Bulgarien: Hunderte Bürger greifen Moschee an. Westliche Medien denunzieren sie als “nationalistischer Mob”

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5oo Jahre Unterdrückung durch den Islam sind nicht spurlos an den Bulgaren vorüber gegangen, genauso wenig wie die unseligen Jahre unter dem Kommunismus. Erst seit 1989 finden die Bulgaren wieder zum orthodoxen Glauben. Warum sollen die Bulgaren eine Moschee den Muslimen “zurückgeben”, wenn zeitgleich in Istanbul eine Kirche – die Hagia Sophia, die ehemals größte Kirche der Antike, dank Atatürk seit Jahrzehnten als Museum genutzt, in Bälde in eine aktive Moschee umgewandelt werden soll ? Hier zeigt sich, wie mit zweierlei Maß gemessen wird, da in der Türkei – bei einem Anteil der Christen von ganzen 0,2 Prozent (der Rest wurde ausgerottet oder vertrieben)  niemals eine starke Stimme für die christliche Hagia Sophia ertönen kann. Zur Erinnerung: “Bulgarien, Griechenland, Serbien, ein Teil Rumäniens, Ungarn und Kroatien sind allesamt Staaten, die unter dem Islam in einigen Jahrhunderten übelste Erfahrungen gesammelt haben. Kirchen wurden geschändet, geschliffen und zu Bordellen umfunktioniert, ganze Familien wurden vergewaltigt, Jungs wurden kastriert oder gleich getötet oder gar zu Janitscharen “ausgebildet” (d.h. kastriert und entführt, dann militärisch und islamisch erzogen, später wurden sie dann gegen ihre eigenen Familien gehetzt.).Wir glauben hierzulande, dass diese kollektiven Traumata in der Politik dieser Staaten keine Rolle spielt, spielen darf? Dann sind wir ignorant.Und schlau ist ja derjenige, der aus den Erfahrungen anderer lernt.Ich beglückwünsche Bulgarien für die Demonstration gegen den Islam und wünsche mir diese Bulgaren, aber auch Griechen, Serben, Ungarn, Kroaten, Rumänen auch hier. Sie werden es sein, die uns hier helfen werden, wenn der Tag X kommt…” (zitiert nach #16 AleCon auf der PI-quelle)

(MM)

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Plowdiw: Hunderte Bulgaren greifen Moschee an

Im Gegensatz zu den feigen Anti-Deutschen sind die nationalbewussten Bulgaren nicht der Ansicht, dass der Islam zu Bulgarien gehört. Sie wissen, wovon sie reden, denn Bulgarien stand über 500 Jahre lang unter osmanisch-muslimischer Herrschaft. Aber bekanntlich geben Korangläubige nie auf, wenn es darum geht, ein freies Land zu unterwerfen: Auch in Bulgarien verfolgen hinterlistige Imame weiterhin das Ziel, das Land in einen Gottesstaat umzuwandeln. Dagegen begehrten am vergangenen Freitag hunderte von Patrioten auf: Sie zogen zur Moschee in Plowdiw, um ihrer Wut Ausdruck zu verleihen.

(Von Verena B., Bonn)

Mehr als 2000 Menschen demonstrierten den Angaben zufolge zunächst friedlich vor dem Berufungsgericht von Plowdiw. Dort wurde der Antrag der muslimischen Gemeinde auf Rückgabe einer Moschee in der nahegelegenen Stadt Karlowo verhandelt, die Anfang des 20. Jahrhunderts enteignet worden war. Von dem Gericht zogen dann hunderte Demonstranten zur Moschee in Plowdiw, wo sie unter anderem die Fenster mit Steinen einwarfen. Darunter sollen auch Fußball-Hooligans, so genannte „Ultras“, gewesen sein.


Mufti Mustafa Hadschi reagierte entsetzt auf die Ausschreitungen, die er als „Progrom“ bezeichnete. Bulgarien hat in der EU mit 13 Prozent den höchsten Anteil von Muslimen in der Bevölkerung. Das Gericht in Plowdiw will innerhalb eines Monats über die Rückgabe der Moschee von Karlowo an die muslimische Gemeinde entscheiden.

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Bulgarien baut einen 33km langen Zaun an der Grenze zur Türkei

“The Bulgarian Government has decided to build a 33km-long fence on Turkish border because of the increasing number of refugees coming from Turkey to Bulgaria.” (Eingefügt von MM) (Quelle)

Das ärmste Land der EU setzt sich auch gegen das Eindringen illegaler Migranten aus Syrien zur Wehr und hat mit der Errichtung einer 30 Kilometer langen Mauer an der Grenze zur Türkei begonnen mit dem Ziel, dass die Bürgerkriegsflüchtlinge künftig nur über die offiziellen Grenzübergänge nach Bulgarien und damit in die EU kommen. Mehr Muslime, die dauerhaft in Bulgarien bleiben, würde auch mehr Moscheen und mehr Islam bedeuten Und so sagte der „nationalistische“ bulgarische Innenminister Tzvetlin Yovshev: “Wenn wir die Flüchtlingsströme nicht unter Kontrolle bekommen, werden wir eine humanitäre Krise erleben, die unser ganzes Sozialsystem durcheinanderbringen würde.”

