Belgien: 350 asylsuchende Afghanen in der westbelgischen Stadt Mons FORDERN ein sofortiges Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten

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9 von 10 Asylbewerber, die in die Länder des Westens kommen, stammen aus islamischen Ländern. Dort, wo der Islam – die “Friedenreligion” herrscht, gibt es alles – nur eben keinen Frieden. Das veranlasst die Mehrzahl der Asylanten jedoch nicht etwa, den Islam in Frage zu stellen (dies können Muslime nach 1400 Jahren an intensiver Gehirnwäsche offenbar nur noch in den seltensten Ausnahmefällen) – sondern sie versuchen im Gegenteil, nun in den westlichen Ländern den Islam mit aller Gewalt zu etablieren. Es gibt kein einziges westliches Land, in dem Muslime und deren Moslem-Organisationen nicht die Einführung der Scharia dann einfordern, wenn sie in der Mehrzahl sind (s.u.). (MM)

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Afghanische VÖLKERWANDERUNG und BEREICHERUNG

Mehr als 350 asylsuchende AFGHANEN und ihre Unterstützer haben in der westbelgischen Stadt Mons ein Lager errichtet und fordern die lokalen Behörden auf, ein Treffen mit dem belgischen Ministerpräsidenten Elio Di Rupo zu arrangieren, mit dem sie über Aufenthaltsgenehmigungen sprechen wollen…

FORDERN FORDERN FORDERN…
Zuvor hatte Di Rupo erklärt, die einzelnen Fälle derjenigen Afghanen, die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, würde rasch bearbeitet, berichteten lokale Medien. Aber seine Antwort stellte die asylsuchenden Afghanen nicht zufrieden, die eine eindeutige Entscheidung in dieser Frage von der Regierung und die Zusicherung forderten, dass es nicht zu Abschiebungen kommen werde…

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Im englischen Sozialamt: “Weißt du, Fatima, … dies ist der einzige Ort in England, der mich nicht mit Hass erfüllt….”

Die Behörden der Stadt setzten einen »Notfallplan« in Kraft, nachdem sich einige Hundert Afghanen vor dem Büro des Bürgermeisters versammelt hatten. Trotz heftigen Regens und sturmartiger Winde waren die Demonstranten innerhalb von drei Tagen die etwa 70 Kilometer von Brüssel nach Mons marschiert, um dort den Ministerpräsidenten zu treffen, der zugleich auch Bürgermeister der Stadt ist. Als sie schließlich erschöpft am Sonntagnachmittag in Mons eintrafen, sagte man ihnen, Di Rupo befinde sich zurzeit auf einer Reise und komme erst am Montag zurück.


Hunderte der Afghanen entschieden sich, trotz der widrigen, kühlen Witterungsverhältnisse so lange auf dem zentralen Platz der Stadt auszuharren, bis es endlich zum Treffen mit dem Ministerpräsidenten komme. Zuvor hatte Di Rupo erklärt, die einzelnen Fälle derjenigen Afghanen, die eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, würde rasch bearbeitet, berichteten lokale Medien. Aber seine Antwort stellte die asylsuchenden Afghanen nicht zufrieden, die eine eindeutige Entscheidung in dieser Frage von der Regierung und die Zusicherung forderten, dass es nicht zu Abschiebungen kommen werde.

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Der Ministerpräsident hat zwar zumindest die Überprüfung ihrer Fälle zugesagt, aber seine Staatssekretärin für Asyl, Einwanderung und soziale Integration, Maggie De Block, erklärte, die Anträge der Afghanen würden wie alle anderen auch behandelt. »Das ist nicht richtig; die Afghanen sind mit zwei unterschiedlichen Aussagen konfrontiert: Der Außenminister sagt, sie sollten nicht in ihre vom Krieg zerstörte Heimat abgeschoben werden, während Maggie De Block das Gegenteil behauptet«, sagte einer der Organisatoren der Demonstration, Oscar Floreffe, gegenüber dem französischsprachigen öffentlich-rechtlichen belgischen Rundfunk- und Fernsehsender RTBF.

