Nordkorea: Kim verfütterte seinen Onkel bei lebendigem Leib an 120 Hunde

04korealeaderlede-blog480.jpg

 

REAL EXISTIERENDER SADISMUS KOMMUNISMUS:

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un (Foto) ließ seinen Onkel bei lebendigem Leib an 120 Hunde verfüttern:
“Die Details sind erschütternd: Jang Song-thaek († 67) und fünf Vertraute sollen nackt in einen Käfig gesperrt worden sein. Vor den Augen von Kim Jong-un und 300 weiteren Funktionären wurden der Zeitung zufolge 120 Hunde auf die Männer losgelassen. Blutrünstige Tiere, die drei Tage lang nicht zu fressen bekommen hatten. Eine Stunde habe der Todeskampf der Männer gedauert, schreibt „Wen Wei Po“ weiter…” Quelle

***

Januar 2014

Die Geschichte der Menschheit ist um einen verrückten Schinder “bereichert” worden: Kim Jong-un warf seinen Onkel Hunden lebendig zum Fraß vor

Die folgende Geschichte könnte auch vom ehemaligen ugandischen Staatspräsidenten Idi Amin stammen, in dessen riesigem Kühlschrank man die Gehirne, Lebern und Herzen seiner politischen Feinde fand – zum Verzehr vorgesehen wohlgemerkt. Oder vom irakischen Staatspräsident Saddam Hussein, der schon mal die Hälfte der Abgeordneten, die ihm unzuverlässig schienen, eigenhändig erschoss. Sie könnte auch von dessen größenwahnsinnigem und sadistischem Sohn Udai stammen, der seine Leibwächter ausschickte, um ihm Sexgespielinnen – normale, aber hübsche Irakerinnen – von der Straße zu bringen, um diese zuerst zu vergewaltigen, wobei er ihnen davor oder danach gerne die Zunge mit einer Zanger herausriß, bevor er sie lebendig und nackt zu seiner Belustigung an hungrige Hunde verfütterte.

Kim Jong-un: Ein Wahnsinniger mit Atombombe

Gnadenlos, grausam, gottgleich: Der nordkoreanische
Führer und Kommunist Kim Jong-un


Die Liste der Wahnsinnigen, die ihr Volk quälen, ist so lang wie die Geschichte der Menschheit. Allen Schindern gemeinsam ist: Sie misshandelten ihre Untertanen, weil sie es ungestraft tun konnten.

Einer dieser Wahnsinnigen lebt in der Gegenwart und quält seine Untertanen wie die chinesischen Kaiser von einst – und nahezu unbeachtet von den Medien. Kim Jong-un , geboren am  8. Januar 1983 in Nordkorea, “Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission”, “Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee” und “Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas” sowie seit 2011 zudem der sogenannte „Oberste Führer“ der Demokratischen Volksrepublik Korea. Vor allem aber ist er der dritte und jüngste Sohn seines am 17. Dezember 2011 verstorbenen und gottgleich verehrtenVorgängers Kim Jong-il.

Was die Geschichte, die gleich folgen wird, so unfassbar macht ist, dass sie in einem kommunistischen Land geschah. Unfassbar jedoch nur für diejenigen, die immer noch dem Glauben anhängen, der Sozialismus/Kommunismus sein das Ende der Herrschaft des Menschen über den Menschen (Marx). Denn das glatteGegenteil war der Fall: Wo immer sich sozialistische Regierungsformen etablierten, stürzten sie ihre ihnen anvertrauten Menschen in schlimmere Pein als je zuvor. 130 Millionen Menschenleben kosteten die bisherigen sozialistischen Experimente. Und es werden täglich mehr. Dank Systemen wie Nordkorea.