Außerdem warnte Yovshev vor einem Anstieg organisierter Kriminalität und dem Eindringen von Terroristen zusammen mit den Flüchtlingen. Diese Fakten ignorieren deutsche Politiker vollkommen. Warum?

http://www.pi-news.net/2014/02/plowdiw-hunderte-bulgaren-greifen-moschee-an/ | , 16. Feb 2014 |

Islam booted

PS: Am 3. März ist übrigens der bulgarische Nationalfeiertag-”Der Tag der Befreiung aus der türkischen Sklaverei”. Da kann man sehen, wie sich ein stolzes Volk, das die Freiheit noch zu schätzen weiß, selbst feiert. (MM)

Islam in Bulgarien

Die Anfänge einer dauerhaften muslimischen Präsenz in den Gebieten des heutigen Bulgarien im 14. Jahrhundert fallen mit der Eroberung des Landes durch das Reich der osmanischen Türken zusammen, wodurch die Vorherrschaft des Christentums gebrochen wurde. Nach den Schlachten an der Mariza (1371), auf dem Amselfeld (1389) und bei Nikopolis (1396) wurde ganz Bulgarien dem Osmanischen Reich angegliedert, Sofia war 1382 osmanisch geworden. Die Hauptstadt Tarnowo war im Juli 1393 erobert worden, ein letzter Kreuzzug gegen die Eroberer scheiterte 1444 in der Schlacht bei Warna.

Unter der bis 1878/1885 beziehungsweise 1908/12 andauernden osmanisch-türkischen Herrschaft siedelten sich zahlreiche Türken und Turkstämmige in Bulgarien an, beziehungsweise wurden hierher umgesiedelt; ebenso konvertierten vor allem im 16. und 17. Jahrhundert slawische Bulgaren zum Islam.

Unter den bulgarischen bzw. slawischen Muslimen bildeten die Pomaken fortan eine eigene Gruppe, zwei ihrer Vertreter (Filibeli und Kalafat) machten im 17. und 18. Jahrhundert als osmanische Großwesire sogar höchste Karrieren im Osmanischen Reich, ebenso der aus der nordbulgarischen Stadt Rustschuk (Russe) stammende Türke Çelebizade Scherif Hasan Pascha oder der aus dem südbulgarischen Kardschali stammende Jungtürke Talat Pascha. Die Pomaken sind aber nicht zu verwechseln mit der türkischen Minderheit Bulgariens. Trotz der Übernahme türkischer Kulturelemente sprechen die meisten dieser slawischen Muslime weiterhin einen als Pomakisch bekannten bulgarischen Dialekt.

Nach der Encyclopaedia of Islam hatte Ostbulgarien bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine türkisch-muslimische Mehrheit. Im 19. Jahrhundert gab es muslimische Mehrheiten in Plowdiw, Plewen, Widin, Warna und weiteren wichtigen administrativen Städten, etwa ein Drittel der Bevölkerung Bulgariens war damals muslimisch. Auch Brockhaus´ Conversations-Lexikon gab für 1885 über 42% Muslime im Fürstentum Bulgarien und über 20% für Ostrumelien an, zusammen fast 33% für beide Hälften Bulgariens.

Die meisten Muslime in Bulgarien sind hanafitische Sunniten. Anfang des 16. Jahrhunderts jedoch ließ der türkische Sultan Selim I. nach seinem Sieg über die schiitischen Perser ebenso alewitische und schiitische Türken nach Bulgarien zwangsumsiedeln, so dass es heute auch rund 80.000 Schiiten und einige Bektaschi, vorrangig in der Region Rasgrad oder bei Sliwen gibt.

Staatliche Unabhängigkeit Bulgariens und Auswanderung der Muslime

Siehe auch: Fürstentum Bulgarien und Zarentum Bulgarien

Der sogenannte bulgarische Aprilaufstand gegen die osmanische Herrschaft in 1876 und seine Folgen führten zum Russisch-Türkischen Befreiungskrieg. Schon während der Krieges flohen die ersten Türken aus dem Land. Nach der türkischen Niederlage wurde der bulgarische Staat wiedergegründet. Im Berliner Vertrag von 1878 wurde beschlossen, ein autonomes tributpflichtiges Fürstentum Bulgarien und eine osmanische Provinz Ostrumelien zu errichten. Während der Erarbeitung der Verfassung von Tarnowo hatte die türkische Minderheit neben den anderen zahlreichen Minderheiten eigene Vertreter in der ersten Nationalversammlung. Dieses verhinderte jedoch nicht die einsetzende Auswanderung Hunderttausender Muslime nach Anatolien. Die Auswanderungswelle hielt auch nach der Vereinigung des Fürstentums mit der Provinz Ostrumelien 1885 an. Hatte es 1885 noch 778.558 Muslime in vereinigten Bulgarien gegeben, die 32,72 % der Gesamtbevölkerung ausmachten. Von der Gründung des Fürstentum Bulgariens (1878) bis 1912 wanderten ca. 350.000 Türken aus [19]

Am 8. Dezember 1910 wurde zum ersten Mal im heutigen Bulgarien ein Obersten Muftirat und ein Obermufti  gewählt.

