Die Schweiz und ihr Votum zur Beschränkung weiterer Zuwanderung: Wie unsere Medien das Volk dazu belügen

Die Schweizer haben nichts gegen eine Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Warum sollten sie? Sie haben aber – zu Recht – sehr viel gegen die Zuwanderung von Menschen, die keinerlei berufliche Qualifikationen vorzuweisen haben, dafür aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Sozialsystem des Landes für eine sehr lange, in vielen Fällen eine lebenslange Zeit in Anspruch nehmen werden. Dies zu verhindern ist das Recht jedes selbstbestimmten Volkes. Dass die Schweizer nun gegen den an Wahnsinn grenzenden unbeschränkten Zuzug kultur- und bildungsferner Massen stimmte: Dies ärgert die Bürokraten der EU und die europäischen Linken maßlos

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Von Michael Mannheimer

Die Lügen und Halbwahrheiten unserer Medien zur Volksabstimmung der Schweiz erinnern an Zeiten der UdSSR

In seiner Spätnachtausgabe vom 10. auf den 11. Februar 2012 (gegen 1:00 morgens) befasste sich das Heute Journal (im ZDF.info-Kanal) mit keinem einzigen Wort über die in der Schweiz lebenden Moslems. Anstelle dessen kamen überwiegend in der Schweiz lebende Deutsche zu Wort, die über Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz Stellung abgaben. Und auch ein Schweizer Fabikant wurde gezeigt, der öffentlichkeitswirksam erklärt hatte, dass die Umsatz-Verdreifachung seines Unternehmens in den letzten 12 Jahren ohne die Anstellung ausländischer Fachkräfte („die konnten wir in der Schweiz nicht finden“) nicht stattgefunden hätte.

Warum ich dies hier erwähne? Nun, das ist ein typisches Beispiel medialer Desinformation, ja medialer Täuschung der Öffentlichkeit durch unsere Medien – in diesem Fall durch unsere Staatsmedien. Denn all die in der ZDF-Sendung beschriebenen Fälle haben eines gemeinsam: Sie betreffen zu Null Prozent die Problem, der sich die Schweiz in punkto Immigration gegenübersehen.

Die Schweiz stimmte nicht gegen Zuwanderung. Sie stimmte für die Kontrolle der Zuwanderung nach Gesichtspunkten, die der Schweiz nutzen

Denn die Schweizer haben nichts gegen eine Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Warum sollten sie? Sie haben aber – zu Recht – sehr viel gegen die Zuwanderung von Menschen, die keinerlei berufliche Qualifikationen vorzuweisen haben, dafür aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Sozialsystem des Landes für eine sehr lange, in vielen Fällen eine lebenslange Zeit in Anspruch nehmen werden.

Wie gesagt: Über just jene Menschen, die – obwohl in absoluter Minderheit – das Sozialsystem der Schweiz zu 80 Prozent belasten, berichtete ZDF Heute kein Wort. Kein einziges. Dieses Husarenstück an informeller Verlogenheit (das beileibe nicht nur von unseren Staatsmedien, sondern auch von den meisten deutschen Privatmedien so gebracht wird), hat man zu der Zeit, als ich noch jung war, in Deutschland als undenkbar gehalten. Doch offensichtlich haben wir heute ähnliche Zustände wie in der ehemaligen UdSSR, wo alle Medien unter Führung der staatlichen Prawda („Die Wahrheit“) nur eine einzige Meinung wiedergaben: Eine, die den sowjetischen Machthabern in den Kram passte und mit der realen Wahrheit oft nicht das Geringste zu tun hatte.

In der Schweiz leben nicht zu wenige, sondern zu viele Menschen. Das gilt auch für Deutschland

Nimmt man sich die USA als Beispiel, so müssten in der Schweiz (was die Bevölkerungsdichte angeht) nicht 8,1 Millionen, sondern ganze 1,7 Millionen Menschen leben. Wäre umgekehrt die USA ähnlich dicht besiedelt wie die Schweiz, lebten dort keine 330 Millionen, sondern ganze 1,8 Milliarden Menschen (Im Verhältnis zu Deutschland sogar 2,1 Mrd. US-Bewohner). Zu dicht besiedelte Länder haben alle dieselben Symptome: Dichtestress, hohe Mieten, unbezahlbare Grundstückspreise, Urbanisierung ländlicher Regionen.

Aus gutem Grund berichten Medien über solche Zahlenbeispiele so gut wie nie. Denn sie picken sich fast ausschließlich nur solche Informationen heraus, die in ihr Konzept einer unbeschränkten Immigration nach Europa passen. Und solche Zahlenspiele behindern die Pläne der Linken und ihrer Medien nur.

Jedes Jahr wächst die Schweiz um die Größe der Stadt Luzern

Jedes Jahr wurde die Schweiz um eine Stadt der Größe Luzern größer. Jahr um Jahr. Bezogen auf Deutschland, das ziemlich genau 10mal größer ist als die Alpenrepublik, hieße dies, dass Deutschland Jahr um Jahr um zwei Großstädte wie Frankfurt (680.000 EW) plus Heilbronn (120.000 EW) wachsen würde.

