Islamisierung Deutschlands: Sind wir bereits Dhimmis?


Einer “dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam auch  nur den geringsten Widerstand entgegen zu setzen

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Von Quo usque tandem

Sind wir bereits Dhimmis?

So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht – oder nur sehr eingeschränkt – tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt:

Mit dem arabischen Wort “dhimmi“ bezeichnet die muslimische Rechtstradition diejenigen Angehörigen von (nicht-muslimischen, aber monotheistischen) Religionen, welche mit der “umma“, der gesamt-islamischen Glaubensgemeinschaft eine sog. “Schutzvertrag“ (dhimma) geschlossen haben (also, um es allgemeinverständlich auszudrücken: Die vor dem “dschihad“ – der Welteroberungs-Mission des Islam – den Schwanz eingezogen und sich unterworfen haben).

Der “dhimmi“ genießt, im Tausch gegen die Erfüllung gewisser Verpflichtungen (auf welche ich im Nachfolgenden zu sprechen komme) den “Schutz“ der “umma“, deren Gesellschaftsordnung und Rechtstradition ihm einen eingeschränkten Rechtsstatus einräumen (wiederum in verständlichem Deutsch: Er ist ein Mensch zweiter Klasse). Auf die Form der Einschränkungen des Rechtsstatus wird ebenfalls weiter unten eingegangen.


Nun zu einer kurzen Analyse der für unsere Frage relevanter Entwicklungen  der letzten vier Jahrzehnte:

Im Gefolge des, durch Syrien und Ägypten, stellvertretend für die gesamte “umma“ geführten “Jom-Kippur-Krieges“ von 1973 gegen Israel (in dem die muslimische Seite den Kürzeren zieht), erkennt ein (zu diesem Zeitpunkt noch aus Staaten des historischen arabischen Kerngebiets bestehender) Block die Wirksamkeit des Ölembargos als Instrument der Erpressung. Gestützt auf dieses Instrument beginnt der arabische Block eine Neuauflage des, im Jahre 1683 vor Wien zum Stehen genommenen (und seither rückläufigen) “dschihad“, des Kampfes pro Weltherrschaft des Islam – nur diesmal nicht mit den Mitteln offener Militäraktionen, sondern mit Hilfe einer Mischung aus Erpressung, Diplomatie und Kauf von westlichen Politikern. Um den Kern der ursprünglichen arabischen und nordafrikanischen Gruppierung sammeln sich nach und nach weitere Staaten mit muslimischen Bevölkerungsmehrheiten, sodass dieser Block heute, unter dem bereits 1969 angenommenen korporativen Mantel OIC (Organization of Islamic Cooperation – Organisation der Islamischen Zusammenarbeit), 57 Staaten von Marokko bis Indonesien, von Mosambik bis Turkmenistan umfasst. (Außerhalb des geographischen Bereichs, den man im Allgemeinen als islamisch beeinflusst kennt, zählen auch Staaten wie Albanien, Surinam und Guyana zu den Mitgliedern von OIC.)

Ein anschauliches Bild der einschlägigen Entwicklungen geben das Buch “EURABIA The Euro-Arab Axis“ der britischen Historikerin Bat Ye’or (ein Pseudonym, ihr bürgerlicher Name lautet anders) bzw., in etwas kompakterer Form, die Fjordman-Aufsätze “The Arabian Code I-IV“.

Dhimmitude

Bild oben: Dhimmis, die sich ihrer Subordination unter den Islam widersetzten, wurden grausam bestraft

OIC findet einen interessierten und eifrigen Partner in der Regierung Frankreichs, welche, wie alle nachfolgenden Regierungen, unbeirrt einen Wunschtraum Charles de Gaulles weiterverfolgt. Dieser beinhaltet die Schaffung eines geeinten Europa (bis hierher durchaus akzeptabel und wünschenswert) als Gegengewicht gegen die damaligen Großmächte USA und Sowjetunion, die de Gaulles nicht unerhebliches Ego in der Endphase des 2. Weltkriegs und kurz danach durch zu geringe Beachtung verletzt haben.

Der skurrile und realitätsfremde Teil des de Gaulle’schen Traums ist die Einbeziehung aller südlichen und östlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers in dieses vereinte Europa – die Schaffung von Eurabia. Um diese Gedankenrichtung zu verstehen, muss man wissen, dass gerade Frankreich, durch sein einstiges afrikanisches Kolonialreich mit überwiegend muslimischen Bevölkerungen, traditionell eine besondere Nähe zum Islam hat. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass Frankreich bereits im 16. und erneut im 17. Jahrhundert, aus machtpolitischen Gründen der abendländischen Christenheit aktiv in den Rücken gefallen ist, welche sich zu diesen Zeitpunkten in einem Kampf auf Leben und Tod mit dem durch das osmanische (und muslimische) Reich vorangetriebenen “dschihad“ befand.