Grenzen Bulgariens nach der Konferenz von London (1913) und dem Frieden von Bukarest (1913)

Im Ersten Balkankrieg von 1912 hatte das Osmanische Reich mit Ausnahme des Umlandes um Konstantinopel seine letzten europäischen Gebiete verloren. Die Länder des Balkanbundes teilten sich die ehemaligen osmanischen Vilayets in Europa. Dabei fielen an Bulgarien die im Krieg eroberten Gebiete in Thrakien, das Rhodopen- (die heutigen Bezirke Blagoewgrad, Smoljan und Kardschali) und das Strandscha-Gebirge sowie ein kleiner Teil Makedoniens. Vor allem in Regionen Thrakiens und in den Rhodopen lebte jedoch eine gemischte Bevölkerung.

Im Rahmen des Balkanbundes kam es jedoch zu Streitigkeiten zwischen Bulgarien einerseits und Serbien und Griechenland andererseits um die Verteilung der Gebiete in Makedonien, wodurch der Zweite Balkankrieg folgte. Dabei verlor Bulgarien Gebiete, in denen eine islamische Mehr- oder Minderheit lebte. Die Süddobrudscha kam an Rumänien, Ostthrakien an das Osmanische Reich und ein Teil Makedoniens an Griechenland und Serbien. Um diese Lage auszunutzen, verbündete sich die islamische Bevölkerung Thrakiens (Pomaken und Türken) mit der griechischen und jüdischen gegen die bulgarische zu der kurzlebigen Provisorische Regierung Westthrakien. Dabei wurden sie von Griechenland mit Waffen und durch die türkische Geheimorganisation Te?kilat-? Mahsusa unterstützt, die das Ziel der Gründung eines einheitlichen, islamischen und gesamttürkischen Staats verfolgte und die bulgarische Bevölkerung Thrakiens vertrieb (s. Thrakische Bulgaren).

Nach dem Ende der Balkankriege von 1912 und 1913 verloren durch Flucht oder „Umsiedelung“ durch organisierte „Bevölkerungsaustausch“-Programme, die in den zwischenstaatlichen Friedensverträgen (in Bezug auf Bulgarien siehe den Vertrag von Konstantinopel 1913) zustande kamen, mehrere Hunderttausend Menschen, darunter auch Muslime, auf der Balkanhalbinsel ihre Heimat. So kamen in allen Balkanstaaten zwischen 1914 und 1925 etwa 27 % der Muslime ums Leben, über 60 % emigrierten in die Türkei oder wurden dorthin ausgewiesen. Die Entschädigung für den Verlust des Grundbesitzes der jeweilige Flüchtlinge aus den Balkankriegen von 1912/1913 zwischen Bulgarien und der Türkei wurde im Vertrag von Angora 1925 geregelt.

Nach der Niederlage Bulgariens im Zweiten Balkankrieg und der Neuausrichtung der bulgarischen Politik (der Gegner war nicht mehr das Osmanische Reich, bzw. die Türken, Pomaken und Moslems, sondern die Hegemoniebestrebungen Serbiens und Griechenlands) änderte sich auch die Situation der in Bulgarien lebende Moslems. Die Bulgarisierung- und Christianisierungversuche, die während der Balkankriege in den Rhodopen stattfanden, wurden rückgängig gemacht. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Bulgarien mit dem Osmanischen Reich an der Seite der Mittelmächte gemeinsam gegen Griechenland. Auch muslimische Truppenverbände wurden in der bulgarischen Armee zugelassen.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges waren Bulgarien und das Osmanische Reich auf der Verliererseite. Bulgarien musste weitere Gebiete (das südwestbulgarische Gebiet Strumica mitsamt seinen Pomaken und Türken an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen sowie Westthrakien an Griechenland) abtreten. Bulgarien war nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich ruiniert. Die enorme Massen an bulgarischen Flüchtlingen aus in den Kriegen verlorenen Gebieten, die zu versorgen waren und die bevorstehende Weltwirtschaftskrise, die in Bulgarien zunächst als Agrarkrise anfing, führte zu einer Preissenkung landwirtschaftlicher Produkte (mehr hierzu siehe Bulgarien unter der Regierung von Andrej Ljaptschew). Der moslemische Bevölkerungsteil Bulgariens, der überwiegend auf dem Land lebte, spürte als eine der Ersten diese Veränderungen. Neben den vielen Bulgaren, die nach Nord und Südamerika flüchteten, verließen zwischen 1925 und 1930 um die 50.000 Muslime das Land in Richtung Türkei.

Im Vertrag von Craiova von 1940 bekam Bulgarien die Süddobrudscha, mit etwa ein Drittel muslimischer Bevölkerung, von Rumänien zurück und gliederte sie in den nordostbulgarische Bezirke Silistra und Dobritsch ein.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Bulgarien)

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