Westfalen: Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole


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Kaum anzunehmen, dass die über 40 Kreuze und christlichen Statuen, die seit September diesen Jahres im nördlichen Westfalen zerstört wurden, das Ergebnis einer zufälligen Serie von Vandalismus ist. In Verdacht kommen zwei Gruppierungen, die sich die Zerstörung des Christentums zur Hauptaufgabe gemacht haben: Der Linkssextremismus und der Islam. Von beiden Seiten gibt es zahlreiche Berichte, die Angriffe gegen Kirchen oder christliche Symbole belegen. Und vermehrt greifen nun auch Muslime Kirchen in Europa und selbst in Deutschland an. Unseren Medien ist das kaum eine Notiz wert. Lieber berichten Sie über irgendwelche nebensächliche, ja völlig belanglose Twitternachrichten von Boris Becker  und Co. Kein Wunder: Medien sind von Linken besetzt. Und was der Vandalismus gegen christliche Symbole anbelangt, so freut’s den einen oder anderen Redakteur im Stillen doch ungemein. MM

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21 Dezember 2013

Vandalismus gegen christliche Symbole: Im nördlichen Westfalen wurden 40 Kreuze und Statuen zerstört

Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit.

Man gehe davon aus, dass es sich um eine Serie und damit um dieselben Täter handele. Eine Spur gebe es aber derzeit noch nicht. Es könne sein, dass die Täter aus reiner Zerstörungswut handelten. Möglich sei auch, dass sie religiöse Gründe hätten und damit ihren Unmut über das Christentum äußern wollten. Da nicht auszuschließen sei, dass es sich um religiös motivierte Kriminalität handele, ermittele auch der Staatsschutz. Von den Anschlägen betroffen sind Ibbenbüren, Saerbeck, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Tecklenburg und Rheine.

In den meisten Fällen habe es sich um Wegekreuze auf Privatgrundstücken gehandelt, so die Polizeisprecherin. Betroffen war allerdings auch die katholische St. Barbara-Kirche in Ibbenbüren-Dickenberg. Dort wurde der auf dem Kirchplatz stehenden Statue der Heiligen Barbara, die auch Schutzpatronin der Bergleute ist, der Kopf abgeschlagen. Der dortige Pfarrer Paul Greiwe sagte gegenüber idea, dass er ein solches Ausmaß an Vandalismus in so kurzer Zeit noch nicht erlebt habe.

Wie die Münsterländische Volkszeitung (Rheine) berichtete, setzten Schüler der Ludgeri-Schule in Mettingen (bei Ibbenbüren) ein Zeichen gegen die Zerstörungen: Sie bastelten im Religionsunterricht Kreuze, hängten sie an einem unbeschädigten Prozessionshäuschen auf und schrieben dazu: „Das ist illegal. Hört auf mit dem Vandalismus.“


http://www.kath.net/news/44227

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