Linksfaschistoider SPIEGEL: Kirche pfui! Islam hui!

Wenn sich der Spiegel-Autor Peter Wensierski über zu teure Badewannen in der zukünftigen Bischofsresidenz aufregt, wie gefallen ihm denn dann Klobürsten für 291,97 Euro? Die Kosten für die Hamburger Elbphilharmonie sind aus dem Ruder gelaufen, mit über 800 Millionen Euro soll das Konzerthaus inzwischen die Kassen belasten. Auch, weil man bei der Ausstattung auf Luxus setzte: Handtuchspender für knappe 1000 Euro – und Klobürsten für zirka 300 Euro. Sie wird mit dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 in einem Atemzug genannt: die Hamburger Elbphilharmonie. Statt anfangs veranschlagten 77 Millionen wird sie über 800 Millionen Euro kosten, die Eröffnung verzögert sich voraussichtlich noch bis 2017.“ PI-Kommentator Sanddorn

***

SPIEGEL-Lump Wensierski und Tebartz-van Elst

Das Hamburger Verfahren gegen den von der deutschen Journaille gehetzten Limburger Bischof Tebartz-van Elst wegen einer falschen eidesstattlichen Versicherung wird eingestellt, wenn er 20.000 Euro zahlt. Ob er das tut, ist uns nicht bekannt. Bekannt ist aber, daß der oberste Kirchenhasser beim SPIEGEL, Peter Wensierski (gr. Foto), ein Heuchler erster Klasse ist. Dazu kurz die Geschichte des Falles, die man eigentlich in 23 Seiten beim linken Wiki nachlesen kann:

Im Januar 2012 reisten Tebartz-van Elst und Generalvikar Kaspar zu einem Besuch sozialer Projekte nach Bangalore (Indien). Die Reise wurde in der Business Class gebucht und bezahlt und hinterher mit privaten Bonusmeilen des Generalvikars angehoben auf 1. Klasse. Dem Bistum entstanden keine zusätzlichen Kosten.

Dem kirchenfeindlichen SPIEGEl und dem dort beschäftigten hinterlistigen Wesnierski ließ der Flug keine Ruhe. Sie wollten unbedingt einen Hetzartikel nach dem Muster, daß in Indien arme Leute verhungern und deutsche Bischöfe der katholischen Protz-Kirche 1.Klasse fliegen. Man kennt die primitiven Strickmuster dieser linken Dreckschleudern zur Genüge.

Jedenfalls befragte Wesnierski, der sich mit voller Absicht, und keinesfalls spontan, unangemeldet in die Limburger Baustelle eingeschlichen hatte, am 11. August 2012 den Bischof im Vorbeigehen noch einmal: „Aber erster Klasse sind Sie geflogen?“, worauf dieser antwortete „Business Class sind wir geflogen.“ Der SPIEGEL und SPIEGEL-TV blieben bei ihrer Darstellung eines 1.Klasse-Fluges, und ein unfähiger, oder war es ein von anderer Seite bezahlter Medienanwalt riet dem Bischof, vom SPIEGEL eine Unterlassungserklärung zu verlangen, die mit einer eidesstattlichen Erklärung gespickt wurde. Warum der Bischof eigenartiger Weise so blöd war und diese für seinen Anwalt unterschrieb, entzieht sich unserer Kenntnisnahme.

Das juristische Hickkhack ging ein paar Tage hin und her. Am Ende zog der hinterlistige Charakterdarsteller Wesnierski seine heimlich gemachten Videoaufnahmen heraus – man erkennt das am Blickwinkel der Kamera von unten – und klagte Tebartz wegen falscher eidesstattlicher Erklärungen an. Es kamen mehrere Anzeigen aus dem SPIEGEL-Umfeld – ein abgekartetes Spiel. Darauf wurde die Hamburger Justiz bis gestern tätig.

