Deutschland: Salafisten rekrutieren Gotteskämpfer für Kämpfe in Syrien

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In Deutschland lebende Salafisten rekrutieren bei ihren Koranverteilungs-Aktionen offenbar ungehindert und ungehemmt Terroristen für den Glaubenskampf zwischen den aus Saudi-Arabien unterstützten Sunniten gegen die Alawiten Assads in Syrien. Tausende “Europäer” islamischen Glaubens kämpfen in diesem krisengeschüttelten Land bereits auf seiten der  fundamentalislamischen “Rebellen” und begehen unfassbare Kriegsverbechen gegenüber als “ungläubig” eingestuften Zivilisten. Diese Rekrutierungsaktion der Salafisten ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam eben keine Religion des Friedens – und der von den Salafisten verteilte Koran eine Anweisung zu Terror und Mord ist. Doch wollen weder Medien noch Kirchenvertreter diese Fakten wahrhaben. (MM)

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Verfasssungsschutz-Chef bestätigt Dschihadisten-Rekrutierung durch Salafisten

Im Rahmen eines Interviews zwischen Bundesverfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen und der Neuen Osnabrücker Zeitung, das am 21. Dezember veröffentlicht worden ist, wird bestätigt, was der Mehrheit der Islamkritiker seit geraumer Zeit bekannt ist: Über die bundesweiten Koran-Verteilungsaktionen der Salafisten-Gruppe „Die wahre Religion“ werden „Gotteskrieger“ für die Al-Qaida-nahe Al-Nusra-Front im Syrischen Bürgerkrieg angeworben. Sowohl bei den Verteilungen Angeworbene als auch Werber seien später unter den aktuell etwa 240 Dschihadisten, die aus Deutschland in den Nahen Osten gereist sind, in Erscheinung getreten.

Nicht nur gegen Christen – auch gegen Juden wendet sich der “Heilige Koran”

Nicht nur die massenhafte Verbreitung des Koran hat sich „Die wahre Religion“ des Islam-Aktivisten Ibrahim Abu Nagie auf ihre Fahnen geschrieben, sondern sie ist ebenso in die Organisation der „Benefizveranstaltungen für Syrien“ involviert. Eine Gala dieser Art fand am 31. März (Ostersonntag) in der Al-Muhsinin-Moschee in Beuel-Ost und eine weitere am 1. Dezember (1. Advent) im Siegburger Arianasaal statt. Der General-Anzeiger in Kooperation mit den Stuttgarter Nachrichten wirft seit dem 30. November öffentlich den extremistischen Mohammedanern nicht nur die bloße Rekrutierung von Dschihadisten, sondern darüber hinaus illegalen Waffenschmuggel aus dem Inland an die Al-Nusra-Front und nachgeordnete Organisationen im Ausland vor.

„Diesen schweren Straftaten muß ein Ende gesetzt werden. Auf was für eine Zukunft hat sich unsere Stadt, die den unrühmlichen Ruf einer Salafisten-Hochburg besitzt, gefaßt zu machen, wenn die im Wahn befindlichen ‚Gotteskrieger‘ eines Tages an den Rhein zurückkehren werden?“,

fragt besorgt der Bonner PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst.

„Die Akteure dieser hochgradig gefährlichen Netzwerke werden immer dreister gegenüber unserer deutschen Mehrheitsgesellschaft. Systematisch verharmlost man die Koran-Verteilungen und ‚Benefizveranstaltungen‘. Man sei im Auftrag der ‚guten Sache‘ tätig, man wolle den Glaubensgeschwistern in Syrien ‚humanitär‘ helfen. Diesen fadenscheinigen Beschwichtigungsversuchen darf man keinesfalls auf den Leim gehen. Wir, die Bürgerbewegung PRO NRW, fordern: Schluß mit dem salafistischen Terror und seiner Unterstützung in unserem Land!“


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