Deutscher Chemiker zum Klimaschwindel: “Es gibt keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur”


Der gigantische Klima- und CO2-Schwindel

Lassen Sie sich vom obigen Diagramm nicht entmutigen, den folgenden Artikel zu lesen. Und werfen Sie mal einen genauen Blick auf das Diagramm:

Nicht nur gibt es keine Korrelation zwischen CO2-Gehalt und der Globaltemperatur: Man erkennt an obiger Grafik zudem, daß wir heute am Ende einer Serie mehrerer Eiszeiten leben. Die Temperaturen heute (und seit ca. 2 Millionen Jahre) sind jedoch immer noch wesentlich niedriger ( um ca. 10 Grad) als die im Erdmittelalter (Zeit der Saurier). Diese Zeit wurde durch einen Metoriteneinschläg größten Ausmasses beendet. Die Medienberichte über stimmen nur, wenn man einen winzigen Erdalterzeitraum von ein paar hundert Jahren berücksichtigt. Sie relativieren sich,  wenn man erdgeschichtlich relevante Zeiträume (< 1 Mio Jahre) zugrunde legt.  Quelle
Grafiken und Texte dazu nachträglich von Michael Mannheimer eingefügt

***

Der bekannte Chemiker Dr. Penner schrieb einen offenen Brief an den Chef des IFO-Instituts, Prof. Dr. Sinn, in welchem er dem Professor vorwirft, sich in einem vielbeachteten Vortrag auf die erwiesenermaßen falsche Global-warming-Theorie berufen zu haben. Diesen Brief will ich meinen Lesern nicht vorenthalten:

Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, IFO-Institut

Sehr geehrter Herr Professor Sinn,


es ist betrüblich, daß Sie augenscheinlich ein Opfer der Desinformationen durch Frau Merkel geworden sind. Es ist zwar völlig richtig, daß keine Industrienation, auch Deutschland nicht, auf Nuklearstrom verzichten kann. CO2-Vermeidung ist jedoch kein Argument für die Kernenergie, weil CO2 kein Schadstoff ist. Die Kernenergie kämpft gegen irrationale Gegenargumente und darf sich nicht selbst durch irrationale Argumente verteidigen.

Ihre These “Das Klimaproblem besteht wirklich” Ihres sonst sehr zu begrüßenden Vortrages “Energiewende ins Nichts” am 16.12.2013 ist falsch, wenn man darunter eine Anthropogene Globale Erwärmung versteht. Hierfür gibt es hinreichend belastbare atmosphärenphysikalische Gründe:

1. “Klima” ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Das Klima ändert sich immer, seitdem es Wolken gibt. Seit eh und je haben die Menschen Klimaprobleme in den sehr unterschiedlichen Klimazonen.

2. Die Atmosphäre enthält nur 0,04% CO2. Die natürlichen CO2-Emissionen sind 25mal stärker als die technischen.

3. Es gibt keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur. Seit 12 Jahren sinkt die Globaltemperatur, obwohl der CO2-Gehalt angestiegen ist. Auch zwischen 1940 und 1975 ist die Globaltemperatur gefallen trotz steigenden CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

4. Der Atmosphäreneinfluß des CO2 ist darauf zurückzuführen, daß CO2 die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche absorbiert. Diese Absorption ist jedoch längst gesättigt. Das steht schon im Enquete-Bericht des Bundestages aus dem Jahr 1988. Wenn Sie in einem verdunkelten Zimmer Vorhänge vor die Fenster hängen, wird es nicht noch dunkler, weil es schon dunkel ist.

5. Die Flanken der 15µm-Bande sind in einem unbedeutenden Umfang ungesättigt. Würde sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre verdoppeln, stiege die Globaltemperatur um etwa 0,6°C, was keine Schäden verursacht. Um eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen, müßten sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrannt werden, was vielleicht in 200 Jahren erfolgen könnte. Daraus ist ersichtlich, daß das “Zwei-Grad-Ziel” der Frau Merkel totaler Unsinn ist.

