Belgien: 350 asylsuchende Afghanen in der westbelgischen Stadt Mons FORDERN ein sofortiges Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten

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9 von 10 Asylbewerber, die in die Länder des Westens kommen, stammen aus islamischen Ländern. Dort, wo der Islam – die „Friedenreligion“ herrscht, gibt es alles – nur eben keinen Frieden. Das veranlasst die Mehrzahl der Asylanten jedoch nicht etwa, den Islam in Frage zu stellen (dies können Muslime nach 1400 Jahren an intensiver Gehirnwäsche offenbar nur noch in den seltensten Ausnahmefällen) – sondern sie versuchen im Gegenteil, nun in den westlichen Ländern den Islam mit aller Gewalt zu etablieren. Es gibt kein einziges westliches Land, in dem Muslime und deren Moslem-Organisationen nicht die Einführung der Scharia dann einfordern, wenn sie in der Mehrzahl sind (s.u.). (MM)

***

Afghanische VÖLKERWANDERUNG und BEREICHERUNG

Mehr als 350 asylsuchende AFGHANEN und ihre Unterstützer haben in der westbelgischen Stadt Mons ein Lager errichtet und fordern die lokalen Behörden auf, ein Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Elio Di Rupo zu arrangieren, mit dem sie über Aufenthaltsgenehmigungen sprechen wollen…

FORDERN FORDERN FORDERN…
Zuvor hatte Di Rupo erklärt, die einzelnen Fälle derjenigen Afghanen, die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, würde rasch bearbeitet, berichteten lokale Medien. Aber seine Antwort stellte die asylsuchenden Afghanen nicht zufrieden, die eine eindeutige Entscheidung in dieser Frage von der Regierung und die Zusicherung forderten, dass es nicht zu Abschiebungen kommen werde…

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Im englischen Sozialamt: „Weißt du, Fatima, … dies ist der einzige Ort in England, der mich nicht mit Hass erfüllt….“

Die Behörden der Stadt setzten einen »Notfallplan« in Kraft, nachdem sich einige Hundert Afghanen vor dem Büro des Bürgermeisters versammelt hatten. Trotz heftigen Regens und sturmartiger Winde waren die Demonstranten innerhalb von drei Tagen die etwa 70 Kilometer von Brüssel nach Mons marschiert, um dort den Ministerpräsidenten zu treffen, der zugleich auch Bürgermeister der Stadt ist. Als sie schließlich erschöpft am Sonntagnachmittag in Mons eintrafen, sagte man ihnen, Di Rupo befinde sich zurzeit auf einer Reise und komme erst am Montag zurück.

Hunderte der Afghanen entschieden sich, trotz der widrigen, kühlen Witterungsverhältnisse so lange auf dem zentralen Platz der Stadt auszuharren, bis es endlich zum Treffen mit dem Ministerpräsidenten komme. Zuvor hatte Di Rupo erklärt, die einzelnen Fälle derjenigen Afghanen, die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, würde rasch bearbeitet, berichteten lokale Medien. Aber seine Antwort stellte die asylsuchenden Afghanen nicht zufrieden, die eine eindeutige Entscheidung in dieser Frage von der Regierung und die Zusicherung forderten, dass es nicht zu Abschiebungen kommen werde.

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Der Ministerpräsident hat zwar zumindest die Überprüfung ihrer Fälle zugesagt, aber seine Staatssekretärin für Asyl, Einwanderung und soziale Integration, Maggie De Block, erklärte, die Anträge der Afghanen würden wie alle anderen auch behandelt. »Das ist nicht richtig; die Afghanen sind mit zwei unterschiedlichen Aussagen konfrontiert: Der Außenminister sagt, sie sollten nicht in ihre vom Krieg zerstörte Heimat abgeschoben werden, während Maggie De Block das Gegenteil behauptet«, sagte einer der Organisatoren der Demonstration, Oscar Floreffe, gegenüber dem französischsprachigen öffentlich-rechtlichen belgischen Rundfunk- und Fernsehsender RTBF.