Ist das ganze die Aufregung wert? Klar, für den SPIEGEL auf jeden Fall. Wesnierski, die linke Dreckschleuder, hetzt bereits weiter als selbststilisierter, unbestechlicher Saubermann. Es wird schon was hängen bleiben.

Und genau das war das Ziel der SPIEGEL-Kampagne von Anfang an. Die Katholiken sollen endlich vom Erdball verschwinden, die Kirche ist korrupt, verschwendet euer Geld, lügt euch an. Spendet ja nichts mehr! Kauft den SPIEGEL! Er ist die einzige Quelle der Wahrheit! Und das, obwohl niemand eine müde Mark weggenommen worden war oder der geringste finanzielle Schaden zu beklagen ist. Und wehe, nicht jeder Bischof fliegt in Zukunft Holzklasse.

PS: Tebartz-van Elst widersprach vermutlich als einziger Bischof Wulffs Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland. Er verteidigt die herkömmliche Ehe und berief einen Pfarrer vom Amt des Bezirksdekans ab, weil dieser zusammen mit einem evangelischen Pastor ein Schwulenpaar im Wetzlarer Dom gesegnet hatte. Tebartz ist konservativ! Darum muß er weg!

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/11/spiegel-lump-wensierski-und-tebartz-van-elst/ | , 19. Nov 2013 |

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11 Kommentare

  1. Und die Olle vom Kretschmann muss nun auch einen

    Tunnel für S 21 einweihen.

    +++++

    TVE hat sicher übertrieben. Aber was die mit dem

    Flughafen in Berlin oder dem Musiktempel in

    Hamburg machen sprengt jede Vorstellungskraft.

    +++++

    Wir werden im Ausland gelobt für unsere Leistungen

    in Technik usw.

    Und im eigenen Land bekommen wir nicht mal einen

    Flughafen zum laufen.

    ++++

    Der Grund ist: Es fehlen schwulengerechte Toiletten

    beim BER.

    Daran klemmts.

  2. Nicht die Badewanne, das GANZE Bad kostete 15000 Euro. Die Lüge setzte die Nassauische Presse in die Welt, die linke Journaille auf der ganzen Welt schrieb gerne ab.

    Die Lüge, daß nur die Badewanne soviel kostete, wird seit Monaten von den linksversifften Kabarettisten und Komödianten(Comedians) weiter erzählt, jetzt wieder bei Jahresrückblicken aufgewärmt, etwa durch Oliver Welke letzten Freitag, 13.12.2013, in seiner Heute Show.

    Wort des Jahres(Nicht Unwort des Jahres!) wurde beinahe „Protz-Bischof“. Es kam auf Platz Zwei.

    Innerkirchliche Sozialisten in Limburg und Frankfurt betätig(t)en sich ebenfalls als Bischofsjäger:

    DER HERRSCHAFTSSÜCHTIGE SOZIALISTISCHE SAFTLADEN DER KATHOLIKEN DEUTSCHLANDS

    Frankfurter Stadtdekan greift Papst Franziskus an – „Die Welt“

    29.10.2013 – Johannes zu Eltz*, der zum Limburger Domkapitel gehört, beanstandet die „merkwürdige Entscheidung“ von Franziskus im Fall Tebartz-van Elst**…

    Der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz, gleichzeitig Mitglied des Limburger Domkapitels, hat Papst Franziskus in einem vertraulichen Brief an seine Mitarbeiter kritisiert. In dem Schreiben, das der „Welt“ vorliegt, beanstandet zu Eltz, dass Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nur von seinen Pflichten entbunden, aber nicht aus Limburg abberufen wurde. Wörtlich heißt es: „Am vergangenen Mittwoch hat der Papst eine merkwürdige und denkwürdige Entscheidung getroffen.“…
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121330771/Frankfurter-Stadtdekan-greift-Papst-Franziskus-an.html

