Gab es Mohammed überhaupt? Wissenschaftler streiten über die Existenz des Propheten

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Der Prophet Mohammed (zu Pferde) unterwirft die Banu Nadir (14. Jahrhundert). Zeitgenössisches Gemälde. Das Bilderverbot mag für Muslime gelten. Aber es gilt nicht für Nichstmuslime. Sowenig wie das hinduistische Schlachtverbot von Kühen für Nicht-hindus gilt. Mohammedaner werden sich daran gewöhnen müssen, dass Ihre Religion nur eine von vielen anderen ist (MM)

***

 

Mythischer Gründungsvater oder historische Figur? Wissenschaftler streiten über die Existenz des Propheten Mohammed

Der Humanistische Pressedienst , 9 März 2009

Von Reinhard Baumgarten

Muslime berufen sich heute in höchst unterschiedlicher Weise und Intensität auf Mohammed, den Propheten des Islams. Die Frage, ob Mohammed gelebt hat oder nicht, stellt sich für die überwiegende Mehrheit nicht: Sie gehen fest davon aus, dass es so war.

Doch wer – auch als Wissenschaftler – an der geschichtlichen Existenz des Propheten Mohammed zweifelt, der legt in den Augen vieler Muslime die Axt an die Wurzel des Islams. 1978 veröffentlicht der amerikanische Astrophysiker und Schriftsteller Michael Hart ein erstaunliches Buch. Es trägt den Titel:

„Die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte.“

Das für viele Überraschendste an diesem Buch ist, dass an erster Stelle ein Mann namens Mohammed ibn Abdallah steht. Es handelt sich dabei um den Propheten Mohammed, den Begründer des Islams. Zu seiner Wahl schreibt Michael Hart:

„Der Prophet Mohammed war der einzige Mann der Geschichte, der sowohl auf religiösem wie auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“

Mehrfacher Ehemann, Religionsstifter, Mahner und Gesandter Gottes. Feldherr und Eroberer, Politiker und Staatslenker. Mehr als irgendeine andere historische Gestalt hat Mohammed in der christlichen Welt über Jahrhunderte Furcht, Hass und Verachtung erregt. Den Muslimen hingegen gilt Mohammed seit jeher als das Siegel der Propheten, als leuchtendes Vorbild und als der vollkommene Mensch.

In der christlichen Welt wurde Mohammed kritisiert, verunglimpft und von Dante – stellvertretend für viele Christen des Mittelalters – in dessen Göttlicher Komödie in den tiefsten Höllenpfuhl verdammt. In der muslimischen Welt wurde Mohammed verherrlicht und verehrt. Er wurde zum Sinnbild des gottgefälligen Menschen.

Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.

So lautet das islamische Glaubenszeugnis. Wer das Shahada genannte Glaubensbekenntnis auf Arabisch vor Zeugen spricht, gilt als Muslim respektive Muslima. Die Shahada ist die erste Säule des Islams.

Ihr erster Teil, in dem die Einheit Gottes und damit ein strikter Monotheismus bezeugt werden, bildet die theologische Grundlage des Islams.

Der zweite Teil – und Mohammed ist der Gesandte Gottes – bildet die Grundlage für die weltliche Ausgestaltung des Islams. Denn nach islamischem Verständnis war Mohammed der Überbringer des Korans, des heiligen Buches der Muslime, und dessen wichtigster Interpret.

Seine Sunna genannte Sammlung von Aussprüchen und Handlungsweisen ist die praktische Richtschnur für die Gläubigen und neben dem Koran die zweite wichtige Quelle für die Scharia – die islamische Pflichtenlehre. Wie wichtig der Prophet des Islams für die Muslime ist, beschreibt Aiman Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

» Weiterlesen im Originalartikel…

Quelle: http://europenews.dk/de/node/20831

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Interview mit Robert Spencer: Hat Mohammed wirklich existiert?

Mythischer Gründungsvater oder historische Figur? Wissenschaftler streiten über die Existenz des Propheten Mohammed

Flemming Rose „Ideologien haben keine Schutzrechte“

Tilman Nagel „Islam-Forschung – Das Bild Mohammeds ist ein Konstrukt“

Hans Jansen „Die historische Nachweisbarkeit von Mohammed, Aisha und wer weiß von wem…“

Islamwissenschaftler Karl-Heinz Ohlig: Hat es Mohammed als historische Gestalt gegeben?