Ein großer Teil der Zuwanderung geschieht aus islamischen Ländern – und geht direkt in das Schweizer Sozialsystem. Dass dies den Schweizern nicht passt, ist mehr als verständlich. Unverständlich ist, dass deutsche und europäische Zeitungen darüber so gut wie nichts berichten, anstelle dessen jedoch panisch auf das jüngste Votum der Schweizer Bürger reagieren („Die Schweiz macht dicht“, „Schweiz schottet sich ab“) und durch nichts bewiesene apokalyptische Endzeit-Szenarien für die Schweiz entwerfen. Im Hintergrund dieser Szenarien – man riecht dies förmlich in den diversen Artikeln und Kommentaren der europäischen Jornaille – lauert jedoch die Heidenangst, dass wenige Wochen vor der Europa-Wahl von der Schweiz ein Signal an die Europäer ausgehen könnte, welches zum Anfang des Endes des diktatorischen EU-Monsters führen könnte.

Das Nein der Schweiz erzeugt Panik bei Linken und Eurokraten

So sind diese Berichte nichts als Panikmache von Linken, die das undemokratische EU-Projekt vorantreiben wollen, in dem fortan alle europäischen Länder aufgehen sollen, wobei sie ihre nationale Identitat und ihr freies Selbstbestimmungsrecht zuungunsten einer quasi-diktatorischen EU-Bürokratie abzugeben haben.

Die Wahrheit ist jedoch. Kein anderes Land europas hat einen derart großen Anteil an Ausländern wie die Schweiz. Kaum ein anderes Land wird von ausländischen Sozialschmarotzern derart heimgesucht wie die Schweiz. Und die Wahrheit ist auch: Diese Abstimmung gilt selbstverständlich weniger den Deutschen (die häufig als Ärzte, Ingenieure oder IT-Experten arbeiten).

Sie gilt auch nicht dem grenznahen beruflichen Pendelverkehr zu Deutschland, Österreich, Italien oder Frankreich (wie einige Medien verlogenerweise berichten). Sie gilt denen, die weder an der wirtschaftlichen noch sozialen Arbeit der Schweiz teilhaben, dafür aber vom Schweizer Sozialsystem profitieren wollen – während sie gleichzeitig daran arbeiten, die Schweiz als urdemokratisches Land abzuschaffen und aus ihr einen islamischen Staat zu machen.

In der Schweiz hat das Volk abgestimmt. Niemand macht das mehr Angst als den Linken, die sich fast aller Regierungen und Medien in Europa bemächtigt haben und dabei sind, aus Europa ein totalitäres Staatensystem wie das der ehemaligen UdSSR zu machen.

Sie haben Angst bekommen vor dem Volk, das sie zum Schweigen verurteilt haben, was die Zwangs-Islamisierung und Zwangs-Europäisierung anbelangt, die sie den Völkern Europas aufnötigen. Sie haben Angst bekommen vor dem mächtigen Instrument der Volksabstimmung, die sie ihren Völkern in Europa vorenthalten. Aus gutem Grund: Linke würden solche Abstimmungen allesamt verlieren. In Punkto EU. In Punkto Euro. In Punkto Islamisierung durch massive Zuwanderung.

Die Schweiz hat wieder einmal gezeigt, was Demokratie heißt. Fordern wir diese in unseren Ländern ebenfalls ein.

Die folgenden Ausführungen sind aus einem Artikel entnommen, den ich vor Jahren zm  Thema Islamiserung und Sozialkosten geschrieben habe. Mögen viele Beispiele und Fakten auch in die Jahre gekommen sein: Im Wesentlichen hat sich an deren Gültigkeit bis heute nichts geändert:

80 Prozent der Schweizer Sozialhilfeleistungen gehen an Ausländer, Asylbewerber und an frisch eingebürgerte Immigranten [1]

70 Prozent aller in die Schweiz zuziehenden Ausländer wenden sich direkt an die Sozialwerke, ohne sich je für eine Erwerbstätigkeit zu interessieren. Die meisten davon stammen aus islamischen Ländern

Die Schweiz hat damit das gleiche Problem wie die übrigen Länder Europas. Die Migranten belasten die Schweizer Sozialwerke in einem Verhältnis, das ihren eigenen Bevölkerungsanteil in der Schweiz auf den Kopf stellt.

Lag der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung im Jahre 1990 noch bei 53,4 Prozent, betrug er 17 Jahre später ( 2007) gerade noch 30,2 Prozent. Im Klartext: 70 Prozent aller in die Schweiz zuziehenden Ausländer wenden sich direkt an die Sozialwerke, ohne sich je für eine Erwerbstätigkeit zu interessieren, so der  Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz [2] („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“) in einem Interview 2007.  Amstutz weiter:

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“[3]

Auch hier liegt die Schweiz im generellen Trend der übrigen westlichen Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrations-Population. In einem Kommentar zu diesen Fakten schreibt der Schweizer Journalist Roger Köppel:

„Die Fürsorgesysteme wurden für Schweizer gemacht, aber sie werden von Ausländern benützt… Der Schweizer Sozialstaat hat ein Ausländerproblem. Recherchen in dieser Ausgabe belegen, dass bis zu 80% unserer Sozialhilfe-Leistungen an Ausländer gehen, an Asylbewerber und an Leute, die erst vor kurzem eingebürgert wurden. [4]

Mittlerweile ist auch die Schweizer Politik alarmiert. Der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz spricht gar von einer „Balkanisierung“ des Schweizer Sozialsystems und forderte bereits vor Jahren:

„Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft“[5]

Eine ungewöhnlich direkte und konfrontative Äußerung eines Politikers in einem Land, das traditionell auf Ausgleich und Maß in seiner Sprache achtet. Doch die Tatsachen zwingen auch die moderate und reiche Schweiz, eine mittlerweile unbezahlbar gewordenen Entwicklung zu korrigieren. Amstutz:

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz… Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“[6]

In der gesamten Schweiz wurden 2004 rund 220’000 Personen bzw. 3 Prozent der Bevölkerung mit Sozialhilfeleistungen unterstützt. 56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen.[7]

Doch werden jene Fakten und Zahlen des Schweizer Statistischen Bundesamtes auch in der Schweiz seitens der links-grünen Migrationsbefürworter in aller Regel verschwiegen und streng unter Verschluss gehalten.

