Bürgerlicher Widerstand: Zeitungen abbestellen. Aus der Kirche austreten. Gewerkschaftsmitgliedschaft kündigen.




Widerstand

„Zeitungen abbestellen, aus der Kirche austreten (vor allem aus der evangelischen) und aus der Gewerkschaft austreten (außer Kleingewerkschaften, die ihren ursprünglichen Job noch warnehmen und nicht als linke Weltverbesserer auftreten). Wenn das jeder machen würde, dem er gegenwärtige deutschlandfeindliche Mainstream stinkt, wäre schon viel gewonnen.“ (PI-Kommentator Eugen von Savoyen)

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Der bürgerliche Widerstand

Haben Sie schon einmal ernsthaft versucht, Verwandte, Freunde oder Bekannte davon zu überzeugen, die Zeitung abzubestellen? Dann wissen Sie, dass bereits ein solcher Schritt für die weitaus meisten Mitbürger ein geradezu revolutionärer Schritt ist. Trotzdem regt sich allmählich Widerstand.

(Von Serafin)

Die morgendliche Zeitungslektüre sorgt zwar für ein paar von den Meinungsmachern gezielt gestreute kleine Aufreger, vermittelt aber unserem deutschen Michel gleichzeitig das Gefühl, man kümmere sich. Folglich kann er einigermaßen beruhigt seinen Kaffee schlürfen und schließt die Augen vor der sich abzeichnenden Abwärtsspirale. Auf der Straße zu protestieren, käme ihm nie in den Sinn. Dazu geht es dem Michel noch viel zu gut. Vielleicht stellt die Facebook-Seite “Der bürgerliche Widerstand“ zumindest die richtigen Kernfragen!:

“Für alles und jeden in der Welt hat dieser Staat Geld – ursprünglich mal Dein Geld -, nur Deine Interessen müssen hinten anstehen, weil sich in Wirklichkeit keiner für Dich interessiert?“

Die Seite regt dazu an, darüber nachzudenken, warum das so ist, und packt den Bürger bei seiner Ehre: Selbst bei seiner Arbeit, die er als zuverlässiges Rädchen der Gesellschaft bisher immer gewissenhaft ausübt, wird ihm nicht mehr vertraut. Denn anders ist die Bürokratie- und Protokoll-Flut und der Rechtfertigungsdruck nicht zu erklären. Viele mögen den Aufruf, an jedem ersten Donnerstag des Monats auf passiven Widerstand zu schalten, für naiv halten, sollten aber besser einen solchen Tag nutzen, um selber Ideen zu entwickeln. Die Amis haben jedenfalls mit der Facebook-Seite “2 Million Bikers to DC“ einen Riesen-Erfolg gehabt. Hier der gesamte Text des „Manifest des bürgerlichen Widerstands“:

Manifest des bürgerlichen Widerstands

Du machst Dir Sorgen um die Zukunft Deiner Familie?

Werden Deine Kinder in einer Gesellschaft der bürgerlichen Freiheiten und Rechte leben?

Du beginnst zu zweifeln, dass Du  im Alter die Früchte Deiner Arbeit wirst genießen können?

Du hast den Eindruck, dass Du durch die Teuerungen, durch niedrige Zinsen, durch Steuererhöhungen und verbrämte Sonderkosten wie Kostendämpfungspauschale und bald auch der Maut schleichend enteignet wirst?

Du glaubst nicht daran, dass die Euro-Krise vorbei ist, weil die Schulden größer und nicht kleiner geworden sind?

Du bist Dir sicher, dass man letztlich die Schulden bei Dir und Deinen Kindern eintreiben wird, weil die Reichen leichter ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene bringen können und daher nur beim Bürgertum etwas zu holen ist.



Du wunderst Dich, dass trotz der höchsten Steuereinnahmen Brücken und Straßen in einem erbärmlichen Zustand sind, die Ausstattung von Schulen und Universitäten von Jahr zu Jahr schlechter wird?

Auch die örtliche Polizeidienststelle wird personell eingeschränkt und gleichzeitig scheint es Dir um Deine Sicherheit und die Deiner Lieben schlechter bestellt zu sein, besonders, wenn sie nachts  mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind? Deine eigenen Eltern sind über 60 und trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit überhaupt nicht mehr auf die Straße?

Für alles und jeden in der Welt hat dieser Staat Geld, nur Deine Interessen müssen hinten anstehen, weil sich in Wirklichkeit keiner für Dich interessiert?

Politiker in Brüssel, in Berlin oder in der Landeshauptstadt nerven Dich mit spinnerten Verordnungen?

Du zweifelst am Wahrheitsgehalt der Berichterstattungen in den Medien, die kaum noch Fakten liefern, sondern hauptsächlich versuchen, Deine Meinung zu manipulieren, Dich gar zu erziehen?

Manchmal denkst Du, George Orwells 1984 mit Neusprech und totaler Überwachung ist Wirklichkeit geworden?

Während man Dir und Deiner guten Arbeit früher selbstverständlich vertraute, wirst Du heute von der Bürokratie mehr und mehr kontrolliert und gegängelt?

Du hast keine Lust auf eine Demo zu gehen, weil das ohnehin nichts bringt, außer der Anfeindung, egoistisch oder populistisch zu sein, ausgerechnet von denen, die alles daran setzen, über Dein Leben und Deine Lebensumstände zu bestimmen, Deine Rechte einzuschränken und mit den Zukunftschancen Deiner Familie zu spielen?

