„Allah und christlicher Gott identisch“: Das II. Vatikanische Konzil und der katastrophale Sündenfall der katholischen Kirche




„Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.“ Helmut Zott

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Von Helmut Zott

Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.

Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte:

„Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“.

Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann.

Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern. Zu Recht spricht Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam“. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes.

Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

Wie Papst Johannes Paul II. in seinem 26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse umgesetzt, und wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst:

„Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen – „urbi et orbi“ -, und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten“, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams , des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten, wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla“

(Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 243).

Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte:

„Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!“ (Johannes Paul II.).

Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz:

„Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., den man demnächst heilig sprechen wird, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte:

„Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“

Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei. Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen, auch wird ihm darüber hinaus vom derzeitigen Papst Franziskus die Heiligkeit demnächst zugesprochen.

Angesichts der Konzilsaussagen und dem päpstlichen Verhalten ist es folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist:

„Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

Kurz und treffend meint Dr. Raddatz:

„Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der (Heils-)Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte welche geeignet sind die „Tradition“ europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen“.

Und weiter:

„Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“ und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.“

(Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 241 und 239).

Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt:

„Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak).

„Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103).

Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben.

Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt:

„Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt:

“Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”.

Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann der Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben.



Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht:

„Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.”

Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch“ entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt.

„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“,

lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt:

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“.

Das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die

„gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“,

wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben. Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99).

Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans“ seinen Gesandten zu verkünden beauftragt:

„Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben“ (3; 13 nach Ludwig Ullmann).

Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte:

„Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“.

Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt ist.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche:

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Benedikt XVI. selig gesprochen wurde und den demnächst der neue Papst Franziskus heilig sprechen wird, in Demut so innig abküsste. Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber

„die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt“,

und er forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen natürlich auch der Koran gehört. Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthalten und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn. Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang.

Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786 “Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit” treffend formuliert, wo zu lesen ist:

“Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt”.

Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte:

„Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“

(nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

Das christliche Abendland ist im Begriffe, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“

(Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

Helmut Zott, 8. Juli 2013

Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

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38 Kommentare

  1. Die Kirchen haben sich ihr eigens Grab geschaffen .
    Ihre Schäfchen haben sie verraten und dieser Papst wird der Letzte sein !
    Diese Kirchenpaffen haben ihren Gott verraten und preissen den Islam in hohen Tönen .Immane können in Kirchen ihren Schlachtruf schreien „Tötet alle Ungläubige “ und viele Christen verneigen sich schon vor Allah und Mohammend der Massenmörder und Kinderschänder . Soviel Feigheit und Niedertracht von den Kirchen wird auch deren Untergang sein .
    Der Kölner Dom wird Fatima -Roth -Moschee ,der Kölner Karnaval zum Halafest erkoren und dat Kölsch wird verboten und nur türkischer Tee getrunken !

    Auch wenn ich nicht glaube, das der Islam und seine Anhänger siegen werden .

  2. Diese selbstherrlichen Trottel haben seit jeher millionen Menschen das Leben gekostet, daher weg mit dieser selbsternannten Hierarchie.
    Die Welt braucht alles andere, als diese segnenden Pfaffen. Sie sind die Ursache , dass der Islam in Europa fruchtet.
    Erst wenn dieser Kropf abgeschafft ist, wird auch der Islam versiegen.

  3. Resource Limit Is Reached
    das ist der Internet Virus, welcher eine Anfrage abfängt und umleitet. Wird an der Zeit den zu suchen.

  4. Wäre längst an der Zeit, wenn die betrogenen Gläubiger ihren Kirchen-Austritt erklären, denn nur so kommen wir auf einen Grünen Zweig mit demIslam.

  5. …man hat damals den Koran NICHT berücksichtigt, und auch heute ist er vielen Christen nur als Buch bekannt.
    Da Gott als Der Gott aller Menschen gilt, daher der Gedanke, dass er auch der Gott der Muslime ist.
    Und genau das macht sich auch tagtäglich bemerkbar, denn es konvertieren täglich Muslime zum Christentum, weil sie die Wahrheit gefunden haben. Und diese Ex-Muslime vetreten ihren neuen Glauben vehementer als viele „Taufscheinchristen“ , sind sogar bereit für Gott in den Tod zu gehen.
    Es gibt auch ehemalige Islamisten, Terroristen, die heute die Worte Jesu bezeugen.
    Vom „Saulus zum Paulus“, oder noch besser das Beispiel vom verlorenen Schaf, das dem guten Hirten so wichtig ist, dass er sogar seine Herde zurücklässt, um diese eine Schaf zu retten…

