Perversion des Menschenrechts: Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“




Die Kairoer „Erklärung der Menschenrechte des Islam“ klingt wie ein Werk der Humanität – ist in Wirklichkeit jedoch die absolute Negation des Menschenrechtsbegriffs der Vereinten Nationen und aller westlichen Verfassungen. Diese Erklärung zementiert die barbarische Scharia als ewiggültiges Gesetz Allahs und verurteilt jede andere Definition von Menschenrecht und Menschenwürde. Menschen sind ausschließlich Muslime. Nichtmuslimen wird das Menchsein abgesprochen (MM)

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Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari’a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert.

Die Erklärung wird von Islam-Apologeten als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie aber erheblich abweicht.

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Orginaltext im Wortlaut:

The Cairo Declaration on Human Rights in Islam
Adopted and Issued at the Nineteenth Islamic Conference
of Foreign Ministers in Cairo on 5 August 1990

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Geschichte

Vorwiegend islamische Länder wie Sudan, Pakistan, Iran, und Saudi-Arabien kritisierten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wegen der, ihrer Ansicht nach, fehlenden Einbeziehung des kulturellen und religiösen Bezugs der nichtwestlichen Länder. 1981 fasste der iranische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Said Rajaie-Khorassani, die iranische Position zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zusammen, indem er sagte, sie sei „eine säkulare Interpretation der judäo-christlichen Tradition, die von Muslimen nicht ohne Bruch des islamischen Rechts befolgt werden könne“. [2]

Die Kairoer Erklärung wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Sie soll den Mitgliedsstaaten als Richtschnur in Bezug auf die Menschenrechte dienen, besitzt allerdings damit keinen völkerrechtlich bindenden Charakter und ist auch im nationalstaatlichen Recht der meisten OIC-Mitgliedsländer von wenig Belang.

Inhalte

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen. [3]

Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.“ [4]

Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“. [5]

Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. [6]

Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ [7] und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle [8] zugeschrieben wird.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten.

Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen. [9]

Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari’a wahrgenommen werden. [10]

Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. [11]

Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

Weitere Erklärungen

Die Arabische Charta der Menschenrechte wurde 1994 vom Rat der Arabischen Liga verabschiedet. Mangels genügender Ratifikationen ist die Charta nicht in Kraft getreten und bildet kein völkerrechtlich anerkanntes Instrument. [12]

Eine überarbeitete Fassung der aus dem Jahr 1994 datierenden Arabischen Menschenrechtscharta wurde 2004 von der Arabischen Liga verabschiedet. [13] Die Beratungen über den Entwurf wurden durch das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte (UNHCHR) unterstützt.

Kritik

Adama Dieng, ein Mitglied der Internationalen Juristenkommission, kritisiert die Kairoer Erklärung, weil

1. sie den interkulturellen Konsens ernstlich bedrohe, der die Grundlage der internationalen Menschenrechte ist

2. sie, im Namen der Verteidigung der Menschenrechte, zu untragbaren Diskriminierungen von Nichtmuslimen und Frauen führe

3. sie, in Bezug auf bestimmte grundlegende Rechte und Freiheiten, einen gezielt einschränkenden Charakter aufweise, so dass bestimmte, wesentliche Bestimmungen unter dem geltendem Standard einiger islamischer Ländern lägen

4. sie, unter dem Schutz der islamischen Schari’a, die Legitimität von Praktiken, beispielsweise der Körperstrafen, bestätige, welche die Integrität und Würde des menschlichen Wesen angriffen. [14]

In den Artikeln Artikel 24 und 25 der Erklärung sieht die Soziologin Necla Kelek die wichtigsten Feststellungen: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“

Sie erwähnt auch die Präambel: „Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von Gott als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat.“

Anders als in demokratischen Verfassungen sei hier nicht vom Individuum die Rede, sondern von der Gemeinschaft der Gläubigen als Kollektiv. Infolge erkenne die Erklärung nur die im Koran festgelegten Rechte an, und werte schariatisch nur solche Taten als Verbrechen, über die auch Koran und Sunna gleichermaßen urteilen: „Es gibt kein Verbrechen und Strafen außer den in der Scharia festgelegten“ (Artikel 19).

Gleichberechtigung sei in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, wie Artikel 22 deutlich mache: „Jeder Mensch hat das Recht, in Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen.“ Das sei eine mittelbare Rechtfertigung von Selbstjustiz. [15]

Die Kairoer Erklärung stellt alle ihre Artikel, auch den zur Glaubensfreiheit, ausdrücklich unter den Vorbehalt der Scharia und betont in ihrer Präambel die Führungsrolle der islamischen Gemeinschaft bei der Lösung der „ständigen Probleme“ der „materialistischen Zivilisation“. [16] [17]

Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts finde, diese sei der muslimischen – wie auch der christlichen – Tradition fremd. [18]

Quelle: http://europenews.dk/de/node/2737

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Die ganze Erklärung auf deutsch hier

Orginaltext im Wortlaut:

The Cairo Declaration on Human Rights in Islam

Literatur

• Fischer, Mattias G./Diab, Amal, Islam und Menschenrechte, in: Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 41/2007, S. 2972 ff.