Wie in den übrigen europäischen Ländern auch singen viele Politiker, Journalisten und Intellektuelle des linken Spektrums immer noch das hohe Lied vom angeblich großen Nutzen einer Multikulti-Gesellschaft für Europa und streuen ganz bewusst falsche Angaben zur Immigration, während sie zur selben Zeit nahezu alle alarmierende Erkenntnisse über Kriminalität, Integrationsverweigerung und Sozialkosten der (muslimischen) Migranten verharmlosen, wortreich zerreden oder vehement anzweifeln. Doch die Fakten liegen längst auf dem Tisch:

„Viele Zuwanderer bringen weder Sprachkenntnisse noch eine Berufsausbildung mit und sind auch nicht bereit, sich entsprechend weiterzubilden, geschweige denn zu integrieren. Ungelernte Arbeitskräfte ohne Sprachkenntnisse jedoch haben im spezialisierten Arbeitsmarkt der Schweiz kaum Chancen.“ [8]

beschreibt Amstutz die wahre Situation in der Schweiz und führt weiter aus:

„Dank unseres großzügigen Sozialsystems fehlt oftmals jeglicher Anreiz zur Weiterbildung oder zur intensiven Arbeitssuche auf dem weltweiten Arbeitsmarkt.

In der Schweiz sind es dann auch nicht vorab die Verwandten oder Ehegatten, die (wie in vielen Ländern) für arbeitslose oder ausgesteuerte Ausländer aufkommen müssen, sondern die Arbeitslosenversicherung und die Sozialhilfe – und damit die Beitrags- und Steuerzahler.

Die Folge:
Der Ausländeranteil der Sozialleistungsempfänger in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und wächst stetig an.So beziehen die Ausländer, welche einen Bevölkerungsanteil von 20,4 Prozent ausmachen, 43,8 Prozent der Sozialhilfe und mehr als vierzig Prozent der IV-Leistungen.“
[9]

Diese Werte stehen, so Amstutz, sogar in einer direkten Beziehung zur geografischen Herkunft der Sozialleistungsempfänger. So zeigte eine wissenschaftliche Untersuchung für den Kanton Zug auf, dass Menschen aus Ex-Jugoslawien von 2003 bis 2005 20,8 Prozent der Neurenten bekamen, obwohl sie nur 6,1 Prozent der Bevölkerung repräsentieren. Daher wird, so Amstutz, heute zu Recht von einer “Balkanisierung” der Sozialwerke gesprochen.[10]

Amstutz wird in seinen Ausführungen noch deutlicher und fordert die Bestrafung ausländischer Sozialwerksplünderer und ausländischer Scheininvaliden sowie deren anschließende Abschiebung in deren Heimatländer:

„Nicht nur bei der Invalidenversicherung ist der Anteil ausländischer Bezüger und Schmarotzer besonders hoch: Das ganze Sozialhilfesystem ist davon betroffen.

Dies verdeutlichen auch die vielen von den Medien in letzter Zeit aufgedeckten Missbrauchsbeispiele. Immer häufiger hört man von (ausländischen)  Drogendealern und anderen (ausländischen) Kriminellen, die Sozialhilfe beziehen und sich auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben machen.

Solche Fälle verdeutlichen das totale Versagen des schweizerischen Systems, der Behörden und Institutionen. Der geduldete Missbrauch unseres Gastrechts und unserer Sozialwerke sowie eine zahnlose Justiz kommen den Steuerzahler teuer zu stehen: Im Kanton Zürich haben sich die Sozialhilfeausgaben zwischen 1995 und 2005 mehr als verdreifacht.“ [11]

Bei aller Polemik von Bürgern und Politikern gegen die „Sozialabzocke“ eines Teils ihrer Migranten werden die Hauptverantwortlichen jedoch immer noch verkannt. Es sind jene Politiker, die die muslimischen Migranten aktiv, massenhaft und gegen den Willen der Mehrheit der Schweizer in ihr Land gebracht haben und – trotz der alarmierenden Erkenntnisse im Zusammenhang mit Migration –  bis heute eine verstärkte Immigration fordern.

Es sind diejenigen, die massenhaft arbeits- und bildungsferne  Schichten in die Schweiz importierten, die dort auf ein Sozialsystem trafen, das ihnen den Atem verschlug. Schnell begriffen viele Muslime, dass man in der Schweiz bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsverweigerung in nahezu gleichem Maße entlohnt wird wie für harte Arbeit – und bei entsprechendem Kinderreichtum sogar noch besser. So mutierte auch das Schweizer Sozialsystem binnen wenigen Jahrzehnte für einen erheblichen Anteil der Migranten zu einem System einer lebenslanger Grundversorgung auf relativ hohem Niveau – ohne je dafür arbeiten zu müssen.

Auch in der Schweiz gibt es eine starke muslimische Parallelgesellschaft

Durch die großzügigen Ausschüttungen des Sozialsystems etablierte sich im Laufe der Jahrzehnte muslimischer Immigration auch in der Schweiz eine doppelte Parallelwelt: die kulturell-ethnische und räumliche Abschottung von den eingeborenen Schweizern (muslimische Parallelgesellschaft) – sowie deren finanzielle, von Schweizer Steuerzahlern finanzierte Grundsicherung, ohne dass eine aktive Mitwirkung am Arbeitsmarkt nötig war.