  6. …leider wurde die Lehre der Bibel im 2 VK falsch intepretiert , ein scharfer Kritiker damals hat für seine berechtigte Kritik einen hohen Preis bezahlt: Marcel Lefebvre

  7. Nemo 5
    Sie irren , wenn Sie glauben, daß ,,Taufscheinchristen,, nicht bereit sind für ihren GOTT in den Tod zu gehen.
    Das sie es sind, beweist, daß sie jetzt nicht gegen die islamische Invasion in ganz Europa aufstehen, und deshalb gehen wir, unsere Kinder und Nachkommen in den sicheren Tod.
    Wenn auch nicht heute oder morgen, aber in den nächsten Jahrzehnten wird das der Fall sein, Weil wir durch und durch Christen sind, deshalb wehren wir uns nicht. Das aber ist falsch.
    Wir müssen uns dem Bösen entschieden entgegen stellen. Im Namen unserer Kinder und Enkel haben wir dazu sogar die Pflicht. A M E N !

  8. @Gudrun,

    …glaube, dass Sie mich da falsch einordnen!
    Bin vielleicht einer der ersten Islam-Kritiker und habe dafür nicht nur einmal „am Pranger“ gestanden….
    Unter „Taufscheinchristen“ verstehe ich lediglich diejenigen, die „offiziell“ einer Kirche angehören, obwohl sie die Worte Jesu nicht leben.
    Kenne viele „echte“ bekennende Christen, die bewusst aus der Kirche ausgetreten sind, auch um nicht „gezählt“ zu werden , denn letztendlich werden nicht Zahlen ,sondern Taten sprechen…
    Auch ich zahle meine „Kirchensteuer“ als freier Christ sinnvoller an OPEN DOORS oder Sabatina e.V, – eben für meine Brüder und Schwestern, und nicht für die, die unseren Staat plündern…, und uns dafür ganz nebenbei verachten…

  9. Das Dilemma beruht darauf, dass Menschen ohne sozielle Intelligenz, nicht fähig sind eine Ansteckung mit Religion zu erkennen und abzuwehren, denn es gibt diesen ausdemOrient versprochenen Gott nicht, dieser ist lediglich eine Fata Morgana, ein im Gehirn aufgabautes Trugbild. Da helfen auch keinerlei >Floskeln, Gebete oder sonstige Tagträumerei. Trugbild wie die von denPfaffen langezeit vertretene Behaiptung des Geozentums, des Himmels, der Hölle, der Engel und sonstiger orientaler Erfindungen.
    Oder hat irgeneiner dieseer davon Infizierten seit dieser Erfindung diese Wesen schon wahrgenommen, mit ihnen gesprochen, sie berührt, oder sonstwie real Kontakt gehabt – nein!

  10. Nemo 8
    Ich habe Sie keineswegs irgendwo eingeordnet.
    Ich bin gläubige Christin und halte mich an die 10 Gebote (weitestgehend), aber ich vertrete nicht die Meinung, daß wenn mir einer auf die linke Backe haut, ich auch meine rechte Backe hin halten muß.
    Wir sind christlich erzogen worden, aber wir dürfen uns nicht alles von fremden Ideologien bieten lassen.
    An alle Ex-Muslime :Ganz herzlich willkommen , GOTT möge euch segnen .
    Und für alle hier lesenden und schreibenden wünsche ich einen schönen Tag .

  11. Ich toleriere alle Religionen die es gibt, weil es Privatsache ist und sein sollte was jemand glaubt. Ich toleriere auch Ateisten sogar ohne mich über sie lustig zu machen, aber was ich nicht toleriere ist die Mordkultur Islam.

  12. 20.02.14

    “”Kretschmann leugnet Absicht zur Umerziehung von Schulkindern

    Will die grün-rote Landesregierung am Dogma von der Gleichwertigkeit sexueller Vielfalt nicht festhalten?

