Spediteur muss Schild wechseln: Behörden in Nazi-Panik: “HH” im Kennzeichen verboten

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Der folgende Vorfall zeigt den ganzen geradezu klinischen Wahnsinn der  linksversifften political correctness: Eine KFZ-Zulassungsstelle verbot einem bayerischen Spediteur, seine Anfangsinitialen “HH” in die Kennzeichen seiner LKWs zu bringen. “HH” – so die Zulassungsstelle – könnte schließlich auf “Heil Hitler” oder “Heinrich Himmler” hinweisen. Mit Linken und dem von ihnen hofierten Islam gehts in Deutschland im Eiltempo zurück ins Mittelalter. (MM)

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Ist das noch politisch korrekt oder schon Irrsinn?

Der bayerische Spediteur Heinrich Hasch wollte seine Initialen im Kennzeichen verewigen – aber er darf nicht: Die Kfz-Zulassungsstelle sieht in den Buchstaben HH eine Anspielung auf die NS-Ideologie.

Ein Spediteur im bayerischen Wolfratshausen darf kein Auto mit „HH“ im Kennzeichen anmelden – obwohl seine Initialen genauso lauten und er in der Vergangenheit bereits mehrere Fahrzeuge mit „HH“ im Kennzeichen angemeldet hatte. Das berichtet die Zeitung „Münchner Merkur“ in ihrer Onlineausgabe. Demnach argumentiert die Kfz-Zulassungsstelle Bad Tölz-Wolfratshausen, die Buchstabenkombination könne auf eine rechtsextreme Gesinnung schließen lassen: „HH“ könnte ja auch für „Heil Hitler“ oder „Heinrich Himmler“ (seinerzeit der zweitmächtigste NS-Funktionär nach Hitler) stehen statt für Heinrich Hasch, den Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition in Wolfratshausen.

Mehr dazu hier:

PS: Wie ich soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, ist diese Praxis in deutschen KFZ-Zulassungsstellen weiter verbreitet als vermutet. In stuttgart sind z.B. Kennzeichen wie S-S xxx oder S-SSxxx verboten.

 


 

17 Kommentare

  1. In Hamburg herscht eine schleichende Angst seine eigene Meinung zu sagen. Gerade Behördenmitarbeiter bzw. Beamte schweigen aus Angst vor Repressalien.

    Das kleine Mädchen das vor kurzem misshandelt und getötet wurde, hatte das Pech Moslems als Eltern zu haben. Das “Amt” wusste und sah seit langem die Gewalt, aber ….. wer will schon als Naziii darstehen wenn er das meldet.

  2. Der Kfz-Kennzeichen-Code (oder wie immer das in der Fachsprache heißen mag) für Hamburg ist “HH”. Die logische Schlussfolgerung hieraus ist doch – wen ich das Amt in München richtig interpretiere – dass alle Hamburger Kfz-Halter per definitionem radikale Nazis sind.
    Die Einrichtung von Umerziehungs-Lagern im Hamburger Umland soll, dem Vernehmen nach, bereits im Gange sein.

  3. Konsequenterweise kann jetzt auch kein Münchner
    weitefahren, der – sagen wir – M.KF.666 hat,oder?

    Könnte ja stellvertretend für: M.ohammed K.inder-
    Fic*er plus Satansnummer sein! ….. Sowas geht
    überhaupt nicht! (Ob’s stimmt,intressiert niemand)

  4. Wird bei diesen Geisteskranken Bayern de Buchstabe H aus dem Alfabeth gestrichen!
    Wird Hamburg deswegen von der Landkarte verschwinden?
    Paranoia ist eine Abart der Schizophränie!
    Deutschland ein Irrenhaus, da wundert mich nix mehr, dass alle sich so krank benehmen.

  5. Ich wohnte früher im schwäbischen. Dort in einer

    Kreistadt hatte ich folgendes Kennzeichen:

    .. – SS 12

    Und mein Sohn fuhr vor drei Jahren noch mit einem

    Kennzeichen .. – AH

    herum.

    Umgekehrt müsste man ja das Kennzeichen MI

    verbieten.

    Dies bedeutet ja Moslem – Invasion.

  6. Eine Begründung habe ich noch.

    Kann es sein, dass es den Beamten einfach langweilig

    ist und sie sich so einen Mist ausdenken.

    Die sollen lieber Asyl – Anträge ausfüllen helfen.

    Das ist wichtiger als so eine Anmeldung von einem

    LKW von einem Spediteur. Der hat Zeit und kann

    warten.

    Wo kommen wir denn hin, wenn wir unser Asylos

    warten lassen würden.

  7. Der Fisch beginnt am Kopf zustinken!
    Wenn die Politiker die Probleme nicht mehr lösen können, weil sie sich davor fürchten.
    Zwangshandlung nennt das der Psychologe.