Du bist ein wenig stolz auf Dein Arbeitsethos und weißt, dass Du ein kleines aber wichtiges Rädchen im Getriebe der Gesellschaft bist? Du spürst, dass es Zeit ist, etwas zu tun und sich zur

Wehr zu setzen? Aber eben nicht auf der Straße und erst recht nicht mit Gewalt!

Dann schließe Dich dem bürgerlichen Widerstand an!

Mache einfach von Deinem Arbeitsplatz aus mit: Jeder erste Donnerstag im Monat ist Widerstandstag! Du arbeitest dann bewusst weniger, machst zum Beispiel Dienst nach Vorschrift, nimmst weniger oder keine Termine an, oder bearbeitest keine e-Mails, wechselst in den Löschmodus, dem Prinzip der zweiten und dritten Nachfrage folgend, oder gehst nicht ans Telefon, solange gewährleistet ist, dass keine Mitbürger ernsthaft zu Schaden kommen. Übe an diesem Tag Konsumverzicht, kaufe besonders keine Mainstream-Zeitung oder bestelle am besten entsprechende Abonnements ab, von denen Du Dich manipuliert fühlst. Nutze die gewonnene Zeit, selber Ideen für den Widerstandstag zu entwickeln, diesen bekannt zu machen und Dich um die  Zukunftssicherung Deiner Familie zu kümmern. Lass uns dann gemeinsam hoffen, dass der Widerstandstag irgendwann viral wird, auch wenn es vielleicht ein Jahr oder länger dauert. Sobald an jedem ersten Donnerstag im Monat das Getriebe der Gesellschaft spürbar stottert, werden wir als Bürger wieder ernst genommen.

Nutzen wir gemeinsam unsere Chance!

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/11/der-burgerliche-widerstand/#more-371045| , 17. Nov 2013 |

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

34 Kommentare

  1. Das ist schon mal ein guter Anfang aber der Einsatz muss erhöht werden auf jeden Donnerstag im Monat . Damit die merken wir meinen es auch Ernst . Diesen “ Rechtfertigung _ Druck ist das was ich Pers. schon Jahrzehnte hasse ! Fernsehen weg , Zeitung sowieso , aus allem austreten was man nicht braucht auch Versicherungen . Seit Jahren handhabe ich das so ,alles einschränken bis ins kleinste Glied , wir spielen nicht mehr mit in dem europoly spiel …. Guter Ansatz liebe Leute 😉 Weiter so !

  2. Ich bin seit 2001 im Widerstand, während die Politik sich für nichts einsetzte, was uns hätte eine Islamisierung unseres Landes ersparen können.

    Die Christen werden mittlerweile in keinem islamischen Land mehr anerkannt, während in der EU das Beispiel der Korananerkennung diesen Menschen in den islamischen Ländern das Leben nicht einen Deut erleichtert, sondern in hunderten von Fällen ihr Leben kostet. Selbst vor Kindern wird der Dschihad durchgeführt.

    Jetzt kommt dann noch hinzu, dass die OIC die Redefreiheit in z.B. Deutschland für die Ursache von Islamophobie hält. Also das Aussprechen von Gedanken als Ursache einer Erkrankung erkannt haben will, die, wenn sich das Aussprechen von Gedanken verhindert wird, therapierbar wäre.
    http://europenews.dek/de/node/75253

    Und da wären wir in Deutschland dann wieder soweit. Die Wiedergeburt Hitlers hätte somit die besten Chancen, die Koranaussage könnte endlich von allen SCHWEIGENDEN als somit anerkannt gewertet werden und der Einzug der „Schönen Neuen Welt“ wäre für die OIC gesichert.

    Wer jetzt nicht anfängt, einen wie auch immer gearteten gewaltfreien Widerstand zu leisten, der wird die koranische Gewalt weiter in gesteigerter Form in Deutschland erleben.
    Der Vorschlag Redeverbot für Islamkritik in welcher Form auch immer ist schon jene Gewalt, die über die Gedanken-, Gewissens- und Redefreiheit den Stempel der Alleinherrschaft der koranischen Gesinnung setzt.

    Allein das Ansinnen Redefreiheit beschränken zu wollen, um sich seine eigene Redefreiheit für die Abschaffung der Redefreiheit aber erhalten zu dürfen, zeugt schon von einem Gedankenmodell, dass Hitler in nichts nachsteht und im Grunde für die Hybris eines Psychopathen kennzeichnend ist.

    Die Abschaffung der Redefreiheit im 3.Reich hat zu der Ermordung von Millionen Menschen geführt, und erwirkt, dass die wenigen Überlebenden noch Jahre nach diesem grausam verordneten Verbot der Redefreiheit nicht mehr in der Lage waren über diese Geschehnisse in einem Land, deren Bevölkerung zum Schweigen erniedrigt wurde, zu sprechen. Die Posttraumatisierung hat viele Jahrzehnte diese Menschen begleitet.

    Ehrlich gesagt, wer solche Forderungen stellt, wer keine Kritik wünscht, weil sie den Schwachsinn einer Koranlehre betreffen könnte, der hat etwas zu verbergen – und das war bei Hitler auch so. Er hatte sich Redefreiheit genommen für seine Ansichten, die Anderen zum Schweigen gebracht – und die Folgen trägt Deutschland seit Jahrzehnten.

