Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu provoziert erfolgreichen Widerstand nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage


 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

“Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkisch-stämmige Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“.

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise. Was hat denn der böse Bürger Egner da wohl abgesondert? Sein Leserbrief in der LZ bezog sich auf den offensichtlich einseitigen Vortrag eines türkischen Professors zur Integration. Hier ein kurzer Textauszug der Stellungnahme Egners:

„…Von der anderen Seite der Medaille liest man freilich nichts: Daß nämlich die Begegnung der Zuwanderer mit den fremden Einheimischen aus der Lebenswelt der Zuwanderer führt, was sich in Abkapselung, im Aufbau einer Parallelwelt und in der Verweigerung einer Integration ins Gastland äußert. (…) Ein hoher Prozentsatz von ihnen macht von der Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit bewußt keinen Gebrauch, weil die türkische Staatsangehörigkeit offenbar als wertvoller erscheint und die deutsche allenfalls zusätzlich akzeptiert wird. Unter diesem Aspekt schlägt die Forderung nach doppelter Staatszugehörigkeit der deutschen Selbstachtung geradezu ins Gesicht…“

Es sei eine Schande, krakeelt Saringlu, daß Egner die Bürgermedaille bekommen habe. Sie (Saringlu) wäre froh,


„wenn es Egner nicht gäbe“.

Was, liebe Leser, soll denn das heißen: …“wenn es Egner nicht gäbe“? Rübe ab?? Stadtrat Rudolf Schnur, ein treuer Leser meiner Notizen, äußerte sich in einer Presseerklärung entsprechend deutlich:

„Mit dieser Aussage schlägt das Niveau der Grünen auf einen menschenverachtenden Tiefpunkt auf! Zeigt sich hier der rote Wolf im grünen Schafspelz? Falls diese Aussage ohne innerparteiliche Konsequenzen und Entschuldigung bleibt, wäre ein Unterschied zwischen den von ihnen immer angeprangerten dumpfen Parolen und Extremisten und ihnen selbst nicht mehr vorhanden…“

Die Wogen schlugen hoch in Landshut, so hoch, daß letztlich Frau Saringlu reumütig in einer Erklärung in der LZ gestehen mußte:

„…Ich möchte mein aufrichtiges Bedauern über meine Wortwahl zum Ausdruck bringen. Ich kann mein Verhalten nur dadurch erklären, daß die fortgesetzten Leserbriefe Herrn Egners mich dazu verleitet haben. Dies soll in keinem Fall mein Verhalten rechtfertigen, sondern nur als Erklärung dienen…“

Es geht doch! Wir sollten uns nicht alles gefallen lassen. Und Anstand ist keine türkische oder deutsche Frage, sondern eine Frage der guten Kinderstube. Da hat die türkische Genossin wohl noch Nachholbedarf.

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