Ich bitte Sie dringend, das Buch “Was trägt CO2 wirklich zur globalen Erwärmung bei?” von Prof. Dr. Hermann Harde von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg zu lesen. Professor Harde ist keineswegs ein Außenseiter, sondern vertritt den heutigen Stand der Klimawissenschaft. Ich erwähne lediglich noch Prof. Richard Lindzen, der einen Klima-Vortrag im Britischen Unterhaus gehalten hat: “If one assumes all warming over the past century is due to anthropogenic greenhouse forcing, then the derived sensitivity of the climate to a doubling of CO2 is less than 1C“. (R. Lindzen, Massachusetts Institute of Technology: “Reconsidering the Climate Change Act; Global Warming: How to approach the science“; Seminar at the House of Commons Committee Rooms, Westminster, London, 22nd February 2012). Klimasensitivität ist die Erhöhung der Globaltemperatur infolge Verdoppelung der CO2-Konzentration der Atmosphäre.

Bitte, lassen Sie sich nicht irreführen durch die politische Propaganda der Frau Merkel.

Kopien dieses Schreibens schicke ich mit getrennter Post an etwa 500 Verantwortungsträger. Ich bitte dringend darum, daß man verantwortungsbewußt handelt und sich an naturwissenschaftlichen Fakten orientiert. Wir brauchen die Abschaffung des EEG und neue Kernkraftwerke.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

***

Nachtrag von Michael Mannheimer:

Zu den Klimaänderungen unserer historischen Vergangenheit gibt es hunderte von Untersuchungen. Die Archive Mitteleuropas hat Prof. Glaser (Mainz) durchsucht und daraus die “Klimageschichte Mitteleuropas”, WBG, Darmstadt 2001 zusammengestellt. In seinem Resümee S. 209 schreibt Prof. Glaser:

“Die in diesem Buch zusammengestellten Erkenntnisse zur Klimaentwicklung machen deutlich, welche Veränderungen in Mitteleuropa auch ohne ohne Eingriff des Menschen in das Klimasystem aufgetreten sind.”

Und weiter:

“In den letzten 1000 Jahren konnten Veränderungen der Jahresmitteltemperatur von bis zu 1,5°C und der Jahresniederschlagssumme von bis zu 150 mm nachgewiesen werden. …… In einzelnen Jahren gab es immer wieder Extreme, ja ganze Folgen von außergewöhnlichen Jahren, die man ohne Kenntnis der Klimaentwicklung der letzten 1000 Jahre vorschnell als neuartig einstufen würde. Einige der historischen Extreme übertreffen ihre modernen Vergleichsfälle erheblich, beispielsweise die Trockenheit des Jahres 1540, die Kälte des Jahres 1 740 oder die Hochwasserkatastrophe von 1342.”

Tabelle oben: Man erkennt, dass wir heute (rechter Rand d. Tabelle) immer noch geringere Durchschnittstemperaturen haben als während der mittelalterlichen Warmzeit. Doch selbst diese Tabelle gibt nicht die ganze Wahrheit über die Enwtwicklung der globalen Temperaturen wieder: Sie ist zeitgeschichtlich zu knapp gefasst. Erst an Zeiträumen von 10 Millionen Jahren und mehr erkennt man die Temperaturentwicklung unseres Planeten. Und dann erkennt man, dass wir uns erdgeschichtlich sowohl bei der Temperatur als auch beim CO2-Gehalt der Atmosphäre  am untersten Level befinden. (s.Grafik ganz oben)

Die Panikmache der Global-Warming-Akteure ist also absurd und hat den politisch gewollten Zweck, uns Menschen zu kontrollieren und zu disziplinieren. Sie ist die naturwissenschaftliche Variante bekannter religiöser Endzeit-Prophezeiungen. MM

Auch Prof. Glaser weist die Existenz der kleinen Eiszeit und des mittelalterlichen Optimums nach. Die US-Astrophysiker Dr. S. Baliunas und Dr. W. Soon bewiesen 2003 in einer Zusammenstellung aus über 200 Untersuchungen, daß die Kleine Eiszeit und das mittelalterliche Optimum rund um den Globus nachweisbar ist. Das 20. Jahrhundert war nicht einzigartig. (2) Eine kleine Auswahl findet man nachfolgend. Um die einzelnen Rekonstruktionen genauer zu betrachten muß einfach die entsprechende Grafik angeklickt werden.