Rezension: Gab es Mohammed wirklich?

Kairoer „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte

10 gute Gründe für den Islam-Austritt

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36 Kommentare

  1. Wie ist es möglich, dass einer den es nie gegeben hat, beleidigt werden kann?
    Bei einer Anbetung ist es ja wurscht, weil es kann jeder auch die Ewige Seeligkeit anbeten, ganz gleich was das ist.

  2. Ob,oder nicht – bleibt sich letztendlich gleich!
    Diese Bestie war, ist u.bleibt die Wunschvorstellung
    dieser Triebgesteuerten Spezies – u.ihrer eigenen
    genetisch verankerten Anormalität.
    S O muss er sein, u n s e r „Prophet“ – auf den wir
    uns jederzeit berufen können, beim Ausleben unserer
    Perversionen!!! Und egal wieviele Unschuldige wir
    abschlachten – der „Prophet“ hatte es GENAUSO
    gemacht, also kann es nicht falsch sein!

    Aus der Not (Minderwertigkeit) wird mithilfe von dieser Bestie – eine „Tugend“ gemacht! (Religion?)

  3. >Für die Wüste wäre dieser Zustand wurscht, aber die drängen jetzt mit ihrem überschüssigen Abschaum nach Europa, nach dem Prinzip – kam sah und siegte – und unsere Vollkoffer an Pfaffen und Politiker unterstützen diese Dekadenz!
    Aber finanziert wird das von uns selbst, denn jeder Tankstellenbesuch trägt unser Geld in deren Kassa.

  4. Christen sollten sich nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen.

    Die Historizität Jesu ist unwahrscheinlicher als die Mohammeds.

  5. Diese Münchener Kerzlschlecker und Betbüchelfresser sind am WIener Flohmarkt bereits eine Fakultät, weil da ist kein altes Betbüchel vor denen sicher und mancher solcher schläft bereits auf einer Betbank!

  6. biersauer (1) …
    Es gehört wahrlich nicht viel Durchblick dazu
    um festzustellen daß diese Neanderthaler sich
    S E L B S T anbeten (ersatzweise den Ars*h v.
    Vordermann) u.dabei kommt Ihnen diese Mohammed-
    bzw.Allah-Sche*ße doch wie gerufen – wenn DIE
    irgendwann anfangen sich gegenseitig aufzufressen
    wird (darauf wette ich!) AUCH wiedermal Mohammed
    als Begründung herhalten müssen (u.ihr KLOran!)

    Aber dann kan’s ja auch nicht falsch sein,oder?

  7. ZUVIEL DER EHRE

    „Des Propheten“?
    Hat Mohammed überhaupt den Titel „Der Prophet“ verdient?
    Hat Mohammed je was prophezeit, außer Krieg durch seine Räuber angedroht?
    WIR sollten ihn nicht „Prophet“ nennen!

  8. @ DuUndIch #4

    Sind Sie Geburtsmoslem oder Konvertit?

    Jesus hat gelebt! Davon berichtet sogar das linke Wikipedia:
    „“Evangelische, katholische, jüdische und atheistische Historiker forschen heute teilweise gemeinsam, so dass ihre Ergebnisse weniger von weltanschaulichen Interessen bestimmt sind.[12]

    Die meisten NT-Historiker gehen heute davon aus, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Sie ordnen Jesus ganz in das damalige Judentum ein[13] und nehmen an, dass sich seine Lebens- und Todesumstände, Verkündigung, sein Verhältnis zu anderen jüdischen Gruppen und Selbstverständnis in Grundzügen relativ zuverlässig ermitteln lassen…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_von_Nazaret

    +Ob Jesus nun Gott oder nur Mensch oder beides war/ist, ist eine andere Frage!

    Außerdem ist Jesus in o.g. Artikel gar nicht das Thema.

    @ biersauer

    Seltsam, daß, wenn über Mohammed geschrieben wird, sofort auf Christen und Christentum geschimpft und von Mohammed und Islam abgelenkt wird! Sind Sie schon konvertiert oder was?
    Für soviel Ablenkung vom „Propheten“ wird Ihnen die Islam-Umma auf ewig dankbar sein!