    Komme mir also keiner von der OIC und lege mir Redeverbot auf. Eine Hitlerwiederholung gibt es mit mir nicht. Ebenso hat der Koraninhalt für mich keine rechtliche Gültigkeit in Deutschland, da allein die Minderbewertung der nicht dem Koran hörigen Menschen sowie deren vernichtungsfolgernden Bedrohungssuren genau der Minderbewertung gleichzusetzen ist, wie sie Hitler gegenüber den Juden aussprach und durch Redeverbot für den Rest seiner Gefolgschaft auch durchsetzen konnte.

    Wenn die Bevölkerung Deutschlands hier nicht endlich die schon längst fällige Grenze des Erträglichen setzt, was laut unseres GG absolut möglich ist, dann leben wir mittlerweile schon mehr oder weniger im Redeverbot, ohne dass es die meisten Menschen überhaupt noch merken. Und was das Abartigste, dass ich in Deutschland als der Nachkriegsgeneration angehörenden Menschen seit Jahren erlebe, ist, dass die gewählten Politiker für sich das Redeverbot der OIC schon längst praktizieren.

    Und das ist das Gefährlichste, was in einem Land passieren kann. Dass die Wiederholgung diese Vorgangs in Form der EU ermöglicht werden kann, ist nicht mehr ausgeschlossen, denn die Islamisierung von Ländern, die auf diese Koranaussage zur Sprachlosigkeit verdonnert werden sollen, deutet darauf hin, dass etwas die Menschheit Bedrohendes realisiert werden soll.

    Wer die Bedrohung eines Korans überleben kann, dürfte ja nachlesbar sein.
    Leute, wacht auf.

  3. Bereits der tägliche Werbezettel-Terror prallt an meiner Tür ab und alles fällt in den daneben stehenden Abfallkontainer. Der TV wurde ausgeschlachtet und dient nun als Vogel-Futterhaus
    im Garten, weil übers Net bekomme ich alles was ich wissen will und Unterhaltung dieser Art lehne ich ab.
    Kirchenaustritt bereits erledigt und die Autos stillgelegt. Alle Wege sind mittels 600W-E-Bike zu erledigen und Laden kann mittels PV erfolgen wenn ich will. Somit keine Steuer und keine Versicherung und keine Strafbescheide.
    Damit auch weniger Arbeitsstress und mehr Zeit für kritische Äußerungen.

  4. Werter Biersauer!

    Wenn Sie keine Steuern, oder sehr wenig, dann

    können wir ja den LUXUS von Asylanten und den

    anderen Sozialaschmarotzern nicht mehr leisten.

    Ihre Haltung ist sehr egoistisch.

  5. Biersauer’s Kommentar gefällt mir sehr gut!

    Für die (armen) Menschen da draußen ist man ein Außerirdischer, wenn man weder TV guckt, noch ein Auto besitzt (wozu), geschweige denn keine Zeitungen liest, von der Kirche ausgetreten ist (Frevel), Versicherungen kündigt, kein Geld auf Sparkonten hat, unadressierte Werbung ablehnt, keine teuren Markenklamotten trägt (Image), Weihnachten ignoriert (Heuchelei), uvm.

    Und die Gipfel der „Frechheit“ ist natürlich, sich Systemkritisch zu äußern – das geht ja mal garnicht.

    Geoengeneering und HAARP gibt es natürlich auch nicht – also Verschwörungstheoretiker…

    In diesem Sinne – gehabt euch wohl und werdet kritisch und wacht auf 🙂

  6. Wenn wir dies tun, machen wir genau den Fehler,

    den wir in den 70 – ern gemacht haben.

    Wir überlassen das Feld der Entscheidung Leuten

    die uns versklaven wollen.

    Rein in die Arbeitskreise der Kirche.

    Es gibt auch Hoffnung aus den Reihen der Kirche.

    Der Ra der EKD hat kritisierte scharf den Anspruch

    des Islams.

    Siehe auch: Klarheit und gute Nachbarschaft.

    Es ist nur verständlich, dass solche Positionen

    auf Kirchentagen und in der Gemeinde weggedrückt

    werden.

    Der Widerstand ist da.

    Packen wirs an.

    Wir sind doch keine Sektierer!

  7. Zitat: „Bürgerlicher Widerstand: Zeitungen abbestellen. Aus der Kirche austreten. Gewerkschaftsmitgliedschaft kündigen.“

    Alles bereits vor vielen Jahren erledigt, das reicht nur nicht. Keine GEZ zahlen, so wenig wie möglich arbeiten (eventuell auch schwarz), um den eigenen Untergang nicht noch als Steuerzahler zu finanzieren, keine islamischen Länder oder Händler als Konsument unterstützen und konsequent nur noch Kontakte zu Gleichgesinnten unterhalten, um beim großen Crash Leute um sich zu haben, denen man trauen kann. Des Weiteren sollten wir „Europäische Kulturvereine“ gründen und uns separieren bzw. ebenfalls nach außen abgeschottete Parallelgesellschaften bilden.

  8. Zeitung abbestellen allein reicht nicht. Man muß das diesen Zeitungsheinis auch regelmäßig unter die Nase reiben, was man von ihnen hält. Und zwar bei jeder Gelegenheit. Bei Messen, öffentlichen Veranstaltungen und vor den Supermärkten stehen ja dauern welche und wollen ein Probeabo an den Mann bringen. Entschuldigung Mann, heißt das jetzt nicht Männin. Jedenfalls habe ich erst vor kurzem im Supermann einem solchen Drücker erklärt, daß ich sein linkes Käseblatt nicht mal auf das Sch…haus hängen würde. Das sei bereits für den Koran reserviert.