»Wir sind bis nach Mons marschiert, um den Ministerpräsidenten zu treffen und der Regierung deutlich zu machen, dass es nicht so leicht ist, nach Afghanistan zurückzukehren«,

meinte der Sprecher der Demonstranten Samir Hamrad im belgischen Radio. »Sie haben Angst vor der Abschiebung in die Heimat. Wir sind hierher gekommen, um einen Ausweg zu finden«. Die Demonstranten haben das Angebot der lokalen Behörden abgelehnt, ihnen eine geheizte Unterkunft zu besorgen. »Die Polizei und auch medizinisches Personal befinden sich in Bereitschaft. Gegenwärtig geht es vor allem darum, sie mit Zelten und Nahrungsmitteln zu versorgen«, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung, Juliette Picry, gegenüber der belgischen Tageszeitung La Libre.

Zahlreiche Belgier hatten sich dem Marsch als Ausdruck ihrer Unterstützung angeschlossen. »Für einige derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, bedeutet die Abschiebung in die Heimat, in den Tod geschickt oder aber mindestens sehr, sehr schwierigen Verhältnissen ausgesetzt zu werden. Schon von Afghanistan hierher zu kommen, war alles andere als einfach. Oft mussten sie fast ihr ganzes Vermögen dafür ausgeben. Hier sind sie auf die Solidarität der anderen angewiesen«, meinte einer der Unterstützer der Proteste.

Die Afghanen hatten zuvor vier Monate lang eine Kirche in der belgischen Hauptstadt Brüssel besetzt, um sich für ein Bleiberecht einzusetzen, das ihnen den legalen Aufenthalt in Belgien ermöglichte.

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Der Erzbischof von Mechelen-Brüssel, André-Joseph Léonard, unterstützte die Afghanen und erklärte gegenüber RTBF: »Diesen Menschen entgegenzukommen wäre wirklich ein Akt politischer Barmherzigkeit. Ich bin bereit, mich ihrem Marsch anzuschließen. Jemanden nach Afghanistan zu schicken ist extrem gefährlich. Diese Menschen brauchen eine Heimat. Meiner Meinung nach liegt Europa, was die Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge angeht, hinter anderen Kontinenten zurück. Ich weiß, dass Belgien nicht alle aufnehmen kann, aber auf der Grundlage der Bestimmungen sollten wir unsere Herzen öffnen«.

Weltweit haben 2011 nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) mehr als 30 000 Afghanen politisches Asyl beantragt; das bedeutet einen Anstieg um 25% gegenüber dem Vorjahr. Man geht davon aus, dass die aktuellen Zahlen sehr viel höher liegen. Laut der UN-Flüchtlingsbehörde stand Afghanistan auch 2012 an der Spitze der Länder, deren Staatsbürger um politisches Asyl nachsuchten (36 600 Anträge gegenüber 36 200 Anträgen im Jahr 2011). An zweiter Stelle folgt Syrien. Der dortige Bürgerkrieg führte dazu, dass das Land von Platz 15 im Jahr 2011 auf den zweiten Platz hinaufkatapultiert wurde. Mehr als 24 800 Syrer beantragten anderswo Asyl, ein Anstieg gegenüber 2011 um 191%.

2012 beantragten in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) insgesamt 332 000 Menschen Asyl. Afghanistan stellt dabei einen Anteil von 8% und ist damit das Land, aus dem die meisten Asylbewerber stammen, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat meldet.

In den Ländern Deutschland, Frankreich, Schweden, Großbritannien und Belgien leben 70% aller Asylbewerber. 2012 wurde die größte Asylbewerberzahl in Deutschland gemeldet (77 500 Asylbewerber oder 23% der Gesamtzahl), gefolgt von Frankreich (18%), Schweden (13%), Großbritannien (8%) und Belgien (ebenfalls 8%).

http://koptisch.wordpress.com/2014/01/19/afghanischer-asylsuchender-in-belgien-4-monate-eine-kirche-in-brussel-besetzt/

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27 Kommentare

  1. Dies scheint die neueste Masche zu sein (siehe auch: Nigerianer-Gruppe in Hamburg): Man schließt sich zu einem Rudel zusammen, manövrieret sich künstlich in eine Opferrolle, mit dem Ziel, die Unterstützung möglichst vieler einheimischer Gutmenschen hinter sich zu bekommen und versucht dann die Behörden dahingehend zu erpressen, dass sie dem gesamten Rudel, als Block und ohne Einzelfall-Prüfung, den permanenten Aufenthalt gestattet.
    Woher wohl diese neue, inzwischen an verschiedenen Stellen und – wie man sieht in verschiedenen Ländern – auftauchende Taktik kommt? Kann es sein, dass sie auf dem Mist einheimischer Sympatisanten (oder Profiteuren der Zuwanderungs-Industrie) gewachsen ist und den Asylsuchenden von dieser Seite suggeriert wird?