  9. Zuerst kommt für die Religioten das Kreuzelschlagen, aber gleich dahinter diese Verbundenheit zur Bückbeterei, das zeigte deutlich dieser neue Oberpfaffe, welcher die Isamen zu seinen Brüdern erklärt und ihnen die Füsse abgeschleckt hat.
    Nur ganz wenige, wie der ehem.Bischof Kurt Krenn haben ein offenes Wort gegen den Ismaismus.
    So werden eben diese Islam-Verehrer allesamt von der Bildfläche verschwinden müssen, bevor der Islam ordentlich bekämpft werden kann.

  10. Aiman Mazyek, HALBSYRER, GEBURTSMOSLEM, MUTTER Hildegard Mazyek(Hidschab- und Unterleibskonvertitin, dicke Gebärmaschine, sieben Söhne, von Kirchen und Grünen bewundert, ausgezeichnet mit Urkunden und Preisgeldern für Dialüg):

    „Enorm wichtig und das erste Glaubensbekenntnis im Islam endet mit dem Bekenntnis zu dem Propheten, die Lebensweise(PÄDO-, ZOO-, NEKROPHILIE) des Propheten, was er getan(GEKÖPFT UND GEHURT) und gesagt(BEFOHLEN) hat, was er unterlassen(BARMHERZIGKEIT ZU NICHTMOSLEMS) hat, wie er gehandelt(KÖPFEN, SCHLAGEN, QUÄLEN, SCHÄNDEN, MISSBRAUCHEN) hat, wie er mit seinen Mitmenschen (BRUTAL, ERBARMUNGSLOS) umgegangen ist. All das ist ein großer, wichtiger Bestandteil für die muslimische (KRIEGSLÜSTERNE) Welt, für die Gelehrten(BLUTSAUGER). Und es gibt keinen nennenswerten(KRITIKER SIND NICHT NENNESWERT), anerkannten (ISLAM-)Gelehrten, der diese Position, diesen Propheten(BISEXUELLEN BETRÜGER, MASSENMÖRDER, MEHRFACH-VERGEWALTIGER) in Frage gestellt hat oder ihn auch zur Disposition gestellt hat, insofern ist er(DER KRIEGSVERBRECHER) eine zentrale Figur für das islamische (MORD- UND LEBENS-)Verständnis und wer dies in Frage stellt, wie gesagt, der stellt das gesamte (HASS- UND KRIEGS-)Gebäude in Frage.“
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/01/aiman_m.jpg

    Eine stilvolle Mutter, von der jedes Kind träumt,
    vordere Reihe, zweite von links, Hildegard Mazyek:
    http://www.aachener-nachrichten.de/polopoly_fs/1.18221.1346150567!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/zva_quer_540/image.jpg

    HILDEGARD MAZYEK, DIE TAQIYYA-MEISTERIN

    3. Okt. 2013 TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT
    AACHEN
    „“Es ist schon seit Jahren(Seit 1997) Tradition: Am Tag der Deutschen Einheit laden die Moscheen zum Tag der offenen Moschee ein. „Weil wir unsere Verbundenheit mit Deutschland zeigen möchten, denn wir gehören zur Gesellschaft“, so begründete dies einmal das Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums an der Prof.-Pirlet-Straße, Hildegard Mazyek…““
    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/am-tag-der-deutschen-einheit-oeffnen-sich-die-tueren-der-aachener-moscheen-1.669634

    Tag der offenen Moschee
    „“ Das Datum wurde nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland bewusst gewählt, um das Ziel einer religionsübergreifenden Verständigung zu verdeutlichen. Zudem soll das Selbstverständnis der Muslime, Teil des 1990 wiedervereinigten deutschen Staates zu sein,…

    Anlass hierfür war auch das Europäische Jahr gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (1997) und die Interkulturelle Woche – Woche der ausländischen(moslemischen!) Mitbürger vom 28. September bis 4. Oktober 1997…

    Jedes Jahr wirbt der Koordinationsrat mit einem Motto für den Tag der offenen Moschee, an dem sich über 1.000 Moscheegemeinden beteiligen:…

    2009: Moscheen – Ein fester Teil der Gesellschaft / 60 Jahre Bundesrepublik und ihre(meine nicht!) Muslime
    2010: Der Koran – 1400 Jahre, aktuell und mitten im Leben
    2011: Muhammad – Prophet der Barmherzigkeit(DES SCHWERTES)…

    „Wir haben bewusst den Tag der Deutschen Einheit gewählt, weil er symbolisiert, dass zwei Länder zusammen gekommen [sic] sind…
    TÜRKIN Ayse Aydin: DITIB-Sprecherin zum 12. Tag der offenen Moschee [2]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_offenen_Moschee

  11. @ biersauer #13

    Haben Sie, edler Atheist und Spaltpilz, gerade mal wieder zur Christenjagd geblasen und Gulags angekündigt?