    Fernsehen ist eh klar. Außer Sport und ein par alten Filmen ist das zu nichts mehr zu gebrauchen.
    Gestern kurz mal bei “ Wetten daß“ reingeschaut. Schon die 3 Minuten waren zum Fremdschämen. Peinlich, verzwungen und langweilig.

    Kirche ? Schon lange kein Thema mehr. Allerdings sollte der Briefkasten der Kirchengemeinde stets mit Aktuellem über Christenverfolgung und sonstigen Schweinereien der Mord-und Totschlagssekte gefüttert werden.

    Überhaupt sollte jeder , dem daran gelegen ist, sich hin und wieder mal einen Bericht aus dem Internet ausdrucken und in 100 oder 200 Briefkästen verteilen. Ist eine überaus befriedigende Freizeitbeschäftigung und gibt ein saugutes Gefühl. Fast so gut wie ein Orgasmus.

    Gute Flyer gibts bei Open Doors, BPE, PI kostenlos. Dazu hin und wieder mal ne kleine Spende an unsere fleißigen Vorkämpfer Mannheimer und Kybeline. Oder an die vorgenannten Vereine.

  9. Was kann die Einzelperson tun politisch:

    1. Selbst Flugblätter (mit guter Optik!!) herstellen oder von anderen (gibt es genug per Post oder Internet-Auszug) beziehen, dann öfters in seinem Heimat-Ort oder im Reiseort verteilen, besonders in die Briefkästen der Bildungsbürger und der TÄTER (SPD und Konsorten)! Auch Kopien von Zeitungsartikeln und Ähnlichem mit brisantem Inhalt sind gut!

    Man darf das aber nicht überschätzen, die Erfolgsquote ist nicht höher als bei Waren-Werbung, also um die 10%. Und haben das schon seit Jahrzehnten andere (NPD, REP usw.) gemacht, ohne durchschlagenden Erfolg bei Wahlen und in Machtfragen. Aber es ist dennoch langfristig sinnvoll, weil es Wissen, das potentiell mal zum politischen Sprengstoff werden könnte, ins Volk trägt, welches den Machthabern nicht genehm ist.

    2. Im Familien-, Bekannten- und Freundeskreis politisieren, die Täter angreifen, Alternativen aufzeigen. Führt natürlich auch zu Enttäuschungen und Trennungen.

    3. Briefe an Politiker, Organisationen und Mitbürger schreiben mit Protestinhalt, am BESTEN ANONYM.

    4. Wie oben: Austreten und gewisse Abos abbestellen, dort auch die Gründe hart nennen, sowie beim Einkauf darauf achten, nicht Invasoren und Feinde zu unterstützen. Da gibt es natürlich Grenzen. Purismus ist da nicht durchhaltbar!

  10. Die Kirche ist kein Verein, aus der man einfach so austritt!

    AUS DER KIRCHE AUSTRETEN ist VOLLKOMMEN FALSCH!

    Dies würde nur die Moslems und Linken freuen, wenn Konservative und Islamkritker massenhaft austräten.

    Sicherlich sind viele Linke ab Mitte der 1960er-Jahre ausgetreten. Viele Linke sind leider geblieben:

    Ich bin fast 20 Jahre kirchenfern und weitere fast 20 Jahre ausgetreten gewesen.

    Als ich wieder zurückkam, mußte ich feststellen, die Linken haben in der Zwischenzeit in der Kirche ihre zersetzenden Taten weitgehend vollbracht: Kirchenzerstörung von innen her durch Unterwanderung mit sozialistischen Ideen…

    Weshalb ist die Ev. Kirche erst Rot, dann so Grün geworden? Durch solche Leute wie Katrin Göring-Eckardt! Ich kannte früher alleine drei bis vier ev. Jungpfarrer, die Maoisten waren, einige bekamen sogar trotzdem eine eigene Pfarrei.

    Weshalb ist die Kath. Kirche so links? Durch solche Katholiken wie Winfried Kretschmann.

    Viele Institutionen Deutschlands sind links und islamophil. Wir können sie nicht alle meiden oder aus ihnen austreten. Am Ende würde das Auswandern bedeuten und Deutschland den Linken und Moslems überlassen.

    KONSERVATIVE UND ISLAMKRITIKER MÜSSEN IN DEN KIRCHEN BLEIBEN, DEN MUND AUFMACHEN UND DIE RICHTUNG BESTIMMEN!

  11. Direkt ins Lager der politischen Feinde gehen.

    Und dort argumentieren.

    Haben die früher auch sehr erfolgreich gemacht.

    Wäre eine Überlegung wert.

  12. Darüber nachzudenken, was Egoismus ist, bleibt mir in meiner selbstgeschaffenen Ruhe, leider keine Ecvke mehr frei! Damit erspare ich mir auch das unaufhörliche Gejeiere, das da die Spalten füllt.
    Was ich oben vergaß anzuführen, dass ich auch schon über 3000 Liter Erdöl eingespart habe und dass mein Egoismus bereits allseits Vervielfältigung findet, allerdings weniger in Deutschl. u. Öst., aber in Norwegen gibt es bereits über 12% Nachahmer der Stromfahrer, was sich auch international so ausgewirkt hat, dass der Spritpreis seit Jahren nicht mehr bewegt, weil die fürchten, es könnte noch schneller gehen.