  2. OT

    ISLAMISCHE VÖLKERWANDERUNG UND BEREICHERUNG…

    …IN DER UKRAINE, KIEW:
    Dschihadisten gewährleisten Ordnungsdienst der Demos in Kiew

    Der Ordnungsdienst dieser Demos wird jedoch von einer Gruppe von jungen Krimtataren ausgeführt.

    Sie sind Mitglieder der Azatlyk (Freiheit) Bewegung des jungen Naïl Nabiullin und sind Aktivisten zugunsten der Groß-Türkei. Sie werden sowohl von trotzkistischen Parteien, besonders von der Russischen Linken Front von Sergei Udaltsov, als auch von der türkischen Regierung von Recep Tayyip Erdo?an unterstützt. Sie kamen gerade über die Türkei aus Syrien zurück, wo sie den Dschihad gegen den syrischen Staat praktizierten. Sie scheinen für die Provokationen verantwortlich zu sein, die die Bereitschaftspolizei zu Ausschreitungen geführt hat.
    http://www.voltairenet.org/article181383.html

    LINKE FASCHISTEN UND AUFWIEGLER, EUDSSR-FAN VITALI KLITSCHKO:
    http://www.dw.de/blutige-proteste-ausschreitungen-in-kiew/a-17372919

    …IN DEN USA:
    Schockierender Fall aus den USA
    Diese Mutter tötete ihre Kinder bei Teufelsaustreibung
    Zakieya Latrice Avery (28) hatte ihre vier Kinder mit Messerstichen traktiert
    http://www.bild.de/news/ausland/ritualmord/teufelsaustreibung-mutter-zwei-kinder-tot-34312104.bild.html

  3. Lieber Qut

    Natürlich sind es die Unterstützer aus dem

    Dunstkreis der Deutschlandhasser.

    Darum. Nimm endlich meinen Vorschlag an.

    Alle. Aber restlos alle. Auch die Mutti müssen

    einen sogenannten Familien – Asylanten aufnehmen.

  4. @ Quo usque tandem #1

    Die Asyl-Erpresser taten es in München so und seit anderthalb Jahren in Berlin ebenfalls…

    Sie wollen nicht in kontrollierte feste Unterkünfte, weil sie diese nicht so einfach verslummen können.

    Sie wollen entweder Zeltlager oder Häuser(Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg) besetzen und dann alles einmüllen, um besser arme Obdachlose mimen zu können für die Kameras der Welt.

    Selbst deren Patron, Bezirksbürgermeister, grüner Lesberich Monika Herrmann gibt zu, kaum haben sie neue Toiletten bekommen, hauen sie sie gleich wieder kaputt.

  5. Diese ganze Islamische Invasion ist gewollt.

    Wir sollen alle auf deren Niveau gebracht werden, die Mittelschicht soll abgeschafft werden.
    Nur noch die reichen Eliten die ueber das Sklavenvolk herrschen.

    Die Elite lebt im Glueck und der Poebel lebt sein einfaches Leben. Wo er zufrieden ist wenn am Abend was schoenes im Fernsehen laeuft und durch den Tag nicht bei ihm eingebrochen wurde und er den Tag ohne grosse Reibereien hinter sich gebracht hat.
    Die Kinder werden nur noch gezeugt, erziehen tut sie der Staat nach deren Weltansichten und wie er sie braucht.

    Da sie die Araber und Afrikaner nicht auf unser Niveau heben koennen, sollen wir ganz einfach auf deren Niveau gebracht werden.

