FAZ schreibt schlampig recherchierten Denunzierungsartikel gegen AfD-Politiker


“Der FAZ-Verfasser Justus Bender hat keinerlei Versuch unternommen, Hübner selbst zu den schwerwiegenden Anwürfen gegen ihn zu befragen. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht, von journalistischer Ethik ganz zu schweigen.”
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Von Wolfgang Hübner

FAZ übt sich in Diffamierungsjournalismus

In der FAZ-Ausgabe vom 30. September 2013 ist auf Seite 10 ein Artikel von Justus Bender unter dem Titel „Putschversuche“ abgedruckt, der sich mit den Konflikten der „Alternative für Deutschland“ in Hessen beschäftigt. In dem Artikel, zu dessen journalistischer Seriosität und Tendenz einiges kritisch anzumerken wäre, werde auch ich namentlich in folgenden zitierten Passagen erwähnt:

Hübner war früher Mitglied der Freien Wähler, bis ihm deren Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger ein Parteiausschlussverfahren androhte, weil er sich verharmlosend über den NSU-Terror geäußert haben soll. Hübner hatte gesagt, dass nicht der NSU-Terror, sondern kriminelle Ausländer das Problem seien. Hübner verließ die Freien Wähler und blieb nur Mitglied der des gleichnamigen Vereins, für den er Stadtverordneter in Frankfurt ist.

Ich stelle richtig und fordere die FAZ-Redaktion auf, diese Richtigstellung zu veröffentlichen, andernfalls ich den Deutschen Presserat anrufen werde und mir rechtliche Schritte vorbehalte:

1. Hübner ist immer noch Mitglied der Freien Wähler, nämlich des in Frankfurt eingetragenen Vereins Freie Wähler e.V. Er ist aber seit Anfang März nicht mehr Mitglied der Bundespartei (Bundesvereinigung) FREIE WÄHLER, weil er diese Partei freiwillig verlassen hat.

2. Hübner war also noch weitere 5 (fünf) Monate (!) nach der Androhung von Herrn Aiwanger Mitglied der Bundespartei FREIE WÄHLER – ohne dass in dieser Zeitspanne auch nur ein Ausschlussverfahrens eingeleitet worden ist. Folglich hat Hübner nicht wegen der halt- und folgenlosen Androhung von Herrn Aiwanger diese Partei verlassen. Sein Grund dafür war vielmehr der Entschluss, in die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) einzutreten. Mitglied zugleich in zwei Parteien wollte Hübner nicht sein, obwohl das noch geltender Regelung übrigens möglich gewesen wäre.

3. Hübner hat nie den NSU-Terror verharmlost oder relativiert. Sein Artikel vom 5. November 2012 beginnt mit folgender Feststellung: „Zur Klarstellung: Die Mordserie an zehn Menschen ausländischer Herkunft in Deutschland ist eine schändliche Tat, die mit allen Konsequenzen aufgeklärt und mit aller Härte bestraft werden muss.“

4. Hübner hat in dem Artikel, der wegen seiner Argumentation große Zustimmung fand, keineswegs behauptet, dass „nicht der NSU-Terror, sondern kriminelle Ausländer das Problem seien“. Vielmehr hat Hübner geschrieben: „Niemand in den Massenmedien, niemand in der Politik wagt es, die Morde als das zu bezeichnen, was sie mutmaßlich waren: Die verabscheuungswürdigen Taten von gesellschaftlichen Außenseitern, die in einem Staat sozialisiert wurden, der „Antifaschismus“ als Daseinsgrundlage hatte, aber selbst eine Diktatur mit faschistischen Zügen war.“ Und Hübner gelangt zu der Feststellung: „ Millionen und Abermillionen Menschen in Deutschland sollen mit dem „NSU“-Trommelfeuer in den Massenmedien und der Politik dahin gebracht werden zu glauben, das größte und gefährlichste Problem sei der Rechtsextremismus in seiner mörderischen Variante. Das aber entspricht so wenig der Realität von Millionen und Abermillionen Menschen in Deutschland, speziell in den von massiver Schwerkriminalität aus ganz anderer Quelle heimgesuchten Großstädten, dass der propagandistische Aufwand für diese Botschaft in holzhammerartige Dimensionen gesteigert werden muss.“