  13. Klaro, dass die um ihre selbstgeschaffene Welt im Staat samt ihrer zusammengerafften Vermögen zittern, das die sich mit ihrem Lügengestrüpp erobert haben. Deswegen versuchen sie auch mit den nachdrängenden und besonders besitzgeilen Islamen ein EInvernehmen mittels Dialogisieren und Unterwerfungsgesten herzustellen, die Verbrüderung mit den Islamen u. das Fussküssen v. Islamen.
    Dieser geschichtliche Werdegang dieser Religionen im oberen Grabenbruch, zwischen Bagdad und Mekka ist der Nachweis derer Geschichtsfälschung und der damit betriebenen religiösen Herrschaftsansprüche:
    http://religioten.wordpress.com/

  14. Zeitungen habe ich auch abbestellt. Meinen Fernseher habe ich verschenkt. Auch Radio höre ich nicht mehr.
    Wer nicht ständig der Werbung ausgesetzt wird, bekommt ein anderes Denken! Ich merke, daß ich viel schärfer denken kann. Letztens schaute ich einmal wieder TV. Mir wurde übel bei der platten Werbung, die es im Übermaß gibt. Ich war diese Dauerberieselung überhaupt nicht mehr gewöhnt. Und auch die Nichtwerbung war ohne wesentlichen Inhalt.
    Ich ziehe inzwischen die sozialen Interaktionen vor. Gute Gespräche sind mir heute wichtiger als platte Fernsehsprüche.
    Auch meine bezahlte Arbeit für diesen Staat reduziere ich auf das noch notwendige Minimum.

    Ich bin der Meinung, daß passiver Widerstand viel sinnvoller ist als jeder aktive Form. Aktiv sollten wir nur mit unseren Informationen sein. Und wir sollten unseren Kindern das analytische Denken beibringen – d.h. hier Vorbild sein.

  15. Alles Richtig hier angegeben , die Ziel – Gruppe sind allerdings ; Die Jugendlichen , die Kinder , Enkel Kinder auch schon die Ur – Enkel ………..Unsere Pflicht ist es so gut wir können das Übel für sie zu mindern , am besten gar nicht erst aufkommen zu lassen !Sie werden von allen Seiten voll gefüllt mit Dreck , fängt beim Fernsehen an und hört leider bei der Schule nicht auf . Es ist bereits eine Katastrophe !

  16. conny …
    Schon die erste Pisa-Studie hätte die Menschen
    in diesem Land alarmieren sollen – hat sie aber
    nicht! In der Zwischenzeit ist das „betreute Denken“
    als „politische Korrektheit“ ein Teil unserer
    vergewaltigten Kultur geworden und schon jetzt
    bezahlen unsere vergewaltigten Töchter u.gemesserten
    Söhne dafür einen hohen Preis! War es uns DAS
    wirklich wert?….Ich glaube kaum!

    Lieber Rassist und Patriot –
    als „Humanist“……….und Vollidiot!

  17. Es macht Sinn wenigstens die Bild nicht mehr zu kaufen und das mache ich schon seit drei Jahren.

    Aber auch der restliche Mist muß von meinem Geld nicht unbedingt gefüttert werden.

    Lieber eine gute Zeitschrift lesen wie das Waffenjournal und den Rest einfach einsparen.

  18. Über hundert verschiedenste Survival-Seiten aus den USA/Kanada, sagen mehr aus über die Lage der unterdrrückten Gesellschaft, als dies unsere Medien je sagen könnten.
    Da muss man nur mal googeln. Die Leute machen sich einen Spass daraus, nicht mehr vom normalen Konsum abhängig zu sein.
    Dageht man nicht mehr in den Supermarket, um den so vielgelobten neuen Kühlschrank zu kaufen, sondern, verbessert seinen alten mit dickeren Schaumstoffplatten, oder kocht sich einmal ein ordentliches Kesselgulasch selber, weil sich das im Kühlschrank lange hält., etc.

  19. Garnichts wird passieren!

    Ob nicht mehr Zeitungen TV sehen, Kirche und Gewerkschaften verlassen , oder nicht arbeiten, alles Quatsch, Frust – Laberei !

    Ich lass mehr doch nicht nun auch noch von Euch die letzten Annehmlichkeiten ausreden!

    Das wird sich alles natürlich regeln, denn wir alle sind ein Bestanteil der Natur! 🙂

    Der Stärkere wird obsiegen und das werden mit Sicherheit nicht die Islamkritiker sein!

    Es wird alles sehr gemächlich zu gehen, anfangen mit dem Geld was nicht mehr genügend der Regierung zur Verfügung stehen wird, private Enterbung, ESM – Ergänzungsaufschläge, kein Bargeld mehr zur besseren Kontrolle!

    Das wird Euch ablenken von der Islamgefahr und ehe ihr euch besinnen könnt habt ihr ganz andere Probleme! 🙂

    Und da gewöhnt man sich ganz schnell an neue Gesetze die ja von der inzwischen gewachsenen moslemischen Mehrheit mit gestaltet werden!

    Man gewöhnt sich später an alles, da mnuß man nicht noch auf den minimalen Luxus verzichten!

    Nee Leute, nach mir die islamische – esm-europamische Sintflut!

    Warum sollte ich als ein ganz normaler Mensch mich mit entbehren wehren, da haben doch andere, viel intelligentere reichere deutsche Wesen mehr zu verlieren! 🙂 🙂 🙂

  20. Anstatt den vorhergekauften Modeklimbim, 1060m²
    Grünland gekauft und Obstbäumchen gepflanzt, zwischen Paprika, Salat und Tomaten. Eigener Kompost, wo die Legehennen die Würmer aufsuchen.
    War garnicht teuer – eben 10JaHRE kein Erdöl von den Scheichs!

