein ähnliches Syndrom ist beim wiener rotenVeltliner Michel feststellbar, welcher auch gegen jegliche Vernuft 2 Großmoscheen genehmigt hat.

  3. Iran
    Massive Verfolgung und Auspeitschung von Christen

    In der Islamischen Republik Iran geht die Verfolgung von Andersgläubigen auch unter dem gemäßigt geltenden Staatspräsidenten Hassan Ruhani weiter.

    IM TEHERAN WURDE DIE LETZTE KIRCHE GESCHLOSSEN, IN DER GOTTESDIENSTE IN DER LANDESSPRACHE FARSI ABGEHALTEN WURDEN.

    Mit dieser offiziellen Mitteilung an der Tür der letzten Kirche in Teheran, in der in Farsi gepredigt wurde, sollen Gläubige vom Gottesdienstbesuch abgehalten werden:

    „DIESE KIRCHE IST WEGEN BAUARBEITEN FÜR UNABSEHBARE ZEIT GESCHLOSSEN. BITTE KOMMEN SIE NICHT WIEDER!“ …

    Mindestens 300 Christen sind in den vergangenen drei verhaftet worden.

    Quelle:
    Stimme der Märtyrer
    Nr. 12/2013 45.Jahrgang
    http://www.verfolgte-christen.org/

    http://www.oekumene-live.de/content/blogcategory/24/40/

    Christliche Einheit ist wünschenswert und biblisch. Dennoch müssen klare Grenzen gezogen werden, wenn die einzigartige Wahrheit der Bibel in Frage gestellt oder gar abgelehnt wird.
    In den letzten Jahren wurden viele Christen durch die ökumenische Bewegung beunruhigt, die danach strebt, alle christlichen Denominationen und Organisationen in einem universalen Ganzen zu vereinen.
    In diesem Buch wird gezeigt, daß ernsthafte Christen zu Recht auf Distanz zur Ökumene gehen, denn die Vereinigungsbestrebungen dieser Bewegung zielen auf die endzeitliche Entwicklung eines gigantischen antichristlichen Gebildes.

    Alan Morrison ist Journalist und beschäftigt sich besonders mit christlicher Apologetik. Er ist Autor und hält ausgedehnte Vorträge über die vielen Gefahren, denen die wahre Gemeinde Jesu heute ausgesetzt ist.
    Dazu zählen Strömungen wie Okkultismus, Mystizismus. Feminismus und die New-Age-Bewegung. Alan Morrison ist verheiratet und hat drei Kinder.
    Das Buch ist in der „Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg“ erschienen, ist aber leider vergriffen !
    Hier könnt ihr euch aber das Buch „Ökumene das Trojanische Pferd in der Gemeinde“ als Pdf herunter laden.

  4. Münchner Kirche beschmiert:

    War es derselbe Täter wie in Augsburg?

    Ein 30-jähriger Mann hat am Donnerstagnachmittag der Polizei zufolge arabische Schriftzeichen an die Tür einer MÜNCHNER Kirche gesprüht. Passanten beobachteten den JORDANIER bei der Tat und informierten eine Polizeistreife. An die Türe hatte der Mann „ALLAH IST GRÖSSER“ geschrieben.

    Dieselben Schriftzeichen wie auf den Türen der AUGSBURGER Kirchen. In der Nacht zum Donnerstag hatte dort unbekannter Täter die Portale des Doms, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz beschmiert.

    Der Mann wohnt offenbar im Regierungsbezirk Schwaben, mit der Fahrt nach München verstieß der ASYLBEWERBER gegen die Residenzpflicht. Während der Kontrolle durch die Münchner Polizei betete und sang der Mann auf Arabisch.

    Indes hat sich bei der Augsburger Polizei ein Mann gemeldet, der am Donnerstag in der Nähe des Doms zwei Männer beobachtet hat, die der Polizei zufolge mit hoher Wahrscheinlichkeit als Täter in Frage kommen. Einer der beiden Männer kam offenbar auf den Zeugen zu und sang in einer ausländischen Sprache, vermutlich Arabisch.

    Der Mann ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß, mit dunklem VOLLBART und normaler Statur. Er war dunkel gekleidet und hatte sich eine Kapuze ins Gesicht gezogen. In der Hand hatte er eine Plastiktüte mit der Aufschrift „Bauzentrum Mahler“, in der sich eine Spraydose befand. Sein Begleiter war ebenfalls dunkel gekleidet und etwa 175 Zentimeter groß.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Muenchner-Kirche-beschmiert-War-es-derselbe-Taeter-wie-in-Augsburg-id28013307.html

    MÜNCHEN
    „“Die Polizei nimmt einen Mann fest, der mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „ALLAH IST GRÖSSER, Heiliger Krieg“ an die Kirche St. Michael sprühte.
    …schrieb der Asylbewerber mit weißem Hochglanzlack an die Tür der Renaissancekirche.

    Nach der Befragung setzte die Polizei den Mann laut Polizeisprecher Damian Kania(Christl. Namen) in den Zug zurück ins Unterallgäu…
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vandalismus-in-der-altstadt-asylbewerber-beschmiert-kirchentuer.9ee42d31-5755-4dbf-929c-5f57fc05895a.html

    Anmerkungen und Korrekturen durch mich, denn es heisst nicht „Allah ist groß“, sondern „Allah ist größer“ und das ist ein himmelweiter Unterschied in der Aussage und im Anspruch.

  5. „“Essay Der Islam will die Welteroberung

    15.09.2006 · Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig über Mohammeds kämpferische Religion.
    Von Egon Flaig

    „Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen.

    Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte.

    Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient.

    Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?…““
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

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