1.
Die mittlere Erdtemperatur war seit ca. 600 Millionen Jahren meist konstant hoch auf ca. 22°C, unterbrochen durch 4 Kältephasen (- 10°C kälter).
2.
Wir leben heute in einer Zwischeneiszeit und gehen vermutlich einer neuen Eiszeit entgegen (Temperaturabfall seit ca. 8000 Jahren um ca. 3°C!)
3.
Aus der Erdgeschichte ist KEINE prinzipielle Korrelation CO2/Temperatur erkennbar. Die Temperatureränderungen haben mit “anthropogenen Treibhausgasen” nichts zu tun.
4.
Die Erdoberflächentemperaturen änderten sich während der Erdgeschichte laufend. Global Warming und -Cooling sind natürliche Prozesse.

Fazit:

Berücksichtigt man nun alle Temperaturdaten die weltweit zusammengetragen wurden , dann wird klar, daß es auf der Erde seit dem Kambrium (600 Millionen Jahren) meist wesentlich wärmer war als heute (ca. 22C) und daß wir klar am Ende einer größeren Kälteperiode leben. Diese hohe mittlere Erdoberflächentemperatur wurde durch 4 Kälteperioden alle ca. 150 Millionen Jahre unterbrochen. Es gibt in der Erdgeschichte KEINE Korrelation CO2 – Temperatur! Vor 300 Millionen Jahren hatten schon einmal ähnlich niedrige CO2-Konzentrationen und Temperaturen wie heute.

Quellen:

(1) http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/globalwarming/proxydata.html);
weitere Quellen: http://iridl.ldeo.columbia.edu/SOURCES/.ICE/.CORE/.VOSTOK/.temp/figviewer.html
und NASA: http://earthsci.terc.edu/content/investigations/es2105/es2105page03.cfm
(2) z.B. Soon, W. and Baliunas, S. 2003. Proxy climatic and environmental changes of the past 1000 years. Climate Research 23: 89-110. hier
(3) Connecticut http://g3.tmsc.org/face_of_ct/168.htm
(4) Global Warming: http://www.marshall.org/guide.htm; Klima der letzten 1000 Jahre: http://www.co2science.org/
(5) NOAA http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/sciencepub/front.htm
(6) CO2-Science http://www.co2science.org/
(7) Comiso, 2000, Doran et al 2002, Thompson 2002)
(8) Villaba et al. 2003
(9) DMG; Stellungnahme zu Klimaänderungen 2001: http://www.met.fu-berlin.de/dmg/dmg_home/ks_2001_DACH_l.html
(10) http://www.multi-science.co.uk/mcintyre-mckitrick.pdf
(11) http://www.co2science.org/
(12) Temperatur der letzten 2000 Jahre Antarktis: http://www.clearlight.com/~mhieb/WVFossils/last_2000_yrs.html
(13) Ancient Chinese Exploreres http://www.pbs.org/wgbh/nova/sultan/explorers.html#n02
(14) http://www.marcopolovoyages.com/Articles/MPoloNewWorldMaps.html
(15) 1421http://www.1421.tv/index.asp
16) J.T. Houghton, G.J. Jenkins, J.J. Ephraums, Eds. “Climate Cange; The IPCC Scientific Assessment” 1990 Cambridge University Press, S. 202
(17) Keigwin, L.D., 1996: “The Little Ice Age and Medieval Warm Period in the Sargasso Sea,” Science, vol. 274, pp. 1504-1508.
(18) Monckton, 11/2006, “Climate chaos? Don’t believe it” http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/05/nosplit/nwarm05.xml
(19) Schneider et al. http://www.biokurs.de/treibhaus/literatur/schneider/Schneider_2006.doc
(20) The Assessment of Present, Past and Future Climate Variability  in the Americas from Treeline Environments; B.H.Luckman, J.A.Boninsegna; http://www.cricyt.edu.ar/iai/poster.htm
Villalba, R. et al. ( A Large-scale temperature changes across the southern Andes:
20-century variations in the context of the past 400 years.
Abstracts. Workshop on Climate Change at High Elevation Sites: Emerging Impacts. Davos, Switzerland
June 25-28, 2001, 117-119 )