Die Hinrichtung eines unerwünschten Nebenbuhlers nach Art eines sozialistischen Willkürherrschers

“Bestrafe einen – erziehe tausend”: Jang Song-thaek wurde vor aller Augen im Parlament verhaftet – unmittelbar nach dem Gerichtsverfahren wurde das Todesurteil vollstreckt

Anfang Dezember 2013 gab das Regime die überraschende Entmachtung von Kims angeheiratetem Onkel Jang Song-thaek bekannt (Jang war der Ehemann von Kim Kyung Hee). Dieser hatte bis dahin als der zweite Mann im Staat und als Graue Eminenz gegolten; nun verlor er alle Ämter und wurde Tage darauf hingerichtet. Auch Ri Su-yong, vormaliger Mentor Kim Jong-uns und früherer Botschafter Nordkoreas in der Schweiz, wurde exekutiert. Die Wahrheit soll jedoch wesentlich brutaler sein. So berichteten westliche Medien übereinstimmend, dass Kim Jong Un seinen Onlem mit weiteren Exekutanten 120 hungrigen Hunden zum Fraß habe vorwerfen lassen.

“Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ließ seinen Onkel Jang Song Thaek nach einem Streit unter Gefolgsleuten Anfang Dezember hinrichten. Nun hat die chinesische Zeitung „Wen Wei Po“, die als das offizielle Sprachrohr des Onkels in China gilt, einen detaillierten Bericht über die Exekution des Onkels abgedruckt. Dies berichtet „The Straits Times“, eine Nachrichtenseite aus Singapur. Demnach wurde Nordkoreas frühere Nummer Zwei nicht wie andere politische Gefangene durch Maschinengewehrfeuer getötet. Jang Song Thaek und fünf seiner Helfer sollen entblößt und in einen Käfig geworfen worden sein. Darin wurden sie bei lebendigem Leib von 120 Hunden angegriffen, getötet und vollständig verzehrt, heißt es in dem Bericht weiter. Die Tiere sollen drei Tage lang nicht gefüttert worden sein…

Diese Form der Exekution wird „quan jue“ genannt. Die gesamte Exekution durch die Hunde soll insgesamt eine Stunde gedauert haben. Machthaber Kim Jong Un und 300 leitende Beamten hätten das grausame Schauspiel verfolgt, so die „Straits Times“ weiter. Die Hinrichtung dürfte die Beziehungen zwischen China und dem nordkoreanischen Regime weiter verschlechtern. Jang galt als eng vernetzt mit der kommunistischen Führung Chinas, weshalb Kim Jong Un womöglich seinen Onkel auf so brutale Art und Weise töten ließ. Dass eine chinesische Zeitung nun einen detaillierten Bericht über die Exekution liefert, zeigt laut der „Straits Times“ auch, wie sehr China Kims Handlung missbilligt.” (Quelle)

Kim Jong Un und leitende Beamten sollen dem Geschehen zugesehen haben.

Jang Song Thaek galt als “Graue Eminenz” des Regimes und Förderer seines Neffen. Kim Jong Uns Vater hatte Jang noch vor seinem Tod zum Vizevorsitzenden der Verteidigungskommission gemacht – eine einflussreiche Position. Kim entmachtete Jang schließlich Anfang Dezember. Zur Begründung hieß es, Jang habe “hinter den Kulissen ein Doppelspiel betrieben” und das einheitliche Führungssystem der Partei unterlaufen. Die nordkoreanische Staatsagentur KCNA sprach von “konterrevolutionären Straftaten und Verbrechen gegen die Partei”. Jang Song Thaek und seine Gefolgsleute hätten kriminelle Handlungen begangen, die die Vorstellungskraft übersteigen, und sie haben unserer Partei und der Revolution enorme Schäden zugefügt”, so KCNA damals. Zu den Gründen, die zur Entmachtung Jangs geführt haben sollen, gehören Misswirtschaft, Korruption, Frauengeschichten, Alkohol- und Drogenmissbrauch. {Quelle: www.focus.de}

Kim Jong-un: „Wenn der Befehl ergeht, sollt ihr die Hüften der Feinde brechen, ihre Luftröhren vollständig durchschneiden und ihnen zeigen, wie ein richtiger Krieg aussieht.“