    REICHER ADEL
    *Stadtdekan Johannes Graf von und zu Eltz ,
    sein Vater Jakob Graf von und zu Eltz:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Graf_zu_Eltz

    ARMER ADEL
    **Franz-Peter Bischof Tebartz-van Elst:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Franz-Peter_Tebartz-van_Elst#Haltung_zum_Islam

  3. Der linksrote und Homo-Flügel im Bistum Limburg ist an der Kampegne gegen den Bischof eifrigst beteiligt !!

    Es muß aber auch geprüft werden, ob er bei den Kosten und Planungen andere belogen hat, wie Beteiligte aussagten. Ansonsten ist diese Baumaßnahme im Vergleich zu anderen gar nicht so extrem teuer und hat auch viele Firmen gut beschäftigt.

    Weiterhin wird dort im Bistum auch reichlich an der Basis Sparpolitik betrieben, da paßt es nicht zusammen, daß der Oberste sich großzügig sein Palais renovieren läßt. Z.B. wurde sogar einer alt-eingesessenen katholischen Buchhandlung in der Frankfurter Innenstadt, die noch gut ging, gekündigt, weil die Immobilienverwaltung des Bistums das Haus mit hohem Profit verkaufen konnte, also eindeutg dem Mammonismus den Vorzug gegeben vor dem Glauben!!

  4. Man kann es drehen und wenden, wie man will. In diesem Land ist der kollektive Wahnsinn ausgebrochen. Die Devise kann nur noch lauten: „Rette sich, wer kann!“ Denn dieses Land ist nicht mehr zu retten. Es tut mir leid, dass ich dies so sagen muss, aber was man hier täglich erleben kann und über sich ergehen lassen muss, kann nicht normal sein.
    Hinzu kommt, dass selbst unter den Aufgewachten Uneinigkeit herrscht und niemand in der Lage zu sein scheint, die Kräfte gegen den Untergang zu bündeln. Sehr schade.
    Somit bleibt einem nur die Resignation und sich darauf zu besinnen, wie man sich und seine Familie noch retten und vor dem Schlimmsten bewahren kann.
    Merke: „Jeder Augenblick, der von uns in Uneinigkeit vergeudet wird, bringt uns der Zerstörung unseres Landes näher!“
    In diesem Sinne euch allen friedvolle und besinnliche Weihnachten. Genießt diese Tage, so lange ihr noch könnt.

  5. „Die Deutschen sind das gutgläubigste Volk in Europa. Keine Lüge oder Behauptung kann grob genug sein; die Deutschen glauben sie. Wegen einer Parole, die man ihnen gibt, verfolgen sie ihre Landsleute schlimmer als ihre Feinde“ !!! ( Napoleon)

    Noch Fragen?

  6. Das christliche Dorf Kanayé in der Provinz Idlib wurde von islamistischen Milizen erobert. Diese drohen den Einwohnern mit einem Blutbad, sollten sie sich nicht an die islami(sti)schen Gesetze halten…

    Guerillakämpfer dringen in das Dorf ein, versetzen Zivilisten in Angst und Schrecken, töten Einwohner und verwüsten die Dörfer.

    “In Kanayé verbieten die Salafisten der ‘Jabhat al-Nousra’ den Gemeindepfarrern die Glocken zu läuten. Frauen dürfen ohne Schleier nicht mehr auf die Straße gehen. Und sollten sie die Befehle nicht befolgen, droht ihnen ein Massaker” so Bischof Nazzaro in einer Verlautbarung…

    Türkei lieferte 47 Tonnen Waffen an syrische Rebellen

    Nach Berichten in den lokalen Medien hat die Türkei seit Juni 47 Tonnen Waffen an die syrischen Rebellen geliefert. Die türkische Regierung bestreitet das. Nach Angaben der UN und türkischer Statistiken, wurden alleine im September 29 Tonnen an die Oppositionsgruppen geliefert…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/12/17/christlichen-dorfbewohner-in-syrien-droht-zwangsislamisierung/

    Abgeschnittene Köpfe als “Tannenbaumschmuck”
    14. Dezember 2013

    Im Ort Adra, wo von Ex-FSA- und nun Islamische-Front-Führer Zahran Allosh befehligte Mörderbanden vor drei Tagen eingefallen sind, haben sich die Terroristen Informationen von Anna News zufolge etwas Neues einfallen lassen.

