Churchill zu einem deutschen NS-Widerstandskämpfer: “Sie müssen sich im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will.”


Ferdinand August Bebel (* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; † 13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war Drechslermeister und ein deutscher Politiker und einer der Begründer der organisierten sozialdemokratischen Arbeiterbewegung in Deutschland. Seine politischen Anfänge wurzelten im liberal-demokratischen Vereinswesen von Arbeitern und Handwerkern, ehe er sich dem Marxismus zuwandte. Über Jahrzehnte arbeitete er mit Wilhelm Liebknecht zusammen

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill gilt als bedeutendster britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts. Er war von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 Premierminister und führte Großbritannien durch den Zweiten Weltkrieg. Geboren: 30. November 1874, Woodstock, Vereinigtes Königreich. Gestorben: 24. Januar 1965. Werke: Lullenden Manor, The Pont du Gard, Ightham Moat, mehr. Auszeichnungen: Nobelpreis für Literatur, Militärmedaille und andere. 

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Von Michael Mannheimer

Die Schuld Deutschlands an den Weltkriegen I und II wird immer fraglicher

Die Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben. So wurde Deutschland von den Siegermächten des 1. und 2.Welkriegs als Alleinschuldiger an diesen beiden Menschheitskatastrophen erklärt. Doch je länger diese Ereignisse zurück liegen, desto klarer wird der Blick auf die wahren Ereignisse, die zu diesen beiden Katastrophen geführt haben. Und wie bei einem sich verziehenden Nebel öffnet sich auch hierbei immer klarer der Blick auf Umstände, die die Alleinschuld Deutschlands  – ja dessen Schuld überhaupt – immer stärker als zumindest zweifelhaft – und im Fall des Ersten Weltkriegs sogar als unrichtig – erscheinen lassen.

Besonders in der Person Churchills offenbart sich ein Spitzenpolitiker, der offenbar weniger an der Zerschlagung des nationalsozialistischen Terror-Regimes als vielmehr an der Zerschlagung Deutschlands als wirtschaftlicher und militärischer Koloß und damit Hauptkonkurrent des britischen Empires interessiert war. Ihm in die Hände spielte ausgerechnet ein deutscher Sozialdemokrat.


Vaterlandsloser Geselle: August Bebel verrät Militärgeheimnisse an England

Bebels Konterfei ziert das obige Plakat der SPD (Quelle)

Der langjährige SPD-Parteichef August Bebel etwa begann in der ersten Dekade des 20.Jahrhunderts ein verräterisches Unternehmen besonderer Art: Er nutzte seine Stellung als Parlamentarier, um die britische Regierung mit Hilfe von Geheiminformationen zu einer antideutschen Politik aufzustacheln und verriet nicht nur brisante deutsche Militärgeheimnisse an England, sondern lieferte im Jahr 1911 noch die – falsche – Information, es sei ein deutscher Überraschungsangriff auf die britische Flotte geplant. Dafür ließ er Premierminister Asquith, Außenminister Grey und auch Winston Churchill – damals Erster Lord der Admiralität – unter anderem Details der deutschen Marinerüstung zukommen. Es war seine eigene Idee, niemand hatte ihn dazu aufgefordert. Als Motiv dafür gab er seinen englischen Kontaktleuten einen allgemeinen Preußenhaß an.

So ließ er denn die Herren in London wissen, sie sollten Deutschland in Grund und Boden rüsten, immer neue Schiffe bauen. Denn der deutsche Staatsschatz war, so setzte der gut informierte Sozialdemokrat dazu, für einen Rüstungswettlauf viel zu klein. Dies mußte in London besonders wirken, da der britische Flottenchef längst seinerseits einen britischen Überfall auf die deutsche Flotte vorgeschlagen hatte. Das lag sicher außerhalb von Bebels Wissen, eigentlich hätte es für ihn aber eine wünschenswerte Aktion sein müssen, die er mit seinen Informationen schließlich eifrig förderte.

Der Verrat an Deutschland hat bei der SPD Tradition: Bebel bediente kriegsentschlossene Imperialisten wie Churchill und Grey

Bebel glaubte, in London an die Solidarität von „Demokraten“ zu appellieren. Faktisch bediente er Imperialisten wie Grey und Churchill, die längst kriegsentschlossen waren.

Auch die DDR-Diktatur verehrte den Landesverräter Bebel

Nun konnten sie Bebels Hintergrundberichten auch noch entnehmen, daß es in Deutschland genug politische Einfalt gab, um selbst bei einem englischen Angriffskrieg die Kriegsschuld in eigenen deutschen Landen zu suchen. Einen innenpolitischen Sinn ergab dieser Landesverrat nur, wenn ein Krieg und eine Niederlage Preußen-Deutschland in sozialdemokratischer Manier reform- oder revolutionsreif machen würden – was denn auch so geschah und seinen unmittelbaren Ausdruck in den blutigen sozialistischen Novemberaufständen1919  und den diversen Versuchen von SPD und KPD fand, Räterepubliken nach sowjetischem Muster in verschiedenen deutschen Städten zu errichten.