Im März 2013 kündigte Kim Jong-un die Annullierung des Waffenstillstandsvertrags von 1953 an und drohte mit einem Angriff der südkoreanischen Baengnyeong-Insel, die bereits zuvor zum Schauplatz zahlreicher militärischer Auseinandersetzungen geworden war. Kurz darauf verkündete Kim Jong-un, Nordkorea befinde sich nun mit Südkorea im Kriegszustand (de jure wurde der Kriegszustand seit dem Koreakrieg ohnehin nie aufgehoben) und drohte den Vereinigten Staaten erstmals mit einem „nuklearen Präventivschlag“. Bei dem Besuch einer Artillierieeinheit unweit der Südgrenze am 11. März 2013 sprach er zu den Soldaten:

„Wenn der Befehl ergeht, sollt ihr die Hüften der Feinde brechen, ihre Luftröhren vollständig durchschneiden und ihnen zeigen, wie ein richtiger Krieg aussieht.“ 

Experten vermuten, dass die neuerlichen Kriegsgebärden möglicherweise die Hardliner unter den Militärfunktionären beschwichtigen und hinter Kim scharen sollen, damit wirtschaftliche Reformen möglich werden, sowie die USA dazu bringen sollen, Gesprächen und einer Lockerung der Embargos zuzustimmen.

Die internationale Staatengemeinschaft, darunter auch die VR China (eigentlich ein Verbündeter Nordkoreas), verurteilten diese erneuten Drohgebärden scharf und mahnten Nordkorea zur Mäßigung. Die Vereinigten Staaten hielten die Drohungen zwar überwiegend für Kriegsrhetorik, nahmen die Gefahr aber dennoch ernst und wollen daher weitere Raketenabwehrstationen auf ihren Pazifikinseln, wie Guam, errichten, um einem möglichen Angriff zuvor zu kommen.

Im Juni 2013 begann die Lage sich zu entspannen. So wurde am 7. Juni die Telefonverbindung zu Südkorea wiederhergestellt und ein Treffen vereinbart.

***

Nachtrag 1: Auf der Website RotBund der antifa Sachsen steht zum Thema Nordkorea folgender Eintrag – der zeigt, dass Nordkorea viel näher liegt als den meisten von uns lieb sein dürfte:

 

Nordkorea: Ein unfair behandeltes Land.

Nordkorea, ein Staat in Asien. Vom Personenkult um Kim Il Sung geprägt, einer der letzten streng sozialistischen Staaten der Erde. Ein sehr schöner Staat.

Durch den Rest der Welt vernachlässigt, muss dieser Staat sich irgend wie auf den Beinen halten. Wir müssen Nordkorea helfen, zum Beispiel dass das Essen wieder reicht.

Wir wollen nicht nur damit zeigen, dass wir etwas in Deutschland und Europa verändern wollen, sondern in der ganzen Welt. Die Pfeile zeigen nach LINKS, in Richtung Kommunismus!

Es lebe der Kommunismus!

Wenn ich ehrlich bin, liebe ich jetzt Nordkorea, ein Staat voller Liebe zum Kommunismus, ein Staat voller Solidarität, ein Staat mit Würde.””
http://antifa-sachsen.jimdo.com/nordkorea/

***

Nachtrag 2: Die STIMME RUSSLANDS berichte nun:

“Ein Tweet eines bekannten chinesischen Satirikers war die Quelle von Berichten darüber, dass der Onkel des nordkoreanischen Führers hingerichtet wurde, indem man ihn lebend an hungrige Hunde verfütterte.

Die Hongkonger Zeitung „Wen Wei Po“ berichtete als Erste darüber, dass der geächtete Würdenträger nicht erschossen, sondern an Hunde verfüttert worden sei. Später gaben viele Medien der Welt diese Meldung wieder.

Es stellte sich aber heraus, dass die einzige Quelle der Veröffentlichung in „Wen Wei Po“ ein Beitrag im Mikroblog eines Satirikers war, der unter dem Pseudonym Choi Seongho bekannt ist.

Bei Wiedergabe dieses Nachrichtentextes benachrichtigte die Zeitung ihre Leser nicht, dass er auf eine Seite mit wissentlich parodistischem Inhalt gestellt wurde.

Weiterlesen:
http://german.ruvr.ru/news/2014_01_06/Meldung-uber-den-von-Hunden-zerfleischten-Onkel-von-Kim-Jong-Un-war-ein-Witz-5720/

***

Spenden für Michael Mannheimer

Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser

 ***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
34 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments