Die unfassbare Aktion der Grünen gegen die Trümmerfrauen zeigt wieder einmal: Grüne sind die Todfeinde des deutschen Volkes


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Wie die Partei der Roten Khmer ein Todfeind Kambodschas war, sind die Grünen ein Todfeind Deutschlands: Pol Poth wollte sein Volk bis auf 100.000 linientreue Parteigänger ausrotten. Die Grünen wollen es mit Völkern aus dem islamischen Raum komplett ersetzen

Die beiden Grünen Katharina Schulze und Sepp Dürr hatten eine “glänzende” Idee: Sie verhüllten in München zu Beginn dieses Monats die Gedenkstätte für die Münchner Trümmerfrauen, die nach dem zweiten Weltkrieg in bitterer Kälte des Bombenschutt aus Dutzenden von Luftangriffen wegräumten, um Deutschland wieder zu einem menschenwürdigeren Leben zu verhelfen. Das Tuch, politisch korrekt in brauner Farbe gefasst, enthielt die Aufschrift: “Den Richtigen ein Denkmal setzen, Nicht den Alt-Nazis. Gegen Spaenles Geschichtsklitterung”. Spätestens mit dieser neuerlichen, ungeheuren und geschichtsverzerrenden Aktion, die unverhohlen die gesamte deutsche Bevölkerung zu Nazis abstempelt,  haben sich die Grünen als Todfeinde des deutschen Volks geoutet.

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Wie die Partei der Roten Khmer ein Todfeind Kambodschas war, sind die Grünen ein Todfeind Deutschlands

Die Grünen atmen in der Tat denselben auto-genozidalen Geist wie ihre politischen Gesinnungsgenossen wie Pol Poth etwa, der – beseelt von ebensolchen Hass gegen sein eigenes, als “feudalistisch” gebrandmarktes Volk – in Kambodscha zwischen 1975-79 den größten Auto-Genozid der Weltgeschichte entfachte und ein Drittel der Kambodschaner in den Killing Fields unter unsäglichen Bedingungen liquidierte (ich berichtete). Pol Poth studierte übrigens von 1949 bis 1953 (erfolglos) Radioelektronik in Paris. Dort, an der Kaderschmiede der europäischen Kommunisten (in Paris begann die 68-Revolution) entwickelte er auch seine sozialistischen Ideen weiter, nahm an der linksgerichteten Studentenbewegung  der späteren Grünen Cohn-Bendit teil und schloss sich der dortigen kommunistischen Partei an. Zurück in Kambodscha entwickelte er den Paln der Ausrottung des kambodschanischen Volks bis auf 100.000 lininentreue und antifeudalistische Kader, mit denen er Kambodscha dann zum ersten und einzig wahren kommunistischen Staat der Welt machen wollte(MM)

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Von Michael Stürzenberger
Trümmerfrauen-Denkmal: Grüne massiv in Kritik – Republikaner & Freiheit legen Kranz nieder

Am heutigen Freitag, den 13.12.13 um 13 Uhr werden Mitglieder der Parteien Republikaner und Freiheit einen Kranz zu Ehren der Münchner Trümmerfrauen an das Denkmal auf dem Marstallplatz legen. Ein klares Zeichen, dass die aufopferungsvolle Arbeit dieser fleißigen Frauen gewürdigt wird. Gleichzeitig werden im Rahmen einer Kundgebung die antipatriotischen und linksextremen Tendenzen der Grünen aufgezeigt. Ein Gründungsmitglied dieser Partei aus dem Jahre 1979, jetzt bei der Freiheit, wird sich zu den verhängnisvollen Entwicklungen dort nach der Machtübernahme durch linke und linksextreme Gruppen äußern. Mittlerweile regt sich in München ein wahrer Proteststurm gegen die grüne Verhüllungsaktion, die den Trümmerfrauen pauschal eine “Nazi”-Nähe zuschieben wollte. Update:: Mittlerweile wurde Strafanzeige gegen die Grüne Katharina Schulze gestellt.


