Integrationsrat: Entlarvende Veranstaltung mit SPD-Integrationspolitiker Tayfun Keltek

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Tayfun Keltek (* 20. April 1947 in Koyulhisar, Provinz Sivas) ist ein deutscher Politiker (SPD) türkischer Abstammung. Keltek beendete 1969 seine Ausbildung als Diplomsportlehrer an der Sporthochschule in Ankara (Türkei)

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Februar 2014

Integrationsrat: Entlarvende Veranstaltung mit Tayfun Keltek

Am frühen Abend des 3. Februar fand im Bonner Stadthaus eine Veranstaltung zur Wahl der nordrhein-westfälischen Integrationsräte in den Kommunen statt. “Stargast” war der umstrittene Vorsitzende der Dachorganisation Integrationsrat-NRW, der türkischstämmige Tayfun Keltek (SPD).

Durch den Abend moderierte die charmante Deutsch-Türkin Gonca Mucuk, die für die Sozialdemokraten im Kölner Stadtrat sitzt und dort für Integrationsfragen zuständig ist. Sie gelangte 2012 in die Schlagzeilen, da sie angab, ihren Sohn in der Türkei beschneiden zu lassen, weil dies vom Kölner Landgericht als Körperverletzung gewertet wurde.

Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem Oberbürgermeister Nimptsch (SPD) den Gästen für ihr Kommen dankte und die Arbeit des Bonner Integrationsrates vorgestellt wurde, kam schließlich Tayfun Keltek zur Sache.

So solle der Integrationsrat stetig auf die anderen städtischen Gremien einwirken, um eine stärkere Partizipation von Migranten und Ausländern in Politik und Gesellschaft zu gewährleisten. Insbesondere die Forderung nach einem kommunalen Ausländerwahlrecht kam zur Sprache. Zudem solle die Mehrsprachigkeit an deutschen Schulen auch außerhalb des Unterrichts gefördert, die Situation von Asylsuchenden generell (NICHT von anerkannten Asylanten) verbessert und Anti-Rechts- sowie Antidiskriminierungsarbeit durch den Integrationsrat unterstützt werden.

Daraufhin meldete sich der anwesende Kreisgeschäftsführer der Bürgerbewegung PRO NRW, Christopher von Mengersen, zu Wort. Er befragte Keltek, ob dieser unter “Antidiskriminierungsarbeit” auch den Kampf gegen “POSITIVE” Diskriminierung verstehe.



Hintergrund dieser Fragestellung war die Tatsache, dass die Personalabteilung der Bonner Stadtverwaltung sogenannte “Migrantenquoten” (als Form von “positiver” Diskriminierung) rechtlich als unzulässig ansehe, weil vor dem Arbeitsgericht eine Nichteinstellung aufgrund eben jener Quote erfolgreich angefochten werden könnte.

Diese Frage brachte den NRW-Vorsitzenden des Integrationsrates schwer in Erklärungsnot. Nachdem er erst einmal eine halbe Minute zusammenhanglos vor sich hinstammelte, fasste er sich und gab eine abenteuerliche Antwort: Natürlich sei er gegen jede Form der Diskriminierung, jedoch seien Quoten für Migranten nicht schlecht, weil Einwanderung generell eine Bereicherung darstelle. Dies wurde mit einigem Kopfschütteln des Auditoriums quittiert.

Danach setzte Keltek seinen Vortrag jedoch unverdrossen fort und legte unfreiwillig die zahlreichen Defizite in der Arbeit der miteinander vernetzten Integrationsräte offen. So sei eines seiner Ziele die “regelmäßige Teilnahme an Sitzungen” durch die gewählten Mitglieder durchzusetzen, da viele der Migrantenvertreter landesweit augenscheinlich wenig Interesse an der Mitwirkung im eigenen Gremium besäßen. Auch wurde klar, wer hauptsächlich Einfluss auf das Wirken der Integrationsräte hat. Wichtig sei ein ständiger “Austausch” mit den migrantischen Verbänden, denn ansonsten “wird man beim nächsten Mal nicht mehr gewählt”. Das per Definition unabhängige Gremium Integrationsrat wird also in der Rede des NRW-Zuständigen zum bloßen Befehlsempfänger der Migrantenlobby degradiert. Dies lässt tief blicken.