Churchills Deutschenhass und der Hass Bebels gegenüber den Preußen waren ein unheilvolles Gemisch, das beste Bedingungen zum ausbruch des Ersten Weltkriegs lieferte

Jedenfalls ist es wohl eine Mär, dass es Churchill allein um die Beseitigung des barbarischen Nationalsozialismus ging. Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie belegen, dass er und England ganz andere Interessen hatten. So belegen Churchill-Zitate aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie Ungeheuerliches: Einem Verbindungsmann zum deutschen Widerstand gegen Hitler hat Churchill wörtlich folgendes gesagt:

“Sie müssen sich im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.” Quelle

Man kennt ähnliche Reaktionen Londons zu den verzweifelten Versuchen der Widerstandskämpfer im Warschauer Ghetto, von Englands Luftwaffe Hilfe für die eingeschlossenen Juden zu erbitten. Die Hilfsgesuche wurden ohne Ausnahme abgelehnt, obgleich – oder gerade weil ? – sie die Situation in Warschau zugunsten der todgeweihten Juden hätten verändern können. Arbeitete man da in England bereits an der zukünftigen Rolle Deutschlands als Sündenbock und Alleinverantwortlichem des Zweiten Weltkriegs?

“Um nichts auf der Welt möchte oich diesen herrlich aufregenden Krieg missen.”
Winston Churchill (oben), britischer Marineminister und späterer Premierminister, im Herbst 1914

Weitere Auszüge aus der Churchill-Biografie belegen die Entschlossenheit Chruchills und Englands zur Vernichtung Deutschlands unabhängig vom Hiter-Totalitarismus. ich bringe sie hier ohne weitere Kommentare und in loseem Zusammenhang:

Seite 259:
Das Ziel England ist es alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 167:
1935 stellte der englische Generalstab fest, daß ohne die Hilfe Rußlands Deutschland nicht besiegt werden könne.Eden wurde nach Rußland geschickt, um es für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Die Strategie Englands war nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 276:
Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 die ganze neue Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so stark zu machen, wie vor dem 1. Weltkrieg.

Seite 224:
Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England an Polen gegeben hatte.

Seite 378:
Die Tschechen hatten 1.5 Millionen Mann in Waffen. Die französische Armee war teilweise mobilisiert. Am 28.9. 1938 erhielt die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408:
Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, daß er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 425:
Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen noch Rumänien einen Durchmarsch russischer Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwichen Deutschland und Rußland zu schaffen. Polen muß verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von der Ostsee bis ans Schwarze Meer wurde von England benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 437:
Trotz allem sagte Hitler am 28. 4. 1939: “Wenn England meint, unter allen Umständen gegen Deutschland auftreten zu müssen, so ist damit die bekannte Politik der Einkreisung bestätigt. Ich hoffe aber noch immer, daß ein Wettrüsten mit England vermieden werden könnte.” Was war der Kriegsgrund? “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”

Die kaiserliche Außenpolitik jedenfalls fiel aus allen Wolken, als ihr die Briten im August 1914 den Krieg erklärt hatten. Ahnten die Ministeralräte und kaiserlichen Politiker damals doch nichts über den heimtückischen Verrat eines deutschen Spitzenpolitikers.

Bebels verräterische Berichte wurden in London jedenfalls jahrelang gern gelesen und sehr vermißt, nachdem er im August 1913 verstorben war. Aus heutiger Sicht wird durch den ungeheuren Verrat Bebels damit immer klarer, dass er und die SPD vermutlich – oder um es klarer auszudrücken: mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – mitgeholfen haben, Deutschland in den 1. WK zu verwickeln –  und damit zur Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts beigetragen haben.

Dass dies nicht längst ein zentrales Thema in der öffentlichen Diskussion Deutschlands ist, ja, dass heutige Verräter wie der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Lafontaine, der sich ausgerechnet mit der Linkspartei, dem unmittelbaren Rechtsnachfolger der SED (der nach der NSDAP zweitschlimmsten Partei in der Geschichte Deutschlands) arrangierte und sich zu deren Vorsitzender wählen ließ, womit er in unmittelbarer Nachfolge der Diktatoren Ulbricht und Honecker zu verorten ist, zeigt, in welch desolatem Zustand sich unser Land heute befindet. Er und seine Geliebte, die telegene Stalinistin Sahra Wagenknecht, werden im Gegenteil von unseren Links-Medien wie politische Popstars bejubelt und fehlen in kaum einer Talkshow oder politischen Veranstaltung von Gewicht, wo sie ihre zersetzenden und linkspopulistischen Thesen frei Haus und bar jeglicher kritischer Fragen oder Kommentare durch die mit ihnen verbandelten Journalisten in Millionen ahnungslose deutsche Wohnzimmer hinausposaunen können.

Bebels Motiv für seinen Verrat 1910: Preußenhaß. Das Motiv der heutigen SPD für ihre kompromisslose Islamophilie: Deutschenhass

Vaterlandslose Gesellen“ zu sein, das mußten sich die deutschen Sozialdemokraten zu Kaisers Zeiten von den politischen Gegnern immer wieder einmal vorwerfen lassen. Sie hörten das natürlich nicht gerne, obwohl es eigentlich nur eine polemische Zuspitzung der offiziell internationalistischen Ausrichtung sozialdemokratischer Ideologie war und als solches schlicht zutreffend. Und vaterlandslos sind die Genossen auch heute noch.

Die Islamisierung Deutschlands und die Abschaffung Deutschlands als historischer gewachsener Nationalstaat ist vor allem das Werk der SPD. Keine deutsche Partei hat mehr Muslime aufgenommen. Keine deutsche Partei setzt sich unverhohlener für die Rechte des totalitären Islam ein als die SPD. Und keine Partei hat mehr Muslime in zentrale Positionen gehievt als die Sozialdemokraten.

Und dabei hatten sie eine starke – vielleicht ihre historisch stärkste – Phase nach 1945 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990. SPD-Politiker von Schumann bis Helmut Schmidt, von Fritz Erler bis Willy Brandt waren keine vaterlandslosen Gesellen wie viele heutige SPD-Politiker. Jene Politiker, geprägt von den beiden Weltkriegen, waren bekennende Patrioten und hätten sich der Islamisierung Deutschlands entgegengestellt.

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