 

Es passt in das typisch grüne Verhaltensmuster, konservativ-bürgerlich Andersdenkende in die Nazi-Tonne zu treten. Eine übliche Methode dieser linken Meinungsfaschisten, ihnen widersprechende Ansichten damit mundtot machen zu wollen. Das nervt mittlerweile viele Bürger, wie der FOCUS berichtet:

“Der Stein ist zwar inzwischen wieder sichtbar, doch ein Shitstorm gegen die Grünen verbreitet sich im Netz. Allein der Ursprungs-Artikel der “Abendzeitung” wurde nach Angaben der Zeitung binnen wenigen Stunden 15.000 Mal geteilt. Viele Leser posteten wütende Kommentare. Viele verteidigten ihre Angehörigen, wie „Holly“: „Ich lasse meine Oma und meine Mutter, beide schon verstorben, von den Grünen nicht in den Dreck ziehen!“ Andere fordern Rücktritte oder sogar Parteiverbot, wie jemand, der sich „Der Wüterich“ nennt: „Wenn wir nach dem Krieg solche Pappnasen wie die grünen gehabt hätten, dann wäre Deutschland bis heute noch nicht aufgebaut. Verbot der Grünenpartei und Anklage wegen Volksverhetzung. SOFORT“. Bald bildete sich eine Facebook-Gruppe, die den Rücktritt der beiden Politiker fordert.”

Hier die Facebook-Seite “Ehrt die Trümmerfrauen“, die als Reaktion auf die üble Verhüllungs-Aktion der Münchner Grünen ins Leben gerufen wurde. Die Abendzeitung berichtet über Mordaufrufe, die dort in den weit über 100.000 Kommentaren gegen Grüne gepostet worden seien. Bezeichnungen wie “Linksextreme Rotzgöre” muten demgegenüber schon wie ein Kosename an:

„Entsorgt die Grünen!“ „Geht rein in die Geschäftsstellen der Grünen und macht das, wozu euch gerade zu Mute ist.“ „Am Reichstag aufhängen!“

Wir von PI lehnen selbstverständlich jede Form der Gewalt oder Aufrufe hierzu ab. Die Grünen sind argumentativ bloßzustellen. Update: Gegen die grüne “linksextreme Rotzgöre” Katharina Schulze gibt es mittlerweile eine Strafanzeige von einem Immobilienmakler aus Miesbach:

“Er wirft ihr vor, “das Andenken an die Trümmerfrauen zu verunglimpfen und sie in ihrer jeweiligen Persönlichkeit herabzusetzen.” Damit habe sie Paragraf 189 des Strafgesetzbuches verletzt, nach dem die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener mit bis zu zwei Jahren Gefängnis oder Geldstrafe bestraft werden kann. Hinter der Strafanzeige steht ein Immobilienmakler aus Miesbach, Maurice I.”

Im Kommentar der Abendzeitung bezeichnet Redakteur Timo Lokoschat die Verhüllungs-Aktion der Grünen als “geschmacklos und unsensibel“:

“Trotzdem ist ihre Idee, eine Art beschrifteten Kartoffelsack über ein Denkmal zu stülpen, das an “Trümmerfrauen” und darüber hinaus die “Aufbaugeneration” erinnert, geschmacklos und unsensibel, ohne Not hochnotpeinlich; stellen sie damit doch die Leistung einer ganzen Generation unter Generalverdacht. (..)

Politisch gesehen ist das an Instinktlosigkeit kaum zu überbietende Manöver für die Partei nämlich eine Katastrophe. Die wackere Sabine Nallinger, die in wenigen Monaten als Münchner Oberbürgermeisterin kandidiert, kann einem leid tun, wenn das die Wahlkampf-Unterstützung der Landesgrünen sein soll.”