    Eine Gegenrede von Kurt J. Heinz

    (MEDRUM) Wie die Zeitung DIE WELT berichtet (18.02.14), streitet Winfried Kretschmann ab, Schulkinder umerziehen zu wollen. Solche Vorwürfe hat er laut WELT “in aller Schärfe und Härte” zurückgewiesen. Ist dies glaubwürdig?…”“
    http://www.medrum.de/content/kretschmann-leugnet-absicht-zur-umerziehung-von-schulkindern

  13. GEWÖHNLICH WIRD AUF DIE MEINUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE GESCHI…,

    DOCH WENN DER LINKE ODER RECHTE NICHT MEHR WEITER WEISS, DANN…

    HAUPTSACHE DER PAPST IST AN ALLEM SCHULD!

    +++

    WIE KAM DAS UNSELIGE NOSTRA AETATE ZUSTANDE?

    DRUCK VON AUSSEN UND INNEN DURCH: Zeitgeist, Protestanten, Ketzer, Sozialisten, Einfaltspinsel, Medien, unierte und nicht unierte Ostkirchen, orientalische Christen, Scheichs/Muselmanen

    „“Der Text ist ein ungeplantes Ergebnis jahrelanger, von vielen Skandalen und Konflikten begleiteter Beratungen auf dem Konzil. Dabei wurden die ursprünglich auf das katholische Verhältnis zum Judentum begrenzten Vorentwürfe in den Zusammenhang einer Öffnung zum allgemeinen interreligiösen Dialog gerückt und ausgeweitet. Einige Passagen und Einzelstellen blieben bis zuletzt umstritten…

    Gegner behaupteten, die Kirche habe ihr positives Verhältnis zu den Juden in der NS-Zeit genügend gezeigt. Die Erklärung werde die Lage der Katholiken in der islamischen Welt nur erschweren und „ganze Völker zu Feinden der Kirche machen“, so etwa der melkitische(Melkiten, die schlimmsten Islambuhle bis heute!) Erzbischof Joseph Tawil…

    Danach verstärkten die Gegner ihre Bemühungen, die Erklärung scheitern zu lassen. Kampagnen in arabischen Medien drohten den Christen ihrer Staaten mit Repressalien; der jordanische Premierminister etwa erklärte am 25. November 1964, er werde alle Unterzeichner der Judenerklärung auf eine „schwarze Liste“ setzen…

    Eine Passionspredigt des Papstes verstärkte jedoch Gerüchte, wonach der Vatikan beabsichtige, den Beschluss zur Judenerklärung zu verhindern oder zu vertagen. Daraufhin mahnten 55 deutsche katholische Theologen in einem Brief an den Papst die unaufschiebbare Promulgation der Erklärung als „Aufgabe von weltgeschichtlicher Bedeutung“ an…

    Abschnitt 2 billigt den verschiedenen Religionen eine Suche nach Gott in Form einer „Wahrnehmung jener verborgenen Macht“ zu, „die dem Lauf der Welt und den Ereignissen des menschlichen Lebens gegenwärtig ist“. Die „Anerkenntnis einer höchsten Gottheit oder sogar eines Vaters“ werden als ÄHNLICHKEITEN zum biblischen Gottesbild hervorgehoben…

    Damit hält die Erklärung den katholischen Wahrheitsanspruch fest, fordert aber Andersgläubige nicht auf, Christen zu werden…

    Mohammed und der Koran werden jedoch nicht erwähnt, so dass offen bleibt, ob Christen ihn als Propheten und den Koran als Offenbarungsurkunde anerkennen können, so wie Muslime die Bibel anerkennen(WER´S GLAUBT!).

    Bei Abraham wird zwar festgestellt, dass Muslime sich gern auf ihn berufen, nicht aber, ob sie dies nach biblischem Zeugnis und christlichem Glauben auch zu Recht tun. Bei Jesus wird erwähnt, dass Muslime ihn nicht als Gott, sondern als Propheten anerkennen…

    Ein prominenter Kommentator der Erklärung war der reformierte Theologe Karl Barth(ERST KRANK FEIERN, DANN MECKERN!)

    Auch im Islamteil (3,2) fehle eine Erinnerung an die „fatale Rolle der Kirche in den sogenannten Kreuzzügen“ (8.).[8]

    Dass Nostra Aetate keine besondere Verantwortung der mittelalterlichen Kirche und Päpste etwa für die Kreuzzüge, bei denen Christen Massenmorde an Muslimen und Juden verübten, benannte, haben auch andere Historiker und Theologen kritisiert.[9]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nostra_Aetate

    (MM-SEITEN FUNZEN HEUTE NICHT RICHTIG! DAUERND LADEHEMMUNG, INCL. KOMMENTARE SENDEN.)