Diese geradezu paradiesischen Umstände sprachen sich rasch herum und bildeten eine Sogwirkung, die weit über die Landesgrenzen der Schweiz bis hin in die entlegensten Winkel der islamischen Welt ausstrahlt und deren Zusammenhänge mittlerweile derart komplex geworden sind, dass sie niemand mehr durchschaut. Längst ist auch in der Schweiz die Migrationsmisere zu einer  Finanzmisere geworden.

Bis vor kurzem war es nahezu unmöglich, darüber in aller Offenheit zu sprechen. Denn die politischen Kräfte der bestens organisierten Migrationsbefürworter stellten jeden, der es wagte, gegen die political correctness zu verstoßen und  auf die Ausländerkriminalität in der Schweiz, auf die Probleme mit jugendlichen Migranten in Schweizer Schulen, auf Drogen- und Gewaltkriminalität seitens Migranten u.ä. hinzuweisen, erbarmungslos in die rechte und rassistische Ecke.

Auch die Schweizer unterliegen dem einseitigen Informationsmonopol der Linken. Informationen, die Linken nicht passen, werden konsequent verschwiegen

Diese meist in der links-grünen Ecke angesiedelten Kräfte hatten und haben auch in der Schweiz (wie in Deutschland, Frankreich, England und Österreich etwa) das Sagen. Sie definieren, was richtig und falsch ist, sie definieren, was politisch korrekt, aber auch politisch inkorrekt ist. Es sind die gleichen Kräfte, die ihren Geist vom „prinzipiell guten Menschen“ auch in die Gesetze der Sozialhilfesysteme mit einbrachten und die die massenweise Zuwanderung nur schwer bis gar nicht integrierbarer islamischer Migranten in ihre Städte und Kommunen nach Kräften unterstützten und einforderten.

Es sind dieselben Kräfte, die in der Schweiz wie im Rest Europas die Migranten millionenfach hereingeholt haben, die damit gleichzeitig ebenfalls importierten Probleme jedoch – Migranten-Kriminalität, Integrationsverweigerung, scharistische Aushöhlung der Gesetze, Gettoisierung, Parallelgesellschaften, No-go-Aereas, Zwangsehen, „Ehren“morde, Schulversagen etc. – nicht den (muslimischen) Migranten, sondern ihrer eigenen Bevölkerung anlasten. Nicht die Migranten hätten sich der Schweiz, sondern die Schweizer den Migranten anzupassen und sich mehr auf deren Sitten und Gewohnheiten einzustellen, so der Tenor.

So werden Polizisten aufgefordert, während des islamischen Ramadan nicht zu rauchen, zu trinken – und möglichst nicht während des Tages zu essen. Muslimische Schüler können Teile des Unterrichts (Schwimmen, Sexualkunde) ausfallen lassen, wenn sie nicht in das religiöse Konzept des Islam passen. Schulausfall bei Ramadan und zum Freitagsgebet nehmen deutlich zu. Alle jene Verordnungen und genehmigten Ausnahmeregelungen verstoßen gegen Schweizer Gesetze und gegen das in der Schweizer Verfassung garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz, insbesondere  der Gleichheit der Geschlechter.

In seinem bemerkenswerten Kommentar („Zuwanderung in die Sozialsysteme“ in der „Weltwoche“) fasst Roger Köppel die Zustände in der Schweiz folgendermaßen zusammen:

“Die heutigen Schweizer Sozialwerke gehen an den Migrationsrealitäten vorbei. Unser System wurde auf der Grundlage einer protestantischen Arbeitsethik errichtet und einer föderalistisch verstandenen Idee von Solidarität.

Den Gebrauch behinderten bisher recht erfolgreich kulturell vermittelte Hemmungen. Es kann nicht die Idee unserer Wohlfahrtseinrichtungen sein, grenzübergreifend attraktiv zu wirken.

Kommt hinzu, dass die Systeme nicht die Tüchtigen belohnen, sondern die Schwierigen, die Renitenten, die Leute, die sich nicht abwimmeln lassen, sondern in einem schwer überblickbaren Gebilde eine ökologische Nische finden, die der Schweizer Steuerzahler finanziert.”

Schweizer Muslime planen den Bau von Europas größtem Islamzentrum

Doch seltsam: während insbesondere muslimische Immigranten am sozialen Tropf der Schweiz hängen, Sozialleistungen und sonstige Transferleistungen überproportional in Anspruch nehmen und einen großen Teil der Sozialwohnungen der Schweiz bewohnen, fehlt ihnen erstaunlicherweise nicht das Geld, wenn es um die imperialen Belange ihrer Religion geht. So planen die Schweizer Muslime den Bau von Europas größtes Islamzentrum – natürlich im Herzen der Bundeshauptstadt Bern. Auf 23.000 Quadtratmetern sollen für etwa 80 Millionen Franken eine Moschee, ein Museum, ein Hotel und ein Konferenzzentrum entstehen.

Die Muslime wollen damit in der Schweiz ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für den Expansionswunsch ihres Glaubens setzen.[12] Deutlicher kann das Hauptziel islamischer Immigration wohl kaum dargestellt werden: überall in Europa wollen die Muslime an die politische Macht, überall planen sie, Europa zu einem islamischen Kontinent, dem „Kalifat Europa“ umzugestalten, wo Islam und Scharia herrschen und die christlichen Europäer entweder zwangsislamisiert oder als tributpflichtige Dhimmis gehalten werden.

In zwanzig Jahren hat sich der Anteil der Muslime in der Schweiz verfünffacht

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht.[13] Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar.[14] 90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo) – und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen.

Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer etwa 22 Prozent[15], wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten 7 418.000 Männer und Frauen in der Schweiz[16]).

Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung[17]

Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.[18]

56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen – wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer – kaum feststellen.[19]

Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus der übrigen Länder Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz  für das Jahr 2040 ergaben, dass – bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern – 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden. (s. Grafik)

Verschwiegen: Extrem hohe Migranten-Kriminalität

Es vergeht kaum ein Tag, an dem schwere Ausländer-Kriminalität nicht Tatsache wird. Das Antlitz der Schweiz hat sich – was Quantität und Qualität von Kriminaldelikten anbelangt – seit der Ankunft insbesondere muslimischer Immigranten extrem zum Negativen gewandelt. Wer darüber berichtet oder schreibt, wird als Ausländerfeind und Rechter denunziert.

Umso mehr sind die Berichte des Schweizer News-Portals OnlineReports zu würdigen, das sich des Themas Kriminalität von Ausländern und Schweizern angenommen hat – und dafür seitens der politischen Linken wüst beschimpft und denunziert wird. Das Ergebnis dieser Studie ist, dass die Ausländerkriminalität das tolerierbare Maß längst überschritten hat. OnlineReports hat die Ergebnisse seiner Recherchen tabellarisch veranschaulicht – und damit einen Sturm der Entrüstung linksgrüner und gutmenschlicher Schweizer entfacht. Doch alle Entrüstung der Linken kann auch in der Schweiz die Fakten nicht entkräften.

Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

(Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem Link: http://www.sifa-schweiz.ch/sifapost.php detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007)

Das Ergebnis der Recherchen: sowohl bei den Verurteilungen von Kinder- und Jugendkriminalität (7-19 Jahre) als auch der Erwachsenenkriminalität ist der jeweilige Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer nicht nur signifikant, sondern exorbitant höher als der seitens einheimischen Schweizer. Männer sind signifikant häufiger kriminell als Frauen.

Das Gros der Täter ist also ausländisch, männlich und zwischen 18-35 Jahre alt. Die Ergebnisse zeigen jedoch keine weitere Spezifizierung innerhalb der Ausländer nach Art des Verbrechens, nach Täter-Herkunft und Täter-Religion. Dafür existiert auch in der Schweiz schlichtweg kein recherchierbares Datenmaterial – was weniger auf eine Schlamperei der Statistiker als darauf zurückzuführen ist, dass dies politisch „korrekt“ seitens der Politik nicht gewollt ist.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde diese Veröffentlichung auch seitens einiger Integrationsbeauftragter der Schweiz heftig kritisiert. So sieht Thomas Kessler, Integrationsbeauftragter der Basler Regierung, in den Daten

„eine Art Pseudoinformation, die vielleicht in guten Treuen mehr Aufklärung will, aber ohne die erforderlichen Begleitinformationen über Aufenthaltsstatus und -länge sowie weitere Charakteristika eher für mehr Verwirrung und Pauschalurteile sorgt“. [20]

Kessler legt dramatisch nach und wirft der Statistik vor, „veraltet und lückenhaft“ zu sein und fügt das Standardargument aller Linken hinzu, dass die Datenbasis „kein differenziertes Bild“ erlaube.[21] Wie im Rest Europas sind auch in der Schweiz Ausländerbeauftragte selten Teil der Lösung, dafür aber längst Teil der Immigrations-Problematik geworden.

Denn bei der Kritik Kesslers handelt es sich um bewährte und altbekannte politische „Killer-Phrasen“, wie sie von den Linken seit jeher medienwirksam und mit Erfolg eingesetzt werden. Kessler verschweigt jedoch, dass die von ihm gewünschte  Erhebung einer differenzierteren Datenbasis gerade durch Politik und eben auch durch Migrationbeauftragte seit jeher vehement bekämpft werden mit dem Hinweis, man würde mit solchem Material ausländerfeindliche Stimmung im Land schüren.

Auch dies eine Lüge der Linken. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Nicht eine differenzierte Täteranalyse, sondern deren Unterlassung „fördert …den Fremdenhass, weil Vermutungen in den Raum gestellt werden“[22], befindet Jörg Schild, Chef der Polizeidirektion Basel in seiner Kritik über die mangelhaften Kriminalstatistiken in der sonst so akribischen Schweiz.

Es drängt sich wie in den übrigen westlichen Ländern geradezu der Verdacht auf, dass auch die Schweizer Migrationsbefürworter die Aufdeckung und öffentliche Diskussion der verheerenden gesellschaftspolitischen Auswirkungen, verursacht durch die von ihnen importierte Migrantenproblematik, mittels des Verbots differenzierter Täter-Analysen verhindern wollen.

Verschwiegen: Massive Integrationsverweigerung durch Schweizer Muslime

Auch in der Schweiz betreiben islamische Prediger aktiv eine Politik der Nicht-Integration der Muslime in die Schweizer Gesellschaft. Sie predigen Hass gegen die „ungläubige“ Schweizer Mehrheitsbevölkerung, sie plädieren für Absonderung von den Schweizern und für eine aktive Ausgrenzung der Schweizer aus dem Leben der Muslime. Die Schweizer Moscheen-Unterstützer (Linke, Grüne, Gutmenschen, Kirchenvertreter u.a.) haben wie ihre europäischen Gesinnungsgenossen auch offenbar keine Ahnung, was in den Moscheen gepredigt wird, die sie massenweise in ihrem Land errichten lassen. So heißt es in Sure 5, Vers 51 des Koran:

„Ihr Gläubigen! Nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde…Wenn einer von Euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zur Gemeinschaft der Gläubigen!“

Dies und zahllose andere integrations- und „ungläubigen“feindlichen Texte werden Freitag für Freitag in den mittlerweile Tausenden Moscheen Europas gelesen, rezitiert und diskutiert. Und Europa wundert sich, warum die Muslime von Generation zu Generation  immer integrationsunwilliger werden. Wer solches predigt, gilt den europäischen Islam-Ignoranten als „Hassprediger“.

