Indymedia fordert Linksextremisten zum Einsatz von Schusswaffen gegen Polizei und Staat auf


Linke haben unseren Staat wesentlich mehr bedroht als die von diesen beschworene Gefahr von “rechts”. Sie waren die ersten, die nach 1933 die Straße wieder zu Kriegsschauplätzen gemacht hatten (1968 ff), sie waren die ersten, die den Staat mit einem blutigen Terror überzogen (RAF). Sie haben den Staat an seinen entscheidenden Machtpositionen unterwandert unmd beherrschen die Medien, das Schul- und Erziehungswesen und selbst bereits weite Teile der vormalig konservativen Parteien.  Das aber reicht ihnen nicht: Wie der Islam wollen sie die ganze Macht. Nun hat ihr Publikationsorgan im Internet  – das “preisgekrönte” Indymedia – eine weitere Diskussion angetreten und zum baldigen Schusswaffeneinsatz gegenüber den Staatsorganen aufgerufen. Politisch korrekt wird das in unseren Systemmedien bislang verschwiegen. (MM)

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Indymedia: “Irgendwann werden wir schießen müssen”

Wer den folgenden Bericht auf Indymedia – erstellt nach den Angriffen der Linken in Hamburg im Dezember 2013 – liest, wird erkennen, dass Linke den gleichen, erbarmungslosen und erkenntisresistenten Geist atmen wie alle anderen totalitären System auch. Ihnen geht es ausschließlich um eines: Der Errichtung der Utopie eines sozialistischen Staates, der – so die irreale Utopie – ewigen Frieden und das Ende der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen bringen soll.

Diese Utopie teilen sie sich mit dem Islam, dessen beste Freunde und Unterstützer Linke sind. Was bei ihnen der Sozialismus, ist beim Islam der Mohammedanismus: Der Wunsch nach dem medinensischen Kalifat Mohammeds, das, so die islamische Geschichtsklitterung, das beste, gerechteste und friedlichste Staatssystem war, das es je auf Erden gab. Doch das ist die gleiche Lüge wie die der Sozialisten: Beide Ideologien führen die Rangliste der blutigsten Terrorregimes der Menscheitsgeschichte mit großem Abstand an. Und werden dennoch immer noch von westlichen Unverbesserlichen unterstützt …

21-12-2013

“Irgendwann werden wir schießen müssen”

21.Dezember 2013: Weihnachtsmarkt in der Schopping-Meile der Hamburger Innenstadt. Der Geruch von gebrannten Mandeln liegt in der Luft. Klänge von Weihnachtsliedern ertönen. Der Weihnachtsmann sitzt auf einem Wagen und fährt winkend vorbei. Es war ein Bild wie in jeder Diktatur. Wäre es in der Ukraine, der Türkei oder Russland geschehen, was hätte die gleichgeschaltete Journaille hierzulande geschrien. So blieb es unbeachtet.

Wie Moslems attackieren Linke die Staatsorgane und ihre politischen Gegener mit Steinwürfen

Als sich am Abend des 21. Dezember in der Hamburger Innenstadt bunt gekleidete Demonstranten versammelten, waren auch SIE da. Ein Großaufgebot von Zivilpolizisten, die Staatsicherheit. Schergen mit Knopf im Ohr. Sie wimmelten durch die Masse genauso wie es die Demonstranten taten. Das Chameleon-Prinzip: Untertauchen in der Umwelt. Für alle Beteiligten. SIE beobachteten genau, meldeten per Knopf, welche Demonstranten wo verbotene Parolen riefen. „Um Europa keine Mauer, Bleiberecht für alle, und auf Dauer!“ reichte heute, um eine Hundertschaft behelmter Polizisten auf dem Weihnachtsmarkt in der Mönckebergstrasse in Bewegung zu setzen. Und sie liefen, machten Jagd auf die „kriminelle und gewalttätige“ Gruppe, die die Frechheit besaß unangemeldet Parolen zu rufen, die nur das, und nichts anderes tat. Rufen, ein Verbrechen. Wie in jeder Diktatur. MAN wollte doch nur in Frieden einkaufen. Dafür würden SIE schon sorgen… 

Das sind keine Demonstranten: Das sind uniformierte Feinde des Staats und der bürgerlichen Zivilgesellschaft

Es gibt Tendenzen. Gegenläufige, schwingende, wabbernde oder hämmernde. Sie können direkt, konfrontativ, gewaltförmig oder brutal daherkommen. Sie mögen filigran und unscheinbar sein, etwa so flüchtig wie ein gasförmiger Aggregatzustand – aber es gibt sie. Und das wichtige vorweg: sie waren nie abwesend. Die Flucht in das Mögliche, ist der Sprung in das was sein kann. Dann, und nur dann, wenn wir uns schon heute in diese Richtung begeben können.
Das Empire strauchelt, genaugenommen liegt es am Boden. Aber es lebt mein Freund, es ist lebendiger denn je. Doch wenn es schon am Boden liegt, so lasst uns darauf eintreten. Soviel es eben geht. Und ohne die falsche Sklavenmoral, ohne Gnade für das Biest, ohne die bürgerliche Wehleidigkeit, ohne das schlechte Gewissen des bürokratischen Wendehalses. Ohne Mitleid für den Golem, der sich vor unseren Augen in eine Diktatur verwandelt hat.