  12. AYMAN MAZYEK – GEBURTSMOSLEM, HALBSYRER, MULADI

    Die Reconquista war für Muladies äußerst Schmerzhaft. Sie hatten die Wahl: Auswanderung, Konversion oder Tod.
    Diesen Konvertiten und Rückkonvertiten brachte man in Spanien jahrhundertelang tiefes Mißtrauen entgegen – zurecht!

    Muladi/Muladies

    “”In der Grundbedeutung bezeichnet muwallad eine Person mit Eltern unterschiedlicher Herkunft, insbesondere den Nachkommen eines arabischen und eines nicht-arabischen Elternteils, der unter Arabern aufgewachsen ist und in der arabisch-islamischen Kultur erzogen wurde.

    In der islamischen Geschichte bezeichnet Muwalladun in einem weiteren Sinn nicht-arabische Neu-Muslime, d.h. die Nachfahren von Konvertiten…”“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

  13. Ach ja, der Pseudoprophet den man Mohammed nannte. Einmal wird dieser Name als Titel bezeichnet, mit dem eigentlich Christus gemeint war. Ein anderes Mal wird dem mutmaßlichen Mohammed alles mögliche zugeschrieben. Von Raub über Mord, Hurerei, Folter, Verleugnung und vieles andere. Dann wieder heißt es, er sei der beste aller Menschen gewesen und sein Leben nachzuahmen sei die Pflicht jedes Moslems. Indes sind die einzigen historischen Nachweise für diesen Mohammed ausschließlich in islamischen Quellen zu finden und somit unglaubwürdig. Hätte dieser Pseudoprophet wirklich gelebt und all die Grausamkeiten begangen, die ihm zugeschrieben werden, dann müsste es zwangsläufig auch außerislamische, historische Nachweise dafür geben. Und wo sind die zu finden??? Nirgendwo, in keiner Schrift aus jener Zeit findet ein solcher Prophet und seine Bluttaten überhaupt eine Erwähnung. Insofern muss man diesen Mohammed und damit auch den gesamten Islam durchaus in Frage stellen.
    Von Jesus gibt es schriftlich fixierte Hinweise aus jener Zeit, die aus nicht christlichen Quellen stammen. Google weis das..:
    http://www.gotquestions.org/Deutsch/lebte-Jesus.html
    http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/detail/bq/glaubensfragen/gibt-es-historische-beweise-fuer-die-existenz-und-kreuzigung-jesu/

    Moslems, bzw der Islam behauptet ja, das statt Jesus eine anderer am Kreuz gestorben sei. Irgend etwas müssen Moslems ja behaupten, damit sie Christen zum konvertieren bringen können. Aber alles pure Taqiyya, Lüge um Lügen zu bewahrheiten…was unmöglich ist.
    Das gesamte Lügengebäude des Islam sollte man abreissen und zerstören. Dann ist Schluß mit Mord, Totschlag, Lüge, Betrug, Zwangsheirat und vielem anderen…
    Die olle Kaba in Mekka dem Erdboden gleich machen, den schwarzen Stein zu Staub zermalen, den Koran verbrennen und den gesamten Islam durch die Filter des gesunden Menschenverstandes jagen.

  14. @ biersauer #18

    Knapp die Hälfte der Einwohner Deutschlands sind Christen. Die Zahl der Priester ist logischerweise zigmal geringer und längst nicht alle sind Islamversteher oder Chrislamisten.

    Die andere Hälfte der Einwohner Deutschlands- ebenfalls knapp – sind Atheisten.

    (Der Rest Buddhisten, Hinduisten, Moslems und Neuheiden.)

    Wärme ich deshalb zu jedem Artikel auf, daß bestimmte Atheisten mit Moslems buhlen???
    Schreibe ich bei jedem linken Islamversteher dazu, er sei aber Atheist? Bringe ich mit jedem(!) Kommentar irgendetwas Negatives über Atheisten ein und benutze jedesmal das Wort Atheisten abfällig?

