Bischof von Canterbury: “Das Christentum Englands wird in einer Generation verschwunden sein”


Lord Carey

“Ein Land das den Muslimen Extra-Würste einräumt (sie könnten ja sonst böse werden!), ein Land wo man Kreuze und Kippas verbietet, doch Hijabs, Niqabs, Chadors etc aber erlaubt,einem Land das die politsche correctness bis zum Absurden geführt hat, ein Land wo schon das Zeigen der englischen Flagge als rassistisch gebrandmarkt werden kann, ein Land in dem Salafisten zu wiederholten Male lebende Hundewelpen mit Benzin übergossen haben und sie dann, in völliger Ungestraftheit, verbrannt haben, in einem solchen Land braucht niemand sich zu wundern, wenn die anglikanische und katholische Religionen verschwinden.” (PI-Kommentator top)

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England: Christentum in einer Generation weg

Der frühere Erzbischof von Canterbury, Lord Carey (Foto), warnt, das Christentum in Großbritannien sei noch eine Generation von seiner Auslöschung entfernt (“a generation away from extinction”). Die anglikanische Kirche müsse bei der jungen Generation einen dramatischen Durchbruch schaffen, sonst sei nichts mehr zu retten. Wir stimmen der Analyse des Bischofs uneingeschränkt zu, glauben aber nicht an eine Re-Evangelisierung Großbritanniens, eher an eine von der Politik geduldete Islamisierung der einstigen Kolonialmacht, die immer wieder Kreuze im Land verboten hat!

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/11/england-christentum-in-einer-generation-weg/| , 19. Nov 2013 |

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