»Wir sind bis nach Mons marschiert, um den Ministerpräsidenten zu treffen und der Regierung deutlich zu machen, dass es nicht so leicht ist, nach Afghanistan zurückzukehren«,

meinte der Sprecher der Demonstranten Samir Hamrad im belgischen Radio. »Sie haben Angst vor der Abschiebung in die Heimat. Wir sind hierher gekommen, um einen Ausweg zu finden«. Die Demonstranten haben das Angebot der lokalen Behörden abgelehnt, ihnen eine geheizte Unterkunft zu besorgen. »Die Polizei und auch medizinisches Personal befinden sich in Bereitschaft. Gegenwärtig geht es vor allem darum, sie mit Zelten und Nahrungsmitteln zu versorgen«, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung, Juliette Picry, gegenüber der belgischen Tageszeitung La Libre.

Zahlreiche Belgier hatten sich dem Marsch als Ausdruck ihrer Unterstützung angeschlossen. »Für einige derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, bedeutet die Abschiebung in die Heimat, in den Tod geschickt oder aber mindestens sehr, sehr schwierigen Verhältnissen ausgesetzt zu werden. Schon von Afghanistan hierher zu kommen, war alles andere als einfach. Oft mussten sie fast ihr ganzes Vermögen dafür ausgeben. Hier sind sie auf die Solidarität der anderen angewiesen«, meinte einer der Unterstützer der Proteste.

Die Afghanen hatten zuvor vier Monate lang eine Kirche in der belgischen Hauptstadt Brüssel besetzt, um sich für ein Bleiberecht einzusetzen, das ihnen den legalen Aufenthalt in Belgien ermöglichte.

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Der Erzbischof von Mechelen-Brüssel, André-Joseph Léonard, unterstützte die Afghanen und erklärte gegenüber RTBF: »Diesen Menschen entgegenzukommen wäre wirklich ein Akt politischer Barmherzigkeit. Ich bin bereit, mich ihrem Marsch anzuschließen. Jemanden nach Afghanistan zu schicken ist extrem gefährlich. Diese Menschen brauchen eine Heimat. Meiner Meinung nach liegt Europa, was die Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge angeht, hinter anderen Kontinenten zurück. Ich weiß, dass Belgien nicht alle aufnehmen kann, aber auf der Grundlage der Bestimmungen sollten wir unsere Herzen öffnen«.

Weltweit haben 2011 nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) mehr als 30 000 Afghanen politisches Asyl beantragt; das bedeutet einen Anstieg um 25% gegenüber dem Vorjahr. Man geht davon aus, dass die aktuellen Zahlen sehr viel höher liegen. Laut der UN-Flüchtlingsbehörde stand Afghanistan auch 2012 an der Spitze der Länder, deren Staatsbürger um politisches Asyl nachsuchten (36 600 Anträge gegenüber 36 200 Anträgen im Jahr 2011). An zweiter Stelle folgt Syrien. Der dortige Bürgerkrieg führte dazu, dass das Land von Platz 15 im Jahr 2011 auf den zweiten Platz hinaufkatapultiert wurde. Mehr als 24 800 Syrer beantragten anderswo Asyl, ein Anstieg gegenüber 2011 um 191%.

2012 beantragten in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) insgesamt 332 000 Menschen Asyl. Afghanistan stellt dabei einen Anteil von 8% und ist damit das Land, aus dem die meisten Asylbewerber stammen, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat meldet.

In den Ländern Deutschland, Frankreich, Schweden, Großbritannien und Belgien leben 70% aller Asylbewerber. 2012 wurde die größte Asylbewerberzahl in Deutschland gemeldet (77 500 Asylbewerber oder 23% der Gesamtzahl), gefolgt von Frankreich (18%), Schweden (13%), Großbritannien (8%) und Belgien (ebenfalls 8%).

http://koptisch.wordpress.com/2014/01/19/afghanischer-asylsuchender-in-belgien-4-monate-eine-kirche-in-brussel-besetzt/

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