Integrationsrat: Entlarvende Veranstaltung mit SPD-Integrationspolitiker Tayfun Keltek

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Tayfun Keltek (* 20. April 1947 in Koyulhisar, Provinz Sivas) ist ein deutscher Politiker (SPD) türkischer Abstammung. Keltek beendete 1969 seine Ausbildung als Diplomsportlehrer an der Sporthochschule in Ankara (Türkei)

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Februar 2014

Integrationsrat: Entlarvende Veranstaltung mit Tayfun Keltek

Am frühen Abend des 3. Februar fand im Bonner Stadthaus eine Veranstaltung zur Wahl der nordrhein-westfälischen Integrationsräte in den Kommunen statt. “Stargast” war der umstrittene Vorsitzende der Dachorganisation Integrationsrat-NRW, der türkischstämmige Tayfun Keltek (SPD).

Durch den Abend moderierte die charmante Deutsch-Türkin Gonca Mucuk, die für die Sozialdemokraten im Kölner Stadtrat sitzt und dort für Integrationsfragen zuständig ist. Sie gelangte 2012 in die Schlagzeilen, da sie angab, ihren Sohn in der Türkei beschneiden zu lassen, weil dies vom Kölner Landgericht als Körperverletzung gewertet wurde.

Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem Oberbürgermeister Nimptsch (SPD) den Gästen für ihr Kommen dankte und die Arbeit des Bonner Integrationsrates vorgestellt wurde, kam schließlich Tayfun Keltek zur Sache.

So solle der Integrationsrat stetig auf die anderen städtischen Gremien einwirken, um eine stärkere Partizipation von Migranten und Ausländern in Politik und Gesellschaft zu gewährleisten. Insbesondere die Forderung nach einem kommunalen Ausländerwahlrecht kam zur Sprache. Zudem solle die Mehrsprachigkeit an deutschen Schulen auch außerhalb des Unterrichts gefördert, die Situation von Asylsuchenden generell (NICHT von anerkannten Asylanten) verbessert und Anti-Rechts- sowie Antidiskriminierungsarbeit durch den Integrationsrat unterstützt werden.


Daraufhin meldete sich der anwesende Kreisgeschäftsführer der Bürgerbewegung PRO NRW, Christopher von Mengersen, zu Wort. Er befragte Keltek, ob dieser unter “Antidiskriminierungsarbeit” auch den Kampf gegen “POSITIVE” Diskriminierung verstehe.

Hintergrund dieser Fragestellung war die Tatsache, dass die Personalabteilung der Bonner Stadtverwaltung sogenannte “Migrantenquoten” (als Form von “positiver” Diskriminierung) rechtlich als unzulässig ansehe, weil vor dem Arbeitsgericht eine Nichteinstellung aufgrund eben jener Quote erfolgreich angefochten werden könnte.

Diese Frage brachte den NRW-Vorsitzenden des Integrationsrates schwer in Erklärungsnot. Nachdem er erst einmal eine halbe Minute zusammenhanglos vor sich hinstammelte, fasste er sich und gab eine abenteuerliche Antwort: Natürlich sei er gegen jede Form der Diskriminierung, jedoch seien Quoten für Migranten nicht schlecht, weil Einwanderung generell eine Bereicherung darstelle. Dies wurde mit einigem Kopfschütteln des Auditoriums quittiert.

Danach setzte Keltek seinen Vortrag jedoch unverdrossen fort und legte unfreiwillig die zahlreichen Defizite in der Arbeit der miteinander vernetzten Integrationsräte offen. So sei eines seiner Ziele die “regelmäßige Teilnahme an Sitzungen” durch die gewählten Mitglieder durchzusetzen, da viele der Migrantenvertreter landesweit augenscheinlich wenig Interesse an der Mitwirkung im eigenen Gremium besäßen. Auch wurde klar, wer hauptsächlich Einfluss auf das Wirken der Integrationsräte hat. Wichtig sei ein ständiger “Austausch” mit den migrantischen Verbänden, denn ansonsten “wird man beim nächsten Mal nicht mehr gewählt”. Das per Definition unabhängige Gremium Integrationsrat wird also in der Rede des NRW-Zuständigen zum bloßen Befehlsempfänger der Migrantenlobby degradiert. Dies lässt tief blicken.

Insgesamt konnten die PRO-NRW-Vertreter aus Bonn trotz der andauernden und absichtlich unwahren Stigmatisierung als “rechtsextrem” und “verfassungsfeindlich” einen merkbar positiven Eindruck hinterlassen und brachten in Erfahrung, dass unter integrierten oder gar assimilierten Migranten, die leider in Deutschland und NRW eine Minderheit darstellen, viele Ansichten der freiheitlichen Bürgerbewegung geteilt werden. Im Gegensatz zu der indoktrinierten deutschen Bevölkerung trauen sich viele Migranten, ähnlich wie PRO NRW, die Probleme offen anzusprechen.

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“Trotz der verdrehten Ansichten und Vorstellungen eines Tayfun Keltek handelte es sich um eine informative Veranstaltung, bei der viele neue Kontakte geknüpft werden konnten”,

konstatiert der Bonner PRO-NRW-Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen (Bild oben).

“Obwohl, oder gerade weil städtische Verantwortungsträger wie Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nicht gerade erfreut über die Anwesenheit von Mitgliedern unserer Bürgerbewegung waren, so werden wir unseren Weg hier vor Ort weiter erfolgreich gehen und erwarten einen massiven Stimmenzuwachs bei der Kommunalwahl am 25. Mai. 

so der 20-jährige Student abschließend.

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