Exklusiv nur hier: Kommentar des Mohammed A. (11 Polizisten verletzt, mehrere Raubüberfälle) über die Pressemeldungen zu seinem Fall


Intensivtäter Mohammed A. (Raubüberfälle, 11 Polizisten verletzt) beschwert sich über die sachlich unrichtige Darstellung seines Falls in den Medien (so auch hier). Die Darstellung des Falls aus seiner Sicht können Sie hier lesen

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Mohammed A. weht sich: Wurde über ihn falsch berichtet?

Niemand weiß besser als wir Islamkritiker, dass Medien oft lügen, oft Dinge falsch oder in einem unrichtigen Zusammenhang darstellen. Wir wissen auch, dass Medien ihr Schwert über Personen niedersausen lassen, die es nicht verdient haben. Ob das im vorliegenden Fall, über den PI und ich berichtete (“Deutschlands furchtbare Richter: Moslem verletzte 11 (!) Polizisten – keine Strafe! Richter Helmut Schweckendieck hatte keine Lust,  Zeugen zu laden“) ebenfalls der Fall war, kann aus der Ferne heraus nicht beurteilt werden. Es ging um ein Urteil gegen eine moslemischen Grwalttäter, der wegen Tankstellenüberfalls und Raub vor Gericht stand und – obwohl bei seiner Festnahme 11 Polizisten verletzt wurden – nur zu einer Bewährungsstarfe von 2 Jahren verurteilt worden war. Dieser Moslem hat sich nun auf meinem Blog gemeldet und in einem Schreiben versucht, die Sachlage aus seiner Sicht darzustellen.

Im Januar 2012 wurde Mohamed A. (23, aus Wedding) wegen eines Tankstellenüberfalls zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Obwohl er im Prozess damals noch einen anderen Raub gestand, bei dem er elf Polizisten verletzte, kam er für diesen erst gestern vor Gericht. Das Urteil fiel erwartungsgemäß milde aus. Ganze zwei Jahre auf Bewährung! Der Überfall sei schon so lange her, so der Richter. Kein Wunder: Die Staatsanwaltschaft brauchte 14 Monate für die Anklage? BILD schrieb dazu: “Dieses Urteil müssen Sie uns erklären, Herr Schweckendieck! 11 Polizisten verletzt und der Täter kommt frei.Wie geht das?”

Nun schrieb der Täter, Mohammed A., an meinen Blog einen Kommentar. Selbstvertständlich hat Mohammed A.das Recht, sich gegen unrichtige oder unsachliche Befichterstattung über seinen Fall zu verteidigen.

Hier der Wortlaut seines Schreibens, den ich hier gerne veröffentliche (ohne Punkt und Komma, ohne Großschreibung und mit allen Rechtschreibfehlern, die man großzügig übersehen möge).


Hallo leute,
Ich bin der kenige der die elf polizisten verletzt hat
Und der richter hat das verfahren eingestelt weil es dafür ein wichtigen grund gibt und zwar haben die polizisten rechts widrig gehandelt sie haten keinen grund jemanden fest zu nehmen oder denkt ihr das verfahren wird einfach so eingestelt hätte der richter alle polizisten als zeugen aussagen lassen so hätten sie such selber in die scheisse geredet und der richter hat gesagt es sei nicht nötig die beamten vorsprechen zu lassen weill ich sowieso gestanden hatte und nicht so wie es in der zeitung stand der richter hätte keine lust was für ein quatsch das glaubt ihr doch selber nicht die bild zeitung übertreibt immer mit ihren lügen und richter bedrohn geht gar nicht kommt mal klar in eure schein welt wir leben in deuschland

Jeder hat das Recht auf Wahrheit und Gerechtigkeit

Sollte mein Blog über Mohammed A. und den Richter Schweckendieck – beruhend auf möglicherweise falschen Angaben in den medialen Quellen, auf die sich mein Artikel bezog – (unbewusst) falsch oder wahrheitswidrig berichtet haben, so entschuldige ich mich ausdrücklich dafür. In meinem Blog geht es nicht um Hetze, wie mir von den Feinden der Islamkritik gerne unterstellt wird. Es geht ausschließlich um eines: Die Wahrheit. Die hat jedermann verdient. Selbstverständlich auch ein Richter. Oder ein Moslem.

Um es hier nochmals zu betonen: Unsere Islamkritik gilt nicht den Moslems. sie gilt dem totalitären System Islam. Beides säuberlich zu trennen ist manchmal unmöglich. Auch unsere Systemkritik gilt nicht allen Richtern oder allen Journalisten. Es gibt unter beiden Berufsgruppen honorige, seriöse und exzellente Personen. Dies wird meistens nicht in dieser Weise explizit erwähnt, weil es als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird.

Kommentieren Sie, wie Sie den Fall um Mohammed A. sehen. Danke. MM

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