Insgesamt konnten die PRO-NRW-Vertreter aus Bonn trotz der andauernden und absichtlich unwahren Stigmatisierung als “rechtsextrem” und “verfassungsfeindlich” einen merkbar positiven Eindruck hinterlassen und brachten in Erfahrung, dass unter integrierten oder gar assimilierten Migranten, die leider in Deutschland und NRW eine Minderheit darstellen, viele Ansichten der freiheitlichen Bürgerbewegung geteilt werden. Im Gegensatz zu der indoktrinierten deutschen Bevölkerung trauen sich viele Migranten, ähnlich wie PRO NRW, die Probleme offen anzusprechen.

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“Trotz der verdrehten Ansichten und Vorstellungen eines Tayfun Keltek handelte es sich um eine informative Veranstaltung, bei der viele neue Kontakte geknüpft werden konnten”,

konstatiert der Bonner PRO-NRW-Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen (Bild oben).

“Obwohl, oder gerade weil städtische Verantwortungsträger wie Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nicht gerade erfreut über die Anwesenheit von Mitgliedern unserer Bürgerbewegung waren, so werden wir unseren Weg hier vor Ort weiter erfolgreich gehen und erwarten einen massiven Stimmenzuwachs bei der Kommunalwahl am 25. Mai. 

so der 20-jährige Student abschließend.

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14 Kommentare

  1. Türkin Gonca Mucuk, geb. 1976
    Beruf: PR-Beraterin, also Propaganda-Berater/Spin-Doctor, Alleinerziehende
    Zwei versehrte Söhne:
    http://avrupa.hurriyet.com.tr/_img/i/r/news/1207/3142255_640x350.jpg

    Gonca Mucuk, SPD – EINMAL TÜRKIN, IMMER TÜRKIN!

    ORIENTALISCHE ARBEITSMORAL ODER WIE MAN UM POLITKORREKTE SCHLAGWÖRTER HERUM EINEN TEXT BAUT

    NUR KLEINE ÄNDERUNGEN DURCH MICH 😉

    „“Gonca Mucuk glaubte, die Türkin in ihr besiegt zu haben – sie kam nie mehr zu spät. Doch dann wurde sie rückfällig. Wie es dazu kam, schreibt sie in ihrer Brückenbauer-Kolumne…

    Doch manchmal wird man rückfällig. Es gibt Umstände im Leben, die längst abgelegte Gewohnheiten wieder aufblühen lassen, oder aber ganz neue ungeahnte Seiten und Verhaltensweisen in Einem ans Tageslicht befördern…

    Nun denn, einer der Gründe für die Verspätung ist die FREIHEIT, selbst entscheiden zu können, worüber ich schreiben darf…

    Ja, die FREIHEIT ist ein kostbares aber auch verantwortungsforderndes Gut…

    Ein Sammelsurium an Presse-Headlines und VORURTEILEN, alles im Bezug auf „unser Kernthema“, der INTEGRATION. Thematisch ist da ja eine große VIELFALT geboten!

    Die Medienberichte, die Politik, aber auch der schlichte Alltag als BürgerIn mit MIGRATIONSHINTER-GRUND bietet uns jeden Tag etlichen neuen Stoff…

    oder aber die Tatsache, dass für die Opfer der NSU-MORDE nun Gedenktafeln aufgestellt werden sollen und die erste Tafel für die getötete Polizistin – die rein zufällig Deutsche war – aufgestellt wurde. (LESE ICH DA NEID HERAUS?)

    EINIGE PRISEN ZYNISMUS IN DEN BREI DER MUCUK

    Aber auch die nicht mehr enden wollende Debatte(ACH, WÜRDE SIE NUR VERBOTEN!) über die integrationsunwilligen Muslime oder das Buch des Herren S. nicht zu vergessen, die massenhaft zwangsverheirateten Frauen oder gar Mädchen und natürlich auch die steigende Kriminalität durch Migranten-Jugendliche.(IST TOTAL ÜBERTRIEBEN, GELL!)