• Kazemi, Farouh, Perspectives on Islam and Civil Society in Islamic Political Ethics: Civil Society, Pluralism and Conflict, Sohail H. Hashmi, ed. Princeton University Press, 2002. ISBN 0691113106 (Englisch)

• Littman, David, Universal Human Rights and ‚Human Rights in Islam‘. Midstream, February/March 1999 (Englisch)

• Mathewson Denny, Frederick, Muslim Ethical Trajectories in the Contemporary World in Religious Ethics, William Schweiker, ed. Blackwell Publishers, 2004. ISBN 0631216340 (Englisch)

• Smith, Rhona, Textbook on International Human Rights, Oxford University Press 2003. ISBN 1841743011 (Englisch)

• Zirker, Hans, Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam. Duisburg-Essen Publications online (DuEPublico)



Quellen

Wikipedia, der freien Enzyklopädie

1. Arabische Charta der Menschenrechte, verabschiedet vom Rat der Liga der arabischen Staaten am 15. September 1994

2. „A secular understanding of the Judeo-Christian tradition, which could not be implemented by Muslims without trespassing the Islamic law“; zitiert nach Littman (1999)

3. Mathewson Denny (2004), p.272

4. „All the rights and freedoms stipulated in this Declaration are subject to the Islamic Shari’ah“.

5. „There shall be no crime or punishment except as provided for in the Schari’a.“

6. „The Islamic Schari’a is the only source of reference for the explanation or clarification of any of the articles of this Declaration.“

7. „true religion“

8. „civilizing and historical role“

9. „Everyone shall have the right to express his opinion freely in such manner as would not be contrary to the principles of the Schari’a.“

10. Smith (2003), p.195

11. Kazemi (2002), p.50

12. [1]

13. Text der arabischen Menschenrechtscharta von 2004 (pdf, 20 S.)(frz.)

14. Littman (1999)

15. Necla Kelek: Integration der Muslime – Bist du nicht von uns, dann bist du des Teufels. Das kollektivistische Gesellschaftsmodell des Islam steht der Integration entgegen; FAZ vom 25. April 2007

16. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (Deutsch)

17. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam; überarbeitete Fassung eines Vortrags im Rahmen einer Tagung der Islamischen Akademie Köln Islah, veröffentlicht in: Moslemische Revue 21 (76), 2000, S. 54–66

18. Hans Zirker: Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“; Online-Fassung des Vortrags, S. 9

Tränen des Dschihad – 270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet
Mohammeds Feldzüge – Übersicht über die Feldzüge Mohammeds

80 Millionen ermordete Hindus: Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung
Muslimischer Völkermord – 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

Aufzählung der Kriegszüge: 470 Jahre islamische Expansion durch das Schwert
Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer

Kreuzzüge & Islam: Der Islam hat sich friedlich verbreitet, ist freiwillig und gern angenommen worden?
Massaker von Muslimen an Juden vor 1948

Wahrheit über Kreuzzüge: Robert Spencer über Folgen verbreiteter historische Irrtümer
Verursachten christliche „Fundis“ ebenso viele Opfer wie islamische?

Islam und Christentum: Unterschiedliche Ziele
Demokratie und Rechtsstaat gegenüber Islam verteidigen

Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte
Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?

Charta der Grundrechte in der Europäischen Union
Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789

Resolution 217 A – Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ –
Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

Arabische Länder & Menschenrechtsverletzungen – Amnesty International Jahresberichte
Die Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens

Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
Wirklich kein Zwang im Glauben? – Religionsfreiheit und Menschenrechte aus islamischer Sicht

Toleranz im islamischen Spanien ist nur ein multikultureller Mythos
Andalusischer Mythos, eurabische Realität – Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung

Dokumentation: Spanien unter dem Halbmond
Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten

Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime
Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie? Elf Aspekte einer neuen Gefahr für die Demokratie

Die sieben Säulen der politischen Islamkritik
Nassim Ben Iman „Es gibt keine Gewaltfreiheit im Islam“

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Türkei: Besorgnis über 520 Kirchenzerstörungen in Nordzypern

Systematische Christenverfolgung in der Türkei
Zum 95. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

Herausforderung Islam – Sind wir darauf vorbereitet?
Die Scharia – Eine Einführung