  21. Wenn es keine Stütze mehr gibt fürs Leben, werden die Horden auch -oft schon geschehen- die Kleingärten ausrauben und später die Höfe überfallen wie die Polenbanden 1945 in der herrschaftslosen Übergangszeit.

    Gegen die dann marodierenden Türken werden die Polen von damals noch harmlos gewesen sein!

  22. Sich mit irgendeiner Aktion ins öffentliche Licht zu setzen, ist abzuraten, schön in Deckung bleiben, denn es ist für einen Denunzianten nichts leichter wie eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Herabminderung einer Religion, etc., zu betreiben, alles Gesslerhüte, daher nicht fotografieren lassen und keine Ausweise herzeigen und auch keinerlei Unterschriften leisten. Es zeiugen diese willfährigen Verurteilungen, dass da >Vorsicht am Platze ist.

  23. Es ist keine Entbehrung, auf Mode, Werbung und
    öffentl. Vertanstaltungen bewusst zu verzichten, dafür aber mehr Selbständigkeit zu betreiben und anstatt Erdölkonsum, wiederum mit Holz zu heizen oder die Sonnenenenergie auszunutzen.
    Denn, das spürt diese Verschleißpolitik am meisten, wenn die Verkaufszahlen von Benzinautos und der Erdölverkauf absinken. Minus 26% weniger Autos in Holland!

  24. Vor fast 20 Jahren bin ich aus der Kirche, der Gewerkschaft und der SPD ausgetreten.

    Aus der Kirche, nicht weil ich antireligiös bin, sondern wegen den hoffärtigen Pfaffen, die ihren Glauben und ihre Gläubigen verraten.
    Aus der Gewerkschaft GEW, nicht weil ich Gewerkschaften bekämpfe, sondern weil sich die GEW als Syndikat saturierter linker Beamter entpuppte.
    Aus der SPD, nicht weil ich antisozial geworden bin, sondern weil diese Partei sozial gegenüber sich und der ganzen Welt ist, außer gegenüber den Bürgern im eigenen Land.

    Ich hätte in dieser Zeit schon hunderte von Gründen für einen Austritt gehabt.

  25. Diese „Polenbanden“, existieren auch heute und kommen allerdings aus dem alten Ostblock herüber über die Grenze und berauben alles und jeden. Sogar Altautos werden vom Parkplatz weg geknackt und sind dann unauffindbar, also schon über der Grenze. Die Beraubung der Deutschen in den Sudeten, Mähren, etc., geht nicht mehr, deswegen müssen diese Schakale sich mühsam ins Landesinnere wagen, wo sie dann letztendlich geschnappt werden. Ich erinnere nur an die slowakischen Einbrecher entlang der March, voriges Jahr.
    Diese alten Partisanen-Clubs entlang der Grenze in den Waldgebieten existieren noch, wo die Informationen dieser Raubritter des Ostblocks
    ausgetauscht und diskutiert werden.
    Für diese Brüssel_Tyrannen, existieren solche Tatsachen allerdings nicht, für diese ist das pure Fremdenfeindlichkeit.

  26. RE: Biersauer

    Holz ist endlich und stößt Staub aus, und wohin der Übergang zu Holzfeuerung führt, siehe zuletzt bei PI über Pellets-Probleme!

    Ist ja alles schön und gut, vom Erdöl wegzukommen, aber bei Solar und Wind müssen Sie auch die Herstellungskosten der Geräte in Rechnung stellen an Geld und Umweltbelastung!!

  27. Meine Beziehung zu Holz, ist freundlich, wenn ich es selber verwende, aber feindlich, wenn es die Türken ím offenen Feuer verbrennen und ich muss den Kebabgestank riechen. Ebenfalls ist es mir ein Unterschied, ob ich mein Geld für Werte ausgebe, welche mir nachhaltig nutzen, zB, ein STück Grünland zu kaufen, wo ich meine Holzasche als Dünger gut gebrauchen kann und wo meine Hühner in der Sonnen liegen können, bevor sie in meiner Bratpfanne landen und ich wiederum allen meinen Abfall aus der Küche dort nützlich anwenden kann. Das Grünland drängt sich mir direkt auf, nachdem ich mehrere Jahre keine Steuer und keinen Treibstoff für die Boliden mehr zu bezahlen habe, dafür werde ich da meine Solarpaneele aufstellen und mit diesem STrom meine zukünftigen Fahrzeuge betanken!
    Nachhaltigkeit durch Beharrlichkeit. so stelle ich fest, dass bereits der Treibstoff an der Tankstelle stillhält, weil die Ölscheichs befürchten, es werde noch schneller diese E-Mobilität kommen. Die letzten Nachrichten aus China lassen mich in dieser Annahme bestärken.

  28. Deutsche wappnet euch!
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/finanzcrash-blitz-und-buergerkrieg-deutschland-ist-gewappnet.html
    es wird eines Schocks bedürfen um den Ernst der Lage rüberzubringen.
    Diese dekadente Entwicklung unserer Gesellschaft kann geändert werden, doch dauert es Jahre bis solche Gewohnheitsänderungen wirksam werden.
    Was direkt dagegen wirken kann, ist unser Konsumverhalten. Es wäre vielerlei, scheinbarer Verzicht angebracht, zB. die Glotze auf den Müll zu werfen und auf die regelmäßigen Druckmedien zu verzichten, so wie bereits viele diese Zettelwerbung gleich beim Türl in den Abfall befördert und gar nicht erst in die Wohnstube herein lässt.
    Solch Umstellung dauert, von der Überlegung angefangen, bis zur Realisierung sind es oft Jahre. Daher umdenken sofort!

