Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet. Fatwa gibt ihnen recht.




Das hat beste Tradition im Islam, der „Religion des Friedens“: Seit seinem Bestehen überfallen Muslime „Ungläubige“, rauben sie aus und verkaufen deren Hab und Gut, um damit weitere Raubzüge zu finanzieren. Mohammed hat’s vorgemacht (er führte über 60 Kriege), die „Islamisten“ machen’s 1400 Jahre nicht anders. Zuerst überfallen sie christliche Kirchen in Syrien (die älter sind als der Islam), brennen sie nieder, nachdem sie deren Schätze gesichert haben – und verkaufen diese im Internet, um an Geld für Waffen zu kommen. Und für all jene unverbesserlichen Gutmenschen und sonstigen Islam-Appeaser, die meinen, dies alles habe nichts mit dem Islam zu tun,  sei die Fatwa hinzugefügt, die beweist dass die Schändungen nichtislamischer Kulturgüter aus dem Herzen dieser totalitären Religion selbst entspringen und von führenden islamischen Rechtsgewlehrten zu allen Zeiten – und so auch in der Gegenwart – abgesegnet wurden.

PS:Nach der Einnahme Konstantinopels sollen dessen sagenhafte Reichtümer noch 200 Jahre lang von den Türken verkauft worden sein.  (MM)

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12. Jänner 2014

Islamisten verscherbeln Kirchenschätze aus Syrien im Internet

„Rote“ UNESCO-Liste für christliches Diebsgut – Jesuit: Auslands-Jihadisten radikalisierten Syrien-Krieg

Damaskus/Beirut – Islamisten wollen mit gestohlenem Diebsgut aus Kirchen des berühmten syrischen Wallfahrtsortes Maaloula (Maalula) lukrative Geschäfte machen. Auf diesen kaum beachteten Aspekt des Syrien-Krieges hat die libanesische Tageszeitung „Al Akbar“ kürzlich hingewiesen.

Die Jihadisten, die das historische christliche Bergstädtchen Maaloula besetzt halten, verkaufen im Internet kostbare Kreuze, Ikonen und Reliquienschreine, die sie aus den dortigen Kirchen geraubt haben.

Beauftragte der radikalen Islamisten-Gruppe „Jabhat al-Nusra“ suchen nach interessierten westlichen Käufern für christliche Kunstgegenstände, berichtete die libanesische Zeitung. Seit Beginn des Syrien-Krieges vor fast drei Jahren wurden laufend Ikonen, Kreuze und Altargerät aus christlichen Kirchen geraubt und auf dem internationalen Kunst- und Antiquitätenmarkt angeboten.

Museen in aller Welt haben mittlerweile eine „rote Liste“ von geraubten christlichen Kunstwerken aus Syrien erstellt, berichtet die Ökumenische Stiftung Pro Oriente. Im September war die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, an den UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Lakhdar Brahimi, herangetreten, um Maßnahmen zur Unterbindung des Handels mit geraubten Kunstgegenständen aus Syrien zu erreichen. (APA, 12.1.2014)



Nachtrag von MM:

Jetzt kommen wieder Medien und Gutmenschen mit dem Argument, der Abriß und die Zerstörung der Kirchen hätte nichts mit dem Islam zu tun. Hat es aber. Zur Beseitigung jeden Zweifels darüber wird hier die Fatwa vom Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa angeführt, einem der einflußreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam:

Rechtsgutachten aus der Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547–645. Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflußreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam

Frage: „Darf die Schließung oder der Abriß einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden?“

   Antwort:

„Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], daß sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht.

Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] … und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden.

Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist.

Diesem Machthaber muß dabei [beim Abriß der  Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.“

Quelle

Institut für Islamfragen:
http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5cec1e25722.0.html unter Verweis auf www.coptichistory.org

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11 Kommentare

  1. Eine Fatwa ist nichts anderes als wenn der Gangsterboss sagt dass man das darf.

    Eine Fatwa ist keine Antwort auf eine Frage von Allah, sondern einfach ein Hirngespinnst von einem kranken Menschen!

    Fatwa kann man auch ganz einfach mit „Hausordnung“ uebersetzen.

  2. Die Anhänger der „Religion des Freidens“ haben dies

    aber schon viel früher gemacht.

    Nach der Besetzung vom Nordteil Zyperns haben die

    alle orthodoxen Kirchen und Klöster ausgeraubt.

    Die Fresken usw. wurden herausgemeisselt und auf

    dem Kunstmarkt verkauft.

    Die Kirchen und Klöster waren hinfort Reifenläger

    und Tierställe.

    Dies zuviel zum Respekt vor dem Glauben Anderer.

    Beim alten Blog vom Kewil „FF“ gab es sogar Fotos.

    Muss mal in meinem Archiv schauen wo ich noch was

    finde.

    „Religion des Klauens“ wäre eine neue Definition.