5. Hübner hat sich von keiner Zeile seines damaligen Artikels trotz aller Angriffe und Drohungen, insbesondere aus linksextremen Kreisen, distanziert und tut das auch jetzt und in Zukunft nicht. Er ist nicht ohne Grund Mitglied in einer Partei geworden, die den Wahlkampf 2013 unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“ bestritt. Es gehört sicher Mut dazu, hinsichtlich der politischen Instrumentalisierung des verabscheuungswürdigen NSU-Terrors einige nicht dem informellen Diktat der „Politischen Korrektheit“ verpflichtet Anmerkungen zu machen. Doch die Demokratie und die grundgesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit leben davon, von diesem Mut zur Wahrheit auch dann Gebrauch zu machen, wenn dieser Mut manchen als Zumutung gilt.

6. Der FAZ-Verfasser Justus Bender hat keinerlei Versuch unternommen, Hübner selbst zu den schwerwiegenden Anwürfen gegen ihn zu befragen. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht, von journalistischer Ethik ganz zu schweigen. Damit wird aber nicht nur dem Ansehen eines langjährigen, zweimal wiedergewählten Kommunalpolitikers Schaden zugefügt, sondern auch dem Ansehen der FAZ als seriöse Zeitung und meinungsbildende publizistische Institution in Deutschland.

Wolfgang Hübner, 30. November 2013 (FAZ-Abonnent)

http://www.pi-news.net/2013/11/faz-ubt-sich-in-diffamierungsjournalismus/ | , 30. Nov 2013 |

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14 Kommentare

  1. Das sind keine Journalisten mehr !!!

    Das sind ” M E I N U N G S D E S I G N E R ”

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    Bei Interesse.

    Jeder sollte sich mal die Machtkonstellation von

    der SPD im Bereich finanzielle Beteiligungen an

    Zeitungen und Druckhäusern anschauen.

    Von einer Freiheit der Presse zu reden ist Hohn.

    MM: Vollkommen richtig. Die Presse ist längst gleichgeschaltet. Anstelle von objektiven Artikeln haben wir es bei Journalisten in der Tat mit Meinungsdesignern zu tun. Ganz vorne dran ist der SPIEGEL und auch die Süddeutsche Zeitung, aber auch nahezu alle sonstigen Medien sind diesem Trend längst erlegen. Und in der Tat: Die SPD ist einer der weltweit größten Medien-Holding-Gesellschaften. Sie mischt überall mit. Wir leben in einem Zeitalter des linken Meinungsfaschismus.

  2. Eben zufällig im Post-Archiv gefunden:

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    Cohn-Bendit demontiert sich selbst

    Aufschlussreiches „Spiegel“-Gespräch mit dem Politiker

    Der Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit (Grüne) ist gerade in Frankfurt, wo er schon viele Jahre wohnt und Stadtrat für multikulturelle Angelegenheiten war, eine vielbeachtete und vielgefragte Persönlichkeit. Mit einem spektakulären Auftritt 1969 vor der Paulskirche bei der damaligen Verleihung des Friedenspreises hat der vormalige Anführer der Pariser Studentenrebellion seine politische Karriere in Deutschland gestartet, die ihn zu vielen Ämtern und Ehren geführt hat. Nun aber ist der inzwischen 68-jährige in schwerer Bedrängnis wegen zurückliegender skandalöser Äußerungen zu sexuellen Beziehungen Erwachsener mit Kindern. In einem „Spiegel“-Gespräch in der aktuellen Ausgabe 20/2013 des Magazins wurde Cohn-Bendit zu diesem Thema eingehend befragt.