“Autonomer”: Verstößt wie der Rest gegen gesetzliches Uniformierungs- und Vermummungsverbot

Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau raus gelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine heiden Angst gehabt.

Wir haben Dampf. Nicht nur wegen der Flora. Auch wegen ihr, aber nicht alleine wegen ihr. Nicht nur wegen der dreckigen Flüchtingspolitik Europas. Auch wegen ihr, aber nicht alleine wegen ihr. Wir haben Dampf, weil uns das Empire das Wasser zum Leben abgräbt. Systematisch und ohne jeden Unterlass. Ob auf der Arbeit, im Studium, im Viertel, durch die Mieterhöhung, das Jobcenter, oder die Tatsache, dass wir im Kapitalismus den nächsten Menschen, dem wir begegnen, nicht als unglaublich interessante und vielschichtige Welt ansehen können, sondern zuerst in der Beziehung der Konkurrenz zu ihm.

Da war was. Irgendwo, irgendwann. Wir haben schon viel mitansehen müssen. Genua, die 0er Jahre, das Ende des Squats, die Hochzeiten der Antifa-Riots, das Umstellen der Globalisierungsbewegung und ihre Zerfetzung mit allen perfiden soziologischen Mitteln der Aufstandsbekämpfung. Die traurige Verlagerung von der Massenmiltanz zur privatistischen Kleingruppenaktion. Rückzug. Enteignung. Ghetto, Stillstand und Scheiße.

Gewalt gegen Sachen und Personen ist Standard bei den Linskautonomen (Videoschleife)

Wenn wir in den letzten Jahren gesagt haben „Es geht ja eh nichts mehr auf Demos“, dann war das auch unserer objektiven Schwäche geschuldet. Eine Schwäche, für die wir nur selbst verantwortlich werden, wenn wir nicht immer wieder versuchen sie zu überwinden. Gerade das haben wir zusammen mit 10.000 Militanten in Hamburg am 21.12 getan.

Es ist nicht so, dass Demos für uns generell keinen Sinn mehr machen. Der 21.12 in Hamburg hat gezeigt, dass da noch was gehen kann. Auch wenn die Demo gar nicht mehr stattfindet. Das ist unerheblich ist für das Zusammenkommen. Es geht was. Dann, wenn wir wollen, wenn wir entschlossen genug sind. WENN WIR VIELE SIND. Wir denken nur, dass wir die Bedingungen des gemeinsamen zusammenkommens neu definieren müssen. Nix anmelden. Nie das machen, was die Bullen wollen. Bewaffnen, durchsetzen, angreifen.

Wir wissen nicht ob der 21. Dezember in Hamburg ein Sieg oder eine Niederlage war. Vielleicht beides. Vielleicht keins von beidem. Vielleicht sind diese Kategorien auch völlig fehl am Platz, weil wir bis zur erfolgreichen Revolution ohnehin nur verlieren werden. Alles oder nichts. Der 21.12 ist in jeden Fall das klare Zeichen, dass die antiautoritäre Bewegung in Deutschland immer noch da ist. Nicht der Pathos daran belebt uns, sondern die reale Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung, die wir daran knüpfen. Der Moment kann uns Kraft geben, wenn er in einem Kontext von Momenten steht. Er kunann helfen vertrauen zurück zu gewinnen. In uns selbst. In die Bewegung. In die Hoffnung dass irgendwann alles anders wird.

Frankfurt, und jetzt Hamburg: In alle Überlegungen müssen wir einbeziehen, dass die Bullen offenkundig die Strategie verfolgen unsere Demos gleich zu beginn auseinander zu knüppeln.

Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 GenosInnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Das unverbesserliche Kollektiv (Dezember 2013)

Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28. Geschehen am: Samstag, 21. Dezember 2013

https://linksunten.indymedia.org/de/node/102039

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Grafiken und Untertitel von Michael Mannheimer eingefügt

Nachwort von Michael Mannheimer:


