Linksgrüner Terror: Hamburger Linksextreme greifen Polizeiwache an


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“Die antifa sind die Dschhadisten der Linksgrünen.Solange diese Brut in den Parlamenten hockt, wird diesem Dreckspack nichts passieren. Aber wartet ab: Wir sind bald an der Macht. Und dann wird aufgeräumt. Das deutsche Volk lässt sich nicht weiter drangsalieren.”
Ein  Kommentator

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Hamburg: Linksextreme greifen Polizeiwache an

Während die Politik mit der einseitigen Bekämpfung von vermeintlichem oder tatsächlichem Rechtsextremismus beschäftigt ist, agieren Linksradikale immer ungehemmter und aggressiver. In Hamburg-St. Pauli haben autonome Linksextremisten nun zum wiederholten Mal eine örtliche Polizeiwache angegriffen. Sie beschädigten dabei durch Steinwürfe mehrere Fensterscheiben. Im Jahr 2009 hatten ebenfalls linksradikale Täter vor der Wache zwei Streifenwagen angezündet (Foto). Die “Hamburger Morgenpost” berichtet:

Sie waren gerade auf dem Weg zu einem Unfall, als Jens G. und sein Kollege über Funk mitbekamen, dass 50 Autonome auf dem Weg zur Wache sind. “Sofort wurden die Fahrzeuge in die Garage gebracht und alle Türen verriegelt”, sagt der Beamte, der Mitglied in der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) ist.

Zu der Zeit waren drei Polizisten in dem Gebäude und vier Kollegen auf der Straße im Einsatz. Etwa zehn Vermummte stürmten gegen 19.45 Uhr auf das Polizeikommissariat zu und bewarfen es mit Steinen. Dabei wurden zwei Fenster im Erdgeschoss beschädigt. “Es wird einem schon mulmig. Man weiß ja nie, ob die beim nächsten Mal vielleicht reinkommen”, sagt Jens G.

Die Wache 16 war in der Vergangenheit immer wieder Zielscheibe der Autonomen. Der heftigste Anschlag, der sich jemals in Hamburg ereignet hat: Anfang Dezember 2009 bewarfen Linksradikale das Polizeikommissariat und Beamte mit Steinen und setzten zwei Streifenwagen in Brand. Die Täter entkamen.

Vor dem Angriff auf die Wache hatten die Autonomen Donnerstagabend an der Weidenallee Bauzäune auf die Straße geworfen. Heftig: Am Neuen Pferdemarkt gingen Linksradikale auf zwei Beamte des Polizeikommissariats los, die in einem Streifenwagen saßen, um die Straße abzusperren. Sie warfen Steine auf das Fahrzeug, rammten Eisenstangen durch die Fenster und warfen den schweren Fuß eines Baustellenschildes in die Frontscheibe.

Der Fahrer wollte flüchten und setzte zurück. Er krachte gegen ein mit zwei Fahrgästen besetztes Taxi. Wahnsinn: Die Randalierer griffen auch das Taxi an, bewarfen es mit Steinen und Eisenstangen. Der Fahrer (49) kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Die Beamten hatten großes Glück. Sie blieben unverletzt. Die Täter konnten flüchten.

Hintergrund der Randale, bei der 140 Beamte im Einsatz waren, ist vermutlich die Forderung des Eigentümers Klausmartin Kretschmer, die Rote Flora bis zum 20. Dezember zu räumen.

Für kommenden Samstag plant die linksautonome Szene einen Aufmarsch mit 3000 Personen. Sicherheitsbehörden befürchten bereits schwere Ausschreitungen. Linksmotivierte Gewalttaten beschränken sich indes nicht nur auf Hamburg. So wurde kürzlich in Berlin ein Angehöriger der rechten Szene von vier vermummten Linksextremisten gezielt überfallen und hierbei schwer verletzt. Er erlitt einen Schädelbasisbruch, mehrere Kopfplatzwunden, einen komplizierten Handbruch sowie eine zertrümmerte Kniescheibe. Mediale Empörung: Fehlanzeige!

» PI: Hamburg: Schützt Polizeiführung “Autonome”?

, 15. Dez 2013 |


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