    Die von ihnen abgeschnittenen Köpfe von Christen haben sie demnach als Schmuck für einen “Weihnachtsbaum” verwendet, um sich so über die Bräuche der Christen lustig zu machen: …

    Aus Adra geflüchtete Überlebende berichten, dass Terroristen in der Großbackerei von Adra einige ihrer Opfer durch Backen im Ofen ermordet haben. Unterdessen macht die Armee Fortschritte bei der Befreiung von Adra aus der Hand der Terroristen. Das syrische Fernsehen berichtete bereits gestern wieder von der strategisch wichtigen Bagdad-Brücke aus:…
    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/12/14/abgeschnittene-kopfe-als-tannenbaumschmuck/

  7. Kirchen-Aufstand gegen dieses Plakat
    Darf man so fürs Krippenspiel werben?
    Die sexy Plakate hängen in ganz Leipzig: Zwei handvoll Busen, dazwischen ein Kreuz gepresst mit der Aufschrift „frivol, frech, feucht“.
    Versprochen wird unverblümt „Das verko(r)kste Krippenspiel 13“!
    Im Neuen Schauspiel Leipzig
    Bild Kaufartikel – ich kaufte nicht.
    Foto:
    http://www.bild.de/bild-plus/regional/leipzig/weihnachten/busen-aerger-um-leipziger-krippenspiel-33877162,view=conversionToLogin.bild.html

    KOMMUNISTISCHE SCHWEINE SUHLEN SICH IM CHRISTENHASS

    Das Kreuz muss gleich mehrmals dran glauben. Noch bevor das Knalltheater-Krippenspiel beginnt, stößt ein Zuschauer beim Hinsetzen gegen die Papp-Requisite, später rennt sie Larsen Sechert als tölpelhafter Mönch absichtlich um, und Philipp Nerlich alias Engel Uriel rutscht sie geplant oder ungeplant aus den Händen zu Boden. Nichts ist heilig an diesem Abend , sondern so respektlos blasphemisch, dass einige Gäste vor Lachen fast aus ihren Sesseln kippen.
    http://www.neues-schauspiel-leipzig.de/details/gastspiel-ein-verkorkstes-krippenspiel,300

    FAST ALLE ZEITUNGEN HABEN IHRE LINKS EINFACH GELEERT!

    ZU FEIGE DIESEN KOMMUNISTISCHEN THEATERDRECK ZU KRITISIERN, DRÜCKEN SIE IHRE BISHERIGEN ARTIKEL EINFACH WEG.

    MAN WILL KOMMUNISTEN NICHT VERÄRGERN!

    DOCH HIER, WORUM ES GEHT:

    Ein verko(r)kstes Krippenspiel – Leipzig 18.12.13
    Price From: 8,00 €

    alljährlich verkorkstes Krippenspiel für Erwachsene

    Zwei fromme Mönche und eine noch frommere Nonne predigen ihre jeweilige Variante der Geburt des Heiligen Kindes.

    Dabei beleuchten sie eine wesentlichte Tat aus dem Leben des Heiligen Retters genauer.

    Diese spielen die drei Frommen dem Gottesdienstbesuchern mit Leidenschaft und wohl portioniertem Laientum vor.