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Treibende Kraft bei der Errichtung des Trümmerfrauen-Denkmals war übrigens Stadtrat Reinhold Babor, Chef der CSU-Seniorenunion und stellvertretender Vorsitzender des Vereins “Dank und Gedenken der Aufbaugeneration, insbesondere der Trümmerfrauen e.V.”. Er ist bekanntlich auch sehr islamkritisch eingestellt und machte 2011 seinen Widerstand gegen Imam Idriz und sein geplantes Europäisches Islamzentrum in München öffentlich. Bevor er von der Münchner CSU einen Maulkorb umgehängt bekam, nannte er es einen “Hort der Islamisten”. Babor setzte die Initiative für das Denkmal über den Freistaat Bayern in Gang, nachdem die rotgrüne Stadt München gegen das Projekt gemauert hatte. Als der Gedenkstein im Mai enthüllt wurde, war neben Kirchenvertretern auch Münchens CSU-Chef Ludwig Spaenle vor Ort, der in der Süddeutschen Zeitung zu Wort kommt:

“Der stand daher bei der Grünen-Aktion am Donnerstag besonders in der Kritik. Und zeigt sich darüber empört. Schließlich habe er, Spaenle, bei seiner Rede explizit auf die deutsche Verantwortung für die Shoah hingewiesen und eine klare Einordnung der historischen Situation vorgenommen. “Wir wissen um die Verantwortung”, steht auf dem Gedenkstein – ein Satz, den der Historiker Spaenle seiner eigenen Intervention zuschreibt. Es sei “aberwitzig”, diese geschichtspolitische Einschätzung nun in Frage zu stellen. Die Aktion der Grünen sei “ziemlich plump” und zeuge von “Oberlehrer-Mentalität”.”

Interessanterweise ertönt auch aus den Reihen der Grünen selber Kritik, beispielsweise von Wolfgang Leitner, der bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 für den Münchner Stadtrat kandidiert:

“Meine Oma hat in den Münchner Nachkriegsjahren sechs Kinder großgezogen, sehr oft unter schwersten Bedingungen und auch wenn sie bei den großen Räumaktionen nicht dabei war und vielleicht nie einen Ziegelstein in der Hand hatte – sie gehört zur Generation der ‘Trümmerfrauen’, zumindest aber zur Aufbaugeneration.

Wer nur das Bild sieht, wie Ihr ein Banner über das Denkmal zieht, das pauschal von Alt-Nazis spricht, wird sich fragen, wen Ihr damit meint. Eine ganze Generation? Alle MünchnerInnen, die die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut haben?”

Denk(t)-mal nach!”

Über twitter schrieb er gar:

“Was für eine schwachsinnige Aktion! Rechthaberei um jeden Preis.”

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In der Welt wird mit der Geschichtslüge der Münchner Grünen aufgeräumt:

“Volksmund tut Wahrheit kund – jedenfalls manchmal: Zum “Rama dama” hatte Münchens Oberbürgermeister Thomas Wimmer im Oktober 1949 aufgerufen. Tausende Münchner, Männer wie Frauen, folgten ihm und schaufelten Trümmer von den Straßen.

Das oberbayerische “Rama dama” bedeutete auf Hochdeutsch so viel: “Aufräumen tun wir!” Dieser Ausdruck wird bis heute in München verwendet und immer verstanden: Es geht um gemeinsames Zupacken. (..)

Wer sich jenseits der einseitigen Interpretation von Zeitgeschichte mit der Schuttbeseitigung und dem deutschen Symbol “Trümmerfrauen” beschäftigt, erkennt jedoch schnell: Schulze, Dürr und ihre Unterstützter zielen mit solcher Kritik weit an der Realität vorbei.

Bei insgesamt 74 Bombardements der Alliierten zwischen Juni 1940 und Ende April 1945, davon 66 Großangriffen, wurde etwa jedes zweite Gebäude der bayerischen Hauptstadt schwer beschädigt oder zerstört, in der Innenstadt sogar neun von zehn Bauten. Nach Schätzungen gab es fünf Millionen Kubikmeter Schutt mit einem Gewicht von mehr als sieben Millionen Tonnen.

Nach der Auslegung der Stadtarchiv-Recherchen durch Schulze und Dürr hätten 1500 Menschen diese immensen Schuttberge beseitigen müssen. Das ist natürlich absurd, denn zunächst ging es den amerikanischen Besatzungstruppen wie in allen anderen deutschen Städten nur darum, die Straßen soweit wie möglich freizumachen. (..)

