Von Lukacs, Marcuse bis zu Trittin: Die Pädophilie der “Frankfurter Schule” als Instrument der Zerstörung der klassischen Familie und bürgerlichen Gesellschaft


 Frankfurter Schule 5

Die Zersetzungspolitiker der “Frankfurter Schule:

“Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen” Georg Lukacs

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Von Michael Mannheimer

Auch der Gottvater der Grünen – Trittin – war für Kindersex. Nur wenige wissen warum

Als der Skandal herauskam, bedauerte Trittin sein damaliges Handeln. Die Partei “sei dazu gedrängt” worden. Soso…. Von wem, verschwieg Trittin. Dieser unterstützte 1981 ohne Not ein Programm, welches Sex mit Kindern unter gewissen Bedingungen legalisieren sollte. Nun, wer sich mit den Linken und ihren Zielen auskennt, weiß, dass die Legalisierung von Kindersex aus dem Sozialismus selbst stammt. Denn die Frankfurter Schule, auf die sich nahezu alle linken Bewegungen nach 1945 berufen und deren Parole war, alles zu zerstören, was die westliche Bürgergesellschaft ausmacht, war nicht die erste, die sich für die “Liberalisierung” von Kindersex einsetzte. Diese Politik – als kleiner, aber zentraler Baustein der Zerstörung der klassischen Familie – ist so alt wie der Sozialismus selbst.

“Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen”,

sagte etwa Georg Lukacs, der ungarische Philosoph und Agent des sowjetischen Komintern. Als stellvertretender Regierungskommissar im ungarischen Terrorregime von Bela Kun während der viermonatigen ungarischen Räterepublik 1919 setzte er seine wertezersetzenden Theorien in die Tat um. Als einer der ersten Maßnahmen befahl er ein radikales Programm für Sexualerziehung an den ungarischen Schulen.


“Kinder wurden im Unterricht über freie Liebe und die archaische Natur der bürgerlichen Familienmoral, die Überholtheit der Monogamie sowie die Bedeutungslosigkeit der Religion “aufgeklärt”, die den Menschen aller Freuden beraube. Insbesondere die Frauen wurden aufgerufen, gegen die konservative Sexualmoral zu rebellieren.”
Tosten Mann: Rot-Grüne Lebenslügen, 2005, S.11f

Mit diesem Programm zielte Lucacs ganz bewusst darauf ab, die Familie als Keimzelle einer jeden nationalen Kultur zu zerstören. Was nur wenigen – selbst wenigen unter den heutigen Linken –  bewusst ist, ist die Tatsache, dass die Frankfurter Schule um Adorno, Marcuse und Horkheimer auf eine Gründung durch Georg Lukacs zu Beginn der 20er des 20.Jahrhunderts zurückging.

“Um die Zersetzungsarbeit auf das bis dahin konservative Deutschland auszuweiten, gründete Lukacs unter Mitarbeit zahlreicher Mitarbeiter der KPD an der Frankfurter Universität 1923 ein Institut für Marxismus, das dem Marx-Engels-Institut in Moskau nachempfunden war und über Mittelsmänner eng mit diesem in Verbindung stand. Dazu zählten Handryk Grossmann und Richard Sorge, der im Oktober 1924 an das Moskauer Institut ging und sich im Zweiten Weltkrieg als “Stalins bester Mann” und “Jahrhundertspion” in Japan betätigte, wöfür er später den Titel “Held der Sowjetunion” verliehen bekam …”
Tosten Mann: Rot-Grüne Lebenslügen, 2005, S.12

Nun, das kommt uns doch alles sehr bekannt vor. Denn nichts anderes geschieht derzeit mit dem Gender-Programm, das es bis zum Regierungsprogramm der aktuellen Großen Koalition brachte. Man kennt dies von der massiv betriebenen Heiligsprechung der Homo-Ehe, von einem exorbitanten Minderheitenschutz – der, rechtlich gesehen, Mehrheiten zu Minderheiten degradiert, und man kennt das von einem ins Absurde gesteigerten Sexualkundeunterricht in den von Grün oder Rot geführten Bundesländern. Dort müssen unsere Kinder Referate über Homo-Ehe, die angebliche Gleichheit von Homosexualität und Heterosexualität, über die angebliche Wahlfreiheit zwischen diversen (biologischen) Sexualformen des Individuums, über Masturbation, Orgasmus und Pädophilie halten. Georg Lukas hätte sich gefreut, so spät seinen Samen, den er 1922 in Deutschland legte, doch noch aufgehen zu sehen.

