Prozess um Daniel S.: Kein Mord und kein Totschlag


Der Tote war nur ein Deutscher. Daher unwichtig für unsere Linken. Wäre ein Moslem von Deutschen auf dieselbe Weise totgeschlagen worden wie Daniel S., hätten die Linken daraus einen zweiten NSU-Fall konstruiert. Der SPD-Bürgermeister von Weyhe, Frank Lemmermann, der den Fall klein hielt , ist ein bekennender 68er. Er ist laut Impressum für die Webseite von Weyhe verantwortlich. Er hat dort direkt zur Antifa Bremen verlinkt. Seine Partei, die SPD, äußerte sich über den Tod von Daniel S. wie folgt:

“Es spiele aber keine Rolle, welcher Herkunft Opfer oder Täter seien. Zwei Menschen haben indivíduell gehandelt, und eine rassistisch oder ausländerfeindlich motivierte Betrachtung der Vorkommnisse verbiete sich von selbst.”

Frank Lemmermann ließ – was verstehen mag wer verstehen will – im Anschluss an das Verbrechen einen  „Runden Tisch gegen Rechts“ der Stadt aufstellen und betonte, daß die Tat „nichts mit der Herkunft von Opfer und Täter zu tun“ gehabt hätte. Er sei „stolz darauf, dass Weyhe bunt ist“.

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30.01.14

Prozess um Daniel S.: Kein Mord und kein Totschlag

Wie die Kreiszeitung.de soeben berichtet, wird es beim Prozess um den totgeprügelten Daniel S. keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann – so die Kreiszeitung –  “dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.” Weiter heißt es:


“Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel S. hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.”

Es bleibt noch eine Bestrafung wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.

Der Vorsitzende Richter erklärte, ein Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung. Das Urteil wird im Februar erwartet

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