Man darf auch nicht nur auf die offiziell bei Schuttbeseitigung beschäftigten Frauen schauen. Sicher mehr als hunderttausend Mütter in der 1945 auf eine knappe halbe Million Menschen geschrumpften Bevölkerung Münchens leisteten im Kleinen Aufbauarbeit, indem sie für ihre Kinder und sich halbwegs bewohnbare Quartiere improvisierten. Diese Tätigkeiten gehört zum Bild der “Trümmerfrau” ebenso wie das Beladen und Schieben von Schmalspurwaggons und das sprichwörtliche Steinklopfen, also das Nutzbarmachen von Ziegeln zerstörter Gebäude.

Ohnehin zielt der Münchner Gedenkstein keineswegs nur auf die tatsächlich symbolisch überhöhten Schutträumerinnen im offiziellen Auftrag. Deshalb ist das Denkmal “den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration” gewidmet. Denn es waren überwiegend die Frauen der Jahrgänge 1895 bis 1925, die in den ersten Nachkriegsjahren die schwer getroffene Gesellschaft am Laufen hielten.”

Heute um 13 Uhr werden die Republikaner zusammen mit der Freiheit einen Kranz am Denkmal niederlegen, um den Trümmerfrauen Dank auszusprechen und die Grünen mit ihrem schon fast pathologischen “Kampf gegen Rechts”-Wahn, ihrem notorischen Anti-Patriotismus und ihrer linksideologischen Verbohrtheit bloßzustellen.

Zum Thema ein Kommentar von PI-Gastautor Pythagoreer:

Die Grünen und ihr Feindbild: Das Volk

Es zeigt sich immer wieder, wie verwundert die Grünen über das Bürgerecho sind, wenn sie mal wieder in ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung völlig an der Sache vorbeigelaufen sind. Da verhüllten sie und schändeten damit ein Denkmal zu Ehren der Münchner Trümmerfrauen und ernteten einen Sturm der Entrüstung, vor allem übers Internet. Die Grünen-Politiker Katharina Schulze und Sepp Dürr können das natürlich überhaupt nicht nachvollziehen, sie wollten doch nur auf die Geschichte aufmerksam machen und ein richtiges (?) Bild von der Aufarbeitung der Geschichte mahnend in Erinnerung rufen.

Viele Bürger fühlten sich und vor allem ihre inzwischen verstorbenen Angehörigen, die am Wiederaufbau nach dem Krieg beteiligt waren, hingegen diffamiert und reagierten entsprechend mit heftigen Mails und Facebookeinträgen. Auch wurde zu diesem Zweck eine eigene Facebookseite gegründet, die innerhalb kürzester Zeit über 19.000 Likes registrierte.

Nun ist sogar von einem “Nazi-Shitstorm” die Rede, aber wir kennen ja die alte Leier: Alles, was den Grünen und der Gutmenschpresse nicht gefällt, wenn es um die Aufarbeitung historischer Fakten geht, ist grundsätzlich braun, so spart man sich die Argumente. Die Grünen sollten, wie übrigens alle Politiker, mal lieber dem Volk mehr aufs Maul schauen und sich für seine Interessen einsetzen anstatt es zu beschimpfen, denn sie geben ja vor, genau diese Volk zu vertreten und werden von ihm gut bezahlt.

Stattdessen ängstigen sie sich nun vor einem angeblichen großen braunen Sumpf. Aber es werden sogar Stimmen nach Parteiverboten der Grünen laut: Grün hat abgewirtschaftet.

Freitag, 13-14:30 Uhr, gemeinsame Kundgebung der Republikaner und der Freiheit in der Alfons-Goppelstraße am Marstallplatz in München. Anschließend Kranzniederlegung. http://www.pi-news.net/2013/12/truemmerfrauen-denkmal-gruene-massiv-in-kritik-republikaner-freiheit-legen-kranz-nieder/ | , 12. Dez 2013 |

31 Kommentare

  1. Das von meinem Großvater erbaute Siedlungshaus, wurde eine Woche vor Kriegsende von einer am.Fliegerbombe zerstört und wir mussten in Notquartiere ziehen. Mühsam zog sich die Aufräumarbeit wo alle die da waren, mithalfen und es dauerte 3 Jahre bis der Rohbau wiederum samt Dach da stand und auf Fertigstellung wartete. Das was mangels Geld und Material noch weitere 10Jahre.
    Diese verblödeten Grünlinge sollen wirklich wegen Verhetzung angeklagt werden!