Wie pervers unter System mittlerweile geworden ist, zeigt sich daran, dass Indymedia – die Plattform der Linksextremisten und Staatsfeinde vom linken Spektrum, auf der unverhohlen zum Polizistenmord, zum Sprengen von Hochwasserdeichen bei der letzten Hochwasserkatastrophe (“Wir wollen Deutsche leiden sehen”), zum Niederbrennen von Kirchen oder eben – wie im obigen Fall – zum Schusswaffeneinsatz gegenüber Staatsorganen aufgerufen wird – mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde. Die Preisverleiher gehören nahezu ausnahmslos dem linken oder linksextremen Spektrum an und haben in Deutschland ein leichtes Spiel, Preise an Institutionen zu verleihen, die eigentlich verboten gehören, weil sie zu Gewalt, zu Polizistenmord und zur Abschaffung unserer freiheitlich demokratischen Grundornung aufrufen. Eventueller Widerstand von der bürgerlich-konservativen Seite müssen sie kaum fürchten: Ihre medialen Flaggschiffe taz, Spiegel und Co werden die Widerständler schon gehörig zusammenstauchen und sie so lange an den Medienpranger stellen, bis auch deren Karrieren für alle Zeiten zerstört sind. Kennt man von Roland Koch, kennt man von Ex-BP Wulff, kennt man von nahezu allen Kritikern, die rechts vom Linksextremismus stehen.

Auszeichnungen

Deutschland: Ausgerechnet das linksextremistische Indymedia Deutschland wurde für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts (in dessen Gremium u.a. der linksverseuchte deutsche Volkshochschul-Verband sitzt) nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‘Wissenschaft, Bildung und Kultur’“ gekürt. Die Verleihung des Poldi führte unter anderem zu Kritik von Ronald Schill und vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der dies mit „verfassungsfeindlichen Inhalte[n]“ begründete. Der bekannte linksextrmistische Online-Journalist Florian Rötzer sah diese Kritik bei Telepolis als Versuch, einen „politische[n] Skandal auf[zu]bausch[en]“ und meinte, der Jury müsse „Anerkennung gezollt werden, eine sicherlich in vielen Hinsichten für eine Politik der Mitte nicht angenehme, manchmal auch problematische, aber der linken und globalisierungskritischen Bewegung eine Stimme verleihende Publikationsinitiative […] mit einem Preis ausgezeichnet zu haben.”

Dabei stört es die Preisverleiher nicht, dass Indymedia mehrfach von diversen Verfassungsschutzämtern als linksextremistisch und damit staatsfeindlich gekennzeichnet wurde. Besonders hervorgetan bei der Preisverleihung hatte sich dabei Thomas Krüger (s.Foto links von 1990), seines Zeichens Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Dieser hielt auch die Laudatio auf “indymedia.de”. Interessant auch: Vom Bundesinnenministerium, das der BPB vorsteht, saß Staatssekretärin Brigitte Zypries in der Jury; das Innenministerium betont, sie habe gegen “Indymedia” votiert. Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin übernahm die Schirmherrschaft.

2008 wurde Krüger von Evangelikalen wegen eines Begleitbriefs zur Verteilung der Zeitschrift Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (Q-Rage), die einen Artikel über evangelikale Organisationen enthielt, stark kritisiert. In dem Begleitbrief hatte er geschrieben, dass sich in „der Zeitung […] interessante Informationen [finden], wie islamistische und evangelikale Gruppen, die wichtige Freiheitsrechte infrage stellen, Jugendliche umwerben.“ In der Folge distanzierte sich Krüger vom Q-Rage-Artikel und konstatierte, dass die dort vorgenommene pauschale Gleichsetzung der evangelikalen Bewegung mit Fundamentalismus nicht zutreffend sei.

Wegen dieser Distanzierung (!) wurde Krüger wiederum unter anderem in der tazund im Spiegel, dessen Online-Redaktion die Schülerredakteure des Artikels unterstützt hatte, sowie in einer Stellungnahme des LSVD kritisiert. Das zeigt deutlich entweder die Ahnungslosigkeit dieser linken, deutschlandersetzenden Leitmedien zum Islam , oder aber – diese Vermutung drängt sich auf – deren unvermindetrer, ja verstärkter wertezersetzender Einsatz im Sinne des Neomarxismaus der Frankfurter Schule, die sich ja bekanntlich das Ziel setzte, die abendländischen und christlichen Wurzeln Europas so lange sturmreif zu schießen, bis man dort endlich eine sozialistische Ordnung aufbauen kann.

Die Vorsitzenden des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung – sowohl Ernst-Reinhard Beck (CDU) als auch Dieter Grasedieck (SPD) – reagierten auf die Protestbriefe der Evangelikalen, die ihr Büro erreichten, mit der Aussage: „Wir halten die Gleichsetzung von Evangelikalen und Islamisten durch den Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, für absolut inakzeptabel.“

Unter Krügers Leitung verfügte die Bundeszentrale die Rücknahme eines Aufsatzes, Thema „Deutsche Identität in Verfassung und Geschichte“ von Konrad Löw. Daraufhin urteilte das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 17. August 2010, im Verhalten der Bundeszentrale gegenüber Löw habe die von einer staatlichen Einrichtung zu erwartende Ausgewogenheit und rechtsstaatliche Distanz gefehlt, so dass Löw in seinen allgemeinen Persönlichkeitsrechten verletzt worden sei.Quelle)

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