    Ein weiteres immer wiederkehrendes und beliebtes Thema ist, der ZWANG für bestimmte Personengruppen Deutsch zu lernen, beispielsweise die türkisch- oder arabischsprachigen…

    Denn die MiGAZIN-LeserInnen und meine KollegInnen von den Brückenbauern(Aziz Bozkurt usw.) kennen die gesamte Debatte in und auswendig und den meisten hängt es auch schon zum Halse raus.

    ÜBER INTEGRATION ZU SPRECHEN, SIE GAR EINZUFORDERN IST UMVERSCHÄMT UND MÜSSTE VERBOTEN WERDEN!

    ODER DIE DEUTSCHEN SOLLEN SICH ENDLICH IN DAS TÜRKENTUM INTEGRIEREN!

    Der Begriff INTEGRATION und dessen inflationärer Einsatz ist kaum noch zu ertragen. Aber auch, dass INTEGRATION meistens mit MIGRATION gleichgestellt wird und VIELFALT sich überwiegend auf die ethnische oder religiöse VIELFALT bezieht und die VIELFALT an sich innerhalb UNSERER Gesellschaft völlig außer Acht gelassen wird, ist für mich unverständlich und nervt mich zunehmend…

    Allerdings muss ich hier darauf hinweisen, dass dies auch eine Art Luxus-Diskussion ist, die wir führen.

    Ja, es gibt nämlich tatsächlich weitaus wichtigere Dinge im Leben als über die gelungene oder misslungene Integration zu debattieren. Beispielsweise das SICHERN der eigenen EXISTENZ DER TÜRKEN…

    Um es in einem Satz zu sagen: Es geht ums Überleben DES TÜRKENTUMS…““

    HERVORHEBUNGEN UND ANMERKUNGEN DURCH MICH.
    ORIGINAL HIER:
    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=75:gonca-mucuk-gedankenschnipsel-a-la-gonca&catid=1:positionen&Itemid=18

    FORUM DER BRÜCKEBAUER
    Hervorgegangen ist das Forum aus dem Teilnehmerkreis des Leadership-Programms der Bertelsmann Stiftung für junge Führungskräfte aus Migrantenorganisationen unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth.

    Das Forum versteht sich als visionärer, multiperspektivischer Impulsgeber zur Verwirklichung einer Gesellschaft, in der allen Menschen klar ist: „Es geht um die eine Gesellschaft, in der wir alle leben! Es geht um unsere gemeinsame Zukunft!“
    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=20&Itemid=28

  2. Provinz Sivas ist die Gegend aus der die meisten
    (angeblichen!) NSU-Opfer kamen (u.wahrscheinlich
    auch ihre Mörder.) Hauptanbau-Gebiet für Drogen
    in der Türkei u.bekannt für das Sivas-Massaker
    1978 an paarhundert Aleviten. Und von dort kommt
    diese Rattenvisage?…Dann hat er ja für die SPD
    die allerbesten Voraussetzungen!

  3. OT

    UMERZIEHUNG DER DEUTSCHEN – VORBILD UND TRICKS DER HOMOLOBBY – ZU MIGRATIONSFREUNDEN/ISLAMFANS

    Von der Vergötterung der Homosexualität zur Etablierung des Migrantentums(Codewort für eindringende Moslems und Import des Islams?), in abendländische Gesellschaften, am Beispiel Deutschlands

    HOMOLOBBY MACHT(E) ES DEN „MIGRANTEN“, WIE GEHIRNWÄSCHE GEHT, VOR

    DIESER GEORGISCHE SCHREIBERLING* WILL SICH NICHT INTEGRIEREN:
    2013
    „“Nicht nur Homosexuelle und Frauen, egal welcher sexuellen Orientierung, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund und andere demokratiekonforme Subkulturen können von derartigen

    Etablierungsmöglichkeiten profitieren, die von Staat und Gesellschaft eingeräumt werden.