    Darum dieser ganze Einwanderungsprozess. Dabei sollen natuerlich, ganz wichtig, auch die Rassen vermischt werden.
    Am schoensten waere es natuerlich wenn der so gehasste Deutsche und andere weissen dann auf einmal nicht mehr existieren, oder so weit zurueckgedraengt wurde dass er keine Macht mehr hat.
    Das Volk dass sie wollen sollte am besten keine weisse Hautfarbe mehr haben.
    Der belehrte und belesene und wissende, selbst agierende Mensch ist nicht mehr gewollt.

    Und da USA der Antichrist verkoerpert und der Islam auch, wird das ganze natuerlich von den USA gefoerdert und gelenkt.

    Dass dies keine Religion ist, wissen eh schon alle. Ausser die Moslems selbst. Aber die koennen ja nichts dafuer, da sie ja nur ein Buch im Leben kennen.

    Die ganze EU wird so ueberrollt werden und ein stoppen wird es nicht geben.

  6. War heute seit längerer Zeit mal wieder in Mannheim.
    Komme selbst aus der Pfalz, aber was ich heute
    (wieder mal) gesehen habe, war Horror pur! Kaum
    noch Deutsche auf der Straße zu sehen, u.wenn dann
    uralt od.vereinzelte deutsche Teenies im Kanaken-
    styling auf Nutte getrimmt. Aber haufenweise Bimbos
    u.Kopftücher nebst hodenlastiger Osmanen-Brut
    (die, wie üblich, vergessen hatten die Kleiderbügel
    aus ihren T-Shirts rauszunehmen.) Was ist bloß
    aus diesem Land geworden?… Wie’n „Dichter u.Denker“
    sah von diesen Mutanten wirklich niemand aus!
    Leere animalische Gesichter, wohin mein Auge blickte! …. Habe mir eben mal die Adresse vom chilenischen
    Konsulat rausgesucht (ist in Bonn). Besser ist
    besser!

  7. Werter Kammerjäger!

    Die Deutschen und die früheren Gastarbeiter aus

    Italien, Spanien usw. sind auf der Arbeit.

    Die können nicht Ausschau halten.

    Und am Abend geht es zur Zweitbeschäftigung.

    Sonst bekommen die Ihre Familei nicht durch.

    Und die Parasiten.

  8. BEREICHERTES ÖSTERREICH

    Nach der Bluttat Anfang Jänner in einem Skaterpark im Wiener Bezirk Meidling, bei der ein 49-jähriger Mann erstochen wurde, hat die Polizei nun drei Verdächtige festgenommen.

    Mustafa P., das 49-jährige TÜRKISCHE Opfer, soll als Kleinstdealer diverses Suchtgift auf der Straße verkauft haben.

    Ein „Streit um Drogen, Geld und Ehre“ sei Auslöser des Dramas gewesen, gab die Polizei am Freitagvormittag bekannt. Das Trio sei „großteils geständig“…

    So wurde über das Umfeld des Getöteten bekannt, dass der 49-Jährige schon des Öfteren von einem Mann „aus der TSCHETSCHENEN-Szene“ bedroht worden sei,…

    Ehemaliger Kämpfer

    Bislan V., ein ehemaliger Kämpfer im Tschetschenien-Krieg, der auch in Russland inhaftiert war, war vor Jahren nach Österreich geflüchtet. Ihm wurde bereits der Asylstatus bescheinigt.

    Bei den zwei weiteren Männern, die festgenommen wurden, handelt es sich um den 35-jährigen Ruslan G. und den 36-jährigen Sergeji T., beides Asylwerber aus Tschetschenien…
    http://kurier.at/chronik/wien/wien-meidling-toter-im-skaterpark-suchtgift-geld-und-ehre-als-mord-motiv/46.463.626

    (Habe zweierlei Zeitungsartikel zusammengeschnitten, aber nur den Link des Kuriers eingestellt, weil dieser am meisten Auskunft über die Täterherkunft gibt.)

  9. @ Kammerjäger #7

    Nichts da, hiergeblieben! Die mohammedanischen Fremdlinge warten geradezu darauf, Deutschland deutschen- bzw. christenfrei zu machen.

    Deutschland ist unser Land und wir geben es auch lädiert nicht weg!

