Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“


Der in einer Moschee Turins lehrende Imam Mohammed Kohalia (Bild oben) wurde von Journalisten heimlich dabei aufgenommen, wie er seine Muslime dazu aufforderte, Christen und Juden zu hassen und für deren Tod zu beten (Quelle)

 Man muss sie alle töten – und damit basta!“
Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener

Dieser Satz wurde vom italienischen Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin.

Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…”

Allah sollte alle Polytheisten töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“

Was Imame in ihren Predigten sonst noch von sich geben, finden Sie hier!


Überall sind Moscheen logistische Schaltzentralen des Terrors gegen “Ungläubige” – auch in Italien

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.


Nachtrag:
Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

 

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