Linke Tätersjustiz: Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht ERNEUT nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs


“Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”
Alexander Issajewitsch Solschenizyn

Wenn man den folgenden Fall vergleicht mit den unentwegten Attacken und gnadenlosen Höchsstrafen der Justiz in Bagatellfällen gegen Systemkritiker wie Michael Sürzenberger oder Michael Mannheimer, dann weiß man, in welchem Staat wir mitterweile leben. 6.300 deutsche Opfer durch Muslime werden in Medien totgeschwiegen. 9 noch keinesfalls bewiesene Morde von Deutsche an Ausländern – geschehen im identischen Zeitraum – werden zur Staatsaffaire hochgepuscht.

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Deutsche Richter stehen offenbar über dem Gesetz

Die Meldung ist alt. Sehr alt – nach Maßstäben unserer heutigen schnelllebigen Zeit. Sie stammt vom 8.2.2009. Doch genau das macht sie so interessant. Denn sie zeigt, wie lange in Deutschland (linke) Richter bereits das Recht beugen, wenn es um Migranten und deren Verbrechen geht.

Es gibt – dieser Eindruck drängt sich massiv auf – längst einen doppelten Standard, was die Rechtsprechung anbelangt. Da gibt es eine harte Rechtssprechung gegenüber Deutschen, die sich eines Rechtssbruchs schuldig gemacht haben. Und es gibt eine geradezu weichgespülte bis kaum noch erkennbare Rechtsprechung gegenüber Immigranten, die gegen deutsche Gesetze verstießen.

Was im ersten Fall meist zu schweren Strafen führen würde, bringt im zweiten Fall häufig Freispruch ein. Unter fadenscheinigsten Begründungen. Denn – dies muss man wissen: Richter stehen in unserem Land anscheinend über dem Gesetz.


Sie können nach Belieben Beweisanträge en masse ablehnen. Unter fadenscheinigen Begründungen. Sie können alle gegen sie eingebrachten Befangenheitsanträge ablehnen. Unter fadenscheinigen Begründungen. Anzeigen gegen sie wegen Rechtsbeugung – mögen sie noch so gut begründet sein – laufen in der Regel ins Leere. Unter fadenscheinigen Begründungen. Richter scheinen sakrosankt zu sein.

Der folgende Fall beweist diese These auf ein erneutes – und zeigt, dass die Rechtsbeugung durch Richter offenbar wieder Tradition hat. Hier die Meldung:

8.2.2009

Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs

Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

Quelle:
http://www.welt.de/wams_print/article3166939/Koelner-Koma-Schlaeger-kommt-wieder-einmal-frei.html

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Nachtrag:

Frank Fahsel ist selbst Jurist, mehr noch, er war Richter am Landgericht Stuttgart. Mit seinem Leserbrief und seinem Lebenslauf wird er zum Zeugen gegen die Kriminalität von Richter-Kollegen. Dies offenbarte er erst nach seiner Penionierung – was man jedoch verstehen kann. Fahsel schrieb in einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008 folgendes:

”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”.

Er schreibt weiter:

“Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind… Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.”

Hans-Joachim Selenz, früher einmal Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG und befreundet mit Gerhard Schröder, auch er ein “Nestbeschmutzer” de luxe, kommentiert Fahsels Leserbrief so:

“Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben.[…] Besser kann man den Zustand in Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.[…] Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.[…] Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt.”

Quelle: http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740

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