Thema Edathy und Kinderpornos: Linke Zeitungen relativieren bereits

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Schon wieder ein Linker im Zusammenhang mit Kindersex?
Der SPD-Politiker Edathy steht unter Kinderporno-Verdacht. Büros und Privaträume des bisherigen Abgeordneten des Bundestags wurden durchsucht. Linke Medien berichten verhalten

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Wenn linke Medien über Verfehlungen linker Politiker berichten, kommt ein Artikel heraus wie heute beim “Kölner Stadtanzeiger”

Im Prinzip hat der Kölner Stadtanzeiger ja Recht: Man kann eine IP entwenden. Entweder, indem man einen Router hackt, oder aber durch Schadprogramme, die jemand auf einen Rechner aufgespielt hat.

Insofern ist es richtig, dass der linke Kölner Stadtanzeiger (der im Dritten Reich stramm nationalsozialistisch war) einen IT-Sicherheitsexperten mit den Worten zitiert:  “Ein Beweis, dass Edathy tatsächlich mit Kinderpornos zu tun hatte, ist die IP-Adresse allerdings noch lange nicht”.

Richtig. Doch dass ein so streitbarer Politiker wie Edathy nach Bekanntwerden des Verdachts von allen seinen Ämtern zurücktritt und Deutschland fluchtartig verlässt, wäre zumindest ein paar Überlegungen wert, die man beim KStA vergeblich sucht. Wehe, ein Bischof hätte sich so verhalten! 

Unterm Strich gilt jedoch auch für Edathy erstmal die Unschuldsvermutung. Auch darin kann dem KStA zugestimmt werden – wenn sich dieses Blatt auch grundsätzlich daran halten würde. Doch offenbar gilt eine Unschuldsvermutung nur bei Leuten, die politisch denselben Kurs steuern. Wie beim SPD-ler Edathy, dessen IP-Adresse im Zuge einer Ermittlung des BKA im Zusammenhang mit Kinderpornographie ins Netz ging. Auf seine IP-Adresse sollen zuvor kanadische Behörden im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen Kinderpornoring aufmerksam geworden sein.

“Unschuldsvermutung” gilt nicht für den politischen Gegner

Es bleibt die (eher rhetorische) Frage, warum der Kölner Stadtanzeiger nicht auch bei den Sexualdelikten der Kirche oder im “NSU”-Fall so akribisch auf Fehlerquellen hingewiesen hatte wie in seinem heutigen Artikel: Der Fall Edathy und die IP-Adresse „Ein Angreifer würde genauso vorgehen“, wo sich der Redakteur Jonas Rest alle erdenkliche Mühe gegeben hat, auf die mögliche Unschuld Edathys hinzuweisen. Jede mögliche Fehlerquelle beschreibt Jonas in seiem Artikel akribisch genau – was beweist, dass Journalisten recherchieren können, wenn sie wollen.


Doch solange auf solche Recherchen und der Hinweis auf mögliche Fehlerquellen beim politischen Gegner verzichtet wird, gilt das, was Schwaben so formulieren würden: “Des Ganze hat a g’wisses G’schmäckle”.

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