Drei Namen, eine Ideologie: Vom “Institut für Marxismus” zum “Institut für Sozialforschung” bis zur “Frankfurter Schule”

Was das Frankfurter “Institut für Marxismus” anbelangte, entschied man sich jedoch bald für dessen Umbenennung als “Institut für Sozialforschung”, um mit diesem unverfänglichen Titel dessen kommunistische Stoßrichtung zu verschleiern. Identisches kennt man vom Islam, der seinen zum Zweck der Islamisierung Europas ausgerichteten zahllosen Instituten ebenfalls unverfängliche Namen gibt und sich bei der Täuschung von uns “Ungläubigen” explizit auf den Koran berufen kann, der den Moslems gestattet, ohne unnötog belastende Schuldgefühle “Ungläubige” über die wahren Ziele des Islam (Weltherrschaft) anzulügen, wo immer dies geboten scheint. Als einzige Weltreligion hat der Islam damit die Lüge zum heiligen Prinzip erkoren und ihr sogar einen eigenen Namen vergeben: Taqiya.

Karikatur von Wiedenroth über die Doppelmoral der grünlackierten Kommunisten

Trittin, der als grüner Protagonist dieser verhängnisvollen sozialistischen Zersetzungspolitik – die seit über einem Jahrhundert unsere gewachsenen Werte massiv bedroht und sie abzuschaffen versucht – folgt, sollte Manns genug sein, sich dazu zu bekennen, dass er ein Agent, ein Ausführender, dieser Doktrin ist, anstelle sich weinerlich darauf zu berufen, er und seine Partei seien zu irgendetwas “gedrängt” worden, was sie in Wirklichkeit so nicht beabsichtigt hätten.

Doch man kann, ja muss Trittins Ausflüchte auch anders interpretieren: Als einen Versuch, die Gesellschaft zu täuschen über die wahren Hintergünde seiner damaligen Abstimmung zur  Legalisierung von Kindersex. Es gibt ja genügend ahnungslose (und dumme) Grünenwähler, die diese Partei immer noch für eine reine Umweltpartei halten. Und keinen blassen Schimmer darüber haben, dass fast die gesamte Elite der Grünen aus ehemaligen kommunistischen Kampfverbänden wie der (verbotenene) KPD; der SEW, DKP, KPdML und des berüchtigenten KB (Trittins Ursprung) entstammen. Und auch die Medien – die in ihrer Mehrheit grünophil ausgerichtet sind und mit ihren jahrzehntelangen enthusiastischen Berichten über die Grünen deren Erfolg in zigtausenden Jubelartikeln herbeigeschrieben hatten  – hüllen sich dezent in Schweigen über die sozialistischen Wurzeln der grünen Pädasterie. Anstelle dessen schwärmen sie nach dem Bekanntwerden des grünen Sündenfalls schon wieder über den “inneren Reinigungsprozess”, dem sich die Grünen seit dem Aufdecken ihrer pädophilen Vergangenheit angeblich unterzogen haben. Wie bei Moslems gilt auch bei Sozis: Pack schlägt sich. Pack verträgt sich.

Der Philosoph, Soziologe und Politologe Herbert Marcuse (1898-1979) war mit seiner Aufforderung zur politischen Tat einer der führenden Ideologen der studentischen Linksopposition. Ansätze seiner Ideen entwickelte er als Mitarbeiter am Frankfurter Institut für Sozialforschung (1923/24 unter maßgeblicher Beteiligung Max Horkheimers u. Friedrich Pollocks in Frankfurt a.M. gegründet), das Ausgangspunkt der Frankfurter Schule und ihrer Kritischen Theorie der Gesellschaft war, und mit dem er 1934 nach New York emigrierte (Quelle)

Der Neo-Marxismus. Und wie er sich vom Alt-Marxismus unterscheidet

Lukács gilt (zusammen mit Ernst Bloch, Antonio Gramsci und Karl Korsch) als bedeutender Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und war damit der geistige Mitbegründer dessen, was man Neomarxismus nennt.

