Taifun “Frank”: Viele Spenden landeten bei der organisierten internationalen Spenden-Mafia


Arme Länder wie die Philippinen sind bei solch gewaltigen Naturkatastrophen wie dem Taifun Frank Anfang November 2013 auf  ausländische Hilfe angewiesen. Aus eigener Kraft können sie solche Katastrophen nicht bewältigen. Und in der Tat war die Spendenbereitschaft der internationalen Gemeinschaft und privater Organisationen riesig. Umso unverständlicher, dass diese Spenden immer noch nicht zur Gänze dort ankommen, wo sie ankommen sollen – sondern ein großer Teil in den Taschen der international organisierten Spenden-Mafia verschwindet. Die englische Zeitung Daily Mail hat skandalöse Zustände hierzu aufgedeckt (MM)

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Spenden für die philipinischen Opfer landen bei der organisierten internationalen Spenden-Mafia

Noch bis vor ein paar Wochen konnte man sich vor den aufdringlichen Aufrufen der abrahamitischen Spendenwirtschaft kaum retten. Die christlich-islamische Spendenforderungen für die angeblichen Taifun-Opfern auf den Philippinen waren fast so aggressiv wie die Zigeunerbettler vor den Kirchen Deutschlands. Aber was haben sie dann mit dem Geld gemacht, was sie den dummen Spendern Westeuropas auf dieser Weise abgeluchst haben?

Taifun-Banditen: Wie die Hilfsleistungen der Briten für die Tausenden von philippinischen Opfern  von Dieben gestohlen wurden
Typhoon bandits: How British aid to thousands of victims in the Philippines disaster has been stolen by thieves

Letzte  Woche enthüllte diese Zeitung (Daily Mail) dass die ausländische Spenden in den Philippinen eingelagert und dann von korrupten lokalen Behörden entwendet wurde. Britische Ausländer  erhielten Morddrohungen, weil sie nach dem Verbleib der Hilfsgüter in Hernani, Ost Samar, gefragt hatten.

Last week this newspaper revealed how foreign aid was being stockpiled and diverted by corrupt local officials and how a British expatriate had received death threats after challenging the handling of aid in Hernani, Eastern Samar.

Ein Tag später gab Oxfam zu (britisches Spende-Unternehmen), dass es “ernsthafte Lücken” in der Verteilung der vor einem Monat gelieferten Spende gab. Und die  UN-Chefin Valerie Amos sagte, dass sie sich Sorgen macht, weil die Hilfe immer noch nicht die Menschen in den entlegenen Gebieten erreichte.

A day later, Oxfam admitted there were ‘serious gaps’ in the month-old relief effort while the UN humanitarian chief Valerie Amos said she was concerned aid was still not reaching people in remote areas.
Daily Mail (gefunden durch Islam versus Europe)

Jedenfalls haben wir jetzt eine Ahnung, welche Leute die Hilfe sonst erreicht, wenn sie schon bei jenen nicht ankommt, für die sie gespenndet wurde. Dazu darf man ruhig auch die MitarbeiterInnen der UNO zählen.

Quelle:
http://www.kybeline.com/2013/12/15/spenden-fuer-die-philipinischen-opfer-landen-bei-der-organisierten-internationalen-spenden-mafia/

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