Doch dieser Begriff  führt in die Irre. Diese Prediger halten sich wie alle an den Koran und die Hadith – die Überlieferungen des Lebens von Mohammed. Allein in diesen beiden Quellen finden sich über 2000 Stellen, in denen direkt oder indirekt zum Kampf und zum Töten „Ungläubiger“ aufgefordert wird.  Und sie stimmen ihre Gläubigen insbesondere darauf ein, dass auch in der Schweiz der Islam bald das Sagen haben wird.

Imame, die dies in der Öffentlichkeit vehement bestreiten und im Gegenteil von der Integrationswilligkeit der Muslime sowie davon sprechen, dass sich für Schweizer Muslime die Schweizer Gesetze allein Gültigkeit hätten, belügen die Schweizer Öffentlichkeit ganz bewusst und dreist gemäß der ihnen durch den Islam auferlegten Pflicht zur Taqiya: der Pflicht gläubiger Muslime, die Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam zu täuschen.[23]

Denn oberstes Gebot des Islam ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, die Errichtung des dar al-Islam, dem der gläubige Muslim alles unterzuordnen und für das er sich mit seinem Leben im sogenannten Dschihad einzusetzen hat.

„Unser Weg ist der Dshihad, der Tod im Namen Allahs unser höchstes Streben!“[24]

vernimmt man etwa aus dem Munde von Abu Bakar, Leiter des „Rats der indonesischen Gotteskrieger“ und mutmaßlicher Drahtzieher der beiden Bali-Attentate mit Hunderten Todesopfer. Keine einzige islamische Organisation der Welt hat ihm bisher widersprochen.

Jene ethnischen Schweizer, die solcherlei Passagen mit dem Verweis auf angebliche Historizität des Koran abtun und Islam-Kritiker spöttisch belächeln, bekunden damit, dass sie vom Islam keinerlei Ahnung haben. Denn für gläubige Muslime sind Koran und Hadith jenseits aller Historizität, sondern ahistorische, ewig gültige und ewig gegenwärtige Werte.

Fazit für die Schweiz

Die verheerende Migrationspolitik der letzten vier Jahrzehnte sowie  die Installierung der vorherrschenden werterelativistischen political correctness, die sich u.a. in der Verteufelung der Kritiker islamischer Zuwanderung zeigt, hat Europa in seine vermutlich schlimmste Identitätskrise seiner Geschichte gestürzt.

Verantwortlich dafür sind überwiegend linke Multikulti-Träumer und Hasser des westlichen Systems, die sich im großen Stil daran gemacht haben, ihre eigenen Bevölkerungen gegen islamische Migranten auszutauschen, wie es die demografischen Entwicklungen aller westlichen Ländern mit einer nennenswerten islamischen Migrationgruppe zeigen.

Ex-Kommunisten und Ex-Stalinisten (wie Christian Ströbele, Jürgen Trittin, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit u.a.) haben längst die höchsten Ämter in linken und grünen Parteien ihrer Länder erklommen und arbeiten konsequent an ihrem Plan, die ethnischen Europäer auszudünnen[25] und sie sukzessive durch islamische Migranten zu ersetzen.

Denn was sie mit dem Kommunismus nicht geschafft haben, das soll ihnen nun mit dem Islam, diesem theokratischen Totalitarismus, endlich gelingen: der endgültige Sieg über das alte, christliche und kapitalistische und bürgerliche Europa, das sie als Ursache allen Weltübels ausgemacht haben.

Unterstützt werden sie dabei von den ebenfalls überwiegend links dominierten Medien, die sich mit ihrer einseitig pro-islamischen Berichterstattung und dem bewussten und massiven Zurückhalten der meisten seitens Migranten verübten Gewaltverbrechen gegenüber der ethnischen Bevölkerung zum Komplizen eines geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.

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[1] Roger Köppel: „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, Kommentar in: Die Weltwoche, Ausgabe 14/2007

[2] Adrian Amstutz, Nationalrat: „Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft“ Die “Balkanisierung” der Sozialwerke, in: Radio Kempten, 9.8.2007

[3] ebd.

[4] ebd.

[5] Adrian Amstutz: „Die “Balkanisierung” der Sozialwerke“, Schweizerzeit Nr.22, 7.September 2007 (http://www.schweizerzeit.ch/2207/sozialwerk.htm)

[6] ebd.

[7] Schweizer Bundesamt für Statistik

[8] Adrian Amstutz: „Die “Balkanisierung” der Sozialwerke“, Schweizerzeit Nr.22, 7.September 2007 (http://www.schweizerzeit.ch/2207/sozialwerk.htm)

[9] ebd.

[10] Ebd.

[11] ebd.

[12] Middle East Times 30. April 2007

[13] Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007

[14] Phil Baumann: „Umgang mit dem Islam in der Schweiz.“, in: VIMENTIS, 10.09.2008, (http://www.vimentis.ch/publikation/138/Umgang+mit+dem+Islam+in+der+Schweiz.html)

[15] Bundesamt für Statistik, Schweiz

[16] Bundesamt für Statistik, Schweiz

[17] ebd.

