Ude’s München hetzt heute gegen Andersdenkende wie damals die Nazis


Muennchen wieder nazi

Die Hetze gegen Andersdenkende durch unsere Medien und Politk nimmt imer groteskere Ausmaße an. Im Fall Münchens sind die Hetzer klar zu benennen: Es sind OB Ude samt seinem politischen Apparat und die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Boulevard-Ableger Abendzeitung. Schande über diese Inquisitoren der Neuzeit. Ude, SPD und SZ/AZ werden sich davon nie mehr erholen. Die Wahrheit wird sie einholen. Und die Geschichte ihr Urteil über sie fällen (MM)

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Von Michael Stürzenberger

München: Hetzjagd im Bezirksausschuss wegen BPE-Demo am Tag der Deutschen Einheit

Helga Schandl  ist eine hellwache und kritische Bürgerin aus dem Münchner Stadtteil Sendling. Als in ihrem Viertel am Gotzinger Platz direkt gegenüber der St-Korbinian-Kirche eine riesige DITIB-Moschee gebaut werden sollte, gründete sie im Jahr 2006 mit anderen die “Bürger für Sendling” und protestierte erfolgreich gegen dieses Projekt. Seit 2009 leistet sie gute Arbeit im Seniorenbeirat der Stadt München. Bei der Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa am 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee stellte sie sich bei der Eröffnungskundgebung am Gotzinger Platz dazu. Das reichte aus, um im Bezirksausschuss Sendling eine widerwärtige Hetze gegen sie loszutreten. 

 

Für die Süddeutsche Zeitung ist dies natürlich ein gefundenes Fressen, und so berichtete sie ausführlich in einem Artikel plus Kommentar. Neben einigen faktischen Fehlern kommen in der linken Propaganda auch noch jede Menge dreiste Unterstellungen vor:

Der Bezirksausschuss in Sendling will keine Verfassungsfeinde unter den Vertretern der Bürger dulden. Helga Schandl, eine Seniorenvertreterin, die an einer Demonstration der islamfeindlichen Partei “Die Freiheit” teilgenommen haben soll, wurde in der Sitzung am Montag aufgefordert, sich eindeutig und klar von der als rechtsaußen eingestuften Partei zu distanzieren. Tue sie dies nicht, sei sie nicht als Mitglied der Seniorenvertretung zu akzeptieren. Ob Helga Schandl der Aufforderung nachkommen wird, ist noch ungewiss. “Wir sind nicht in der DDR” sagte sie. “Und ich bin gewählt.”

Erstens: Es war eine Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa, nicht der FREIHEIT. Zweitens: Die FREIHEIT wird nicht als rechtsextrem eingestuft, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des Verfassungschutz-Halbjahresberichtes klarstellte. Es werde lediglich untersucht, ob die islamkritische Haltung der Partei als verfassungsfeindlich zu bewerten sei.


Helga Schandl wird sich jedenfalls diesem scheinheiligen Tribunal des Bezirksausschusses Sendling nicht beugen, wie sie mir mitteilte. Sie ist von anderem Schrot und Korn als die ganzen Umfaller, Jasager und Fähnchen-in-den-Wind-Halter wie beispielsweise fast alle CSU-Mitglieder dieses Bezirksausschusses. Diese hatten sich ihr gegenüber verärgert über die Hetzjagd geäußert, dann sich aber in der Abstimmung doch dafür ausgeprochen. Eine feige Heuchlerbande, die das erbärmliche Bild der Münchner CSU insgesamt bestätigt.