    Man könnte meinen, Sie seien zum Islam konvertiert, so, wie Sie bei absolut jedem Artikel, gerade wenn es um Mohammed geht, sofort ablenken und auf Jesus und die Christen schimpfen!

    Kritisieren wir den Islam, kommen Sie daher und schimpfen auf Christen. Ein Muselmann könnte nicht besser frech und rund um die Uhr, den Ball zurückspielen und somit den Islam verteidigen!

    Zeigen Sie mir doch irgendeinen Artikel Mannheimers, egal welchen Themas, wo Sie kommentiert haben, ohne einen widerlichen Haßkommentar gegen Christen und Christentum abzusondern!

  15. @ unGrün #19

    In einer freien Gesellschaft darf natürlich jeder anzweifeln, ob es einen bestimmten Religionsgründer überhaupt gegeben habe. Aber bringt das was?

    Ist nicht das Wichtigste, was die Anhänger der entsprechenden Religion glauben und mit welchen Eigenschaften und Heldentaten sie ihren Religionsgründer und Vorbild ausstatten?

    Mohammed war ein Kriegsverbrecher, Polygamist, Sadist, Sklavenmacher und -händler, Vergewaltiger, Pädo-, Zoo und Nekrophiler, Bisexueller und grausamer Herrscher. So steht es in Koran und Hadithen. Und obwohl – oder gerade deshalb? – er also ein zutiefst verabscheuenswürdiges Subjekt war, ist er für Moslems das absolut beste Vorbild und wird von ihnen heiß und innig geliebt, verehrt und verteidigt.

    Nehmen wir Paulus im Christentum.
    Er soll früher ein Weiberheld, Hurenbock und Christenschlächter namens Saulus gewesen sein. Egal ob er nun wirklich lebte, verehren ihn die Christen weil er Huren gebrauchte und Christen mordete oder weil er bereute und sich bekehrte?

  16. Ich habe jedenfalls vor einigen Jahren gelesen,
    daß bei der Gründung bzw.Wieder-Gründung der
    Muslim-Brüder 1928 in Kairo, eine Menge schriftl.
    Überlieferungen verschwunden(worden) sind – und
    in erster Linie solche Schriften die Mohammed als
    bestialischen, kinderfic*kenden Massenmörder dar-
    stellten. Zum Beispiel hatter ER nach diesem Gemetzel
    von Badr(?) bei dem ca.800 Männer (auch von ihm
    persönlich) enthauptet wurden – sich aktiv an den
    tagelangen Vergewaltigungs-Orgien beteiligt.Dort
    fiel es dann seinen Komplizen u.Mitkillern ganz
    besonders auf,daß Mohammed NUR Kinder vergewaltigte – aber keine erwachsenen Frauen!
    Warum wohl hatte er keine eigenen Kinder? Ganz
    einfach weil er zeugungsunfähig war (od.genauer:
    impotent bei erwachsenen Frauen!)
    PS.
    Fatima war NICHT seine Tochter!

  17. @ Kammerjäger
    Kein Wunder also das im Islam die kleinen Mädchen mit erwachsenen Männern verehelicht werden. Der KiFi Mohammed hats vorgemacht und alle machen es nach. Eine schreckliche Gestalt dieser Pseudoprophet. Noch viel schlimmer, das er soviele Menschen weltweit auf den Leim geführt hat. Egal ob er gelebt hat oder nicht. Selbst wenn er eine Fiction ist, haben seine Erfinder jegliche Möglichkeit genutzt, die mosaischen Gesetze ad akta zu legen und der eigenen Lust zu folgen. Dabei sind sie sich nicht mal zu schade, die eigene Geschichte zu fälschen. Absolut unglaubwürdig der Aberglaube und seine Vertreter.