  10. Kammerjäger!

    Kann mich BvK nur anschließen. Du bekommst ab

    sofort Ausreiseverbot.

    Chile liegt sowieso südlich von Heidelberg.

  11. Zumindest sind sie nahe des EU – Zentralrates unterwegs und nicht in deutschland.

    Sollen sie doch Brüssel, Straßbourg und Luxembourg überschwemmen, es soll mir recht sein. Hauptsache ist, sie sind nicht bei uns.

    Vielleicht wäre das auch die Lösung für die bereicherten Städte NRWs.

    Alle Wirtschaftsflüchtlinge in Bussen nach Luxembourg Stadtteil Kirchberg fahren, und das sollte laut Schengen auch kein Problem sein. Natürlich „fischen“ wir vorher alle Architekten und Ärzte ab.

    Mal schauen, wie Redding, Juncker & Co. schauen werden.

    Kirchberg, das ist der Bereich der EU Behörden

  12. Hier noch eine Anmerkung juristischen Charakters:
    Die Gruppen- oder Rudel-Bildung zum Zweck der Druckausübung auf die staatlichen Entscheidungsträger scheint mir (ich sage bewusst „scheint“, da ich kein Jurist bin)die Merkmale des Tatbestands der Erpressung zu erfüllen und – da als Gruppe ausgeführt – auch den der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Gemäß § 129 des deutschen Strafgesetzbuches (genauen Wortlaut s. Google) wird eine solche Handlung „mit Freiheitstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“.
    Die Verhängung von Freiheitsstrafen in Fällen dieser Art würde den Steuerzahler nur noch mehr belasten; Geldstrafe dürfte wohl illusorisch sein. Unter diesen Umständen wäre ersatzweise die sofortige Ausweisung einzusetzen.
    Was die möglichen Konsequenzen einer solchen Ausweisung anbetrifft – niemand zwingt die mit Erpressung experimentierenden Asylsuchenden, dies zu tun, wenn sie es aber tun, müssen sie sich über die Folgen im Klaren sein.Bei dem deutschen Normalbürger wir dies, im Fall der Straffälligkeit, auch vorausgersetzt. Warum müssen Asylsuchende eigentlich automatisch stets den Schutz eines unmündigen Kindes genießen?

  13. So wie es die Amis mit den Deutschen nach dem Krieg gemacht haben : Rheinwiesenlager!
    Dort können sie „legal“ sein.

  14. Ich kennes aus südlichen Ländern. Dort werden die

    Straßen im Sommer auch mit Wasser genässt.

    Diese Wässerungswagen könnte mal Beispielsweise

    mit Schweinegülle füllenund um den Lagerplatz der

    Affen fahren lassen.

    Der Gestank muss bestialisch sein.

    Man muss nur wollen.

  15. Klabautermann …
    Biste sicher daß es Dort nicht schon viel schlimmer
    stinkt? Ok, Schweine-Gülle hat was, aber Gestank
    bleibt nunmal Gestank – u.ein damit verbundenes
    „Heimatgefühl“ ist nunmal viel stärker!
    (u.wenn’s dazu noch Gratis blonde „Sozialarbeiterinnen“
    gibt, dann lacht das Herz des Trieb-Pavians.)

    Sowas nennt man „Ethnologische Fakten-Lage!

  16. Das dritte Foto von oben: Kommt in den Westen und will die Scharia. Man sehe sich mal die Gesichter der beiden an. “ Wir wollen weiter leiden, wir wollen wieder Mohammeds Sklaven sein.

    FAZIT: DER ISLAM MUSS WEG! TOTAL! UND MIT IHNEN DIESE PRIMATEN!

  17. Kammerjäger

    Dann ändere ich den Befehl in „draufspritzen“.

    Aber sofort liebe Belgier.

    Wäre auch am Onanierplatz in Berlin anzudenken.

  18. Das dritte Foto von oben widerspricht in beeindruckender
    Weise dem Begriff „Homo Sapiens“(Vernunft-begabter Mensch)
    viel passender wäre DA wohl:“Homo Erectus“(Dauerständer)!
    Aber von „Bereicherung“ kann ich (zumindest auf d.Foto)
    nichts entdeckenv – brauch wohl ’ne neue Brille!