BPE

Auf dem Video der Kundgebung am Gotzinger Platz ist zu sehen, wie ich gleich zu Anfang Helga Schandl (2.v.r.) frage, ob das ungewöhnlich lange 11 Uhr-Glockengebimmel der St-Korbiniankirche eher als Begrüßung oder als Protest zu werten sei. Bei 6:15 stelle ich Helga als Sprecherin der Bürger für Sendling vor. Bei 15:10 kommt übrigens eine Moslemin ins Bild, die sich als “integriert” bezeichnet, aber dreist dem Redner Sebastian Nobile das Mikrofon entreißen will (Video auf  Originalquelle auf PI)

Weiter im SZ-Text:

Peter Rosner (SPD), der die Stellungnahme des Bezirksausschusses formuliert hatte, sagte, die Seniorenvertretung solle sich von ihrem Mitglied distanzieren und sich am Beispiel der Fraktionen im Münchner Stadtrat orientieren. Helga Schandl sei bei einer Kundgebung, die die als verfassungfeindlich eingestufte Partei am 3. Oktober in Sendling durchführte, nicht irgendwo am Gotzinger Platz gestanden, sondern in der kleinen Gruppe direkt bei derem Bayern-Chef Michael Stürzenberger, begründete Peter Rosner (SPD) seinen Vorstoß.

Sie habe auch geduldet, dass Stürzenberger sie bei dieser Kundgebung als Vorbild herausstellte – wegen ihres Kampfes gegen die geplante Moschee in Sendling vor einigen Jahren. Darüber hinaus fänden sich auf einer von ihr als presserechtlich verantwortlich gezeichneten Webseite immer noch lobende Worte für Verfassungsfeinde – sowohl für “Die Freiheit” als auch für Stadtrat Karl Richter, den Landeschef der NPD, der die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Stadtrat vertritt.

Bei der Kundgebung am 3. Oktober hatten Sendlinger Bürger und die meisten Mitglieder des Bezirksausschusses versucht, Stürzenberger gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen. Sie störten mit Trillerpfeifen, der Pfarrer ließ minutenlang die Kirchenglocken läuten. “Optisch eindeutig” sei gewesen, auf welcher Seite Helga Schandl bei der Kundgebung stand, sagte Erwin Winter für die Grünen. Er schilderte in der Sitzung, wie auf der einen Seite 30 Getreue Stürzenbergers versammelt waren, darunter Schandl, auf der anderen bis zu hundert Demonstranten. “Es sei ihr unbenommen, auf welcher Seite sie steht”, sagte Winter. “Aber welche Botschaft kommt dabei raus, wenn jemand in einem politischen Amt diesseits steht?”

Der Vorstoß Rosners kam überraschend für die meisten Mitglieder des Bezirksausschusses. Alle Parteien teilten die Empörung und unterstützten ihn, sollte sich Schandl nicht bis Ende Dezember eindeutig von Stürzenberger und seiner rechten Gesinnung distanzieren.

Das Theater mutet wie eine moderne Form der Inquisition an. Nur ein Mitglied dieses lächerlichen Bezirksauschusses, Margot Fürst von der CSU, soll sich gegen dieses Tribunal ausgesprochen haben und habe befürwortet, diese Angelegenheit intern im Seniorenbeirat zu behandeln. Sie habe sich auch grundsätzlich für Helga Schandl ausgesprochen, die eine “sehr gute Arbeit im Sinne der Senioren” leiste und dabei nie eine politische Haltung geäußert habe. Helga Schandl hat vor dieser Inquisitions-Versammlung keine Stellungnahme abgegeben:

Helga Schandl, die der Sitzung im Zuschauerraum beiwohnte, weigerte sich, sofort eine Erklärung abzugeben. “Sie kriegen es schriftlich”, sagte sie. Ob sie eine Stellungnahme abgeben werde, wisse sie noch nicht, sagte sie im Anschluss an die Sitzung. Der Bezirksausschuss habe kein Recht, solche Forderungen zu stellen. Außerdem habe sie sich bereits schriftlich geäußert. Sie sei jedenfalls “nicht aktiv” in der Partei. “Ich habe mich lediglich dazugestellt” – aus Interesse, etwa über eine Viertelstunde. Stürzenberger habe sie über ein Megafon begrüßt, das sei richtig, “aber er hat mich begrüßt, weil er mich von früheren Veranstaltungen her kennt”. Schandl glaubt, einige Mitglieder des Bezirksausschusses hätten mit ihr “eine Rechnung offen”, weil sie mit der Initiative “Bürger für Sendling” erfolgreich gegen die Moschee eingetreten sei.