  14. Ich habe meine Erfahrung mit der Kirche gemacht ,deshalb bin ich auch vor 20 Jahren ausgetreten .
    Ich glaube an Gott ,aber nicht an die Kirche !
    Wenn ein Papst einem Moslem die Füsse wäscht ,wie nennt man sowas ? Unterwerfung ? Islam soll ja Unterwerfung bedeuten und nicht Frieden ?
    Oder wie Papst Johannes den Koran küsst ………..?
    Islam bedeutet Tod allen Nichtmoslems !
    Der Koran ist ein Schlacht-Buch ,die Anleitung zum töten aller Nichtmoslems .

  15. Ich kenne keinen Imam der die Bibel geküsst hat.

    Ich kenne aber einen Papst der den Koran geküsst

    hat.

    Ich kenne keinen Imam der Christen die Füße

    gewaschen hat.

    Ich kenne aber einen Papst der dunkelhäutigen

    und Moslems die Füße gewaschen hat.

  16. Euer lieber guter Franz, hat das Christentum her geschenkt an die Islamen und hat sie zu euren Brtüdfern erklärt und als Draufgabe ihre Zehen geküssdt.
    Hätt er euch noch fragen sollen „..wollt ihr den totalen Islam?“
    Aber, bleibt weiter bei dieseem Lügenverein, auf dass wir noch lange am Islam erfreuen!

  17. Wonach leben diese Kirchenleute eigentlich?
    Nach dem Geld, der Macht, der Manipulation, dem irdischen….usw..? Jedenfalls kann es nicht das Wort der Bibel sein. Das scheinen sie gar nicht zu kennen. Würden sie es kennen, müßte ihnen schon aufgrund der Bergpredigt ihr fundamentaler Fehler bezüglich des islamischen Aberglaubens bewusst geworden sein. Das dem nicht so ist und sie statt dessen weiter diesen islamischen Götzen mit dem christlichen Gott gleich setzen, zeigt die tiefe Wirrnis, in welcher sich diese Kirchen befinden. In jeder Kirche wird u.a. auch für Toleranz mit Besuchen dieser Götzentempel geworben. Eine christliche Doktrin kommt einer islamischen Fatwa gleich. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf, obwohl es wirklich so ist. Man sollte einfach mal her gehen und einem Pfarrer sowohl eine Bibel, als auch einen Koran (von den Gemüsefetischisten am „Lies“-Stand) schenken. Die entsprechenden Suren kann man ja im Vorfeld schon mit Textmarker kenntlich machen. Vielleicht fruchtet das ja bei dem einen oder anderen Pfaffen wirklich…
    Ist nur so eine Idee…. Müssen wir nicht diskutieren.

  18. Ich habe so den leisen Verdacht, daß diesen
    „Kirchenleuten“ der brutale Unterschied zwischen
    Allah u.Gott,geflissentlich am „Westerwelle-Beuteschema“
    vorbeigeht – solange die Kohle stimmt welche man
    einsäckeln kann (mithilfe der Naivität der Menschen)
    ….na, dann wird eben konvertiert – bevor man als
    „respektierter Theologe“ im schlimmsten Fall sogar
    noch arbeiten muss für sein Geld – pfui Teufel!

  19. WER SIND DIE VANDALEN?

    LINKSRADIKALE ODER MOSLEMS?

    “”Gögglingen
    Vandalen in der Kapelle

    Zweimal haben Vandalen in den vergangenen Wochen die Maria-Hilf-Kapelle bei Gögglingen heimgesucht und beschädigt. Nun ist eine Kamera in der Nähe installiert, um das abgelegene Häuschen zu schützen.
    VERENA SCHÜHLY | 20.02.2014

    Ein Altarbild gestohlen, das Ersatzbild kaputt, die Wände mit üblen Graffiti beschmiert. Gleich zwei Mal haben unbekannte Täter seit Dezember die Maria-Hilf-Kapelle bei Gögglingen heimgesucht und dort erheblichen Schaden angerichtet…

    Ein Rentner hat Walter kurz nach Weihnachten darauf aufmerksam gemacht, dass Unbekannte das Häuschen beschädigt hatten. Walter ging hin und stellte fest, dass das Marienbild – eine Ikonen-Reproduktion – gestohlen war und die Innenwände mit HAKENKREUZEN beschmiert waren…