  8. Der Kennzeichen-Code für Hamburg steht für “Hansestadt Hamburg”, wird aber auch anzüglich als “Halbes Hirn” interpretiert. Sollten wir hier im Blog nicht zusammenlegen, um die handwerklich saubere Anfertigung einer Plakette zu finanzieren (von der Art wie sie, meines Wissens, von den Feldjägern der Bundewehr um den Hals getragen wird), auf welcher diese Version von “HH” eingraviert ist. Diese wäre dann dem wachsamen Bad Tölzer Schützer der Sicherheit der Republik in einer kleinen Zeremonie zu überreichen. Deutschland braucht solche nimmermüden Wächter gegen die Dämonie des Neo-Nazitums. Jo, wo kemmat mir denn sonst hi, göll?

  9. Vier Räder dürfen deren Autos auch nicht beim Fahren benutzen, das hat der … ähh … na, nu aber … also der von damals hat auch vierrädrige Autos gefahren, und schwarz waren die auch, und ohne Verdeck und mit Blinker und und und.

    Und weil wir Westler sooo Intelligent und (Ein)Gebildet sind kann sowas schon mal vo/erkommen, gelle.

  10. Mein Nachbar hat “AA” als Buchstaben auf dem Kennzeichen. Das habe ich ihm heute nachmittag gleich eingeschüttet und gefragt, ob er für Faschismus sei. Schliesslich ist “AA” das Kürzel für “Allahu Ackbar”.

    @ Moosgummi

    “Der von damals” war Vegetarier. Na, wenn der von Grüzis geforderte Veggie-Day nicht mal voll Nazi ist. Ich weiss es schon lange: Grüzis sind die real existierenden Nazis von heute, nur grün lackiert. Ihr Nationalismus ist Grünnationalismus.

  11. Der “Focus” schreibt:

    Sensible Informationen der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen der Linkspartei im Bundestag landen nach einem Bericht des FOCUS offenbar regelmäßig bei linksextremistischen Gruppierungen. Ein detailliertes 37-seitiges Dossier des Verteidigungsministeriums über öffentliche Auftritte und Werbeveranstaltungen der Bundeswehr sei im September 2013 nach einer entsprechenden Anfrage der Links-Abgeordneten Ulla Jelpke umgehend an militante Anti-Militaristen weitergegeben worden, berichtet FOCUS unter Berufung auf Polizei und Verfassungsschutz in Berlin…

    http://www.pi-news.net/2014/01/sed-linke-behoerden-interna-fuer-militante/

  12. In Berliner Hausbesetzerbewegung waren nach der Wende sicherlich nicht zufällig ehemalige Angehörige des DDR Wachregiments Feliks Dzierzynski zu finden, des “paramilitärischen Verbandes der bewaffneten Staatsorgane der DDR”, der direkt dem Ministerium für Staatssicherheit unterstand” wie bei Wiki zu lesen ist.Der “antifaschistische Kampf” hat durch diese gut vernetzten Fachleute sicherlich wertvolle Anregungen erhalten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wachregiment_Feliks_Dzierzynski

    “Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
    Christin Löchner, DIE LINKE
    http://julius-hensel.com/2012/01/linke-bazille-ich-liebe-und-fordere-den-volkstod/

    (Links und Texte gefunden in Kommentaren bei pi-news.net, Link siehe #14 )

  13. Kommentar in der Berliner Zeitung:

    “Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) tritt zur Europa-Wahl mit dem Slogan „Mut zu Deutschland“ an. Allein schon das ist mutig. Denn ein Unbefangener könnte das ohne weiteres für einen Spruch der NPD halten.”

    Den “unbefangenen” Autor Thomas Kröter sollte man mit der Nase ins Grundgesetz stubsen. Er wird es für eine Propagandaschrift der NPD halten, weil es da um Deutschland geht. Heilige Einfalt!

    Ralf Schutt (Gründungsmitglied der Patriotischen Plattform)
    https://www.facebook.com/PatriotischePlattform?ref=stream

    Kritisierter Kommentar:
    http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kommentar-zur-alternative-fuer-deutschland-afd-propagiert–mut-zu-deutschland-,10808020,25998592.html

  14. DIE EV. FANS DER MOSLEMISCHEN LAMPEDUSA-NEGER EHREN SICH:

    “”Der erstmals ausgeschriebene Helmut-Frenz-Preis wird an die Pastoren der St.-Pauli-Kirche, Sieghard Wilm und Martin Paulekun, verliehen.

    Sie haben sich in besonderer Weise für afrikanische Flüchtlinge in Hamburg eingesetzt, heißt es in der Begründung. (…) Der 2011 verstorbene Theologe und Menschenrechtler Helmut Frenz war unter anderem Generalsekretär von Amnesty International Deutschland und Flüchtlingsbeauftragter des Schleswig-Holsteinischen Landtags.

    Mit dem Preis sollen Menschen geehrt werden, die der Menschlichkeit ein mutiges Beispiel(ASYL-ERPRESSER IN DIE DEUTSCHEN SOZIALEN NETZE LOTSEN!) geben…””
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/altona/article124277365/St-Pauli-Pastoren-fuer-Fluechtlingshilfe-ausgezeichnet.html

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