Nachtrag zum Shitstorm gegen Markus Lanz: Was Medien uns verschweigen


 

Der Shitstorm gegen Markus Lanz bei dessen Interview mit der Stalinistin Sahra Wagenkencht war ein Aufbäumen der deutschen DDR-Sozis gegen das, was sie ihren Menschen, als sie an der Macht waren, stets vorenthielten: mei ungsfreiheit und berechtigte Kritik am Sozialismus. Er zeigt, dass mit der Wiedervereinigung unsr Land keinesfalls sichere geworden ist. Und es zeigt, dass es in Deutschland eine bedeutende Minorität von Kommunisten gibt, die immer noch den Traum von Marx, Lenin und Stalin träumen

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Von Michael Mannheimer

Der Shitstorm gegen Lanz zeigt. Radikale Kommunisten sind noch immer da

Ein einmaliger shitstorm, wie es ihn in der bsiherigen TV-Geschichte so noch nie gegeben hatte: Nachdem Markus Lanz die bekennende Stalinisten Sahra Wagenknecht mehrfach unterbrach, um ir kritische Fragen zu stellen, in den nächste Tagen brach ein gewaltiger Shitstorm über den smarten TV-Moderator herein. 250.000 Unterschriften sammelte die online-Petition, die sich über die Tatsache beschwerten, Lanz hätte Wagenknecht nicht ausreen lassen, sie mit zu kritischen Fragen bedrängt und Lanz daher vom Sender zu feuern sei.

Kein Politiker war häufiger in Talkshows als die Stalinistin Wagenknecht. Dies wird von Medien und den Shitstorm-Unterzeichnern verschwiegen

Wer glaubt, dies sei der Ausdruck der “Empörung” normaler Fernsehzuschauer gewesen, hat über die wahren Verhältnisse unserer Republik keine Ahnung. Die 250.000 Petitions-Unterzeichner stellen in keiner Weise eine Repräsentanz des Durchschnittszuschauers dar. Es sind vor allem (sehr wahrheinlich ausschließlich) die sozialistsischen Seilschaften der ehemaligen DDR, die unser Land mit 17 Millionen im Sinn der SED gedrillten Menschen bereicherten. Obwohl der Großteil der ehemaligen DDR-Bevölkerung froh ist, dem totalitären Griff der SED entkommen zu sein, dürfte es immer noch einige Millionen stramme SED-ler geben, die sich in der Neu-SED gesammelt haben: Der Linkspartei.

Doch auch die Gewerkschaften sind längst von Linken unterwandert. Silke Ortwein, die DBG-Vorsitzende von Heilbronn etwa steuert die regionale Antifa und weiß diese für ihre Zwecke zu nutzen. Ob die Heilbronner Gewerkschaftsmitglieder dies wissen?


Die Aktion gegen Lanz war von den diversen Verbänden der Linken gesteuert

Man darf sicher sein, dass von dort aus (und von Teilen der SPD/Die Grünen) diese Aktion gegen Lanz zentral gesteuert wurde. Man darf sicher sei, dass es Massenanschreiben dieser Parteien und linker Organisationen an ihre Mitglieder gab, in der zur Unterzeichnung der Online-Petition gegen Lanz aufgefordert wurde.

Die absolute Mehrheit der Deutschen jedoch steht hinter Lanz – und ist der Linskpratei und ihrem telegenen Aushängeschild (mit eiskaltem Blick) Wagenknecht skeptisch bis sehr kritisch eingestellt. Auch darüber schweigen natürlich die Medien, die in ihrer Mehrzahl links eingestellt sind. Wie sie auch verheimlichen, dass der Vorwurf an Lanz, er hätte Wagenknecht nicht ausreden lassen und sie über gebühr hart angefasst, absurd ist. Kein anderer Politiker kam 2013 öfters zu Wort als die ostdeutsche Stalinistin. Ganze 27 Mal durfte sie in den Talkshows sagen, was sie zu sagen hat. Damit gibt es wohl keinen Politiker, der so von den Medien ins Zentrum  gerückt wird wie Wagenknecht und niemaanden, der von so vielen Menschen zwangsgehört werden musste wie Wagenkencht.

Diese Verlogenheit kennzeichnet den Sozialismus insgesamt: Seine Heulerei ist genauso verlogen wie die des Islam: Wenn er sich benachteiligt fühlt, zetert er, spielt den Beleidigten, den Benachteiligten, den Unterdrückten. Doch wehe, er ist an der Macht. Dann kann man gewiss sein, dass nur noch einer zu Wort kommt: Der Sozialismus

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