    Keine vier Wochen später traute Walter seinen Augen nicht: “Irgendwelche Chaoten” hatten schon wieder zugeschlagen. Dieses Mal war das Ersatzbild aus seiner Verankerung gerissen, der Rahmen lag zerbrochen am Boden, und das Bild war so mit schwarzer Farbe besprüht, “dass man es nur noch wegschmeißen kann”. Außerdem gab es neue Schmierereien: Diesmal stand da “SCHEISS KANAKEN”…”“
    http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Vandalen-in-der-Kapelle;art4329,2461868

  20. 21 Februar 2014, 10:00
    „“ORF untersagt Kirchenreportage, weil sie zu positiv ausgefallen wäre

    „Es ist schon seltsam, dass ein Filmbeitrag für ‚Kreuz und Quer‘ daran scheitert, dass die Realität nicht in die vorgefertigte Meinung des ORF bzw. der Kirchenkritiker passt.“ Ein Gastkommentar von Pater Thomas Lackner OFM…““
    http://kath.net/news/44984

    „“21 Februar 2014, 09:59
    Die Löwen kommen

    Vladimir Palko, ehemaliger Innenministers der Slowakei, schreibt über die neue Tyrannei, auf die Europa und Amerika zusteuern. Eine Analyse der anthropologischen Revolution, die die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht…

    Ausführlich schildert er das für die Christen aus dem Osten zunächst unfassbare Phänomen, wie die konservativen und christdemokratischen Parteien im Westen dem Sog der linken Ideologie in fast allen Ländern des Westens erlagen, ja zum Teil sogar aktiv an der Etablierung der mittlerweile vorherrschenden Kultur des Todes mitwirkten. Für uns hier im Westen gehört das mittlerweile so zum Alltäglichen, dass erst der breit angelegte Rückblick in diesem Buch dem Leser erschreckend vor Augen führt, was die mehrheitlich christliche Bevölkerung Europas und Nordamerikas in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger stillschweigend geschluckt hat…““
    http://kath.net/news/44982

    21 Februar 2014, 08:59
    „“Evakuierung der belagerten Stadt Homs

    Pater Ziad: „Die meisten Christen wollen nicht weg. Sie haben Angst, dass sie nie wieder nach Hause zurückkehren können. Aber viele sind sehr abgemagert. Man sieht sofort, dass sie wenig zu essen hatten. Und manche sind krank.“…““
    http://kath.net/news/44977

  21. Austreten,ist die einzig richtige Antwort auf diesen verbrecherischen Religionsschwindel.
    Diese Pfaffen sind die Ursache, warum der Islam grassiert.
    Wohin man blickt – Gauck, Merkel etc, lauter Pfaffen!

  22. Auch wenn Sie, was Papst Johannes Paul betrifft, recht haben, so stimme ich Ihnen mit der katholischen Kirche vor dem zweiten vatikanischen Konzil nicht zu, die katholische Kirche im zweiten Weltkrieg hat die Juden gerettet, weit mehr als alle anderen, im Buch Glaubenszeugen oder Versager? können Sie das ausführlich nachlesen.

    Und wenn Sie mit Ihrem Hintergrund glauben, dass der Protestantengott und der der katholischen Kirche (vor dem zweiten vatikanischen Konzil, welches außerdem das erste war, welches NICHT dogmatisch ist) identisch ist, dann sind Sie auch nicht besser als Johannes Paul oder Benedikt XVI. Wenn Sie Atheist sind, dann ist die ganze Diskussion und Allah und den Christengott sowieso müßig, da dann ja alle, die an einen Gott glauben, nur durchgedreht Spinner sein müssen, für die es letztendlich egal ist, welcher Spinnerei sie sich nun anschließen.

    Wenn aber alles, also auch das Christentum, nur Spinnerei ist, dann brauchen Sie diesesn Blog, der versucht das Ebre des CHRISTLICHEN Abendlandes zu verteidigen, nicht zu betreiben. Vielleicht haben Sie es ja bereits getan, aber ich rate Ihnen dringend, die Bibel zu lesen, ganz besonders, was die Prophezeiungen betrifft, und vielleicht auch, mit messianischen Juden zu sprechen, von denen nicht wenige im zweiten Weltkrieg durch die katholische Kirche zu Jesus Christus, dem Sohn der Jungfrau Maria und des Adonai gefunden haben.