  29. Was Sie im Mikrobereich machen, ist ja okay, aber auch Flucht vor der modernen Welt, denn völlige Autarkie werden Sie dort nicht schaffen. Für den Makrobereich einer Industriegesellschaft mit Millionen Bewohnern sind Ihre lobenswrten Aktivitäten wohl kaum geeignet.

    Wenn Sie z.B. ernsthaft krank werden, müssen Sie wieder in die hochmodern ausgestatteten Arztpraxen und Kliniken, welche wohl kaum bloß per Wind und Solar ihre Energieversorgung sichern können.

    Wenn erst mal die ersten Patienten gestorben sind (wie kürzlich in Rostock, wo die Ursache vertuscht wird oder echt unklar ist) wegen Stromausfalls, ist dann der Ökospuk schnell vorbei. Die Gutmenschen und ihre BRD-Schafe brauchen ein Gegen-Fukushima, ohne welches sie aus ihrer satten Dekadenz-Dummheit nicht mehr rausfinden, erwachen. Ebenso, wenn mal ein Haus abfackelt, weil die Solaranlage auf dem Dach oder die Dämmstoffe nicht gelöscht werden können und der neureiche GRÜNrote Oberstudienrat mit seiner Familie mit-verbrennt.

  30. @INFO68, ist es an der Reihe, hier den schweren Irrtum aufzuzeigen, weil ich war langzeitig in einem solchen burgenländischen Krankenhaus aufhältig und bin dort bestens versorgt gewesen, welches völlig von diesen „schlechten“ Windrädern bedient wird und konnte dort in der großen Anstaltsbibliothek meine Kenntnisse über den Islam in Österreich, vortrefflich ergänzen.
    Behauptungen sind so leicht zu verifizieren!
    Es ist also eine Intelligenzfrage, ob der Mensch , sich ins Verderben ziehen lässt, denn sich von negativen Stromungen zu entkoppeln, heißt nicht,
    sich der Moderne zu entsagen, das ist Irrtum.

  31. getürkt: “NSU”

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    DOKU

    Vater Mundlos beschimpft Richter 18.12.2013

    https://www.google.de/search?q=mundlos+beschimpft+richter&client=opera&hs=cBz&channel=suggest&source=univ&tbm=nws&tbo=u&sa=X&ei=A7OxUoSjD8P8ygPltILIAg&ved=0CDEQqAI

    ———————————————————————————————————————————–

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.eklat-im-nsu-prozess-vater-von-uwe-mundlos-beschimpft-richter-goetzl.94cc3063-045c-4cb1-a9c3-cb2a0d3bfe5f.html

    Professor für Informatik trifft auf Münchner Top-Jurist – und beschimpft den Richter im NSU-Prozess als “kleinen Klugscheißer”. Der Eklat im Gerichtssaal München – “Lassen Sie mich ausreden!“ – „Nein, Sie lassen mich ausreden!“ – „Ich fordere die Unschuldsvermutung für meinen Sohn!“ – „Sie sind nicht hier, um Stellungnahmen abzugeben!“ Es geht hoch her am 69. Verhandlungstag im NSU-Prozess.

    ————————————————————————————————————————————-

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article123079929/Vater-Mundlos-beschimpft-Richter-im-NSU-Prozess.html

    Es dauert 30, allenfalls 40 Sekunden, da bekommt der Zeuge Siegfried Mundlos vom Richter den ersten Rüffel. Der Vater des mutmaßlichen Mehrfach-Mörders Uwe Mundlos soll an diesem Tag aussagen beim NSU-Prozess in München, und nachdem er mit penibler Sorgfalt sein Tischchen vor sich ausgestattet hat, links eine Flasche Mineralwasser, davor ein weißer Plastikbecher, daneben auf einer Serviette ein roter, glänzender Apfel, da zieht der pensionierte Informatik-Professor einen Pack Notizen aus seiner braunen Aktentasche und hebt an zu sprechen.

    Zunächst einmal wolle er alle Anwesenden, allen voran Presse und Bundesanwalt, an die Unschuldsvermutung erinnern, sagt Mundlos salbungsvoll und stellt damit mal eben so den Vorwurf in den Raum, seinem toten Sohn geschehe hier gerade ziemlich viel Unrecht.

    Da bricht bei Richter Manfred Götzl zum ersten Mal der Unmut durch, er herrscht den 67-Jährigen an, Stellungnahmen zu unterlassen und gefälligst nur auf Fragen zu antworten. Von da an läuft bereits eigentlich alles schief bei dieser Vernehmung. Immer wieder geraten Richter und Zeuge aneinander, einer wirft dem anderen vor, sich nicht ausreden zu lassen oder am Thema vorbei zu fragen oder zu antworten.

    Irgendwann, als Richter Götzl wissen will, warum er seinen Sohn darauf hingewiesen habe, dass Uwe Böhnhardt angeblich gewalttätig war, wirft Mundlos dem Richter entnervt hin: “Sie sind ein kleiner Klugsch….”.

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    http://www.stern.de/politik/deutschland/vater-mundlos-im-nsu-prozess-besser-skin-als-punk-und-drogenabhaengig-2078327.html

    Die Sache mit seinem Sohn ist für Siegfried Mundlos eine komplexe Rechnung mit einer Unbekannten. Das X in seiner Formel ist der Verfassungsschutz. Der Informatikprofessor scheint besessen von der Frage, welche Rolle die Behörde im “Nationalsozialistischen Untergrund” gespielt hat, der Terrorgruppe seines Sohnes Uwe Mundlos. “Ich werde alles daran setzen, um die Schweinerei dieser Schreibtischtäter aufzudecken”, hat er vor dem NSU-Untersuchungsausschuss in Thüringen angekündigt, als er dort im November als Zeuge geladen war.