[18] Livenet: „Schweiz: Die großen Konfessionen schrumpfen, die kleinen wachsen.“ 22.12.2004, (http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/189/20524/#0)

[19] http://www.raonline.ch/pages/edu/ur/chstat02a4.html

[20] zitiert in: Peter Knechtl: „Die Täter-Opfer-Grafik von OnlineReports“, in: OnlineReports, 15.04.2005, (http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm)

[21] ebd.

[22] Peter Knechtli: „Ausländer-Kriminalität: „Ich bin mit den Statistiken nicht zufrieden“

Der Basler Polizeidirektor Jörg Schild über die mangelhaften Kriminal-Statistiken und unsolidarische Land-Kantone“, in: OnlineReports, 03.06.2005, (http://archiv.onlinereports.ch/2005/SchildAuslandKrimiInterview.htm)

[23] O-Ton Ayatholla Ali Chamenei, oberste Schiitenführer: „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

[24] Zitiert in Frankfurter Rundschau, 15.10.2002, S.2

[25] Näheres dazu s. Michael Mannheimer: „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus. Eine Kritik der reinen Toleranz“, März 2009, (http://www.pi-news.net/downloads/Werterelativismus.pdf)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

23 Kommentare

  1. Das Kunstgebilde Europa ist in Gefahr.

    Das Lügengebäude droht zusammenzustürzen.

    +++++

    Die Bodenseeprawda schreibt in großen Lettern.

    “ Die Grenzregion ist arlamiert “

    +++++

    Wir sind hier schon längst alarmiert.

    Ja.

    Von der zunehmenden Gewalt der Moslems.

  2. Umso mehr diese „Auftrags-Volksverblöder“ uns hier
    ihre Horrorstorys ala NSU, W.Tell-Reinkarnation
    und „Bereicherung“ durch blutgeile Mutationen aus
    der geistigen Wüste Kanackistans, unterjubeln wollen,
    umso lächerlicher machen DIE sich doch nur! Bald
    wird es auch der allerletzte Vollidiot kapiert haben,
    daß wir von einer Brüsseler“Sociedad-Pervertidas“
    nach Strich u.Faden mißbraucht werden! WACHWERDEN,
    ist das Gebot der Stunde! Endlich WACHWERDEN!!!

  3. Ich habe gerade von einem Meinungsdesigner der

    Bodenseeprawda die Antowrt erhalten, dass der

    Lukky Luke ein Brandstifter sei.

    +++++

    Der Stachel „Volksabstimmung“ sitzt tief bei

    den Despoten in Brüssel und ihren nachgeordneten

    Vollpfosten in der Presse usw.

    Ich treffe immer wieder auf „Unaufgeklärtheit“.

    Wie in der DDR.

  4. Erstklassiger Artikel. So was wünscht man sich von unseren Medien. Die haben aber längst abgedankt. Spende an Sie ist unterwegs, Herr Mannheimer. Weiter so. .

  5. Als Schweizer, der am Sonntag auch ein Ja in die Urne gelegt hat möchte ich mich entschuldigen. Ich entschuldige mich bei Euch Deutschen, den Österreichern, Italienern und Franzosen. Nehmt es nicht persönlich. Obwohl die Initiative beim Volk durch kam fühle ich mich nicht wirklich als Gewinner. Wir Schweizer waren nicht ehrlich. Wir sagten Nein zur „Masseneinwanderung“ und dachten dabei nicht an unsere befreundeten Staaten aus der EU, den Russen, Japanern oder Amerikanern.

    Deshalb Herr Mannheimer, vielen Dank für diesen Artikel. Sie haben das eigentliche Problem der Schweizer mit „Ausländern“ gut erkannt.

    Ich habe übrigens grosses Vertrauen in unsere Politik und Verwaltung, das diese Initiative so umgesetzt wird, dass die Kollateralschäden für die gern gesehenen Gäste gering bleiben.

  6. @ Maximilian Sturm …
    Wir ALLE (u.nichtnur in diesem Blog!) wissen daß
    diese Geschichte in erster Linie gegen genau den-
    selben menschlichen Abschaum gerichtet ist – der
    auch HIER in Deutschland plündernd u.vergewaltigend
    (u.vor allem: u n g e s t ö r t !) durch’s Land zieht!
    Deshalb:“don’t worry“ u.sei stolz ein Schweizer zu sein!

  7. Die Lösung heißt
    Gesundschrumpfung. Warum muss die Bevölkerung denn unbedingt ca 82,5 Mill groß sein?
    Oder?

  8. Danke Herr Mannheimer für diesen überaus Sachlichen und zusammenfassenden Bericht!
    So siehts aus!
    Und so siehts aus wenn ein Europäisches Volk entscheidet!

  9. Guter Wolf # 6

    Genau dies ist unsere Ecke.

    Nicht mehr nur OTTO versaut Deutschland. Nein.

    Es sind die verdammten Grün – Ableger, die das

    Land versauen.

    Immer schön korrekt.

    Bad Saulgau ist ein Kurort. Wie sowas passieren

    kann ist mir unerklärlich.

    Die mistigen Grünlehrer schrecken vor garnichts

    zurück.

    Schwäbisch Gmünd ist ja auch schon drann. Da

    ist ein Lehrer, der lässt sogar die Schüler von

    einer türkischen Lehrerin Islam – Unterricht

    erteilen.

    Hier msus ein Riegel vorgeschoben werden.

  10. Tja, genauso ist es! Aber wir Schweizer sind selber schuld, denn wir hätten schon vor Jahren SVP wählen können!
    Wir haben eine „Volkspartei“ die Deutschen müssen unbedingt ihre Verräterparteien von CDU bis Grün, stecken alle mit drin, abwählen.
    Die CDU ist sogar die schlimmste von allen, weil am heuchlerischsten!
    Eine Alternative habt ihr ja.

