Kohl hatte Recht: Ostdeutschlands Landschaften blühten auf. Doch der Westen verelendete


Dass der Osten Deutschlands aufblüht: Nichts ist besser als  diese Nachricht. Schließlich mussten die Menschen in der DDR 44 Jahre länger warten als wir Westdeutschen, bis sie in die Genuss der Freiheit kamen. Die Verelendung Westdeutschlands ist jedoch nicht dem Aufbau Ostdeutschlands geschuldet. Sie hat einen Namen: Es sind die ausufernden Sozialkosten für die Massenimmigration nach Deutschland. Über 1 Billion (1.000 Milliarden)  Euro sind da bereits zusammengekommen. Würde für ein Weltklasse- Straßensystem, für eine Weltklasse-Bildung, ausreichende Renten reichen – und wer’s mag auch dafür, alle Gehwege Deutschlands zu heizen. Doch darüber wird seitens jener geschwiegen, die für die Misere verantwortlich zeichnen: Medien und Politik. (MM)

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Broder: Die Verelendung Westdeutschlands

Auch 24 Jahre nach dem Fall der Mauer ist Deutschland ein geteiltes Land. Die Grenze verläuft nicht, wie immer noch behauptet wird, “in den Köpfen” der Ost- und Westdeutschen. Man kann sie auf der Landkarte besichtigen. Sie ist mit der alten Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR identisch. Im Osten gibt es, genau wie Kohl es versprochen hat, blühende Landschaften, restaurierte Innenstädte, eine zeitgemäße Infrastruktur, schnelle Internetverbindungen. Fährt man mit dem Zug durch das Land, genügt ein Blick aus dem Fenster, um festzustellen, wo man sich befindet. Die Industrieruinen stehen jetzt im Westen und legen Zeugnis ab vom Niedergang ganzer Regionen.

Ist man mit dem Auto unterwegs, fängt der Westen dort an, wo die Straßen holperig werden, wie früher auf der Interzonenstrecke. Kommt man von Leipzig nach Düsseldorf, glaubt man, einer Zeitmaschine entstiegen zu sein. Düsseldorf sieht heute wie Leipzig vor 30 Jahren aus: heruntergekommen, trostlos, verschlissen. Allerdings immer noch besser als Dortmund, Duisburg, Mannheim, Stuttgart, Aachen oder Mainz, wo man sich offenbar mit der fortschreitenden Verelendung abgefunden hat…

(Fortsetzung bei Henryk M. Broder in der WELT! Was Broder weglässt: Unser Geld ist eben woanders! In Brüssel, Athen oder bei der Integration der Rumänen durch HartzIV. Da müssen wir schon zurückstecken!)

http://www.pi-news.net/2013/12/broder-die-verelendung-westdeutschlands/, 13. Dez 2013 | 

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