    Wie ehrlich seine Antworten zu dem brisanten Thema sind, soll hier nicht weiter interessieren, darüber mögen andere urteilen. Mindestens so aufschlussreich wie die heutige Darstellung seines damaligen Verhaltens ist die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit als Politiker und links-grüne Autorität selbst demontiert. Denn wir begegnen in dem „Spiegel“-Gespräch einem Mann, der unter dem massiven Druck der übrigens keineswegs neuen Anschuldigungen – sicher unabsichtlich – dafür plädiert, besser nicht ernst genommen zu werden. Für einen Politiker mit wichtigem Mandat, dem zumal viele Türen und Publikationsmöglichkeiten weit offen stehen, ist das geradezu selbstmörderisch.

    Aber schauen wir uns das Gespräch näher an. Konfrontiert mit Passagen in seinem 1975 verfassten Buch „Der große Basar“, antwortet Cohn-Bendit: „Dann wissen Sie, dass „Der große Basar“ nicht nur furchtbar schlecht geschrieben, sondern auch eine merkwürdige Kolportage aus Fiktion und Erlebten ist. Das Buch ist aus einem Interview entstanden, als eine Art Manifest gegen die bürgerliche Gesellschaft. In einer Passage argumentiere ich gegen Zweierbeziehungen, obwohl mein Leben zu der Zeit ganz anders aussah…Es ist eine Provokation. Geschmacklos, dumm, aber eben eine Provokation.“

    An anderer Stelle fragen die „Spiegel“-Interviewer: „Und warum haben Sie dann so etwas geschrieben?“ Cohn-Bendit antwortet: „Weil ich beweisen wollte, dass auch ich, Dany Cohn-Bendit, vom Radikalenerlass bedroht war. Ich wollte mich gefährlicher machen, als ich bin.“ Dann wird der Grünen-Politiker auf einen berüchtigten Talkshow-Auftritt im französischen Fernsehen Anfang der achtziger Jahre zum Thema Kindersex angesprochen: „Wie empfinden Sie sich selber, wenn Sie ihren Auftritt heute sehen?“ Auch diese Antwort Cohn-Bendits sei hier wiedergegeben: „Hässlich. Hässlich und wirr. Ich empfinde schon den „Großen Basar“ als unglaublich angeberisch. Es gibt darunter vereinzelt Reflexionen, die ich noch heute teilen würde. Aber alles ächzt unter diesem Bedürfnis, immer noch einen draufsetzen zu wollen. Genauso ist auch dieses Fernsehinterview. Ich bin Mitte dreißig und muss immer noch spätpubertär daherreden.“

    Fassen wir zusammen: Cohn-Bendit bekennt sich dazu, ein „furchtbar schlechtes Buch“ in die Welt gesetzt und oft bewusst doppelzüngig argumentiert zu haben; er gibt sich als „Provokateur“, Aufschneider und Angeber zu erkennen; er hat nach eigenen Worten noch mit Mitte dreißig „spätpubertär“ dahin geredet. Das also ist der Mann, der noch in jeder Runde, jeder Versammlung stets der Lauteste war und im Laufe seines politischen Lebens ungezählte Nachdenklichere und Andersdenkende verbal niedergemacht hat. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an seine Auftritte im Europaparlament, die in der ARD-Tagesschau besonders gerne gezeigt werden, wenn Cohn-Bendit mal wieder gegen Konservative und „Rechte“ in altbekannter Pose eines Studentenführers loswettert.

    Sind das alles nur Jugendsünden des persönlich keineswegs unsympathischen Rotschopfs? Diese Entschuldigung zieht jedoch gerade bei Cohn-Bendit nicht. Denn seine gesamte politische Karriere, die den Berufslosen zu einem wohlhabenden Mann gemacht hat, basiert allein auf seinen in jungen Jahren erworbenen Charisma und Ruhm als frecher, stets wortgewaltiger Revoluzzer, der sich demonstrativ wenig um bürgerliche Regeln scherte und gerade damit so manche Damen und Herren der besseren Gesellschaft faszinierte.