Der Begriff „Neomarxismus“ wurde von Max Horkheimer geprägt, der seit 1931 das Frankfurter “Institut für Sozialforschung”, später bekannt unter der Bezeichnung “Frankfurter Schule”, leitete. Im Gegensatz zum klassischen Marxismus wendet sich der Neomarxismus nicht nur gegen den  Kapitalismus, sondern insgesamt gegen die christlich-abendländische Kultur.

Deren Apologeten glaubten – nach den Misserfolgen des Kommunismus auf dem Weg zur Weltherrschaft – begriffen zu haben, warum die von ihnen beworbenen Prolatarier sich für die kommunistische Ideologie kaum erwärmen konnten. Schuld an der fehlgeschlagenen Bekehrung des europäischen Proletariats war – so die Frankfurter Schule – nicht etwa ein immanter Fehler im marxistischen Beglückungskonstrukt, sondern die zu starke Anhaftung und Verinnerlichung einer Kultur, die – so die Neo-Marxisten – die Menschen Europas seit über 2.000 Jahren fest im Griff hielt: Christentum und abendländische Tradition. Beides galt es zu bekämpfen. Und beides wurde ab sofort massiv bekämpft in zahllosen Schriften, Artikeln, Büchern, TV-Sendungen und diversen Talk-Shows.

Grüne sind das derzeit letzte Glied in der langen Kette des Sozialismus beim Griff zur Macht in Europa

Der Neomarxismus bildete das ideologische Fundament der Kulturrevolution von 1968, deren Exponenten nach 30 Jahren “Marsch durch die Institutionen” die Bundesregierung übernahmen. Der derzeitige kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands dürfte in erheblichem Maße auf den Einfluß des Neomarxismus zurückzuführen seien.

Auf eben diesen Neomarxismus beruft sich die Frankfurter Schule und hat dessen geistige Fundamente entscheidend ausgebaut, was schließlich in die verhängnisvolle 68er-Bewegung nicht nur Europas, sondern nahezu der gesamten westlichen Welt führte. Diese Bewegung wurde – wir wissen es heute nach dem Fall der Mauer und der Öffnung bislang geheim gehaltener Stasi- und KGB-Dossiers  – entschieden finanziert und unterstützt aus dem Ostblock, darunter vor allem aus der Sowjetunion und der DDR.

Oben: Die Anfänge der 68er-Bewegung. Was oft vergessen wird: Die linken Studenten machten – nach 1933 – als erste den Straßenkampf  zu einem Mittel des politischen Auseinandersetzung im Deutschland nach 1945. Dieser hat sich bis heute gehalten und Deutschland zu einem Land gemacht, in dem andere Meinungen als die linke nicht mehr gefahrlos geäußert werden können. Bild unten: Rudi Dutschke, der geistige Führer der 68er Bewegung

Trittin und damit die Grünen sind ohne Frage die Fortsetzung dieser von Moskau und Ostberlin heraus gesteurten  Zersetzungspolitik mit anderen, mit Mitteln einer angeblichen Umweltpolitik. Noch nie zuvor waren Sozialisten so erfolgreich beim Griff zur Macht in Europa wie in der Gegenwart. Sie haben die Medien, die Politik, die Justiz und große Teile der sog. “intellektellen Elite” weitestgehend im Griff. Sie sind ganz aktuell dabei – im Verbund mit anderen Kräften aus Industrie, Gutmenschentum und selbst den ehemals bürgerlichen Parteien – die deutsche Bevölkerung mittels einer Invasion von Zigmillionen und in der Geschichte beisspiellosen Migrationswelle von Muslimen zu ersetzen.

Und sie arbeiten gerade daran, jeden, der dies anprangert, zu kriminalisieren und wegzusperren. Trittin ist nur einer von vielen, die die Abschaffung Deutschlands seit Jahrzehnten mit Erfolg betrieben haben. Er steht in der Tradition eines nun bald hundertjährigen Angriffs des Sozialismus gegen das bürgerliche Deutschland und Europa.

Mögen sich die Götter der Griechen und Römer Ihrer europäischen Nachkommenschaft erbarmen und den Fall Europas verhindern.

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