    Zwar wird die Chancengleichheit durch die umstrittene Diskriminierung in der Schule oder am Arbeitsplatz immer wieder infrage gestellt und dem Staat wenig Engagement bei der Förderung ethnischer Minderheiten nachgesagt. Fakt ist aber, dass unsere moderne Gesellschaft Vertreterinnen und Vertreter bestimmter ethnischer, sexueller oder religiöser Minderheiten befähigt, von ihrer Individualität, Karriere und gerade auch ihrer Andersheit Gebrauch zu machen…

    In welchem Umfang dies möglich ist, haben bereits einige vorgemacht. Neben Aygül Özkan, Cem Özdemir, Celia Okoyino da Mbabi, Klaus Wowereit, Wladimir Kaminer, Alina Bronsky, Nikeata Thompson, Feridun Zaimoglu oder Lena Gorelik treten bislang noch unbekannte Protagonisten in den Vordergrund, wie der Schriftsteller Abbas Khider, der auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse von den Medien entdeckt wurde.

    Wenn DER TÜRKISCHE HERRENMENSCH Serdar Somuncu(VON BERUF KOMÖDIANT, ALSO DEUTSCHEN-BESCHIMPFER) genüsslich Hitlers „Mein Kampf“ vorliest, vergisst man als Zuhörer, wie surrealistisch seine Aufführung einem NS-gesinnten Deutschen vorgekommen wäre, der die Nachkriegszeit nicht erlebt hat.

    Sie alle aber stehen heute für die Etablierung alternativer Lebensformen und gesellschaftlicher VIELFALT, die inzwischen einen besonderen Stellenwert in der deutschen Einwanderungsgesellschaft einnimmt…

    Angesichts ihrer Mehrdeutigkeit und Kontextabhängigkeit ist die gesellschaftliche VIELFALT ein komplexes Phänomen. Mit Blick auf ihren hohen Stellenwert in der deutschen Einwanderungsgesellschaft(sic) sehe ich sie als positiven Umgang mit Differenzen und als gegenseitige Toleranz auf persönlicher, gemeinschaftlicher und gesamtgesellschaftlicher Ebene.

    Kulturspezifische Verhaltensmuster – seien es Kopftuch, homosexueller Dresscode, marokkanischer Kaftan, gemeinsamer Gebets- oder Diskogang, ohrenbetäubendes Night-Cruising von Jugendlichen oder sogenannte Crazy Lenses mit White-Monster-Motiv von Vertretern der deutschen Gothicszene – sind Ausdrucksformen individueller Lebenswirklichkeiten der Gesellschaftsvertreter, die mit ihrer persönlichen geistigen und kulturellen Auffassung bestimmte Lebensformen pflegen…

    Ich führe in diesem Zusammenhang den Begriff „Etablierung“ ein, den ich von „Integration“ abgrenze.

    Im Vergleich zur INTEGRATION, die sich heutzutage kaum mehr verwenden lässt, ohne mit „Assimilation“ assoziiert zu werden,

    verstehe ich unter Etablierung den eigendynamischen Prozess der Selbstbehauptung, die Eigeninitiative, die Entschlossenheit, die Vertrautheit mit der Provokation und die Demonstration von eigenem gesellschaftlichen Nutzen und eigener Stärke…

    Im Vergleich zu der Frauen- und Schwulenbewegung gab es in Deutschland aber keine kulturellen Strömungen oder ähnliche Protestbewegungen, die so unmittelbar auf das Einfordern der Rechte von Einwanderern(MOSLEMS?) abzielten.

    Insofern gab es auch keine nennenswerten innergesellschaftlichen Kontroversen, durch die mehr TOLERANZ gegenüber den Einwanderern hätte reifen können. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn neue Lebensformen der Menschen mit Migrationshintergrund als parallelgesellschaftliche Erscheinungen abgetan werden.

    Das hat eher damit zu tun, dass die Gesellschaft noch nicht reif ist, Fremdenfeindlichkeit, also die Diskriminierung der Migranten, zu überwinden. Dies erkennt man etwa bei den öffentlichen Debatten um das Kopftuch oder den Moscheebau in Köln, oder bei den diversen blamablen Untersuchungsausschüssen zum sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU).