    Erotik, Geburtswehen, Verzauberungen und rasierte Schafe werden in der gesamten Predigt eine wesentliche Rolle spielen. Und natürlich auch: der Mann im Kasten!

    es predigen: Anne Rab, Philipp Nerlich, Larsen Sechert und (angefragt) Roland Friedel
    vielleicht mit dabei: die Körnergörlz
    http://www.culton.de/catalogsearch/result/?q=verko%28r%29kstes&x=0&y=0

    DIE KOMMUNISTISCHE STADT LEIPZIG WIRBT OFFIZIELL
    TERMINE 18., 21., 23. Dez.
    http://www.leipzig-im.de/index.php?section=details&auswahl=veranstaltungen&auswahl2=17365&Volltext=Knalltheater:%20Das%20verko%28r%29kste%20Krippenspiel%20%9213

    DIE SCHWEINEKÖPFE AUF EINEM EVTL. SPÄTEREN MOSCHEEGELÄNDE SORGTE FÜR AUFSCHREI DER POLIT-BONZEN!

  8. ALLERLEI

    18 Dezember 2013, 09:00
    Bernd Lucke: Ein Christ muss mit aller Kraft die Welt gestalten
    Chef der „Alternative für Deutschland“ ist stark vom reformierten Glauben geprägt…
    http://kath.net/news/44172

    Deutschland 18 Dezember 2013, 10:20
    Warum kommen immer mehr Juden nach Deutschland?
    Israelische Wissenschaftlerin: In Berlin sind wir sicherer als in Jerusalem…
    http://kath.net/news/44173

    18 Dezember 2013, 10:40
    Gläubigen Pfadfinderinnen in England droht der Ausschluss
    Einer britischen Pfadfinderinnengruppe wird der Ausschluss aus dem Nationalverband angedroht, wenn sie weiterhin die Gelübdeformel mit Gottesbezug erlaubt…
    http://kath.net/news/44178

    18 Dezember 2013, 10:40
    Die Kirche muss Himmel und Hölle predigen
    Interview mit „Spiegel“-Autor Jan Fleischhauer(Ex-Evangele, derzeit kirchenlos). Was an der kath. Kirche faszinierend ist: Die Liturgie und ihre Widerspenstigkeit gegen den Zeitgeist – Von Karsten Huhn…

    Aber die Kirche muss sich fragen, ob es ihr gut bekommt, wenn sie sich in Konkurrenz zu weltlichen Erweckungsbewegungen begibt. Wenn die Kirche den Erlösungshorizont immer weiter auf das Diesseits verschiebt, beraubt sie sich einer Kompetenz, die sie einzigartig gemacht hat, nämlich der Auskunftsfähigkeit über das Jenseits.

    Gehen Sie heute auf einen (ev.) Kirchentag, müssen sie den Eindruck gewinnen, sie seien versehentlich auf einem Parteitag der Grünen gelandet. Um die Umwelt kümmern sich auch andere, aber eine Antwort auf die Frage, wie es denn aussieht mit Himmel und Hölle, die kann nur die Kirche geben. Die katholische Kirche scheint gegen diesen Trend zur Selbstverharmlosung deutlich immuner zu sein…

    Der „Spiegel“ hat eine große stolze Tradition des Kirchenkampfes, insbesondere was den Kampf gegen die katholische Kirche angeht. So lange der Geist von Rudolf Augstein im „Spiegel“ wach ist, wird es keine Titel-Geschichte geben, in der dem Katholizismus auch nur ein Funken Gutes abgewonnen wird. Bei der evangelischen Kirche ist man entspannter: Da diese ohnehin alles dafür tut, sich selbst abzuschaffen, muss man sie nicht allzu ernst nehmen…

    Als ich aus der Kirche austrat, musste ich feststellen, dass ich trotzdem weiterhin Kirchensteuer zahle.

    idea: Wie das?

    Fleischhauer: Die Kirche erkannte meinen Austritt zwar an, aber sie wies darauf hin, dass ja meine Frau weiter evangelisch sei.

