Nach 27 Jahren gefasst: Mörder einer 81jährigen deutschen Witwe war 14jähriger Moslem

Theodora B. war eine unbescholtene Bürgerin. Sie betrieb einen Zeitungsladen mit Leihbücherei. In den Monaten vor ihrem gewaltsamen Tod hatte sie sehr zurückgezogen gelebt. Es heißt, sie sei schwer krank gewesen. Unmittelbar nach der Tat herrschte in Erding großes Rätselraten, warum ausgerechnet die Zeitungsverkäuferin gewaltsam zu Tode kam. Sie galt nicht als vermögend. Besonders schlimm: Ihr eigener Sohn galt bis in die Gegenwart als Täter, dem man – trotz seiner Unschulsbeteuerungen – nur nichts nachweisen konnte

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Nach 27 Jahren gefasst: Ihr Mörder war erst 14

So lautet die Schlagzeile in der Erdinger Zeitung. Hakan F. wurde dank modernster kriminaltechnischer Errungenschaften nun – nach 27 Jahren – als Täter identifiziert. Er hatte die damals damals 81 Jahre alte Witwe Theodora B. bestialisch mit zwei Messern traktiert und schließlich erwürgt.

Hakan F. war heuer in einen handfesten Nachbarschaftsstreit verwickelt. Er wurde wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt und deswegen erkennungsdienstlich behandelt. Das wurde ihm nun zum Verhängnis. Er glaubte wohl nicht mehr, wegen des Mordes belangt zu werden.

Die Meldung ist selbstverständlich nur unter der Rubrik „Lokales“ zu finden und niemand stellt die entscheidende Frage: Welches Weltbild hatte der Täter im Kopf, um zu einer solchen Tat fähig zu sein.

Über diesen Fahndungserfolg freuen sich nicht nur die Ermittler. Erleichtert dürfte auch der mittlerweile 69 Jahre alte Sohn des Mordopfers sein. Der Mann, der im südlichen Landkreis Erding lebt, war unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat verdächtigt und mehrmals vernommen worden. Dieser hatte aber immer bestritten, den Mord begangen zu haben. Dennoch musste er fast drei Jahrzehnte lang mit der schweren Bürde leben, von einigen als Mörder gesehen zu werden. Das ist jetzt vorbei: Am Freitag bekam er Besuch von der Kripo, die ihm die freudige Mitteilung überbrachte, dass er vollends rehabilitiert sei.

Wenn Hakan F. der Prozess gemacht wird, muss Jugendstrafrecht angewendet werden. Denn zur Tatzeit war der Freisinger 14 Jahre alt. Ihm drohen maximal zehn Jahre Haft. Hier der gesamte Text der Meldung aus Erding. (JB)

 

 

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10 Kommentare

  1. Jetzt kriegt der Mörder von Gericht wegen, einen Orden, weil er dem deutschen Rentenzahler diese Rente für die ERMORDETE erspart hat.

  2. Das meinen die Moslems mit Frieden.

    Wir lassen sie nur nie ausreden.

    Sie meinen “ FRIED – HOFSRUHE “

    +++++

    Mit 14 Jahren schon ein Mörder.

    Was haben wir ins Land gelassen?

    Killer, Mörder, Totschläger und Vergewaltiger.

    Und die meinen noch wir müssten dankbar sein,

    dass dieses Gesindel im Land ist.

  3. DER BRD-Wahlpöbel hat all das, was hier und anderswo zu Recht beklagt wird, zugelassen, soagar, als es sich vermehrte und verschlimmerte!!

    Was nützen denn die Empörungsjammerei der alten Damen im Cafè und die verbalradikalen Sprüche am männlichen Stammtisch: NULL!!

    Und wenn es nur die politische Unfähigkeit ist und nicht asoziale Verkommenheit, so wird man dann eben an dieser Unfähigkeit zugrundegehen, wie es der NS-Rechtsphilosoph Carl Schmidt ähnlich ausdrückte!

  4. Die Politiker und andere Verantwortlichen sind von diesen Dingen nicht betroffen,weil sie in Viertel leben die abgeschirmt sind oder auf dem Land wo das noch nicht so ist.Messer ist das wichtigste in diesen “ Kulturen“ kommt noch vor Essen oder dem Koran.

  5. Jetzt soll mir keiner mit „es gibt auch Deutsche junge Mörder“.

    Das steht in keinem Verhältnis zueinander: So wie die Vergewaltiger IN EUROPA zu ca. 80 bis 90 % aus Moslems bestehen, ebenso die meißten Knäste auch bis zu 90% von Moslems überfüllt sind, so ist es generell mit der Alltagskriminellität.
    Die können nix anderes, Allah und Koran sei dank.

    Ausnahmen bestätigen die Regel bzw. der Psychopathenüberschuss der Moslems verbietet eine weitere Einreise. etc…………..

    SCHULDIG insbesondere: Die „Leute“ die diese West-Kulturfremden exorbitant ins Land lassen.

    P.S. Ich sehe JEDEN Tag in Hamburg jüngere Moslems, Opfer suchend, durch die Strasse schleichen.

  6. Peter
    Samstag, 28. Dezember 2013 20:21
    4
    Messer ist das wichtigste in diesen “ Kulturen“ kommt noch vor Essen oder dem Koran.

    ———-

    Ja, die Messergefahr ist allgegenwärtig. Gern aus dem Hinterhalt, nachdem an einem vorbeigegangen.

  7. Roger …
    Und nicht vergessen – obwohl die Knäste mit Moslems
    überfüllt sind, kommen DIE MEISTEN islam.Verbrecher
    erst garnicht IN den Knast! (Dem Kanacken-Bonus sei Dank!)

  8. Kammerjäger
    Sonntag, 29. Dezember 2013 13:35
    7

    Roger …
    Und nicht vergessen – obwohl die Knäste mit Moslems
    überfüllt sind, kommen DIE MEISTEN islam.Verbrecher
    erst garnicht IN den Knast! (Dem Kanacken-Bonus sei Dank!)

    ——–

    Ja, sollte sollte man wirklich nicht vergessen. Und dazu kommen die gar nicht ermittelten.

    Das sind insgesammt astronomische Zahlen.

  9. @INFO68 Komm.3
    ***Und wenn es nur die politische Unfähigkeit ist und nicht asoziale Verkommenheit, so wird man dann eben an dieser Unfähigkeit zugrundegehen, wie es der NS-Rechtsphilosoph Carl Schmidt ähnlich ausdrückte!***

    Sehe ich auch so.

  10. Es darf einen nicht wundern wenn man bedenkt, wie gerade die männlichen Kinder erzogen werden. Praktisxch auf der Strasse aufwachsend, den letzten Schliff als einer der besten Menschen, die es gibt, beim Iman in der Moschee, aufgehetzt gegen die dreckigen Ungläubigen, das ist das Ergebnis.Diese Art von Monster sind die , die unsere Söhne zusammentreten und sonst nichts taugen.Halt Abschaum.Pfui!!!

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