    +All das wirft ein Licht auf die Notwendigkeit einer administrativen bundesweiten Umstrukturierung(!),…

    DIE VOLLSTÄNDIGE ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS NUR EINE FRAGE DER ZEIT?

    Wenn wir verstehen, warum sich die durch Schwulen und Frauenbewegung erprobte deutsche Gesellschaft mit der Migration immer noch so schwer tut, werden wir auch verstehen, dass die Überwindung des Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nur eine Frage der Zeit ist…

    Wie reif sich die Gesellschaft in Deutschland im Umgang mit der geschlechterspezifischen Andersartigkeit inzwischen zeigt, sehen wir eben an der öffentlichen Begeisterung über Klaus Wowereits Äußerung.

    Ein Statement, das auch Menschen mit Migrationshintergrund ermutigen sollte, mehr Entschlossenheit zu zeigen: „Ich bin ein Neudeutscher und das ist auch gut so“.““

    Von AMIRAN* GABUNIA(GEORGIER)
    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=107:amiran-gabunia-ein-plaedoyer-fuer-die-moderne&catid=1:positionen&Itemid=18
    (ANMERKUNGEN DURCH MICH)

    *AMIRAN – Jungenname, hebrä., jüd.
    Amiran Gabunia, GOERGIER
    2004/5
    http://www.uni-bielefeld.de/stud/asr/amiran.htm

    2007
    Engagierte ausländische Studentinnen werden ausgezeichnet
    Jahresempfang des Vereins zur Förderung ausländischer Studierender in Bielefeld e.V.
    https://www.uni-bielefeld.de/stud/asr/auszeichnungen.html

  4. Tayfun Keltiv ist einer der schmieirgsten und verlogensten Turk-Islam-SPD-Politiker der nicht sich nich scheut andersdenkende der BRD anzeugen und zu denunzieren beim Gericht. passiert 2008 als in Ludiwfgshafen die Türkenheute anbegackelt wurde. Ganz klar konntr weder Brandursache noch Täter „gefunden“ werden nur Märchenerzählungen über Nazis usw.

  5. MEINE HEIMAT, DIE ORTENAU WIRD KAPUTT GEMACHT!

    “”Alleine Baden-Württemberg werde wohl auf absehbare Zeit jährlich 14 000 Menschen aus Krisengebieten aufnehmen müssen. Die Zahlen sind natürlich längst für den Ortenaukreis heruntergebrochen worden. Alexandra Roth: “Wir rechnen ab 2014 mit jährlich rund 600 Erst- und Folge-An-tragsstellern.” Also sowohl Menschen, die erstmals einen Asylantrag stellen, wie auch solche, die bereits früher mal einen Antrag gestellt hatten und wieder ins Heimatland zurückgekehrt sind. Durchaus denkbar, dass die Zahl der Flüchtlinge im Ortenaukreis bis Ende 2014 auf bis zu 1300 Menschen anwachsen wird. Die größte Flüchtlingsgruppe stellt gegenwärtig der Irak. Von den derzeit insgesamt 742 Flüchtlingen im Ortenaukreis stammen 124 von dort, das sind 16,6 Prozent der Gesamtgruppe. Aus Afghanistan stammt die zweitgrößte Gruppe: Die 110 Flüchtlinge bilden 14,7 Prozent. Aus Syrien, einem der umkämpftesten Länder der Welt, sind derzeit 34 Menschen im Ortenaukreis untergebracht. Sie werden an den einzelnen Standorten von hauptamtlichen Sozialarbeitern und rund 40 Ehrenamtlichen betreut…”“
    http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/600-neue-fluechtlinge-erwartet–78349827.html

  6. Man kann nur noch auf unseren Schutzpatron den Heiligen Michael hoffen und beten !
    Michael der Heilige des Deutschen Volkes !

