“Weinachtsmärkte sind die Pest”: So schreibt die deutschlandhassende Journaille des Sozialistenblatts “Stern” über eine uralte deutsche Tradition


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Was das folgende, widerwärtige Geschreibsel – angekündigt als “Eine Minderheiten-Meinung – die von Herzen kommt” des STERN-Autors  Kester Schlenz mit “Herz” zu tun hat, dürfte das Geheimnis von ihm und der Redaktion sein, die diesen Artikel für wert hielt, in “STERN-online” publiziert  zu werden.  Solche Artikel  sind mehr als nur polemische Selbstkritik. Sie sind ein Symptom einer Zivilisation, die jeden Respekt vor ihren Wurzeln verloren hat und alles schlecht macht, was aus ihr heraus erzeugt wurde. Und sie lähmen den natürlichen Widerstand einer Gesellschaft gegen seine inneren und äußeren Feinde. Sie sind die Vorboten des endgültigen Zerfalls und Untergangs einer Zivilisation. Und werden von jenen, die genau dies anstreben, gefeiert. Von Medien wie dem STERN etwa. (MM)

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Seelenlose Kreaturen vom Stern, die den Weihnachtsmarkt verabscheuen

Der Stern, von dem hier die Rede ist, ist jener Stern der linken selenlosen, gottlosen Kreaturen: Der Rote Stern des Antifajournalismus. Aus dem hyperintellektuellen Geschreibsel des Autors Kester Schlenz soll das Volk der Noch-Deutschen sein Abscheu gegenüber den Weihnachtsmarkt beziehen.

 

Weihnachtsmärkte sind die Pest!

17. Dezember 2013

Es ist kalt. Es ist eng. Es ist nass. Für Kester Schlenz sind Weihnachtsmärkte das pure Grauen! Eine Minderheiten-Meinung – die von Herzen kommt.

Von welchem Herzen, frage ich Sie! Haben diese Kreaturen ein Herz? vielleicht eine künstliche Beatmungsmaschine, ja. Aber Herz?

Allüberall preisen Leute mit roten Mützen auf dem Kopf Tinnef an, der dann nach dem Glühwein-Genuss von willenlosen Sedierten für Unsummen erstanden wird. Karussells mit frierenden Kindern drehen sich, denen von der vielen Zuckerwatte schon schlecht ist. Irgendwo steht immer ein armer, frierender Student und bläst “Leise rieselt der Schnee” in ein Saxofon. …Und über allem schwebt wie eine Abgaswolke der Sound grauslich-kitschiger Weihnachtsmusik. Und in jedem Song – in jedem! – hört man das enervierende Geräusch dieser Jingle Bells am Schlitten von Santa Claus. …

Aber immer, wenn man sich über Weihnachtsmärkte beschwert, dann sagt einer: “Aber der in (tragen Sie hier den Namen irgendeiner malerischen Stadt in Ihrer Nähe ein), also der soll wirklich schön sein.” Und dann lässt man sich überreden, fährt da hin, parkt auf einem gigantisch teuren Parkplatz, steigt aus dem Auto – und hört die Jingle Bells, den lustlos blechblasenden Studenten und das Gelalle der Glühwein-Benebelten. Na dann – Post!

Der Stern

Na ja. Dann sollen diese Kreaturen halt zu ihren linken Kifferkrawalle gehen, in ihren eigenen Sumpf.

Aber sie sollten aufpassen, denn wenn sie den Weinachtsmarkt total abschaffen, werden es ihnen die Migranten übel nehmen – zumindest jene Migranten, die auf Taschendiebstahl spezialisiert sind.


Quelle:
http://www.kybeline.com/2013/12/17/seelenlose-kreaturen-vom-stern-die-den-weihnachtsmarkt-verabscheuen/

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