Hier der gesamte SZ-Artikel “Kein Platz für Verfassungsfeinde“. Aber jetzt kommt es noch besser: Redakteurin Birgit Lotze gab auf der gleichen Seite der SZ auch noch einen Kommentar zum Thema ab. Titel unter der Überschrift “Rechtsextremismus – Keine gute Rolle”:

Stürzenbergers Partei “Die Freiheit” wird zu Recht vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Mit ihren Hass-Thesen gehen sie schon den meisten Nicht-Ausländern hochgradig auf die Nerven. Aber warum sollten sich Muslime hier diesen islamfeindlichen Blödsinn gefallen lassen? Deutsche Muslime fühlen sich durch rechte Hetze nicht nur verletzt, sondern auch unterschätzt. Vor allem Jüngere werden durch diese Agitation in ihrer Opferrolle bestätigt, werden sich immer weiter abgrenzen und in ihrer eigenen Welt eimichten.

Vertreter der Öffentlichkeit, auch eine Seniorenvertreterin auf Bezirksebene, sollten wissen, wenn sie radikale Rattenfänger vor sich haben und sich – das ist das Mindeste – von ihnen distanzieren. Helga Schandl, die Sendlinger Seniorenvertreterin, stellt sich offenbar gutgläubig dazu und hört interessiert zu, wenn rechte Hetze betrieben wird. Dass sie damit den Eindruck großer Nähe zu Stürzenberger vermittelt, ist ihr egal.

“Radikale Rattenfänger”, “Hass-Thesen”, “islamfeindlicher Blödsinn”, “rechte Hetze”, es ist unfassbar, in welch linksideologisch verdrehtem Sumpf Lotze herumwühlt, um die mehr als berechtigte faktische Islamkritik diffamieren zu können. Hier der Rest ihres dämlichen Kommentars.

Kontakt zur SZ

» redaktion@sueddeutsche.de

und zu SPD-Mann Peter Rosner, der die Hexenjagd gegen Helga Schandl initiiert hat:

» rosnerprivat@t-online.de

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/12/muenchen-hetzjagd-im-bezirksausschuss-wegen-bpe-demo-am-tag-der-deutschen-einheit/ | , 10. Dez 2013 |

 

Anmerkung von MM: Wie alle anderen Medien beschränkt sich auch die Süddeutsche, dem Islamkritiker ‘Stürzenberger pauschal “Hetze” vorzuwerfen – ohne auch nur ein einziges Mal auf die berechtigten Kritikpunkte Stürzenbergers einzugehen. Dieses Vorgehen erinnert an die Vorgehensweise des Stürmer zu Nazizeiten gegenüber Juden und der Prawda zu Sowjetzeiten gegenüber Dissidenten. Im ersten Fall wurden Juden als “Ungeziefer”. Im zweiten Fall Dissidenten pauschal als “Westagenten” und “Feinde der Revolution” denunziert. Kaum ein anderes Medien ist binnen zwei Jahrzehnten so weit abgestürzt wie die Süddeutsche Zeitung, die ich noch aus meinen Studentenjahren in München her kannte und damals auch schätzte. Noch mögen sich die Verantw0rtlichen der Süddeutschen im Lichte falscher Zustimmung sonnen. Aber eines ist gewiss: Die Namen der Artikelschreiber und ihrer Hintermänner werden in die Mediengeschichte eingehen als besonders verwerfliche Beispiele eines totalitären Gesinnungs-Journalismus und in einem Atemzug genannt werden mit Julius Streicher und Joseph Stalin, der bis 1913 Chefredakteur des sozialistischen Hass- und Lügenblattes Prawda (“Wahrheit”) war.

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