    Wir werden überschwemmt und das ist die Absicht der verräterischen Politiker Allah Coleur ,die nur eins im Sinn haben unser Volk zuzerstören . Der EU-Wahnsinn nimmt kein Ende die diese verlogende und betrügerische Politiker -Bande betreibt .
    Die Europäischen Völker sollen vernichtet werden und deshalb auch die Vermischung aus allen Herrenländer und damit die Völker auch stillhaten haben sie in Europa die Islamanhänger reingeholt die für ihre Ideologie morden .
    Erdogan macht den Anfang und hat die Internet-Zensur eingeleitet.
    Die EU-Wahnsingen werden dies auch noch schaffen !
    Denn der Islam -die Masseneinwanderungs-Gender-Homo-Femmismus-Frühsexualsierungs-Kritik wird bald verboten werden .
    Es herrscht die EU-Diktatur !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die europäischen Armeen machen mit !!!!!!!!!

  7. OT
    Über 600 Franzosen in Syrien
    Bisher 20 gefallen

    “Er ist ein Opfer. Er ist kein Terrorist”, sagte der Vater des 15-jährigen Oberschülers aus dem Raum Toulouse, bevor am Freitag vorläufige Anklage gegen seinen Sohn erhoben wurde. “

    TOCHTER NAMENS DSCHIHAD

    “”Der älteste der Angeklagten versuchte das Gericht zu überzeugen, dass seine zahlreichen Urlaube in Ländern wie Mali und Syrien nicht dazu dienten, Kontakte zu Dschihadisten zu knüpfen und dass der Name seiner zweieinhalb Jahre alten Tochter, Dschihad, nicht auf seine Absichten deute…”“
    http://koptisch.wordpress.com/2014/02/07/syrien-zieht-unter-anderem-franzosische-muslime-an-uber-600-franzosen/

  8. ZU KOMMENTAR #7

    Achtung! Der Link wird zugemacht, dann muß man den Artikel über Google neu suchen, Suchwort-Set:
    badische zeitung flüchtlinge ortenau

    DAHER HIER KOPIE GANZER ARTIKEL, LEIDER NUR OHNE FOTOS UND BILDUNTERSCHRIFTEN

    600 neue Flüchtlinge erwartet

    2014 massiver Zuzug in den Ortenaukreis / Die meisten Städte und Gemeinden bei der Wohnraumversorgung nun in der Pflicht.

    ORTENAU. Innerhalb von einem Jahr ist die Zahl der Flüchtlinge im Ortenaukreis um fast 50 Prozent gestiegen. Sie liegt gegenwärtig bei knapp 750. Alexandra Roth vom Landratsamt geht davon aus, dass die Zahl weiter massiv ansteigen wird. Alleine 2014 wird mit 600 weiteren Flüchtlingen im Ortenaukreis gerechnet, der Trend dürfte in den kommenden Jahren anhalten. Derweil sind neuerdings fast alle Städte und Gemeinden im Kreis in der Pflicht, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
    Kriege, Menschenrechtsverletzungen, politische Verfolgung, Verweigerung ureigenster Persönlichkeitsrechte, wirtschaftlicher Notstand: Das sind die wesentlichen Gründe, weshalb Menschen in der ganzen Welt zu Flüchtlingen werden und in Richtung Deutschland ziehen, wo sie um Asyl bitten. In den vergangenen Monaten hat der Zuzug an Umfang erheblich zugenommen.

    Anfang 2013 lebten an zwölf Standorten genau 514 Flüchtlinge – Offenburg, weil es die größte Stadt ist, war mit Abstand die größte Zahl zugewiesen. An den beiden Standorten in der Lise-Meitner-Straße und beim Flugplatz wohnten damals 210 Menschen.

