Salafisten-Versammlung mit Pierre Vogel auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen




Pierre Vogel (auch Abu Hamza; * 20. Juli 1978 in Frechen) ist ein deutscher islamistischer Prediger, der zum sunnitischen Islam konvertierte. Vogel war Mitglied des inzwischen aufgelösten salafistischen Vereins Einladung zum Paradies (EZP), der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Er wird in verschiedenen deutschen Medien als „Hassprediger“ bezeichnet und ist nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden eine der einflussreichsten Personen der deutschen Konvertitenszene. Der sowohl evangelisch getaufte als auch konfirmierte Vogel besuchte eine römisch-katholische Klosterschule. Vogel war deutscher Jugend-Meister im Boxen (Halbschwergewicht der 14- bis 16-Jährigen). Er wechselte mit 16 Jahren auf ein Berliner Sportinternat im Sportforum Hohenschönhausen und erwarb 1999 sein Abitur, wonach er seinen Zivildienst ableistete. 2001 begleitete Vogel einen Trainingspartner in eine Moschee[9] und konvertierte nach eigenen Angaben am selben Tag im Alter von 22 Jahren zum Islam. Im Juni 2002 absolvierte er seinen letzten Boxkampf, da er den Boxsport nicht mehr mit seinem Glauben vereinbar ansah. Ein an der Universität Köln aufgenommenes Studium des Lehramts an Grund- und Hauptschulen brach er nach einem Semester ebenso ab wie eine im Anschluss in Bonn begonnene Sprachausbildung in Arabisch. 2003 heiratete Vogel eine Marokkanerin.

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18.01.2014

Salafisten-Versammlung auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen



Eine erstaunliche Reaktion der Pforzheimer – und ein unerwartet objektiver Bericht des Redakteurs Olaf Lorch-Gerstenmaier in der Pforzheimer Zeitung:

„Pforzheim. Mit einem immer wieder ertönenden grellen Pfeifkonzert und lautem Glockengeläut der Schloß- und der Stadtkirche ist am Samstagnachmittag der populäre Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Köln) auf dem Pforzheimer Marktplatz empfangen worden.“

Viel weniger als die erwarteten 500 Anhänger der Salafisten erschienen in Pforzheim, um den immer gleichen Reden ihres Führers Pierre Vogel zu lauschen. Am Ende versammelten sich ein paar Handvoll seiner Anhänger um einen zur Redebühne umfunktionierten LKW. Es gab weitaus mehr Polizisten als Vogel-Anhänger – und das Spektrum der Salafisten-Gegner reichte (man höre und staune) von vereinzelten Autonomen bis hin zum „rechtsradikalen „Wotansvolk““ (Pforzheimer Zeitung).

Auch Vertreter anderer Religionen und Konfessionen verfolgten den Auftritt Vogels mit einer Mischung aus Kopfschütteln und Besorgnis – schließlich ist der Salafismus nach Einschätzung der Innenminister der Länder die am schnellsten wachsende islamistische Strömung.

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14 Kommentare

  1. Wie kann man nur die Salafisten in Deutschland freiherum gehen lassen ? Genauso wie die ganzen Islamanhänger in Deutschland und Europa ? Moscheen müssen geschlossen werden und die ganzen Moslems aus Deutschland und Europa rausgeschafft werden .
    Es gibt keine Alternative . Raus , die Toleranz hat ein Ende ! Die Deutschen Islam-Konvertiten entweder ins Gefängnis oder sie können ein islamisches Land ihrer Wahl wählen .

  2. Vogel&Co als Urheber der links-islamen Reichsverblödungsseuche mit dem Ergebnis der salafoisierung junger Deutscher, um sie in den Krieg ach Syrien zu schicken, als Ergebnis:
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/252656-deutscher-terroristenf%C3%BChrer-in-syrien-get%C3%B6tet
    und
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/252694-%C3%BCber-1400-terroristen-binnen-wochen-im-irak-get%C3%B6tet
    Vogel und seine islamen Genossen sind deswegen dingfest zu machen und wegen dieser Virulenz
    auf unbestimmte Zeit in Geschlossenheit zu halten.

  3. Es ist kein Wunder das solche Leute frei herumlaufen. Der Grüne Dreck in der Blöd BRD freut sich doch noch darüber.

  4. Markige Sprüche ! Seid ihr beim nächsten Salafistentreffen unter den Protestlern ? Dann seid ihr glaubwürdig.

  5. @ Löwenherz

    Wenn mir dies einige Zeit vorher bekannt ist, wäre

    es durchaus möglich das ich teilnehme.

