Berliner Aktionsgruppe erinnert an deutsche Opfer durch den Islam


Auf PI wurden vor einiger Zeit zu dem Thema Berechnungen vorgestellt. Dank an all jene, die sich die Arbeit gemacht haben. Ich habe nur kopiert: Es ist nicht schwer die Zahlen zu eruieren, man muss sich ein wenig mit den vorhandenen Statistiken beschäftigen. 1.) Zwischen 1990 und 2010 kamen in Deutschland 21.467 durch Mord- und Totschlag ums Leben. 2.) Der Anteil der Tötungsdelikte durch Migranten mit ausländischen Pass liegt bei rund 30% Ergo: Es wurden mind. 6300-7800 Tötungen durch Migranten begangen. 3.) Unter Umständen dürfte die Zahl noch höher liegen. Denn hierbei wurden Migranten mit deutschen Pass als “Deutsche Täter” gerechnet. Bei 8,75 Millionen “Nichtdeutschen” unter 12,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (Stand 2007; heute sind es bereits 16 Mio.) muss die Zahl der Getöteten um etwa 40 % erhöht werden, wenn man unterstellt, dass Ausländer mit BRD-Paß genauso töten, wie mit ihrem vorherigen, ausländischen Paß. Folglich wären seit 1990 rund 11000 Menschen durch Menschen mit “Migrationshintergrund” umgebracht worden. Nun ist es so, dass Migranten auch Migranten in Deutschland töten. Man geht statistisch davon aus, dass Tötungen mit ca. 35% “im eigenen Umfeld” stattfinden. Hier müsste man nun wieder erfassen, dass viele deutsche Frauen z.B. durch Heirat sich mittlerweile in diesem Umfeld befinden. Damit werden die Zahlen jetzt ungenau, da keine staatlichen Zahlen in dem Kontext veröffentlicht werden (dürfen?). Der Anteil von Menschen mit deutschen Pass und nichtdeutschem Hintergrund lag im Jahr 2007 bei mind. 12 Mio. bei rund 82 Mio. Also auf jeden Fall über 15% der Gesamtbevölkerung. Da die exakten Zahlen nicht veröffentlich werden, kann die Schätzung davon ausgehen, dass man statistisch den Bevölkerungsanteil von den Opfern der Tötungen durch Migranten entsprechend abziehen muss, um korrekt zu bleiben. Dann sind wir bei ca. 7500 Tötungen an Deutschen durch Migranten. Nach diesen Statistiken werden jede Woche 7 Deutsche/r in der BRD durch Migranten getötet – jeden Tag ein Deutsche/r. Von den 3-4 Mio. Körperverletzungen in den u.a. Statistiken gar nicht zu sprechen.

http://akivoegwerner.wordpress.com/2012/02/23/liste-der-von-auslandern-ermordeten-deutschen/
http://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Berlin: Aktionsgruppe erinnert an deutsche Opfer

Am letzten Sonntag, den 17. November, führte eine kleine Gruppe Berliner Aktivisten anlässlich des Volkstrauertages eine ganz persönliche Gedenkveranstaltung durch. Als notwendige Ergänzung zur offiziellen Veranstaltung im Reichstag starteten sie um 15 Uhr eine Aktion vor dem Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten.

(Bericht von Herbert S.)

Vieles ist seit unserer Kundgebung zum Volkstrauertag im vorigen Jahr vor dem Reichstag passiert, aber die Gründe für unsere Veranstaltung sind 2013 leider die gleichen geblieben. Im vergangenen Jahr hatte der noch relativ neu gekürte Bundespräsident Gauck im Gegensatz zu Christian-„DerIslamgehörtzuDeutschland“-Wulff noch einen gewissen Hoffnungsbonus. Doch selten sind wir Bürger wohl bei einem Politikerwechsel mehr vom Regen in die Traufe gekommen, als beim „Bürgerrechtler“ Gauck.


Unser Gedenken stand unter dem Motto: „Deutsche Opfer, fremde Täter: Gauck und Co. schweigen!“ und das war auch der Text auf einem über 20 m langen, aus DIN A3-Blättern selbst gebasteltem Transparent, das wir dazu vor dem Präsidentenschloß enthüllten (Foto oben).

Die Aktion erweckte das Interesse vieler Passanten und führte zu einer Palette von Reaktionen, die von spontaner Zustimmung bis hin zum Verdacht reichte, bei solch verwendeten Schlimm-Worten wie „Deutsche Opfer“ und „fremde Täter“ könne es sich nur um Neonazis handeln. Linke Störenfriede gab es aber keine, vermutlich auch deshalb, weil es im Vorfeld unsererseits kaum öffentliche Werbung zu der Aktion gab.

