„Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen NEIN!“ Kurt Tucholsky




Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen NEIN!“
Kurt Tucholsky

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Im Gegensatz zur Spätphase der Weimarer Republik ist der Zeitgeist heute links:



Genderismus, Emanzipatismus, totale Sexualisierung der Schule schon im Grundschulalter, Zerstörung der Familie, verordnete Massenimmigration, verordnetes Schweigen der Deutschen bei ihrer gerade stattfinden sozialistischen Umerziehung, (ansonsten kommt die Nazikeule), Herrschaft der Political Correctness (ist nichts anderes als Herrschaft linker Denmuster)

Kurt Tucholsky (*9. Januar 1890 in Berlin; †21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift Die Weltbühne erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor, Lyriker und Kritiker (Literatur, Film, Musik). Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Sozialist, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus.

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7 Kommentare

  1. ZEITGEIST:
    DER SEXUELLE WAHN – DER ROTEN UND GRÜNEN – AUF DEM SCHULISCHEN LEHRPLAN

    „“SchLAu, wie Akzeptanz sexueller Vielfalt in den Schulen gefördert werden kann

    Streiflichter aus den Erfahrungen der rot-grünen Regierung in NRW als Vorbild für Grün-Rot in Baden-Württemberg

    (MEDRUM) In Nordrhein-Westfalen (NRW) wurden nach dem Regierungswechsel im Jahr 2010 durch Rot-Grün wahre Kraftakte vollzogen, um die Vorstellungen von Schwulen und Lesben in einen Landesaktionsplan einzubringen und umzusetzen. Dabei wurde den Schulen ein besonderes Gewicht beigemessen. Für die Grünen in Baden-Württemberg war NRW Vorbild…

    Zum Beispiel dadurch, dass in NRW sogenannte SchLAu-Gruppen (Netzwerk Schwul-lesbische Aufklärung), die auf ministerieller Ebene koordiniert werden, in die Schulen ausschwärmen…““
    http://www.medrum.de/content/schlau-wie-akzeptanz-sexueller-vielfalt-in-den-schulen-gefoerdert-werden-kann

  2. das ist auch ein völkermord der auf europa zu steuert, die gender homo pederasten ideologie von verkommenen politisch kriminellen subjekten. deswegen bitte ich zum end spurt der petition sie zu unterschreiben und weiter zu verbreiten in alle blogs foren und sozialen medien das die 200 000 marke geknackt wird und ein politischer shok für diese homo perversen polit pederasten entsteht. unterschreiben verteilen weiterleiten und druck aufbauen bis zur strasse. danke.

    https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens?utm_source=extern&utm_medium=widget&utm_campaign=zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

    Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens

    Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015
    Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

    Die Pläne schießen über das Ziel hinaus
    Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.

    stand 23.01.2014 23:03 uhr = 5 Tage verbleiben 163.360 Unterstützer 71.429 in Baden-Württemberg 100.000 benötigt

  3. ´Nein´ zu sagen zur ERDÖLVERSCHWENDUNG, welches wir den Islamen um unser Bestes, abkaufen müssen,
    hat mir ein anderes Lebensgefühl geschenkt, das ich nun erkenne, denn bereits nie mehr den Gedanken an eine Tankstelle zu verschwenden ist schon eine Erleichterung, weil ich weiß, dass jederzeit eine Steckdose oder der volle Speicherakku bereit stehen und damit unabhängigt von den Islamen und deren jährlicher Preissteigerungen zu sein. Vor drei Jahren war ich das letzte Mal meinen Tank auffüllen und war nun überrascht zu sehen als ich wieder einmal die Preise sah, dass seither sich kein Sprithändler mehr getraute die Preise anzuheben wie gewohnt, sondern der Treibstoff kostet stabil um die 1,30 !
    >Da such in den letzten Jahren auch die Anzahl der Elektrofahrzeuge merklich zugenommen hat, ist dies vermutlich die Ursache, dass sich diese Ölmagnaten nicht mehr getrauen, den Preis anzuheben, denn ansonsten wäre bereitzs die 2 EUro Marke pro Liter errreicht.

  4. Alles schön und gut für Einzel-Fälle und sollte ökologisch wie kostenbewußt! auch nach Alternativen Ausschau gehalten werden, aber im Makro-Bereich kommt man noch lange nicht ohne Erdöl aus, z.B. Elektroautos sind doch viel zu teuer und leistungsschwach.

    Weiterhin muß auch mal festgestelt werden, was das Äquivalent an Neu-Energien kostet zu einem Liter ÖL !!

  5. >Täglich der Windstrombericht zeuigt, dass diese Kostenlose Energie sehzr wohl Fahrtauglich ist.
    http://www.transparency.eex.com/de/daten_uebertragungsnetzbetreiber/stromerzeugung/erwartete-produktion-wind
    Der Elektrobetrieb des Fahrzeuges, hat den großen Vorteil dass der Strom multivariabel ist, es kann jegliche Stromquelle zum Laden des Fahrakkus verwendet werden. Strom aus der Steckdose, wie auch aus PV, Wind, Wasser oder auch aus allen Generatoren ist dazu geeignet und kann elektronisch dazu angepasst werden, das ist beim Verbrennungskraftstoff nicht möglich.
    Selbst der teure Strom aus der Steckdose macht damit das Fahren wirtschaftlich. Es gibt keine bessere Methode, denn
    neue Solarmodule haben bereits über 20% Wirkungsgrad und
    werden mit E-Motor zu 80% auf die Strasse gebracht, das ist ein Solarwirkungsgrad von 10.. 15% vom Sonnenstrahl auf die Strassendecke und ist unübertroffen. Dagegen hat Biomasse weniger als 2% der Sonnenenergie gespeichert, 98 erwärmen nur die Umgebungsluft und davon wird über den Verbrennungsmotor nur an die 6% auf die Strasse zur fortbewegung gebracht, also wird damit nur 2% mal 6% = 0,12% die Sonnenergie ausgenutzt.
    Der Elektroantrieb ist also 15/0,12 besser.
    PV-Strom ist jedenfalls wirtschaftlicher als da Erdöl und schont die Atemluft und die Geldbörse. Die Erdölverbrennung ist Verschwendung und ist für spezielle Anwendungen , wie Medikamente, Gebrauchsgegenstände etc. wertvoller.

  6. Beim ZDF läuft gerade

    „Nicht alles war schlecht“, Zweiteiler

    Gemeint ist die DDR:

    „“DDR – Liebe, Frust und Freiheit
    Geliebte und gehasste Heimat: Promis erinnern sich an die „DDR – Liebe, Frust und Freiheit“.

    Verteufelt und verklärt: Fast 25 Jahre nach dem Aus fürs „Paradies der Arbeiter und Bauern“ kennt eine ganze Generation den DDR-Alltag nur noch aus Berichten. So auch Constantin von Jascheroff. In dem neuen Zweiteiler blicken Promis mit Ostwurzeln ohne (N)Ostalgie zurück auf ihr Leben im real existierenden Sozialismus, in dem manches nicht wegen, sondern trotz des Staates schön war. Andrea Kiewel erinnert sich an Junge Pioniere und Jugendweihe, Jörg Schüttauf an Zelturlaub und FKK an der Ostsee, Achim Mentzel an Improvisation und viele Feiertage, Uwe Steimle an Subventionen und Opportunismus, Henry Maske an knallharten Leistungssport. Atmosphärische Archivbilder spiegeln das Lebensgefühl. 2. Teil 4.2.““ (tvtoday.de)

    Ich habe es weggezappt.

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