  11. Maximilian Sturm Nr. 8
    Wir Deutschen wissen ganz genau gegen was oder wen ihr abgestimmt habt, unsere Medien versuchen und täglich zu verdummdäubel undwerden dabei immer dreister.
    Wenn wir in Deutschland auch bastimmen würden zum gleichen Thema, käme sicher ein ähnliches Ergebnis heraus. Hoffentlich !
    Wir werden eine Schweizer Flagge ans Auto machen.
    Hoffentlich nimmt ganz Europa, ich meine alle Staaten, sich ein Beispiel an euch Schweizern.
    Hallo und Grüezi an die Schweizer

  12. Maximilian Sturm Nr. 8
    Wir Deutschen wissen ganz genau gegen was oder wen ihr abgestimmt habt, unsere Medien versuchen uns täglich zu verdummdäubel undwerden dabei immer dreister.
    Wenn wir in Deutschland auch bastimmen würden zum gleichen Thema, käme sicher ein ähnliches Ergebnis heraus. Hoffentlich !
    Wir werden eine Schweizer Flagge ans Auto machen.
    Hoffentlich nimmt ganz Europa, ich meine alle Staaten, sich ein Beispiel an euch Schweizern.
    Hallo und Grürzi an die Schweizer

  13. Ich schließe mich #7 Periodeia ohne Wenn und Aber an: Ein erstklassiger Artikel des Bloggers Michael Mannheimer – der es verdient hätte, Chefredakteur einer großen deutschsprachigen Zeitung zu sein. Was Mannheimer zur Abstimmung in der Schweiz schreibt, sehe ich genauso: Die Schweizer haben gegen ihre Überschwemmung durch Fremde votiert. Wer einem Volk dieses Recht abspricht, ist ein Feind der Demokratie. Zwei der wichtigsten Feinde können benannt werden: Sozialisten und Islam. Beide sind gegen Demokratie. Beide sind totalitär. Beide haben ihre ganz eigene Agenda: Bei Sozialisten ist es Marxens „Kapital“, bei den Moslems ist es Mohammeds „Koran“. Es ist schon ein interessant Zufall, dass beide Totalitarismen die Initialen „M“ und „K“ haben….

    Mein Glückwunsch an die Schweizer. Ich werde in Zukunft verstärkt Schweizer Waren kaufen. Diesem tapferen Volk muss geholfen werden. Es wird derzeit Geschichte geschrieben. Und das Schweizer Volk ist ganz vornedran.

  14. Die Schweizer sind die EIDGENOSSEN!

    Die Deutschen sind die NEID GENOSSEN!

    +++++

    Eigentlich sollte es einen neuen Staat in Europa

    geben.

    Die Vereinigten Staaten der Qualität !!!

    Baden – Württemberg

    Österreich

    Schweiz

    Norditalien

    Savoyen

    vielleicht noch Slowenien und Elsass.

    USQ

  15. Un was is mit de Pälzer? …. Aber Hallo!

    (Hier fliegen die Ziegenfreunde schneller raus,
    als sie „Sozialamt“ aussprechen können – dafür
    sorge ich dann mit „deutscher Gründlichkeit“!)

  16. Sehr gut geschriebener Artikel. Sachlich, inhaltlich an Fakten orientiert, praktisch gut.

    Allerdings glaube ich kaum, dass sich „die EU“ in Sachen Emanzipation des Bürgers Sorgen machen muss. Solange, insbesondere in Deutschland, jeder glaubt aufgeklärt zu sein ohne dies begründen zu können, solange wird das aktuelle System der Bevormundung bis zu seinem Zwangsburnout weiter bestehen – notfalls gestützt von Nazikeulen und Sozialismusbeschwörungen.

    Das Wort „Demokratie“ nimmt der Deutsche ja nur allzu gern in den Mund, während seine Beine schlaff vom bequemen Sessel der Untätigkeit baumeln.

  17. Das Votum kann man so verstehen, daß in Zukunft eine Zuwanderung nur noch von Berufsqualifizierten und Sprachkompeten erfolgen soll.

    Hätte man das nicht in der Vergangenheit zugelassen, hätte die Schweiz wirtschaftlichen Schaden genommen, denn der schweizer Arbeitsmarkt nimmt Massen von Qualifizierten, Hoch und Höchstqualifizierten auf, die alle voll arbeiten.
    Sollte die Schweiz dies ändern wollen, hätte ich dafür das vollste Verständnis, aber wie das geschehen soll, ist mir schleierhaft.

    Aber wer wird in Zukunft hoffentlich Probleme bekommen?

    Araber, Türken, fremdländische und EU-fremde Muslime.

    Diese haben aber in der EU zumindest offiziell gar kein Recht auf „freizügige“ Zuwanderung.

    Diese ganze Ideotie der Negativauswahl in der Politik Europas setzt sich also für die Freizügigkeit von Menschen ein, die sie überhaupt nicht vertreten und die gar keine legale Freizügigkeit innerhalb der EU besitzen.

    Die merken das nicht mal.

  18. Wir machen jetzt nur noch Urlaub in der Schweiz!

    Das sind die wahren Demokraten.

    Da Ätzt die Zuwanderungs-Mafia mal wieder und man sieht nun genau, wer alles dazugehört.

    Nur Diebe wollen, dass die Türen auf bleiben.

    „Die Panzerknacker hassen verschlossene Geldschränke!“

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