  2. Deutschland würde heute noch so wie nach einem

    Bombenangriff aussehen, wenn die Grünen damals

    das Sagen gehabt hätten.

    Es wären sicherlich viele Stuhlkreise erforderlich

    gewesen zu bestimmen wer die Steine putzt.

    +++++

    Dies dürfte den grünen Drckspatzen hoffentlich

    einige Stimmen kosten.

  3. Klabautermann (2) …
    “Dies dürfte den Grünen Dreckspatzen einige Stimmen kosten”!

    Einerseits ja – aber andererseits werden etliche
    unerkannte Pädophile jetzt erst recht diese Spinner wählen,
    wegen den “verbindenden Gemeinsamkeiten”!
    (vor allem die Traditions-Kinderf…reunde aus dem Orient!)

  4. Kammerjäger !

    Wenn man sich die Rektionen aus dem Umfeld von

    München ( Sendling ) anschaut, geht den Bürgern

    so langsam ein Licht auf.

    Bei allem sind die Bürger nachsichtig.

    Aber ihre Trümmerfrauen sind heilig.

    Und dies zu Recht.

  5. In der Sowjetunion oder Kuba wären die längst entsorgt worden. Zuerst gefoltert, dann erschossen oder erwürgt. Ein Volk, das solche Feinde nicht erledigt, kann nicht überleben.

    Es werden jedoch andere Zeiten anbrechen.Dann wird sich das Volk solcher Feinde erinnern. Und dann wird wird kein Gott da sein, der ihnen gnädig ist.

  6. WSerte Mitstreiter !

    Ich habe die Anfänge der Grünen mitgemacht.

    Auch ich bin für Umweltschutz. Und ich muss

    sogar sagen, dass die Anfänge berechtigt waren.

    Aber. Was danach kam. Zum Beispiel die ekelige

    Entfernung der wirklichen Umweltschützer durch

    diese Dreckschweine ( Neukommunisten im grünen

    Gewande ) ist es was ich immer wieder den Leuten

    erzähle.

    Und sie hören mir zu.

    Ich konnte schon einige Überzeugungstäter bekehren.

    Grün + Rot = Braun

  7. Es sind natürlich zweifelsohne

    -die genaue Menge läßt sich aber mangels freier Wahlen 1933-45 nie mehr feststellen, KÖNNTE ABER DURCHAUS DIE MEHRHEIT GEWESEN SEIN- viele Deutsche treue Parteigänger des Hitler gewesen, weil er anfangs als Erlöser aus dem nationalen und sozialen Elend wirkte. In einer noch halbwegs freien Volksabstimmung 1934 stimmten dem Regime die meisten zu bei immerhin noch 5 Millionen Gegenstimmen!

    Ein solcher devot-grober Parteisoldat war der Uni-Hausmeister in München, der dafür sorgte durch Verschluß der Türen, daß die NS-Gestapo die von der Empore Flugblätter werfenden jungen Menschen der heldenhaften, idealistischen “Weißen Rose” verhaften konnte, welche kurz danach von Blutrichter Freisler, Ex-Bolschewik, unter die Guillotine befördert wurden per Schreckensurteil.

    Daneben aber (wozu die NS-Apologeten bis heute verlegen schweigen oder es verharmlosen) hatten, und das war das Schlimme und hinterher nicht Entschuldbare, auch genug Deutsche gerne die primitiv-dumme, emotional rohe protzige Spießbürger-Art der Nazis (die in freien Wahlen real nur um 30% hatten, die 44% von 1933 waren atypisch!) übernommen mit ultra-autoritärem Gehabe, reaktionärem Lebens- und Kulturbild, völlig überzogener Juden- und Rasse-Fixierung, Abgabe des Verstandes für Dumm-Losungen (wie: Jazz ist primitiv-kulturlose Untermenschenmusik von Negern; Juden sind schlecht, weil sie unentrinnbar einer schlechten Rasse angehören) usw..