Dass die de Gaulle’sche Chimäre von der islamischen Seite als eine gottgesandte Hilfe für einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zur Weltherrschaft begeistert begrüßt und begierig aufgegriffen wird, ist verständlich. Dass das Eurabia-Konzept von de Gaulles Epigonen in den diversen seitherigen Regierung Frankreichs konsequent weiterverfolgt wird, lässt sich damit erklären, dass die Franzosen, in der für sie charakteristischen Selbstüberschätzung, glauben “den islamischen Tiger reiten“ und innerhalb Eurabias eine Führungsrolle übernehmen zu können – und ist somit  ebenfalls noch nachzuvollziehen. Der Bereich des Unverständlichen wird erreicht, wenn man feststellt, das es Frankreich inzwischen gelungen ist, teils durch direkte Überzeugungsarbeit, teils durch Druck über Brüssel, die politischen Systeme der meisten der traditionellen EU-Mitgliedsstaaten ebenfalls vor den Eurabia-Karren zu spannen (die EU-Mitglieder neuerer Prägung, sprich die Staaten aus dem ehemaligen Ostblock, haben noch zu viele ererbte Probleme, um sich ernsthaft an diesem gefährlichen Unfug zu beteiligen). Ranghohe Regierungsvertreter der erstgenannten Art von EU-Staaten nehmen inzwischen regelmäßig und in beträchtlicher Zahl an OIC-Konferenzen teil, innerhalb des legislativen und administrativen Gefüges der EU funktionieren zahlreiche dem Eurabia-Projekt zuarbeitende Gremien und auch innerhalb gewisser EU-Staaten wird, unter der Ägide von Brüssel – wie wir gleich sehen werden – der endgültigen Übernahme Europas durch die islamische Gemeinschaft geschäftig der Weg bereitet.

Der Vollständigkeit sei an dieser Stelle noch bemerkt, dass die Türkei zwar Mitglied der OIC ist, dass sich aber ihre Vorstellungen von der endgültigen Gestaltung des angestrebten Mega-Staatsgebildes nicht unbedingt mit denen des arabisch-sprechenden Blocks decken, da die Türkei eher ein neo-osmanisches Reich unter türkischer Oberherrschaft anstrebt.

Der Beitrag der muslimischen Seite in dem Eurabia- “Handel” besteht a) in einem “Verzicht auf ein Ölembargo gegenüber Europa” (wobei man sich unwillkürlich fragen muss, ob die Eigentümer der Ölquellen, im Fall eines solchen Embargos, ihr Öl zu trinken oder sich ins Haar zu schmieren gedenken),b) der Unterbindung “extremer” Terror-Aktivität in Europa und c) der Zugänglichmach-ung der kulturellen Güter des islamischen Kulturraums (worin immer diese bestehen mögen).
Europa “liefert”:a) Unterstützung (vorerst nur moralische und diplomatische) bei der Vernichtung des Staates Israel, b) die Möglichkeit ungehinderter Zuwanderung des bildungsfernen Bevölkerungsüberschüsse der muslimischen Länder sowie Förderung und Schutz dieser Zuwanderung, und c) Transfer von moderner Technologie zur muslimischen Seite (wobei nicht ganz klar ist, was diese mit dem Transferierten anfangen soll und wird).

Nach dieser notwendigen Hintergrund-Analyse, komme ich jetzt zur Beantwortung der eingangs gestellten Frage “Sind wir bereits Dhimmis?“ Im Interesse der Überschaubarkeit der Antwort, soll sich diese auf Situationen und Gegebenheiten in der BRD beschränken. Die Antwort auf die Frage wird sich aus der Gegenüberstellung gewisser Elemente der islamischen Rechtsauffassung und gewisser Gegebenheiten der gegenwärtigen bundesdeutschen Realität ergeben.

Der Koran ( Sure 9, Vers 29) erlegt allen “dhimmis“ (als Entgelt für den “Schutz“, sprich das Nicht-Abgeschlachtetwerden seitens der Anhänger des wahren Glaubens), zusätzlich zu den “regulären“ Steuern, die Entrichtung einer Kopfsteuer (der sog. “dschizya“) auf. Diese Steuer wird vom deutschen Steuerzahler bereits jetzt – d. h. vor der formellen Dokumentierung der Unterwerfung der BRD unter die muslimische Herrschaft – in der Form von sozialen Transferleistungen an in Deutschland ansässige Angehörigen der islamischen Glaubensgemeinschaft abgeführt. Die gedankliche Assoziation mit der oben zitierten Koran-Bestimmung erklärt die Unverfrorenheit, mit welcher diese Leistungen gefordert, entgegengenommen und, wenn möglich , auf gesetzeswidrigem Wege aufgestockt  werden –  sie stehen dem muslimischen Nutznießer kraft göttlichen Willens zu.

europe-dhimmi

Einer “dhimmi“-Gemeinschaft ist es untersagt, der Ausbreitung des Islam auch  nur den geringsten Widerstand entgegen zu setzen. Ich glaube, dass es redundant wäre, in diesem Zusammenhang auf das völlige Fehlen jeglicher wirksamer Kontrolle der Zuwanderung nach Deutschland aus dem islamischen Kulturbereich hinzuweisen bzw. auf die geradezu pathologische Scheu der deutschen Behörden vor Abschiebungen.