    @ Bernhard von Klärwo
    Natürlich ist ein Wandel im Wesen eines Menschen (vor allem wie der von Paulus) wünschenswert. Es hängt ja immer davon ab, in welche Richtung dieser Wandel von statten geht. Bei dem Mohammed gab es keinen Wandel zum besseren, wenn man den islamischen Schriften glauben will. Ein brutaler, machtversessener, kranker Egomane, der sich einen Götzen zum Gott erhob und diesen mit jeglicher denkbaren Gewalt verbreitete. Dazu die gnadenloe Intoleranz gegenüber all denen, die seinen Götzenglauben ablehnten. Das ganze wurde durch Erzählungen in eine fragliche Zukunft portiert, aufgeschrieben und gilt immer noch als unkritisierbar, unveränderbar, unhinterfragbar…
    Nein, dieser Mohammed ist keiner Anbetung wert. Er sollte vor ein Gericht gestellt und abgeurteilt werden, nach westlichen Maßstäben. Denn die islamischen Rechtsgelehrten sind dessen absolut unfähig.

  18. Ich glaube, dass irgend ein Mohammed schon gelebt haben wird, dass die Moslems aber einen Personenkult um ihn machen und allerlei um seine Person dazu geschwindelt haben, so dass sich die Frage, ob Mohammed wirklich gelebt hat, sich eigentlich garnicht stellt.
    Für die Linken gibt es einen anderen „vollkommenden“ Menschen, nämlich den Multimörder Genosse Stalin, dessen Personenkult verteidigen heute noch einige Linke. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Bilder in Diktaturen so ähneln. Ob das an den menschlichen Genen liegt, so wie es an den Genen der Ameisen liegt, dass sie einen Ameisenstaat bilden?

  19. Zeige mir deinen Prophet – und ich sage Dir was du bist!

    (und jetzt schaut euch um!) Jedes Schwein schafft
    sich genau D E N „Prophet“ der zu ihm passt!

    Ostberliner! ….. Der gravierende Unterschied zw.
    Ameisen u.Moslems ist Der: „Ameisen arbeiten“!

  20. Ist das der Pleitegeier, der auf dem Bild hinter dem Propheten herfliegt? Dieser Vogel scheint den Islam ja bereits seit Jahrhunderten überall hin zu begleiten.

  21. Damit niemand sagen kann, er hätte es nicht gewusst: Schon vor 1963 Jahren warnt der Apostel Paulus alias Saulus, ehemaliger Christenverfolger und Pharisäer, in seinem 2.Buch an die Thessalonicher:

    3 Laßt euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall4 kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens,

    4 der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.

  22. @Bernhard von Klärwo

    „Jesus hat gelebt!“

    Kann schon sein, trotzdem steht die Historizität Jesu auf noch tönerenden Füßen als die Mohammeds.

    Zitat aus Deschners Buch „Abermals krähte der Hahn“

    Die zeitgenössische Geschichtsschreibung hat Jesus ignoriert. Das ganze außer christliche 1. Jahrhundert schweigt über ihn. Zwar gingen die Lahmen, die Blinden sahen und die Toten erhielten das Leben zurück, doch die Historiker von Palästina, Griechenland und Rom nahmen davon keine Notiz.

    Bezeugt wird Jesus bloß bei Tacitus (um 55–120). Er erwähnt einen »Christus, der unter Kaiser Tiberius durch den Landpfleger Pontius Pilatus getötet wurde«. [..] Selbst die Echtheit dieses Zeugnisses vorausgesetzt, ist es nahezu unbrauchbar. Tacitus’ Bericht entstand um 117, neunzig Jahre nach Jesu Tod, basiert also nur auf den im 2. Jahrhundert umlaufenden Erzählungen und sagt von Jesus außerdem bloß, daß er unter Tiberius starb. Die Datierung unter Tiberius ist aber schon deshalb kein stichhaltiger Geschichtsbeweis, weil Plutarch den mythischen Tod des Pan-Attis auch unter Tiberius datiert hat. Sueton (65–135) nennt Jesus überhaupt nicht. Ebenso ignoriert ihn der 111 geschriebene Brief des jüngeren Plinius, der nur vom Christentum spricht. Die Behauptung eines modernen Katholiken, der Inhalt der Evangelien werde teilweise durch nichtchristliche Schriftsteller wie Tacitus und Sueton noch im 1. Jahrhundert bestätigt, ist also eine ungeheure Übertreibung.

    Noch verwunderlicher berührt das Schweigen der jüdischen Historiker. Josephus Flavius, kurz nach Jesu Kreuzigung geboren, veröffentlichte um das Jahr 93 seine von der Weltschöpfung bis zu Nero führenden »Jüdischen Altertümer«, worin er alles festhielt, was nach seiner Meinung interessant war. Doch obwohl Josephus auch Johannes den Täufer, Herodes und Pilatus nennt und gerade aus dieser Zeit noch die geringsten Details des politischen und gesellschaftlichen Lebens berichtet, übergeht er Jesus völlig.