Frauen unter der Scharia
Theologische Erneuerung des Islam nicht in Sicht

Ist Multi-Kulti am Ende? – Keine Alternative zur Wertediskussion
Deutsche Konvertiten und ihrer Rolle innerhalb des islamischen Extremismus

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Oberster Muslim-Rat: Tempelberg ist jüdisch

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Der Mythos von Al-Aqsa

Daniel Pipes: Der moslemische Anspruch auf Jerusalem
Hintergrund: Hisbollah, radikale islamisch-fundamentalistische „Partei Gottes“ im Kampf gegen „zionistischen Feind“

1948, Israel und die Palästinenser – die wahre Geschichte
Wie Hisbollah in Deutschland Propaganda macht

Mehrheit der 56.000 Libanesen in Deutschland unterstützt Hisbollah
Töten im Auftrag der „Partei Gottes“ – Hisbollah sammelt Spenden in Deutschland

«Keimzelle eines Hisbollah-Staates» Iran bezahlt Wiederaufbau in Südlibanon
Ex-Offizier: „Iran lieferte der Hisbollah Schnellboote“

Hisbollahs Freunde in Südamerika
Bietet Chavez islamistischen Terroristen Schutz?

EuropeNews November 2008

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33 Kommentare

  1. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf,
    der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

    Kein Wunder, gibt es nirgendwo so viele verkaufte, vernachlässigte, mißbrauchte, totgeschlagene und auch ausgesetzte Kinder, wie in islamischen Ländern. Kinder, ja selbst Babies als Sexobjekt für erwachsene Männer…, Kinderarbeit, Mädchenbräute, Knabenprostituierte…

    und wenn die Plagen nicht spuren, schlägt Mama Moslem sie mit dem Koran tot!

  2. Auch Gaucks Rede wieder Erpressungscharakter für jeden Deutschen, der noch über gesunden Menschenverstand verfügt.

    Hängt euren Verstand an den Sargnagel des Korans und ihr braucht nicht mehr auf die Geburt des Erlösers zu warten, ihr werdet erlöst.

    Grausam, aber wahr – die Deutschen haben aus der Geschichte des Landes nichts gelernt.

    Und die Verstockung einer Politikerkaste sowie deren Kirchenfürsten gegenüber der Wahrheit ist jene, die schon immer dem über Verstand verfügenden Bürger eine ganz klare Absage erteilt hat.

    Die Rentnerin, die heute mit dem Armutsbrocken leben muss, soll Fassung bewahren – es ist Weihnachten.

  3. Ich staune und bewundere die Kraft, welche uns seit dem Altertum erkannt, den Wandel vom Jahresgang erleben lässt. Mit Freudenfeuer!
    D>iese Freude wollen sie uns nun wegnehmen, diese Lügner mit der Importreligion.

  4. Bayern:
    Weil ich praktizierender Katholik bin, muss ich den Grundstein für Moscheen legen.

    Weihnachten ist für mich gelaufen.

  5. Der islam ist eine ewinzige Perversion und Abartigkeit und sollte endlich verboten werden. Unsere Eliten samt UNO sind alle Idioten und genießen Scharia undDreck im islam.

  6. Es fällt mir sehr schwer sowas überhaupt zu lesen.

    Mit jemanden zu reden oder in einer ander Art zu

    kommunizieren, der mir das Recht abspricht über –

    haupt zu leben, lasse ich mich nicht ein.

    Mit jemanden der mich niederer als ein Tier

    betrachtet möchte ich nichts zu tun haben.

    +++++

    Es gibt nur wieder Frieden in Deutschland, wenn

    die Moslems unser Land wieder verlassen.

    +++++

    Ich kann es kaum erwarten bis die gehen.

    +++++

    Es war der größte Fehler den wir je gemacht

    haben, den Amerikanern nachzugeben und diese

    Tiermenschen zu uns gelassen haben.

    Das Geld wäre besser angelegt gewesen, wenn wir

    es in die Türkei geschickt hätten.

  7. Herr Mannheimer, meine Anerkennung für Ihre Arbeit.

    Ich wünsche Ihnen eine friedliche Weihnachtszeit.

    Der Islam ist Frieden für unser Land und für die Menschen, die das anders sehen, kommt die koranische „Friedensbotschaft“ halt viel intensiver und „erfreulicher“!

    Wünsche Ihnen erholsame Tage in Frieden und christlicher Weihnachtsfreude.

    MM: Dasselbe wünsche ich Ihnen ebenfalls. Ihr Michael Mannheimer

  8. Es sind noch viel zuwenige, welche dieser Verlogenen Importreligion ADE sagen.
    Will sich jeder weiterhin am Nasenring der Orientalen hintennach ziehen lassen und dort sein Geld spenden?