GRIP Eisbohrkern Grönland NEPAL Jahresringe Bäume Sargassosee Sedimente Arktis viele Proxis Kalifornien Jahresringe Kiefer China Torfzellulose Südafrika Stalagmit China Stalagmit Antarktis

(21) Alfred Wegner Institut in NZZ 5/2007 ; http://www.nzz.ch/2007/05/09/ft/articleF5UFT.html (Printversion)
(22) Osborn,T., Briffa, K. The Spatial Extent of 20th-Century Warmth in the Context of the Past 1200 Years

Science 10 February 2006: Vol. 311. no. 5762, pp. 841 – 844

(23) Holmgren, K., Tyson, P.D., Moberg, A. and Svanered, O. 2001. A preliminary 3000-year regional temperature reconstruction for South Africa. South African Journal of Science 97: 49-51.

(24) Khim, B.-K., Yoon, H.I., Kang, C.Y. and Bahk, J.J.  2002.  Unstable climate oscillations during the Late Holocene in the Eastern Bransfield Basin, Antarctic Peninsula.  Quaternary Research 58: 234-245.

(25) Liu, Z., Henderson, A.C.G. and Huang, Y. 2006. Alkenone-based reconstruction of late-Holocene surface temperature and salinity changes in Lake Qinghai, China. Geophysical Research Letters 33: 10.1029/2006GL026151.

(26) Wilson, A.T., Hendy, C.H. and Reynolds, C.P.  1979.  Short-term climate change and New Zealand temperatures during the last millennium.  Nature 279: 315-317.

(27) Martinez-Cortizas, A., Pontevedra-Pombal, X., Garcia-Rodeja, E., Novoa-Muñoz, J.C. and Shotyk, W.  1999.  Mercury in a Spanish peat bog: Archive of climate change and atmospheric metal deposition.  Science 284: 939-942.

(28) Rein B., Lückge, A., Reinhardt, L., Sirocko, F., Wolf, A. and Dullo, W.-C. 2005. El Niño variability off Peru during the last 20,000 years. Paleoceanography 20: 10.1029/2004PA001099.

(29) Selley, R.C. 2004 The Winelands of England

(30) Wissenschaft und Bergwelt S. 55, Die Alpen, 9/2006 www.wsl.ch/forest/INTAS_P2001- 0052/

Klicke, um auf wsl_waldgrenze_originalartikel.pdf zuzugreifen

(31) Proxy indicated humid Little Ice Age (LIA) climate in arid China; Jianhui Chen1, Fa-hu Chen2, Bao Yang and Xiaozhong Huang; HOLIVAR2006 ; Open Science Meeting, UCL, London, UK, 12-15 June, 2006http://www.holivar2006.org/abstracts/viewabstract.php?id=55
(32) NRC Report 2001; http://www.uoguelph.ca/~rmckitri/research/NRCreport.pdf

(33) http://www.junkscience.com/MSU_Temps/Warming_Proxies.html

(34) General characteristics of temperature variation in China during the last two millennia; Geophysical Research Letters
10.1029/2001GL014485, 11 May 2002

(35) Lamb, H.H., 1995, Climate, History and the Modern World, Methuen, London.

(36) The Little Ice Age as Recorded in the Stratigraphy of the Tropical Quelccaya Ice Cap; L. G. THOMPSON, E. MOSLEY-THOMPSON , W. DANSGAARD, and P. M. GROOTES; Science 17 October 1986: Vol. 234. no. 4774, pp. 361 – 364

(37) Der Klimawandel , Rahmstorf, Schellnhuber, C.H.Beck, Wissen, 2006

 

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