    Diese Zahlen sind längst Makulatur. Die vergangenen Monate haben dem Land einen erheblichen Zuwachs beschert – und mithin auch dem Ortenaukreis, der stets 3,98 Prozent der für Baden-Württemberg geltenden Quote tragen muss. „Im Ortenaukreis sind im Moment 742 Flüchtlinge untergebracht“, sagt Alexandra Roth, Leiterin des Migrationsamtes beim Landratsamt. Und selbst diese Zahlen sind schon bald überholt: „Bereits kommende Woche kommen 33 weitere.“ So dass zum Jahresende rund 775 zu Buche stehen werden. Die Landesregierung habe mitgeteilt, dass sie auch in den kommenden Jahren mit erhöhter Zuwanderung rechne. Alleine Baden-Württemberg werde wohl auf absehbare Zeit jährlich 14 000 Menschen aus Krisengebieten aufnehmen müssen. Die Zahlen sind natürlich längst für den Ortenaukreis heruntergebrochen worden. Alexandra Roth: „Wir rechnen ab 2014 mit jährlich rund 600 Erst- und Folge-An-tragsstellern.“ Also sowohl Menschen, die erstmals einen Asylantrag stellen, wie auch solche, die bereits früher mal einen Antrag gestellt hatten und wieder ins Heimatland zurückgekehrt sind. Durchaus denkbar, dass die Zahl der Flüchtlinge im Ortenaukreis bis Ende 2014 auf bis zu 1300 Menschen anwachsen wird. Die größte Flüchtlingsgruppe stellt gegenwärtig der Irak. Von den derzeit insgesamt 742 Flüchtlingen im Ortenaukreis stammen 124 von dort, das sind 16,6 Prozent der Gesamtgruppe. Aus Afghanistan stammt die zweitgrößte Gruppe: Die 110 Flüchtlinge bilden 14,7 Prozent. Aus Syrien, einem der umkämpftesten Länder der Welt, sind derzeit 34 Menschen im Ortenaukreis untergebracht. Sie werden an den einzelnen Standorten von hauptamtlichen Sozialarbeitern und rund 40 Ehrenamtlichen betreut.

    Die 742 Flüchtlinge sind im Moment kreisweit in 14 Städten und Gemeinden untergebracht, wobei in manchen sogar zwei Gemeinschaftsunterkünfte bestehen: Offenburg, Lahr, Zell am Harmersbach, Gengenbach, Kehl, Oberkirch, Wolfach, Ettenheim, Achern, Bad Peterstal-Griesbach, Renchen, Gutach, Hornberg und Ohlsbach. Ab 2014 wird auch Sasbach zu jenen Kommunen zählen, die bei Erstantragsstellern einspringen.

    Und sollte der Landtag noch vor Weihnachten ein neues Aufnahmegesetz erlassen, werden ab 2014 noch viel mehr Städten und Gemeinden im Ortenaukreis Flüchtlinge zugewiesen.

    Flüchtlingsaufnahme

    Sollte das neue Flüchtlingsaufnahmegesetz, wie erwartet, in den kommenden Tagen verabschiedet werden, sind künftig bei der Wohnraumversorgung alle Städte und Gemeinden gefordert. Das Gesetz sieht vor, dass nach maximal 24 Monaten die vorläufige Unterbringung, wofür der Kreis zuständig ist, endet, und dann die sogenannte „Anschlussunterbringung“ beginnt: Auch für diese Menschen trägt der Ortenaukreis die Unterkunftskosten, für die Zurverfügungstellung des Wohnraums sind aber die Städte und Gemeinden verantwortlich. Da das Gesetz noch nicht abgesegnet ist, will Alexandra Roth vom Migrationsamt die für die einzelnen Städte und Gemeinden vorgesehene Zahl an Flüchtlingen öffentlich noch nicht bekannt geben.

    Die Kommunen indes seien alle informiert. Nur so viel: Die Zuweisung bewegt sich zwischen 72 und null Personen. Keine oder deutlich weniger Flüchtlinge, als es die Einwohnerzahl eigentlich verlangt, werden einer Kommune dann zugewiesen, wenn diese in der Vergangenheit deutlich mehr Menschen aufgenommen hat, als es der Zuweisungsschlüssel vorsah. Angerechnet wird auch die aktuell vor Ort untergebrachte Zahl an Flüchtlingen.
    http://www.badische-zeitung.de/ortenaukreis/600-neue-fluechtlinge-erwartet–78349827.html

  9. ZU #11

    O.g. ARTIKEL in der „Badische-Zeitung“ ist vom 12. Dez. 2013
    Von einem Weißhaarigen mit Brille, Hubert Röderer

    Ferner zwei Fotos:
    1.) Schwarzgekleidete Schwarzhaarige sitzt in adrettem hellem Zimmer vor bunterbezogenem Bett, Flauscheteppich, recht großes Fenster
    Viele Städte und Gemeinden im Ortenaukreis sind gegenwärtig auf der Suche nach Zimmern und Wohnungen, in denen Flüchtlinge unterkommen können.