Gemäß der islamischen Rechtsauffassung ist dem “dhimmi“ jegliche analytische Wertung des Koran insgesamt, einzelner Koran-Stelle und/oder des islamischen “way-of-life“ sowie kritische Bemerkungen in Bezug auf die Person eines jeden beliebigen Angehörigen der “umma“ bei Todesstrafe verboten. Die deutsche Justiz geht in zunehmendem Maße dazu über, diese Verbote auch in der BRD, mit der Hilfe von Geld- und Haftstrafen durchzusetzen – wohlgemerkt, nur ethnischen Deutschen gegenüber. Sie tut dies in vorauseilendem Gehorsam, auch hier wieder vor der Kodifizierung des Unterwerfungsaktes. Man ist im Augenblick noch nicht bis zur Todesstrafe vorgedrungen, aber – was nicht ist, kann noch werden.

Der Koran erkennt als einzige Rechtsgrundlage die Scharia an. Im heutigen Deutschland sind Scharia-Gerichte – und das damit verbundene Phänomen eine rechtlichen Parallelsystems – bereits eine Normalität; noch nicht formell, aber durchaus bekannt und toleriert. Eine Rest-Hemmschwelle hat die islamische Gemeinschaft bisher davon abgehalten, die Verbindlichkeit der Scharia-Rechtsprechung auch für Nicht-Muslime zu fordern, aber – was nicht ist, kann noch werden.

Die muslimische Rechtsauffassung verbietet dem “dhimmi“ – auch hier bei Todesstrafe – sich gegen den verbalen und/oder tätlichen Übergriff eines Moslems zur Wehr zu setzen. Dieses Prinzip – durch jahrhundertelange Konditionierung ins Unterbewusstsein eingepflanzt – erklärt den blinden,  berserkerhaften, sehr oft tödlich endenden Blutrausch junger Muslime bei dem geringsten Anzeichen von fehlender Unterwerfungs-Bereitschaft auf “dhimmi“-Seite. Migrantenbonus seitens  der deutschen Justiz, Verschleppung des Strafprozess-Verfahrens, währen derer der Täter sich in Freiheit bewegen kann und (falls es tatsächlich so weit kommt) Kuschelknast sind auch hier Zeichen der  – wenn  noch nicht staatsrechtlich, so doch faktisch vollzogenen – Kapitulation.

Es ist ein historischer Fakt, dass in unter islamische Kontrolle gebrachten Gebieten, die Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaften sehr rasch zu Steigbügelhaltern der neuen Herrscher mutieren. Die deutschen Führungsspitzen der beiden großen christlichen Konfessionen fallen in jüngerer Zeit in ihrem Eifer, sich der “umma“ anzudienen, geradezu über die eigenen Füße.

Die Liste der Beispiele könnte fortgesetzt werden, um nicht auszuufern will ich mich jedoch auf die eben aufgezeigten beschränken.

Als Fazit des bis hierher Gesagten, muss man zu dem Schluss gelangen, dass der Vorgang der Degradierung des nicht-muslimischen Teils der Bevölkerung Deutschlands zum “dhimmi“-Status sowie die Verwirklichung von “Eurabia“ in rasantem Tempo voranschreiten. Diese Entwicklung wird, aus den oben angeführten Gründen, seitens aller deutschen Systemparteien nicht nur gebilligt, sondern auch aktiv unterstützt, während die Mehrheit ihrer Wählerschaft in einem glückseligen Zustand der Anästhesie dahindämmert, ohne das allmähliche Anlegen der Sklavenketten zu bemerken.

Somit liegt es bei der relativen Minderheit, die Augen hat zu sehen, sich dieser Entwicklung (welche nur in der völligen kulturellen und wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands enden kann) entgegenzustellen, indem sie die gegenwärtig entstehenden Reformparteien unterstützt – sei es an den Wahlurnen, sei es darüber hinaus durch aktive Mitgliedschaft. Diesen Parteien wiederum kann man nur empfehlen sich baldmöglichst zu einem geeinten, starken Block zusammenzuschließen.

Autor: Quo usque tandem

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Weiterführende Links:

  1. Was genau ist eigentlich ein Dhimmi?
  2. Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht
  3. Scheich Omar Bakri Muhammad: “Nichtmuslime haben Null Rechte im Islam”
  4. Das Martyrium der Juden im Iran
  5. Dhimmis in Pakistan: Truly Worse than Animals

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