    +++++

    Ansonsten finde ich diese Aktion gut. Die Glocken

    läuteten. Hoffentlich nicht zur Begrüßeung von dem

    Vogelpeter.

    +++++

    Vögel pfeifen nun mal. Man hat Vogelpeter direkt in

    sein Herz getroffen.

    Ein Vogel wird ausgepfiffen. Herrlich.

    +++++

    Und möge Allah ihm seinen Bart anzünden.

  6. @ Löwenherz #5

    Genau, Sie haben vollkommen recht!

    Es gibt jede Menge feige deutsche Islamkritiker, die aus den Kirchen austreten, um sie den Linken und Islamophilen zu überlassen.

    Jede Menge Islamkritiker, die in zig Foren zu Kirchenaustritten aufrufen. Aber drin bleiben z.B. solche schlauen Linken, wie der Grüne Winfried Kretschmann, Christa Nickels, Gerhard Schick, Josef Winkler, Agnieszka Brugger und die Berliner Landesvorsitzende Bettina Jarasch sind dabei, Katrin Göring-Eckardt, Alois Glück oder der rote Wolfgang Thierse, um Konservative hinauszuekeln.
    Bekannt ist, daß erst zahlreiche Maoisten die Ev. Kirche unterwanderten, sogar Pfarrgemeinden innehaben und später die Grünen die Macht an sich rissen.

    Es gibt auch jede Menge feige deutsche Islamkritiker, die in zig Foren lautstark das „linksversiffte“ Deutschland und die Deutschen herabsetzen und planen, Deutschland im Stich zu lassen und auswandern zu wollen.

  7. MAN LESE UND STAUNE:

    IPPNW-Pressemitteilung vom 23.12.2013
    Unterstützung für Berliner Lampedusa-Flüchtlinge

    IPPNW-Benefizkonzert in der (evangel.) Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche BERLIN

    23.12.2013

    Das IPPNW-Benefizkonzert zugunsten der Lampedusa-Flüchtlinge vom Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg am 10. Dezember 2013 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erbrachte Einnahmen in Höhe von 8.600 Euro.

    Das Geld kommt der ökumenischen(!) Initiative „Asyl in der Kirche“ und der (kath.) „Malteser Migrantenmedizin“ für ihre Arbeit mit den Flüchtlingen zugute. Der Verein „Asyl in der Kirche“ finanziert mit dem Geld Lebensmittel und Fahrkarten für die Lampedusa-Flüchtlinge.

    Die Malteser Migrantenmedizin kümmert sich um die medizinische Versorgung. Einige der Flüchtlinge, die im Caritas-Gebäude im Wedding nicht mehr unterkamen, wurden in das Flüchtlingswohnheim nach Marienfelde geschickt, wo sie zwar ein Dach über dem Kopf haben, aber sich selbst versorgen müssen.

    Zudem muss ein Teil der Lampedusa-Flüchtlinge demnächst eine Fahrt nach Italien antreten, um ihr Visum für Europa zu erneuern. Auch dafür fehlt das Geld.

    Die Idee für das Benefizkonzert hatte der IPPNW-Arzt Dr. Peter Hauber, nachdem er zusammen mit Dr. Jürgen Hölzinger Sprechstunden für die Lampedusa-Flüchtlinge abgehalten hatte.

    Beeindruckt von den Schicksalen(LEGENDEN) der Menschen nahm Peter Hauber Kontakt zu Musiker und Musikerinnen auf und gewann die Gemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als Mitorganisatorin.

    Eine wahre Flut der Sympathiebekundungen von MusikerInnen strömte ihnen entgegen. International bekannte Solisten, zahlreiche Berliner Philharmoniker, Mitglieder verschiedener Berliner Orchester sowie Tango- und Jazzgruppen musizierten in der vollbesetzten Kirche für die Lampedusa-Flüchtlinge.

    Der Schauspieler und Dramaturg Hermann Beil las zwischen den Musikstücken aus den erschütternden Lebensgeschichten(MÄRCHEN AUS 1001 NACHT!) der Flüchtlinge…
    http://www.ippnw.de/presse/presse-2013/artikel/05b8e28629/ippnw-benefizkonzert-zugunsten-der-l-1.html

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