    In seiner Not wegen der von den Massenmedien nun überraschend ans Licht gezogenen alten Kindersex-Affäre macht sich der Grünen-Politiker mit der militanten Vergangenheit im „Revolutionären Kampf“ nun kenntlich als ein sehr beschränkt zurechnungsfähiger Mann, der in einer fast beispiellosen Selbstdemontage alle Vorurteile bestätigt, die über dieses einstige Glückskind der 68er-Bewegung schon seit vielen Jahren im Umlauf sind.

    Die Frage ist jetzt aber nicht, wer diesem Mann künftig noch vertrauen soll. Die Fragen sind vielmehr: Warum wurde diesem Daniel Cohn-Bendit je vertraut? Warum konnte ein solcher Politiker sowohl in Frankreich wie in Deutschland eine solch einträgliche Karriere machen? Wir konnte ein „Spätpubertierender“ zum Wegbereiter der verhängnisvollen Ideologie des „Multikulturalismus“ werden? Wer die Beantwortung dieser Fragen anstrebt, muss sich wohl oder übel mit der gesellschaftlichen Situation der letzten Jahrzehnte ebenso auseinandersetzen wie mit der geistigen Verfassung jener Kreise und Massenmedien, die einen wie Cohn-Bendit erst groß und bedeutend gemacht haben.

    Der altgediente Europaparlamentarier ist immerhin Realist genug zu wissen, dass er nicht mehr viele Lorbeeren bei halbwegs kritischen Menschen ernten wird. Auf die Feststellung im „Spiegel“-Gespräch: „Sie waren in ihrer großen Zeit auch nicht gerade zimperlich“, reagiert er mit der Erkenntnis: „Das stimmt. Die Härte, die wir an den Tag gelegt haben, kommt jetzt spiegelbildlich zurück.“ Man möchte sagen: Spät, aber endlich!

    Wolfgang Hübner, 14. Mai 2013

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  3. @ Klabautermann

    Hier eine List von Medien in SPD-Besitz:

    Printmedien:

    Chemnitzer Morgenpost
    Cuxhavener Nachrichten
    Delitzscher Rundschau
    Döbelner Rundschau
    Dresdner Morgenpost
    Dresdner Neuesten Nachrichten
    Eilenburger Rundschau
    Frankenpost
    Frankfurter Rundschau
    Freies Wort
    Göttinger Tageblatt
    Grimmaische Rundschau
    Hannoversche Allgemeine
    Kieler Nachrichten
    Leipziger Rundschau
    Leipziger Volkszeitung
    Lippische Landeszeitung
    Lübecker Nachrichten
    Morgenpost Sachsen
    Neue Presse Coburg
    Neue Presse Hannover
    Neue Ruhr Zeitung (NRZ)
    Neue Westfälische
    Niederelbe Zeitung
    Nordbayerischer Kurier
    ÖKO-TEST Magazin
    Oschatzer Rundschau
    Sächsische Zeitung
    Südthüringer Zeitung
    Vogtland Anzeiger
    Vorwärts
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
    Westfälische Rundschau
    Wochenspiegel Sachsen
    Wochenspiegel Thüringen

    Rundfunksender:

    Antenne Sachsen
    Antenne Thüringen
    Hit Radio Antenne Niedersachsen
    Hit Radio Brocken
    Radio Bielefeld
    Radio Emscher Lippe
    Radio EN
    Radio FFN
    Radio Gütersloh
    Radio Herford
    Radio Hochstift
    Radio Lippe
    Radio Mainwelle
    Radio Westfalica
    Radio 91.2 (Lokalfunk Dortmund)

    Die Liste ist nicht vollständig.

  4. Danke Guter Wolf!

    Ich denke wir sollten diese List hier auf MM

    veröffentlichen.

    Meinung wird also gemacht.

    Und wie wir sehen, ist die veröffentlichte Meinung

    nicht die “öffentliche” Meinung.

    Wir sind manipuliert.