    Als Atheist kann man durchaus gegen die Historizität Mohammends argumentieren. Deshalb sind die historizitätskritischen Artikel bei MM durchaus sinnvoll. Aber als Christ die Historizität Mohammeds in Frage zu stellen, ist geradezu lächerlich.

    Auch Ihre Behauptung, in Deutschland lebten 50% Christen ist ebenso hanebüchen. Von denen würde wahrscheinlich nur ein Bruchteil die christlichen Kardinaldokrinen unterschreiben. Hier haben Sie eine Liste, von Doktrinen (auf Englisch), an die man glauben MUSS, um als Christ zu gelten:
    http://www.religioustolerance.org/chrcarddoc1.htm

  23. Alles, was Wissenschaft bisher hervorgebracht hat, spricht gegen jede dieser Versionen von Gott.
    Es gibt diesen Gott nicht, der lebt nur in der Einbildung des emotionalen Gehirnes. Als Fata Morgana, als Hirngespinst und ebenso alle diese davon abgeleiteten Begebnisse, Geschichten und ebenfalls eingebildeten Wunder. Wie leicht das Gehirn zu täuschen ist zeigen diese vielen Zaubertricks, mit Menschenverschwinden, etc.
    Dazu kommt die Voreingenommenheit des naiven Menschen – ja, es müsse unbedingt ein solches Wesen geben. Schon Konrad Lorenz der nüchterne Naturforscher hätte gesagt – alles was denkbar ist, ist auch glaubbar.
    Schließlich entstammen alle diese Geschichten dem Märchenerzählerland, zwischen Bagdad und Mekka!

  24. Wäre nicht WEunder zu nehmen, wenn diese Münchner Betbüchelsammler auch auf den Koran ihr Auge werfen. Müssten diese Schwarten dann allerdings fünfmal täglich abschlecken.

  25. DuUndIch
    Freitag, 7. Februar 2014 5:24 Komm.30
    „Jesus hat gelebt!“
    Kann schon sein, trotzdem steht die Historizität Jesu auf noch tönerenden Füßen als die Mohammeds.
    ???

    HAT JESUS WIRKLICH GELEBT – Außerbiblische Quellen 1-3
    http://www.youtube.com/watch?v=IAAUG-l5cPw

    DIE BIBEL – DAS GLAUBWÜRDIGSTE BUCH DER WELT – by
    http://www.youtube.com/watch?v=RjVMs6eDfKM

    Roger Liebi – Das Buch Daniel – Todesstoss für den Atheismus
    http://www.youtube.com/watch?v=f73Hiib9-iQ

    Das Buch Daniel enthält über 200 erfüllte Prophezeiuungen.
    So etwas dürfte aus der Sicht der Atheisten gar nicht geben.
    Deshalb wurde das Buch Daniel von der Kritik besonders heftig angegriffen.
    Wir betrachten alle wichtigen bisher vorgebrachten Argumente gegen das Buch Daniel sowie auch deren Widerlegung.
    Ein spannendes Unterfangen! Alle Angriffe erwiesen sich als Bumerang gegen den Atheismus!

    Das Buch Daniel beweist: Es gibt einen ewigen Gott. Er kennt die Zukunft ganz genau. Zudem hat er sie uns Menschen in schriftlicher Form in der Bibel mitgeteilt.

    Warum der Islam absolut unglaubwürdig ist
    http://www.youtube.com/watch?v=01BjkHSqQN0

    All credits go to ABNSAT.COM, please visit.

    Nur ein winzig kleiner Teil der Gründe, warum der Islam einfach nur total unglaubwürdig ist. Aber das hier ist nur die Spitze des Eisbergs.

    „ego sum lux mundi qui sequitur me
    non ambulabit in tenebris sed habebit
    lucem vitae“

    Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
    der wird nicht wandeln in der Finsternis,
    sondern wird das Licht des Lebens haben.

    Johannes 8:12

  26. (Rechtschreibfehler in meinem oberen Kommentar, es muss „tönerneren“ heißen).