    Wie schon Brigitte Böhnhardt, die Mutter von Uwe Böhnhardt, sucht auch Siegfried Mundlos die Verantwortlichen vor allem beim Staat. Für ihn ist klar: “Das ist kein NSU-Netz, sondern ein Verfassungsschutz-Netz.” Sein eigener Sohn sei zu den Taten, zehn Morden und zwei Sprengstoffanschlägen, zu denen sich der NSU immerhin bekannte, nicht fähig gewesen.

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  32. DOKU

    http://eussner.blogspot.de/2013/11/welt-offener-brief-hannelore-crolly.html

    21. November 2013 WELT. Offener Brief an Hannelore Crolly

    Sehr geehrte Frau Crolly, Es ist nicht einmal bewiesen, daß die beiden Selbstmörder, ob sie nicht ermordet wurden, ist bis heute ungeklärt, die Morde begangen haben, aber Sie machen sich über Beate Zschäpe und über Uwe Böhnhardts Mutter her. MannOMann, ist das widerlich!

    Merken Sie nicht, daß Sie nicht berichten, sondern Ihre persönliche vorgefaßte Meinung präsentieren? Mich interessiert es aber nicht, was in Ihrem ideologieverseuchten Hirn vorgeht, sondern was im Gericht abläuft. Kennen Sie keine journalistische Ethik? Haben Sie nichts davon in der Journalistenschule, oder wo auch immer, gelernt? Haben Sie keine Ehre im Leib? Wollen Sie später erwähnt werden wie die Journalisten von Anfang der 30er Jahre?

    Mit freundlichen Grüßen, Dr. Gudrun Eussner

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    Böhnhardts Mutter sah Zschäpe als Teil der Familie. Hier einige Ihrer Äußerungen:

    Die Mutter des toten Uwe Böhnhardt schwärmt von Beate Zschäpe. [Wie ein Teenager, gelle?]

    Da ist sie wieder, die nette, höfliche, liebe Beate
    [Die ist selbstverständlich ganz anders, nämlich eine Mörderin!].

    die Mutter des mutmaßlichen Neonazis und Mörders
    [Den man aber getrost schon wie verurteilt schildern kann!]

    Und die angeklagt ist, die Mordserie des NSU mit organisiert und nach außen hin getarnt zu haben.
    [Mehr nicht, und es wird auch nie mehr werden!]

    was ihr Sohn und seine Freunde womöglich angerichtet haben in vielen Familien,
    [Es ist zwar noch nicht bewiesen, aber die WELT weiß, daß es so ist.]

    “Ich kann das so nicht akzeptieren, ich kann meinen Sohn nicht so sehen.”
    [Das ist ungeheuerlich, daß eine Mutter an und in ihrem Sohn etwas Gutes sehen will!]

    Es ist eine seltsame Fortsetzung [Was ist daran seltsam?]

    hatte sie in manchen Phasen überraschend selbstgerecht gewirkt, sie hatte mit dem Finger Behörden, die Polizei, die Schulreform, den historischen Umbruch oder die schlimme Arbeitsmarktlage in jenen 90er-Jahren gezeigt, [Das ist Ihnen bei Muslimen immer eine Entschuldigung, die WELT schreibt das in zahlreichen Artikeln, Muslime sind immer Opfer. Hier ist es „überraschend selbstgerecht“.]

    Das Wort “Mord” oder “Terrorismus” nahm sie nicht ein einziges Mal in den Mund.
    [Desto leichter fällt es Ihnen, die Sie das Urteil schon gefällt haben, daß Uwe Böhnhardt einer der Mörder ist.]

    Und jene, die vielleicht erwartet hatten, dass die pensionierte Lehrerin ein Wort für die Opfer und ihre Hinterbliebenen finden würde, wurden enttäuscht. [Die Zeugin entspricht nicht dem, was Sie erwartet haben, und das ist desto gravierender, als es sich um eine pensionierte Lehrerin handelt, die müßte doch auf Ihre kindlichen Bedürfnisse eingehen.]

    Doch ihren Vorwurf an den Sohn und seine Freunde wiederholte sie nicht.
    [Wo sie doch ihren Sohn hätte belasten sollen!]

    gab sich Brigitte Böhnhardt dann fast noch verstockter
    [Die Frau liefert nicht, was Sie, Frau Crolly erwarten. Das ist von ihr eine Unverschämtheit!]

    signalisierte sie sogar zwischen den Zeilen Vergebung [Leider ist es inzwischen so, daß ich in der WELT zwischen den Zeilen lesen muß, wie es in NS-Zeiten üblich war.]

    Schwer tut sich Brigitte Böhnhardt mit der Schilderung dessen, was wirklich in diesem letzten Anruf von Beate Zschäpe gesagt wurde. [Sie tut sich schwer? Ihre Formulierung zeigt Ihre Unverfrorenheit, denn diese Mutter tut sich nicht schwer, sondern es fällt ihr schwer. Ich fürchte, Sie merken nicht den Unterschied.]

    Den Ermittlern hatte Brigitte Böhnhardt aber noch mehr erzählt, [Die Plaudertasche, die!]

    Prozeß gegen Beate Zschäpe. Noch viel Dilettantismus
    http://eussner.blogspot.fr/2013/05/proze-gegen-beate-zschape-noch-viel.html

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