  19. Kammerjäger
    Dienstag, 21. Januar 2014 16:13

    ——–

    Ich denke die sind sich ihrer geistigen Minderwertigkeit (wenn auch unbewusst) „bewusst“. Eine Minderwertigkeit, die an sich nicht per se zu Tadeln ist, sind sie doch Opfer einer Gehirnwäsche. Männliche Reife kann man in deren Kindergesichtern und Augen nicht erkennen. ABER das kann, und darf kein Grund sein andere aus projezierten Hass und Neid abschlachten zu wollen.

    Ich, wie ein Jeder, war ja auch mal ein unbeschriebenes Blatt, ein individuelles Nichts. Als Baby kommt man amorph auf die Welt, nix ausser Instinkte und unentwickelte Gen-fähigkeiten. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo man sich als ein ICH gegenüber der Umwelt sieht und bildet seine Standpunkte mit den Jahren aus. Eine ständige Wechselbeeinflussung des Umfeldes mit einem Selbst, lässt dann ein Individuum entstehen und wachsen.

    Aus ein Nichts ist ein Ich geworden, in unterschiedlichen Graden.

    Der Islamhörige kennt eine solche Entwicklung zum eigenen, selbstbewussten, selbstkritschen Selbst nicht. Sein potentielles ICH wurde per Gehirnwäsche, durch das ideologische Bildnis vn Allah und Mohammed ausgetauscht. Ein gläubiger Mohammedaner hat sich durch die Selbstaufgabe seines Ich’s, von sich selbst entfremdet, entfremdet zum seelenlosen Zombie von Allahs Gnaden. Daher auch immer das Beleidigsein bei Islamkritik, trifft es doch immer einen „Selbst“ – denn ein Mohammedaner ist der Koran;Islam, Allah und Mohammed.

    Islam also nix gut!

  20. P.S. ….ne, so ist ist es besser: …denn ein Mohammedaner ist die leibhafte Projektion des Koran, Islam, Allah und Mohammed.

  21. DIE SCHWARZFAHRER, SCHLÄGER UND BEISSER VOM ORANIENPLATZ MIMEN OPFER

    BERLIN
    19.01.2014
    „“Streit im U-Bahnhof Hermannplatz
    Flüchtlinge erheben Vorwürfe gegen BVG

    Nachdem es am Freitag im U-Bahnhof Hermannplatz zu einem Handgemenge zwischen Polizei, BVG-Kontrolleuren und Flüchtlingen vom Kreuzberger Oranienplatz gekommen war, erheben letztere nun schwere Vorwürfe…““ (berliner-zeitung.de)

    DASS DIE ASYL-ERPRESSER ZUGEBISSEN HABEN, u.a. der nigerianische Mohammedaner Bashir Zakari/a/ya/yau/au/yar(je nach Zeitung) darf hier nicht vergessen werden! Ferner hat sich Zakaryau einfach auf die Gleise gelegt und den Zugverkehr für 30 Min. lahmglegt.

    SO SIEHT DIE BEISSBESTIE AUS:

    ALS HEULSUSE
    http://www.tagesspiegel.de/images/bundespa_dpa/8959424/3-format43.JPG

    ALS MÄRCHENERZÄHLER
    http://b.vimeocdn.com/ts/436/077/436077122_640.jpg

    Hier auf diesen Kennkarten steht jedenfalls ZAKARYAU,
    BASHIR sieht wie BASHIM aus:
    http://www.spreeradio.de/sites/default/files/imagecache/adgallery_big/sites/default/files/43242944.jpg
    Wer weiß, was die Mohammedaner so angeben! Jedenfalls sind Bashir, Bashkim, Bassim, Bassam usw. typisch arabisch-islamische Vornamen.

    DEN NIGERIANER BASHIR ZAKARYAU ABSCHIEBEN – SOFORT!!!

    Sein Alter wird in den Medien angegeben mit 41, 42, 44
    Da er aggressiv auftritt, sollte man ihn als erstes abschieben. Und ehrlich, der bullige Neger sieht wie 50 aus! DER LÜGT NUR, WENN ER DEN MUND AUFMACHT!