    @Sascha

    „HAT JESUS WIRKLICH GELEBT – Außerbiblische Quellen 1-3“

    Klar gibt es außerbiblische Quellen. Es gibt zwei Arten von außerbiblichen Quellen: Fälschungen und Quellen Jahrhunderte nach Jesu Leben. Deschner lesen, statt apologetische Youtube Filmchen schauen.

    Übrigens gibt es eine sehr interessante Theorie, warum der Geschichtsschreiber Josephus Flavius Jesus überging. Aber diese Theorie würde ihnen noch weniger schmecken.

    @Sascha

    „Das Buch Daniel enthält über 200 erfüllte Prophezeiuungen… Wer die Wahrheit sucht, wird JESUS finden!!!“

    Ich glaube sie sind hier auf der falschen Website.

  27. DuUndIch
    Sonntag, 9. Februar 2014 3:36 Komm.35
    Übrigens gibt es eine sehr interessante Theorie, warum der Geschichtsschreiber Josephus Flavius …

    Der Atheismus-Darwinismus ist auch eine Theorie, die zu einer Religion geworden. Alles Glaubensfrage.

    Rob Slane
    Gott! Wahn oder Wirklichkeit?

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8634/title/Gott_Wahn_oder_Wirklichkeit/

    Eine Antwort auf Richards Dawkins´Bestseller „Der Gotteswahn“

    John Lennox
    Gott im Fadenkreuz
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/8202/title/Gott_im_Fadenkreuz/

    Ein Buch für alle, die sich dafür interessieren, welcher Geist Europa künftig prägen soll.

    ProGenesis
    95 Thesen gegen Evolution
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/6326/title/95_Thesen_gegen_die_Evolution/

    Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild

    Sie haben Recht – „Es gibt zwei Arten von außerbiblichen Quellen: Fälschungen und Quellen …“

    Marxismus(Atheismus) und Religion
    http://www.horst-koch.de/weltkommunismus-107/marxismus.html

    Die marxistische(atheistische) Ideologie ist durchsetzt mit Rabulistik, der Kunst der Wortverdrehung, der Diabolik, der Fähigkeit, alles durcheinander zu werfen, zu verwirren.
    Das lateinische Wort Diabolus kommt daher wie unser deutsches Lehnwort ’Teufel’. Die Diabolik widerstreitet der Wahrhaftigkeit geradewegs. Begnügen wir uns mit einem Marx Zitat, das recht eindeutig für die Richtigkeit der aufgestellten Behauptung spricht:
    „Es ist möglich, daß ich mich blamiere. Indes ist dann immer mit einiger Dialektik wieder zu helfen. Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, daß ich im umgekehrten Fall auch recht habe“.

    Zur christlichen Ethik gehört schließlich die Verantwortlichkeit für das eigene Tun. Nach Marx und Engels jedoch bestimmt das gesellschaftliche Sein das Bewußtsein der einzelnen Menschen.
    „In seiner Wirklichkeit ist es [das menschliche Wesen] das ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse“. Die Umwelt, die Umstände sind an allem „schuld“.
    Marx klagt alles (und alle) an, nur nicht sich selbst. Ein Confiteor kennt diese Ersatzkirche in ihrer ursprünglichen Gestalt nicht.
    Selbstkritik hat Marx nie geübt. Sie ist Sache jener, die nicht an der Spitze stehen.

    Zweites Zwischenergebnis: Das Sittengesetz, insbesondere Liebe, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, ist für Marx und Engels keine, zumindest keine wirksame, keine bindende Realität.
    Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewußtsein. „Verantwortlich“ sind die Gegebenheiten.

    Der Genosse und Parteivorsitzende Chrustschow hatte fest versprochen dem sowjet. Volk den letzten Christen zu präsentieren.

    Kurz danach hat ihn Gott von der Machtbühne weggefegt.

    Sein Sohn Sergei Chrustschow, ein Wissenschaftler, zu dieser Uhrzeit, in USA, in der Kirche betet den Herrn Jesus Christus an.

    Sprüche 3,34 Wenn er auch spottet über die Spötter, so gibt er doch den Demütigen Gnade.
    http://www.way2god.org/de/bibel/sprueche/3/34/?hl=1#hl

    Am Schluss noch eine Frage: Warum leben wir im Jahre 2014 nach CHRISTUS ??? Und nicht nach Mohamed oder Marx, oder sonst was?

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