Um auf Fragen zum Hintergrund unserer Aktion reagieren zu können hatten wir einen Text-Flyer vorbereitet:

Die in den letzten Jahren öffentlich gewordenen Morde von fremden Tätern an deutschen Opfern, wie die Fälle Dominik Brunner, Guiseppe M., Jonny K. und Daniel S., oder der fast tödliche Überfall auf Marcel R. und Steffen O. auf dem U-Bahnhof Lichtenberg sind nur die Spitze eines Eisbergs, die es in die überregionalen Medien schafften. Wenn Migranten in Deutschland das Opfer deutscher Täter werden haben sie schlagartig die volle Aufmerksamkeit der Presse und der Politik. Wenn Deutsche Opfer ausländischer bzw. migrantischer Täter werden, brauchen sie dagegen viel Glück um überhaupt Gehör in der Öffentlichkeit zu finden. So gibt es im Gegensatz zum Delikt Fremdenfeindlichkeit in der offiziellen Statistik kein vergleichbares Delikt Deutschenfeindlichkeit. Durch fehlende Vergleichsdaten ist es somit einfach Äpfel und Birnen zu vergleichen und z.B. die stetige Bedrohung durch Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit als riesiges Problem erscheinen zu lassen, dass inzwischen sogar die Mitte der Gesellschaft erreicht hätte.

Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ vom 02.03.13 fordern die beiden Polizeigewerkschaften ein Ende der politisch manipulierten Polizeistatistiken.

So folgt z.B. die Polizeiliche-Kriminalitäts-Statistik (PKS) der Devise “ein Täter ist ein Fall” – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen. Das drückt die Fallzahlen erheblich.

Laut diesem Bericht besitzen in Berlin 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte (fast ausnahmslos türkische oder arabische). Dass die verantwortlichen Politiker kein Interesse an einer wirklichkeitsnahen Statistik haben, überrascht kaum. Doch es gibt eine politische Funktion in unserem Staat, die unabhängig über dem Alltag der Parteienpolitiker stehen sollte: Der Bundespräsident.

Zu den o.g. Fällen etc. gibt es von ihm jedoch keinerlei Aussage. Es gibt dafür aber aus seiner Weihnachtsansprache 2012 das folgende Zitat von ihm: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Zum Totengedenken am Volkstrauertag, Sonntag dem 17.11.13 wird Herr Gauck ab 16 Uhr in seinem Text wieder nur die folgende Passage mit pastoralem Tremolo erwähnen: „Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.“

Kein Wort für deutsche Opfer fremder Täter.

Wenn Herr Gauck vergessen haben sollte, worauf er damals denn man nur seinen Amtseid abgelegt hatte, dann können wir gern weiterhelfen: Auf das deutsche Volk! (und das ist kein grammatikalischer Fehler) Tja, da liegt der Amtseid gut. Wir Bürger sollten Herrn Gauck deshalb gemeinsam sagen: „Es reicht!“

Anschließend zogen wir wie eine lange Schlange mit unserem hochgehaltenen Transparent vom Schloss Bellevue die Allee am Haus der Kulturen der Welt (schwangere Auster) entlang bis vor den Platz der Republik am Reichstag.

Zum Reichstag

Hier fand unser Gedenkzug dann um 16 Uhr sein Ende. Im Reichstag begann zur gleichen Zeit die offizielle Gedenkveranstaltung der Bundesregierung, die dann wie in jedem Jahr mit dem Standardtext des Bundespräsidenten zum Totengedenken endete.

Zum Reichstag

Es ist sicher legitim, grundsätzlich darüber zu streiten, ob man der Opfer aktueller nichtmilitärischer Gewalt in Deutschland auch am Volkstrauertag, der ja ursprünglich mal nur eine militärische Intention hatte, mitgedenken sollte, oder besser zu anderen Anlässen. Aber da es ja von der Bundesregierung nun mal so praktiziert wird, stellt sich aktuell doch nur noch die schlichte Gerechtigkeitsfrage: Warum werden vom höchsten deutschen Repräsentanten mit dem Passus im Totengedenken „Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind“, deutsche Gewaltopfer fremder Täter sozusagen als Opfer 2. Klasse gezielt ausgeschlossen? Der Amtseid des Bundespräsidenten verpflichtet ihn lt. Art. 56 GG, dass er „sich dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ Wir wollen keine Bevorzugung deutscher Opfer, aber wir wollen hier die Gleichheit aller Gewaltopfer und damit verbunden eine politisch unabhängige Polizeistatistik die deutschenfeindliche und fremdenfeindliche Gewalt gleichbewertet. Ist das zuviel verlangt, ist das rechtsextremistisch?

Wenn es nur um Trauerworte ginge. Es geht aber leider um alltägliches Leid. Störendes Leid. Leid, das in unserem Land nur deshalb unter einem Gesinnungsteppich schnell begraben werden soll und begraben wird, da es nicht zur erträumten, fröhlich-bunten Vielfaltswelt der Allparteienfunktionäre passt.

Als Abschluss unseres Gedenkens fuhren wir dann noch zu dem neuen Gedenkstein für Jonny K., zündeten eine Kerze an und legten dort ein kleines Gebinde und eine lange Liste mit Namen weiterer Opfer fremder Gewalt nieder. Als wir nach einer Stunde noch einmal an der Gedenktafel vorbeigingen, war die lange Liste schon wieder weggerissen, was uns nicht wirklich überraschte. Wir hoffen, das die nun verstärkt anwesenden Polizisten am Alex auch wirklich n u r mit der Verhütung von Straftaten befasst sind und nicht in erster Linie mit Gedenktafelschnüffelei.

Kategorie: Deutschland, Islam, Migrantengewalt, Multikulti | , 19. Nov 2013 |

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