Dank USA: Der Kosovo wird zum Vorposten Al-Kaidas in Europa

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Die Statue von Bill Clinton in Pristina. Neben Clinton gelten George W. Bush, Madeleine Albright und Tony Blair als die “Helden des Kosovo”

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26. November 2013 , von Freeman

Der Kosovo, Al-Kaidas neues Zuhause

Wir wissen schon lange, mit der Schaffung des künstlichen Gebilde genannt Kosovo durch die NATO, hat die Balkanmafia einen eigenen Staat bekommen. Der ehemalige Staatsanwalt, Abgeordneter des Europarats und Mitglied der OSZE-Kommission für Menschenrechte, Dick Marty, hat in seinem Bericht den er dem Europarat 2012 präsentierte klar aufgezeigt, dass der Premierminister des Kosovo, Hashim Thaçi, der „Boss“ eines „mafiaähnlichen“ kriminellen Netzwerks ist, das Waffen-, Drogen und menschliche Organe in Osteuropa schmuggelt.

Thaçi hätte seit über zehn Jahren die “gewaltsame Kontrolle“ über den Heroinhandel gehabt. Ausserdem wird er beschuldigt, sein innerer Kreis hätte Gefangene über die Grenze nach Albanien verschleppen und dort ermordet, um ihre Nieren auf dem schwarzen Markt zu verkaufen. Marty sagte, die internationale Gemeinschaft ignorierte die Kriegsverbrechen welche die UÇK im Kosovo-Krieg gegen die Serben begangen hat, und „setzte die Priorität stattdessen auf irgendeine Form der kurzfristigen Stabilität.“ Und wie ich am 6. Mai 2012 berichtet habe, wurde der Kosovo als Ausbildungsstätte für die Terroristen die in Syrien wüten benutzt. Jetzt findet eine neue Phase der Kriminalität statt, denn der Kosovo dient als neues Zuhause für die aus Syrien zurückkehrende Terroristen der Al-Kaida, um ihre “Erfahrung” wie man die Bevölkerung abschlachtet in Europa anzuwenden.

Diese neue Aufgabe des Kosovo als Hort der Terroristen zu sein kam zu Tage, als neulich sechs Albaner in Pristina und Gnjilane verhaftet wurden, die dabei waren Terroranschläge zu verüben. Die Inhaftierten wollten einen Staudamm in die Luft sprengen, um mehrere Dörfer zu überfluten.

Zuerst diente der Kosovo zur Ausbildung der Terroristen für Syrien. Da es dort nicht so läuft wie gedacht und die syrische Armee immer mehr Erfolge erzielt, kommen die Dschihadis zurück und benutzen ihre gewonnene Erfahrung, um Terror in Europa zu verbreiten. Der Westen hat einen Bumerang losgelassen der sie selber trifft.


Die Al-Kaida hat sich im Kosovo fest etabliert, in einem Gebilde welches nur durch die EU und NATO zusammengehalten wird. Rückkehrer aus Syrien wie Abu Hafs al-Albani benutzen den Kosovo als Basis für neue Aufgaben. In seinem Haus wurden grosse Mengen als Waffen und fernzündbare Sprengsätze gefunden, als er festgenommen wurde.

Offizielle sagen, die Gruppe um Albani würde im Auftrag der syrischen Terrorgruppe Nusra-Front arbeiten und Terrorangriffe in ganz Kosovo und darüber hinaus planen. Wie sich der Kosovo radikalisiert zeigt auch was zwei Frauen am 3. November passierte, die als Mormonen versuchten ihre religiöse Literatur zu verteilen. Die US-Staatsbürger wurden in Pristina zusammengeschlagen. Die Frauen hatten Glück nicht getötet zu werden.

Dabei, niergends gibt es so viele Ehrenbekundungen für die westlichen Kriegsverbrecher wie im Kosovo. Es gibt viele Strassen und Plätze die nach George W. Bush, Madeleine Albright und Tony Blair genannt sind. In Pristina steht sogar eine grosse Statue von Bill Clinton, der den NATO-Bombenkrieg im Balkan befahl. Alle werden als grosse “Befreier” des Kosovo angesehen.

Jetzt wird aber die Hand gebissen die sie vorher gefüttert hat. Der Westen hat zugeschaut, wie radikalisierte Islamisten aus ganz Europa rekrutiert und im Kosovo für den Krieg gegen Syrien vorbereitet wurden. Was heisst zugeschaut, aktiv gefördert. Über türkische “humanitäre” Organisationen wurden auch Albaner eingesammelt und nach Syrien geschick, um Terrorgruppen als Kämpfer zu dienen.

Eine dieser Gruppen nennt sich Abu Abdullah al-Kosovo of the Islamic State of Iraq and Sham (ISIS). Sie forderte die europäischen Muslime auf ihr komfortables Leben in Europa aufzugeben und nach Syrien sich zu begeben, um zu kämpfen. Tausende sind diesem Aufruf gefolgt und haben in Syrien gelernt wie man die Zivilbevölkerung abschlachtet und “Ungläubige” die Köpfe abschlägt. Sie kommen jetzt mit dieser abscheulichen Erfahrung zurück.

Als Folge der obengenannten Verhaftung ist eine bisher unbekannte Terrorgruppe aufgetaucht, Dschihad Kosovo. Die Gruppe hat per E-Mail verkündet, die Polizei der Region wird das Ziel einer “fürchterlichen Attacke” werden, wenn man die im Gefängnis sitzenden Brüder nicht freilässt. Die radikalen sunnitischen Gruppen werden von Saudi-Arabien finanziert und üppig mit Geld ausgestattet.

Aber diese Polizeiaktionen sind nur eine Show, denn die Ausbildung der Terroristen in Kosovo für Syrien kann nicht ohne Genehmigung und Duldung der kosovarischen und der westlichen Regierungen erfolgen. Speziell nicht ohne Schutz der Amerikaner, welche die grösste Militärbasis Osteuropas mit Camp Bondsteel im Kosovo betreibt.

Polizeiakademie in ein Ausbildungslager der syrischen “Opposition” umgewandelt

Es ist sogar so, die Polizeiakademie des Kosovo wurde in ein Ausbildungslager der syrischen “Opposition” umgewandelt, das unter der Aufsicht der britischen und amerikanischen Geheimdienste steht. Die radikalen Islamisten aus verschiedenen Ländern werden dort vorbereitet, um in Syrien Sabotageaktionen und Terroranschläge zu verüben.

Die im Kosovo ausgebildeten Terroristen kommen jetzt aus Syrien zurück und richten ihre Waffen gegen ihre ehemaligen Lehrer und Auftraggeber. Die Briten und Amerikaner, welche die Terroristen überhaupt erst geschaffen haben, ernten die Früchte ihrer verantwortungslosen Politik. Die Rückkehrer benutzen den Kosovo als Basis, um sich auf den Dschihad in ganz Europa vorzubereiten. Wie heisst es doch noch: “Wer Wind sät wird Sturm ernten!“. Aus dem Mafiastaat Kosovo ist ein Terrorstaat geworden. Danke NATO, EU und Eulex für dieses “Geschenk”.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der Kosovo, Al-Kaidas neues Zuhause http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/11/der-kosovo-al-kaidas-neues-zuhause.html#ixzz2mLlFHmIR

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