  5. Auch wenn ich an Wahlen nicht mehr glauben kann ,werde ich bei der EU-Wahl aber nicht die AfD wählen ,sondern Geert Wilders .
    Denn Lucke hat uns Islamkritiker als extreme Islamhasser beschimpft .
    Die Wahrheit über den Islam will Lucke nicht’s wissen ,geschweige hören .
    Die Partei “Die Freiheit ” sollte sich mit Geert Wilders zusammen tun .Genauso wie die Reps und die Pro’s ,denn die Europäischen Völker müssen zusammen halten ,die europäischen Politiker schüren nur Hass gegen einander .
    Auch Nigel Farage und seine Partei , Geert Wilders ,Le Pen , Die Freiheit ,die Reps ,die Pro’s,die FPÖ aus Österreich ,Die wahren Schweden ,was sage ich : alle europäischen Parteien die EU-Islam-und Kommunistisch-Kritisch sind sollen sich zusammen tun ,das wäre vielleicht die Rettung für unsere Europäischen Völker . Macht die EU-Schmarotzer-Mafia-Bande endlich arbeitslos ,wie Nigel Farage es gefordert hatte.
    Europa den Vaterländer muss es heissen und nicht eine EU-Dikatur ,ein Zentralstaat von Europa oder Eurabien . Dieses EU-GEBILDE wird von EU-Wahnsinnigen gebildet ,unsere Politiker sind der Wahnsinn ,die haben sie nicht mehr alle auf der Reihe . Die sind so auf den Volkstod fixiert nur um ihren EU-Wahnsinn weiter zubetreiben . Für uns Normalen Bürger in Europa ist das nicht mehr hinnehmbar ,wie diese Volksverräter uns zum Narren machen wollen . Ob EU-Diktatur -Islambessenheit-GenderWahnsinn – GRÜNEN – KinderschänderLobbyismus-Ökofaschismus , das Alles kann doch nicht mehr sooooo weiter gehen . Macht in Europa die Grenzen zu , denn nicht nur wir Deutsche, sondern ganz Europa soll vernichtet werden durch die Invasion von Zigeuner ,Moslems ,Neger usw.

    Holt endlich die Europäische Sternenflagge herunter ,in Italien haben sie es vorgemacht wie es geht ,mutig sage ich dazu .
    In keinem privaten Garten oder Wohnungen habe ich die EU-Flagge wehen gesehen ,keiner will diese Flagge ,die nur eins bedeutet ” Diktatur ” und “Völkermord an den europäischen Völkern ”

    Und noch eins : Die verräterischen EU-Besessen-bezahlten Journalisten können uns auch einmal …
    Auch sie werden vor Nürnberg2 nicht verschont werden ,sowie Richter und Kirchenvertreter nicht. Denn es soll keiner von diesen Leuten behaupten sie haben nichts gewusst . Diese Mitläufer und Mitverursacher ! Denn keiner wird vergessen .

    Islam bedeutet Völkermord an den europäischen Völkern !

  6. Diese Schreiberlinge sind meistens ledig. Leben

    vielleicht in einer Beziehung mit sexueller und

    finanzieller Abhägnigkeit.

    Ohne eigene Kinder. Diese kommen dann auch nicht

    aus dem Gewalterlebnispark und beklagen sich über

    die Frechheiten und Pöbeleien der Moslems.

    Ferner haben die ihre eigene Meinung sowieso an der

    Pforte abgegeben.

    Also kann ihnen der Arbeitgeber auch nichts machen.

    Immer schön schreiben wie der Chefe es will.

    Heile Welt?

    +++++

    Leider ist es für viele Deutsche sehr schwer sich

    vorzustellen in einer Diktatur aufzuwachen.

    Die sind betäubt vom Konsum und Wetten das.

    Keine eigene Meinung. Keine Sorgen.

    Materialismus ist eine Scheindroge.

    Sie hält uns davon ab die Wahrheit zu sehen.

  7. Diese AfD ist aber auch eine Irreführung der Wähler, weil der Lücke seine wahren Absichten zurück gehalten hatte und es erst dann deutlich wurde, dass er ein Islam-Apeaser ist und die Islamkritik beschimpft.

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