    2.) Großes Konterfei der lila-rotgefärbten
    Alexandra Roth, Leiterin des Migrationsamts Ortenaukreis

    Hier das Metier der Rundgesichtigen
    http://www.integration-ortenaukreis.de/aktuelles/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&cHash=21417df96241743f983211f7cbf37815

    Alexandra Roth(43)
    IHRE VORAUSSETZUNGEN
    Nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau und dem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl trat Alexandra Roth 1995 ihren beruflichen Weg beim Landratsamt Ortenaukreis an.

    Dort sammelte sie erste Erfahrungen in den Bereichen Veterinär- und Sozialamt, bevor sie als Persönliche Ansprechpartnerin zur Kommunalen Arbeitsförderung wechselte.

    Anschließend war sie als Sachgebietsleiterin beim Amt für Landwirtschaft tätig. Vor zwei Jahren wurde sie Sachgebietsleiterin beim Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung.

    Als Leiterin des Migrationsamtes ist Alexandra Roth für Ausländer- und Asylangelegenheiten und Integration sowie für die Eingliederung und Unterbringung von Flüchtlingen und Spätaussiedlern als auch für Staatsangehörigkeitsrecht und Standesamtsaufsicht verantwortlich.
    http://www.ortenaukreis.de/index.phtml?call=detail&css=&La=1&FID=1619.2532.1&&mNavID=468.46&ffmod=pres&ffsm=1

  10. WOHNUNGEN werden für ASYL-SCHMAROTZER BESCHLAGNAHMT

    „“Die sechs aktuellen Unterkünfte im Stadtgebiet sind voll ausgelastet, ebenso wie 160 Wohnungen, die von uns für die Unterbringung von Asylbewerbern beschlagnahmt wurden“, sagte Spaniel, „der Ausbau der Unterkünfte muss weiter gehen.“ (…)

    Dass, obwohl die Kommune mittlerweile die leer stehende Wohnungen von Wohnungsunternehmen nutzt, wie Spaniel sagte:

    „Wir beschlagnahmen Wohnungen, weil es nicht anders geht.“

    „Es gibt feste Zuweisungs-Schlüssel, laut denen Duisburg 2,6 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen muss, die nach NRW kommen.“ Obwohl sich die Zuweisungskriterien nicht geändert hätten, sei die Zahl der Asylbewerber seit 2011 kontinuierlich gestiegen: Im Jahre 2012 kamen 574 Asylbewerber in die Stadt, 2013 waren es bereits 878 und wenn der aktuelle Trend so anhält, wovon Spaniel fest ausgeht, werden es Ende 2014 mehr als 1300 Asylbewerber sein…““
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/unterkuenfte-fuer-asylbewerber-in-duisburg-sind-voll-ausgelastet-id8958201.html

  11. Saudi als Kriegsherr,
    http://german.ruvr.ru/2013_11_21/Syrien-Ubungsplatz-fur-radikale-Islamisten-1016/
    riesige Vermögen für die Führung der neuen Armeen, Tod für die einfachen Kämpfer, Leiden und Angst für Syriens Bevölkerung
    http://german.ruvr.ru/2013_11_11/Syrien-Neue-Armeen-fur-den-Krieg-6211/
    so kann der Islam zusammen mit dem Sekularismus nicht existieren.

    ..so könnte es bald in uropa zugehn
    http://german.ruvr.ru/news/2014_02_07/Evakuierung-der-Einwohner-aus-syrischem-Homs-begonnen-8743/

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