    Sie bildete aus ihrem und meinem Gehalt das Einkommen eines ideellen Kirchensteuerzahlers. Über den Umweg der Ehe griff sie also auch auf mein Gehalt zurück. Auf den Trick muss man erst mal kommen, dieser Einfallsreichtum hat mir schon wieder Respekt abgenötigt, muss ich sagen…
    http://kath.net/news/44188

    Georg Bischof Gänswein über Papst und Bischof Tebartz-van Elst:

    hielt Gänswein den Kritikern des Bischofs indirekt vor, «andere Ziele zu haben als eine Klärung finanzieller Verantwortlichkeiten». Limburg müsse «ein katholisches Bistum» bleiben. «Wenn die Atmosphäre in Limburg vergiftet sein soll, muss man sich fragen, wo die Vergiftung herstammt.»

    Zudem stellte Gänswein fest, eine Bischofskonferenz könne keinem Bischof den Rücktritt nahelegen. «Die Bischofskonferenz hat keine Jurisdiktion über einen Diözesanbischof.» Wenn sich einzelne Bischöfe äußerten, seien das private Meinungen…
    http://kath.net/news/44200

  9. Es mag an die Ex-Nationalsozialistenvergangenheit DES SPIEGELS unter Augstein erinnert werden.

    Wieviel hat denn eigentlich das (unnötige) neue SPIEGEL-Hochhaus in bester Hafennähe gekostet (des nahezu pleiten Verlags)?

  10. 19 Dezember 2013, 08:30
    Frankreich: Liturgische Objekte gezielt zerstört

    In einer Kirche im französischen Carcassonne wurden liturgische Gegenstände gezielt zerstört. Das Gebäude wurde in Brand gesteckt…

    Es seien liturgische Gegenstände, sowie Bücher, Messgewänder, eine Kelch und ein Kreuz gezielt zerstört worden, sagte der Geistliche.
    http://kath.net/news/44193

    +++ +++ +++

    19 Dezember 2013, 12:30
    LIMBURG. Psychogramm eines Problembistums

    „“Zwischen der Burg Eltz((gehört dem alten Adelsgeschlecht woraus der Frankfurter Stadtdekan und Islamversteher Johannes Graf von und zu Eltz kommt, der den Homo- und Islamkritiker, den Limburger Bischof Tebartz-van Elst verjagen möchte, ersterer wollte eigentlich selber Bischof von Limburg werden. Ersteres Vater ist in Kroatien auf der dortigen! Burg Eltz aufgewachsen. Verwandt mit zig Adelshäuser, auch mit derer von und zu Guttenbergs. Bitte selber bei Wikipedia durchklicken)) und dem Georgsdom(Limburger Dom, Luftlinie bis zur deutschen! Burg Eltz nur 55km)…

    In einem Brief an seine Mitarbeiter ließ der Frankfurter Stadtdekan dann aber doch durchblicken, woher der Wind wirklich weht: Er erwähnte den „Kampf um den Kurs der Kirche in Deutschland, in dem unserem Bischof eine wichtige Rolle zugedacht war“.

    Der Kampf, den der Graf meint, ist natürlich der Kampf zwischen Rom und den Verfechtern eines DEUTSCHEN SONDERWEGS(also sozialistischen) der Kirche…

    Aus vatikanischer Perspektive erscheint Limburg als problematisches, protestantisches, um nicht zu sagen: verwildertes Bistum.

    Vieles, was sich hier eingeschliffen hat, jagt Verteidigern der reinen römischkatholischen Lehre einen kalten Schauder über den Rücken. Tebartz-van Elst, der sich dem kirchlichen Lehramt zutiefst verpflichtet fühlt, sah sich offenbar vor die Aufgabe gestellt, wieder eine klare Struktur in den verwilderten Garten zu bringen:…““
    http://kath.net/news/44212
    (Interessant auch die Fotos: auf dem 500-DM-Schein die riesige Burg Eltz. Auf dem 1000er Georgsdom Limburg)

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