Australien: Schmerzensgeld für muslimischen Babymörder, weil er vegetarisch statt halal ernährt wurde

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Raymond Akhtar Ali [mit Halal-Zigarette?]

Der ehemalige Schlächter Raymond Akhtar Ali, der eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, weil er 1998 seine neugeborene Tochter totschlug und deren Körper zerstückelte, hat rechtliche Schritte eingelegt, nachdem ihm im Gefängnis vier Monate lang vegetarische Gerichte statt halal-Fleisch vorgesetzt wurden. Akhtar Ali beantragte, dass die Zahlung auf 6.000 australische Dollar, entsprechend 5.300 US-Dollar, verdoppelt werden sollte.

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Schmerzensgeld für Babymörder, weil er vegetarisch statt halal ernährt wurde

5. Januar 2014 von Q

Australien ist ein beliebtes Auswanderungsland. Auch viele Mohammedaner sind bereits dort, und sie bereichern das Land kulturell. Ein Angehöriger der Religion des Friedens™ hatte seine neugeborene Tochter abgeschlachtet, ihre Leiche zerteilt und die Teile verstreut.

Im Gefängnis wurde dem armen, unschuldig von den Kuffar verfolgten von Allah Rechtgeleiteten allen Ernstes sadistischerweise zugemutet, vegetarisches Essen zu sich zu nehmen, statt angemessen und leistungsgerecht das standesgemäße und wohlverdiente Fleisch von islamisch korrekt geschlachteten Tieren zu erhalten. Als Schmerzensgeld wurden ihm bereits 3.000 australische Dollar zugesprochen, was aber nicht ausreicht, seine schlimmen Leiden angemessen zu entschädigen, so dass er für eine höhere Entschädigung weiter klagt.


Beim Halal-Schlachten werden die Tiere oft nicht betäubt. Stattdessen ruft ein qualifizierter Moslem aus ‘Allahu akhbar’, sinngemäß also ‘Allah ist größer als jeder andere Gott’.

barenakedislam berichtet:

Dem muslimischen Wilden, der seine neugeborene Tochter totgeschlagen und dann ihren Körper in Stücke gehackt hatte, wurden letztes Jahr 3.000 australische Dollar Entschädigung zugesprochen, weil er gezwungen wurde, im Gefängnis Gemüse anstelle von Halal-Fleisch zu essen. Nun scheint es so, als würde er sogar noch mehr Entschädigung für seine ‘Schmerzen und Leiden’ verlangen.

Raymond Akhtar Ali [mit Halal-Zigarette?]

Frontpage (via Religion of Peace, Spürnase ‘Traduction’) Der ehemalige Schlächter Raymond Akhtar Ali, der eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, weil er 1998 seine neugeborene Tochter totschlug und deren Körper zerstückelte, hat rechtliche Schritte eingelegt, nachdem ihm im Gefängnis vier Monate lang vegetarische Gerichte statt halal-Fleisch vorgesetzt wurden. Akhtar Ali beantragte, dass die Zahlung auf 6.000 australische Dollar, entsprechend 5.300 US-Dollar, verdoppelt werden sollte.

Dem ehemaligen Metzger Ali wurde im Maryborough Correctional Center vier Monate lang eine vegetarische Ernährung vorgesetzt, statt speziell zubereitetem Halal-Fleisch, was mit seinen religiösen Anforderungen übereinstimmt.

‘Es ekelt mich an’, sagte … Helen Blackwell, die Großmutter des ermordeten Babys Chahleen, nachdem ihr von Ali’s Versuch berichtet wurde, sein Geld zu verdoppeln.

Australische Kräfte auf der Suche nach den abgetrennten Körperteilen

Ali’s Geschichte war eine klassische Geschichte, die immer wieder in Australien und Großbritannien wiederholt wird.

1997 verlagerte Ali sein Geschäft auf ein Grundstück im Dorf Logan südlich von Brisbane, wo er weiterhin vor allem Ziegen für den muslimischen Markt schlachtete. Im Jahr 2000 wurde eben dieser Ali des grausamen Mords an seiner neugeborenen Tochter für schuldig befunden, während die Mutter des Babys, Amanda Blackwell (22) wegen Totschlags verurteilt wurde. Das Gericht erfuhr, dass diese praktisch Ali’s ‘Sex-Sklavin’ geworden war, als sie in seiner Halal-Metzgerei arbeitete.

Blackwell’s verzweifelte Mutter Helen, welche während der Verhandlung anwesend war, sagte gegenüber The Courier-Mail, dass Ali die Moral ihrer damals im Teenager-Alter befindlichen Tochter verdorben hatte, als sie 1996 in dessen Metzgerei arbeitete. Blackwell, eine 17-Jährige mit kindlichem Gesicht, war nicht stark genug, und sie erlag Ali’s Annäherungsversuchen, kurz nachdem sie begonnen hatte, dort zu arbeiten. Obwohl er zu dieser Zeit verheiratet war, wurde sie mit seinem Kind schwanger.

Nur wenige Minuten, nachdem sie heimlich gebar, tötete Ali das Baby. Eine Obduktion ergab, dass dessen schweren Brüche wahrscheinlich daher rührten, dass es gegen eine harte Oberfläche geschleudert worden war, während es noch lebte.

Als die Polizei die Leiche später in einem Grab fand, wurde festgestellt, dass ihr rechtes Bein abgetrennt worden sowie dass sie im Bereich des Bauches in 2 Teile zerschnitten und ihre Geschlechtsorgane entfernt worden waren. Sie hatte mehrere Schädelbrüche, mehrere Rippenbrüche sowie ‘mehrere Schnitt- und Stichverletzungen’ erlitten. Ein Gerichtsmediziner sagte nach der Verhandlung, dass das Opfer in diesem Fall entweiblicht [defeminized] wurde – ihre Geschlechtsorgane waren entfernt worden, um Beweise dafür zu zerstören, dass es ein weibliches Baby war.

Aber die Behörden konzentrierten sich auf das, was ‘wichtig’ war – das Recht des Babymörders, vom Islam zugelassenes Fleisch zu essen. Frau Fitzpatrick sagte, Ali sei gezwungen worden, vom 24. 9. 2008 bis zum 29. 1. 2009 vegetarische Speisen im Gefängnis zu essen, nachdem ihm fälschlicherweise gesagt worden war, dass Halal-Essen nicht verfügbar sei. ‘Dadurch sei jemand, welcher sonst Fleisch als Teil seiner Ernährung aß, zu einer vegetarischen Ernährung gezwungen worden.’

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