  3. Was wäre los wenn das hier mit Moscheen passieren würde.Lichterketten,Politikergejammere,Claudia-Roth Betroffenheitsreden usw.Aber diese Barbaren dürfen sich alles erlauben.

  4. In Angola wurde dieser Terror bereits abgestellt und es wird einfach eine Moschee dem Erdboden gleich gemacht. Das wirkt!

  5. Die duerfen sich alles erlauben, weil man uns Christen ja gerne auf dem Niveau von diesen Tieren sehen moechte.

    Wie hiess es doch gleich in einem Titel von Michael Mannheimer:
    Sie muessen sich im klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder dem Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man fuer IMMER zerschlagen will!

  6. Ja, die dürfen alles. Und bei beim „Mohammedfilm“ geht dann wieder das Geheule und die Moslemgewalt los!

    —————-

    Naja, die Bilder oben sind aber auch von den Kirchen und Politikern des Westens finanziert worden.

  7. Was sich in Syrien und Ägypten abspielt ist doch nur ein gedämpftes Präludium. Wartet, bis die unheilige Allianz aus deutschen Blockparteien und deutschen Gutmenschen erreicht hat, aus diesem Land einen islamischen Gottesstaat zu machen – dann geht es mit dem Plündern aber erst richtig los.Deutschland ist in dieser Hinsicht durchaus mit Ali Babas Schatzhöhle zu vergleichen.
    Und alles völig legal, wie uns die oben zitierten muslimischen Schriftgelehrten versichern: „Falls der (muslimische) Machthaber….“ Und ein solcher wird dannd ja vorgeben, was Rechtens ist.
    Für Antiqitätenhändler und Sammler im Rest der Welt werden dann goldene Zeiten anbrechen.

  8. Der Koran lehrt, alles was dem Islam dient sei gut:

    Massenmord, Kirchen schleifen, Nachbarn usw. umbringen, Kinder schänden, Frauen steinigen, Homosex mit dem Feind betreiben, auch moslemische Jungfrauen ins Dschihadisten“bett“ schicken…

    Außer idiotischen Schwachsinninigen(IQ 0 – 25) weiß jeder Mensch, daß Morden unrecht ist…, nur der Mohammedaner tickt da anders.

    Daher sind so viele Muselmanen schizophren. Vom tief inneren menschlichen Gefühl, der Seele her wissen sie, daß Mord – um bei diesem Beispiel zu bleiben – verkehrt ist, aber Islamgott Allah befiehlt Mord. Und als braver Knecht Allahs tun sie es.

    Denn nicht ihre Hand würde töten, Allah führt ihre Hand bzw. Allah ist der, der z.B. schießt!!!

    Dreierlei Übersetzungen der Sure 8, Vers 17:

    Sure 8; 17
    Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

    Sure 8; 17
    Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

    Sure 8; 17
    Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.

  9. Es ist diegrößte Sprge der Pfaffen, dass sich diese Ziegenbärte über die zusammengerafften Vermögemder Importkirchen hermachen werden und versuchen im Dialogoisieren und mit Unterwürfigkeitsgesten, den süßen kuchen Europa,
    hinüberzuretten.
    Deshalb erklärt der Franz diese Islamen zu Brüdern und küsstihre Füsse.

  10. Mit dieser Fatwa zeigt der Islam mal wieder deutlich, dass er keine Religion, sondern die Ideologie eines kranken Straßenräubers ist. Er gehört weltweit verboten!

  11. @ Störtebekker #10

    Das ist eben die Frage: War Mohammed ein „kranker Straßenräuber“, wie Sie schreiben oder einfach nur hab- und machtgierig, mord- und kriegslüstern, also durch und durch böse geworden?

    Böse geboren war er ja nicht, sondern er wählte immer häufiger höllische Wege und ließ sie von seinem Götzen Allah absegnen. Man könnte auch sagen, Mohammed hat sein Leben dem Teufel verpfändet. Für den Teufel und Mohammed ist das Böse immer das Gute.

    Am Beispiel Mohammeds kann man sehen, daß jeder Mensch ständig zwei Möglichkeiten hat, zwischen Gut und Böse zu wählen. Und er wählte laufend das Böse.

    Längst waren aus dem Abendland Vorstellungen über die Existenz eines Teufels verschwunden. Doch der Islam bringt die Hölle und Teufel mit: Islam eine höllische Religionsideologie.

    Daß der Islam auch eine Hölle mit dem Teufel „Sheitan“ beschreibt, heißt gar nichts. Eine Religion, die das himmlische Paradies als Puff für Orgien und Saufgelage fantasiert, kann nur höllisch sein. Eine Religion mit einem Gott, der Menschenfleisch und Morde verlangt, kann nur die Hölle sein!

    Typisch Teufel, er gibt Böses als Gutes aus. Der Teufel verdreht die Wahrheit und daher erscheinen uns Moslems in unseren Augen auch psychisch krank. Islamanhänger müssen mit dem Weltbild des Islams zwangsläufig irre werden.

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