    Die manifesten Überreste dieser unseligen Mentalität konnte man noch in den 50ern bis 70ern bei genug Deutschen (in Familie, Schule, Berufsleben, Politik, Geselschaft) bemerken, was auch den Aufstand (übrigens im ganzen Westen, auch in den Feindländern, und sogar in Polen!!) der sich anfangs “antiautoritäre Studentenbewegung” nennenden 68er auslöste, die dieses diktatorische Verhalten satt hatten und letztlich sein Ende einläuteten, weswegen sie -abseits berechtigter Kritik- sich bis heute den Haß der ultra-konservativen Rechts-Reaktionäre und Braunen (und Katholen-Fundis) zuzogen.

    Aber natürlich waren -wie heute wieder beim politisch real asozial agierenden BRD-Wahlpöbel- die meisten Menschen damals, sowohl die Nazis als auch die Mitläufer, persönlich keine Asozialen und Verbrecher, wenn sie dem Regime folgten, sondern sie suchten sich -wie heute die schrägen PDS-Ossis- einfach opportunistisch, wie die Massen nun mal sind, das aus, was für ihr Leben das Beste war, und verdrängten das Schlechte bzw. schwiegen dazu aus Angst, denn jede kleine Kritik wurde von den Hitler-Schergen im Keime erstickt.

    Ein etwa 80j. Onkel sagte zu mir vor 2 Jahren: “Die jungen Leute tun sich leicht, uns heute zu verurteilen, weil wir uns den Nazis ergeben hätten, aber es war doch so, daß jeder, der den Mund aufmachte, von der Gestapo geholt wurde!”

    Diese Zusammenhänge differenziert und gerecht zu sehen und danach gemäßigt-redlich aufzutreten, ist den Pharisäer-GRÜNEN fremd aus einer Mischung aus Strunz-Dummheit, Unwissen, Unbildung und gezielter Bösartigkeit, weil sie sich im Antinazismus suhlend als die großen Belehrer DES VOLKES und MORALISCHEN Scharfrichter aufspielen, dabei wissend wie ein unartiges verzogenes Kind,daß sie mit der Nazikeule oftmals schon erfolgreich politische Einschüchterung betreiben konnten und rundum viel Beifall bekamen von den einflußreichen Kreisen (z.B. Medien) des Landes.

    Nur haben sie sich hier das falsche Thema, nämlich ein menschelndes, ausgesucht, sind an ihrer Hybris gescheitert wie viele zuvor. Sie haben überzogen und werden jetzt sogar von ihren bisherigen Lobpreisern mit Liebesentzug behandelt.

    DENN -wie gesagt- war DIE ZAHAL DER WIRKLICHEN NAZI-Verbrecher GERING, DAS VOLK war mehrheitlich MITLÄUFER, womit die NAZI-Unterstellung DER TRÜMMERFRAUEN ÜBELSTE LÜGENHETZE IST UND AUCH JEGLICHE gebotene ACHTUNG FÜR DIE HARTE ZEIT UND DAS HARTE Schicksal dieser tüchtigen Kriegs- und Nachkriegsgenerationen vermissen läßt. Das menschlich Üble der GRÜNEN kam wieder einmal heraus und hat viele auch unpolitische Menschen angewidert.

    #

    ABER IMMER WIEDER: EIN VOLK, DAS SOLCHEN ABSCHAUM WIE Grüne UND PDS SO HOCHKOMMEN LÄSST, KANN SICH -IM GEGENSATZ ZU NS UND DDR, wo die harte Diktatur vieles entschuldigen kann- NICHT herausreden, denn die Zustände und das Auftreten von GRÜN und PDS sind mitnichten unbekannt heute.

    Ein Volk, das solche Mißstände wie heute in seinem Land nicht haben will, das keinen Abschaum an der Macht haben will, muß das in freien Wahlen auch ablehnen, verhindern, ansonsten ist es schuldig. Für mich ist der BRD-Wahlpöbel weit schuldiger als ein NS- und KPD-Wähler 1933, die immerhin die damalige Notlage anführen konnten.

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    Wie Broder schon richtig sagte:

    Je länger Hitler tot ist, desto stär-
    ker wird der Widerstand gegen ihn.

    http://www.pi-news.net/2013/07/so-aufregend-kann-widerstand-sein/

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    “Die Antifa lebt vom Dritten
    Reich wie die Fliege vom Kot.”

    Konrad Adam, AfD-Sprecher

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