    NEUERDINGS ERZÄHLT ER, SEINE FRAU UND KINDER SEIEN TOT. DER LÜGNER WILL WOHL EINE BLONDE AFRIKA-MATRATZE EHELICHEN.

    +++

    NICHT NUR DASS MIME BASHIR ZAKARYAU AUF DEM GRÜNENPARTEITAG IM SEPTEMBER HERUMHEULTE,

    AUCH IM ENTFERNTEN NRW WEINT MAN MIT IHM
    und glaubt ihm jedes Märchen aus 1001 Nacht:

    DER LÜGEN-PRÄDIKANT VON WEVER BEI WERL, am 27.10.2013

    „“Liebe Gemeinde!

    Kennen Sie Bashir Zakari? Wenige Tage ist es her, dass der Sprecher der Flüchtlingscamps auf dem Oranienplatz in Berlin vor 800 Delegierten der Grünen die Welt – und damit jeden Einzelnen von uns um Unterstützung bat.

    Seit 2011 leben mitten in Berlin, in unserer zivilisierten Hauptstadt unzählige Flüchtlinge in menschenverachtenden Verhältnissen(DIE DIE DRECKSPATZEN SELBER SCHAFFEN) in Zelten(WEIL SIE FESTES GEMÄUER VERWEIGERN). Menschen in vollkommener Rechtlosigkeit(WAS NICHT STIMMT! SIE MÜSSTEN NUR ANSTÄNDIG ASYL BEANTRAGEN UND ABWARTEN), denen nach offiziellen Maßgaben nicht geholfen werden kann. Unter Tränen bittet der gebürtige Nigerianer seine Zuhörer – vielleicht ja einen jeden von uns (ich habe seinen Auftritt gesehen) – um Hilfe und Unterstützung:

    „Wir brauchen eure Hilfe. Wir wollen eure Heimat nicht zerstören[sic]“! Ein Ruf nach Hilfe zum Leben. Zum Überleben. In Würde. Eine Bitte, künstlich geschaffene Grenzen und Ausgrenzungen zu überwinden…““
    „“PREDIGT; Präd. Emanuel Behnert (evangelisch)““
    http://www.predigten.de/go.php?predigt=12127

    +++

    Sonntag, 27. Oktober 2013
    „“Das Heerlager der Heiligen

    Am vergangenen Sonntag hielten die Grünen in Berlin eine Delegiertenkonferenz ab. Diskussionen über die Niederlage bei den Bundestagswahlen, Versuch einer Neuausrichtung, Abrechnungen in Form von Abwahlen. Insgesamt eine deprimierende Angelegenheit.

    Aber dann tauchte eine Handvoll Schwarzafrikaner auf der Bühne auf. Auf dem Leib hatten sie ein T-Shirt mit der schlichten Aufschrift LAMPEDUSA in BERLIN. Der momentan hippste Gral grüner Schuldgefühle: Lampedusa. Es war, als wären Heilige direkt bis in die Niederrungen eines Parteitages herabgestiegen, um die anwesenden Grünen mit einer kurzen Rede zu segnen. Ja, zu erlösen. Beinahe alle Grünen krümmten instinktiv etwas ihren Rücken, denn sie wussten: als Einwohner, gerade als weißer Einwohner Europas sollte man sich eines geraden Rückens entledigen…““
    http://zeitgeist-guerilla.blogspot.de/2013/10/das-heerlager-der-heiligen.html

    „“…Wir sind die libyschen Flüchtlinge in Berlin. Lampedusa, wir sind hier um zu kämpfen, zu zerstören, alles zu machen. Wir sind hier. Das ist unser Recht. Zu kämpfen!“ (WER DIES SAGTE, VERRÄT 3SAT NICHT)

    „Ich hätte nie gedacht, dass Europäer so böse sind“, sagt (MISTSTÜCK) Bashir Zakari. „Ich nenne das Boshaftigkeit, wenn du jemanden auf die Straße wirfst und ihm nicht erlaubst, seine Rechte zu bekommen. Du erlaubst ihnen nicht zu arbeiten. Du erlaubst ihnen nicht gut zu leben. Du erlaubst ihnen nicht frei zu sein. Warum all das? Das ist Boshaftigkeit.“(3sat)

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