  9. Klabautermann (7) …

    „Das Geld wäre besser angelegt gewesen,
    wenn wir es in die Türkei geschickt hätten“!

    Hätten wir das ganze Geld, welches trotzdem in
    die Türkei geschickt wurde, auf einem Haufen –
    müssten wir wohl ’nen Jumbo-Hangar mieten,um es
    trocken zu lagern!….(Alleine die Versorgung
    von anatolischen Inzuchts-Krüppeln verschlang
    seit den 60ern zig-millionen!)

  10. So. Undnun wünsche ich dem Herrn Mannheimer und

    allen Kommentatoren, einschließlich Christen oder

    Atheisten, eine schöne christliche Weihnachtszeit.

    Möge der heilige Geist über Euch kommen.

  11. Kammerjäger # 10

    Und das schöne daran ist, dass dem größten Teil

    der Deutschen überhaupt nicht bekannt ist, dass

    wir für die ganze Sippschaft in der Türkei die

    Krankenvesicherung bezahlen.

    Merke: Über unserer Aller AOK – Beitrag !!!!!

    Dies sollte man mal den Menschen hier sagen.

  12. Die Kairoer „Erklärung der Menschenrechte des Islam“ klingt wie ein Werk der Humanität – ist in Wirklichkeit jedoch die absolute Negation des Menschenrechtsbegriffs der Vereinten Nationen und aller westlichen Verfassungen.

    …………………….

    Islam ist Frieden ist auch einer dieser Definitionen. Leider begreifen die Westler nicht, dass gleiche Wörter NICHT DIESELBE Bedeutung haben müssen, bzw. im Islam nicht haben.

    Man schließt von Sich auf Andere. Eine gefährliche emphatilosigkeit.

  13. Die Friedenslüge ist nicht nur im Islam verbreitet. In der DDR sagte man uns , Sozialismus bedeutet „Frieden“. Darum auch die Propaganda mit der „Internationalen Friedensfahrt“ oder Spruchbänder mit dem Text „Mit sowjetischem Eisenerz und polnischer Steinkohle erschmelzen wir deutschen Friedensstahl“ usw. Selbstverständlich hatten die Kommunisten neben Katholen und Evangelen auch noch eine neue Konfession funden, die „Friedenskirche“. Als dann die sozialistische Sowjetunion und die sozialistische Volksrepublik China am Ussuri aufeinander schossen wurde diese Propaganda, dass Sozialismus gleich Frieden sei, etwas leiser.

  14. Wenn ich die „Liste der Schande/Türkei“ google,
    wird mir u.jedem andern sofort klar,warum Moslems
    die pädophilen Massenmörder Mohammed so verehren.
    Ganz einfach weil sie alle selbst so pervers sind!

  15. Im Gegenteil, wir respektieren solchen Abschaum und machen uns darüber lustig, über Narren kann man nur lachen oder weinen.

  16. Oguzhan
    Donnerstag, 26. Dezember 2013 13:00
    23

    ihr seit respektlos

    ………………………

    RESPEKT-LOS ist es z.B. Millionen Armenier zu massakrieren und dann diese Tatsache abzustreiten und zu verschweigen. Aufarbeitung und Bedauern?

    NEIN Moslems und Türken sind ja perfekt und fehlerlos.

    Ja, Respekt, Korrekt, Ehre und Stolz.

    Man man man.

  17. > Ja, Respekt, Korrekt, Ehre und Stolz. Schöne Worte.

    Das glänzen durch Worte und NICHT durch Taten, ist eine speziell Mohammedaner Eigenschaft.

  18. Ey, ihr sche*ße reschpektlos kartoffel – kann’sch
    du nix gugge uff die Boden wenn du lese diesse
    voll konkret geniales türkisch Ausdrucke vun
    Intellenz – ruf isch die 5 Cousin un mach isch
    alles disse Nazi vollkrass kaputt mit die Messer –
    weisch du!

  19. Das dicke Ende der Türken kommt zum Schluss.
    Mit Syrien im Krieg, ist der türkische Drachme im freien Fall. Das wird sich nicht ändern, solange
    Erdogan gegen Syrien diesen verbrecherischen Krieg führt.
    Daher Riesenverluste für Türkei-Investitionen.
    Erdogan, der kranke Mann am Bosporus.

  20. „Der kranke Mann am Bosporus“ dürfte mittler-
    weile auch nichtmehr d.zutreffende Bezeichnung
    sein – realistischer wäre wohl heutzutage:

    „Der GEISTESkranke Mann am Bosporus“!(dann stimmt’s!)

  21. Dieser geistige Dünnschiss, welcher von den Muslembrüdern mit diesen Kairoer Menschenrechten abgegeben wurde, entspricht lediglich dem Schwachsinn de Sharia.

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