    Ich will das, was Johannes Paul getan hat nicht verteidigen, und danke Ihnen für die Aufklärung darüber, aber verrennen Sie sich nicht, sonst sind Sie am Ende auch nicht viel mehr als ein Steigbügelhalter für die Gottlosen, egal ab sie das Gewand der Muslime oder der Linken und Grünen tragen.
    Ich bin ehemaligere Protestant, so wie Sie auch.

  23. Auch wenn Sie, was Papst Johannes Paul betrifft, recht haben, so stimme ich Ihnen mit der katholischen Kirche vor dem zweiten vatikanischen Konzil nicht zu, die katholische Kirche im zweiten Weltkrieg hat die Juden gerettet, weit mehr als alle anderen, im Buch Glaubenszeugen oder Versager? können Sie das ausführlich nachlesen.
    Und wenn Sie mit Ihrem Hintergrund glauben, dass der Protestantengott und der der katholischen Kirche (vor dem zweiten vatikanischen Konzil, welches außerdem das erste war, welches NICHT dogmatisch ist) identisch ist, dann sind Sie auch nicht besser als Johannes Paul oder Benedikt XVI. Wenn Sie Atheist sind, dann ist die ganze Diskussion und Allah und den Christengott sowieso müßig, da dann ja alle, die an einen Gott glauben, nur durchgedreht Spinner sein müssen, für die es letztendlich egal ist, welcher Spinnerei sie sich nun anschließen. Wenn aber alles, also auch das Christentum, nur Spinnerei ist, dann brauchen Sie diesesn Blog, der versucht das Erbe des CHRISTLICHEN Abendlandes zu verteidigen, nicht zu betreiben. Vielleicht haben Sie es ja bereits getan, aber ich rate Ihnen dringend, die Bibel zu lesen, ganz besonders, was die Prophezeiungen betrifft, und vielleicht auch, mit messianischen Juden zu sprechen, von denen nicht wenige im zweiten Weltkrieg durch die katholische Kirche zu Jesus Christus, dem Sohn der Jungfrau Maria und des Adonai gefunden haben. Ich will das, was Johannes Paul getan hat nicht verteidigen, und danke Ihnen für die Aufklärung darüber, aber verrennen Sie sich nicht, sonst sind Sie am Ende auch nicht viel mehr als ein Steigbügelhalter für die Gottlosen, egal ab sie das Gewand der Muslime oder der Linken und Grünen tragen.
    Ich bin ehemaligere Protestant, so wie Sie auch.

  24. Gudrun
    Donnerstag, 20. Februar 2014 12:08 Komm.7
    Ich bin gläubige Christin und halte mich an die 10 Gebote (weitestgehend)…

    1. 7 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

    2. 8 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern ist, tiefer als die Erdoberfläche.
    9 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!

    3. 11 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

    4. 12 Halte den Sabbattag und heilige ihn, wie es dir der Herr, dein Gott, geboten hat!
    13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun;

    5. 16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie es dir der Herr, dein Gott, geboten hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!

    6. 17 Du sollst nicht töten!

    7. 18 Du sollst nicht ehebrechen!

    8. 19 Du sollst nicht stehlen!

    9. 20 Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

    10. 21 Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten; und du sollst dich nicht gelüsten …
    http://www.way2god.org/de/bibel/5_mose/5/1/#hl

    SIE HABEN JETZT MINDESTENS DEN 9. GEBOT GEBROCHEN.

    6000 Punkte für den Himmel
    http://www.youtube.com/user/Okelidokeli100/featured

    Das AT(das Gesetz) hat für die Menschheit nur einer erfühlt und sein Name ist der Herr Jesus Christus

    Römer 3,10 wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer …

    Matthäus 5,17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu ERFÜLLEN!

    Jesaja 53,4 Fürwahr, er(JESUS) hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.
    5 Doch er wurde um unserer Übertretungen(des AT = Gesetzes) willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe(UNSERE SÜNDE) lag auf ihm, damit wir Frieden(MIT GOTT) hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
    6 Wir alle(Röm.3,10) gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld(Sünde) auf ihn(Jesus).
    http://www.way2god.org/de/bibel/jesaja/53/1/#hl

    Man kann grob die Menschheit teilen auf die Selbstgerechte und auf die die glauben an Herrn Jesus Christus und wissen das ihre Schuld(Sünde) am Kreuz getilgt ist.

    Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht ( klassische Kirchenlieder)
    https://www.youtube.com/watch?v=GtxcaKzYHyY&list=PL65AB1C5A25BA9FF4

  25. @ Sascha

    Das islamische Bilderverbot im Protestantismus!

    Die islamische Vergötterung eines Buches(Bibel) im Protestantismus!

  26. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 22. Februar 2014 15:52 Komm.29
    Das islamische Bilderverbot im Protestantismus!
    Die islamische Vergötterung eines Buches(Bibel) im Protestantismus!

    Die Muslime behaupten heute das die Bibel verfälscht ist und die Katholiken gebrauchen die Bibel solange es den Dogmen der Kirche nicht widerspricht.
    Die Bibel wird nicht nur bei den Protestanten geliebt, sondern weltweit bei allen Evangelikalen-Christen.

    Zur Zeit Mose gab es noch keinen Islam.
    2. 5. Mose 5,8 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern ist, tiefer als die Erdoberfläche.
    9 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
    http://www.way2god.org/de/bibel/5_mose/5/1/#hl

    Jesus lieben heißt sein Wort lieben!

    Johannes 14,15 Liebt ihr mich, so haltet MEINE GEBOTE !

    Johannes 14,21 Wer MEINE GEBOTE FESTHÄLT UND SIE BEFOLGT, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

    Johannes 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er MEIN WORT BEFOLGEN, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

    Johannes 14,24 Wer mich nicht liebt, der befolgt MEINE WORTE NICHT; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.

    Johannes 2,5 Maria, Mutter Jesu spricht: Was er(JESUS) euch sagt, das tut!

    Lukas 11,27 Es geschah aber, als er dies redete, da erhob eine Frau aus der Volksmenge die Stimme und sprach zu ihm: Glückselig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast!
    28 Er aber sprach: Glückselig sind vielmehr die, DIE GOTTES WORT HÖREN UND ES BEWAHREN !
    http://www.way2god.org/de/bibel/lukas/11/28/?hl=1#hl

    Warum Katholiken keine Christen sind
    http://www.youtube.com/watch?v=XjBx8A6FRlE

    Warum Katholische Kirche NICHT Biblisch ist
    http://www.youtube.com/watch?v=XGIoUDmpygI

  27. Sascha 30

    Sie sind Moslem. Das habe ich erkannt.
    Sie sind nicht befugt hier die 10 Gebote auf zu zählen, kümmern sie sich um Ihre eigene Ideologie, da haben sie genug zu tun. Und hören Sie auf in den Städten zu missionieren und das Mordbuch zu verteilen.
    Sie müssen mir nicht erzählen das ich ,,mindestens,, das 9. Gebot gebrochen hätte, denn meine Nächsten sind ganz bestimmt nicht die Moslems.Sie – brauchen mir garnichts zu erzählen, ich habe einen Koran und weiss was drinsteht, mich kann keiner von Euch Moslems verar….en.
    Gehen Sie am Besten in ein islamisches Land und bleiben Sie dort, da können Sie wenigstens keinen Schaden anrichten.

  28. Montag, 10. Februar 2014
    „“Requiem für Bischof Krenn
    Exzellenz Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn – Der letzte aktive Diözesanbischof Österreichs

    Am Samstag, den 8. Februar 2014, wurde einer der bedeutendsten katholischen Bischöfe in der Geschichte Österreichs, seine Exzellenz Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn, im Dom zu St. Pölten unter großer Anteilnahme beigesetzt…

    Die Pharisäer der Kirche in Österreich trugen dort eines ihrer Opfer zu Grabe, das sie in eine Falle gelockt und schmählich in Stich gelassen hatten. Offenbar beschloß die Kirche, ihre Feinde gegen den letzten aktiven Diözesanbischof Österreichs zu verteidigen und die Wahrheit Gottes mit Hilfe einer Verleumdungskampagne zu schwächen…““
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=351

    „“Eine jüdische Stimme erhebt sich gegen die „Schwarze Legende“ über Pius XII.
    Montag, den 17. Februar 2014

    Am 21. Januar 2014 veröffentlichte der Osservatore Romano eine Rede der jüdischen Historikerin Anna Foa, die sie hielt während des Kongresses „Kardinal Dalla Costa und die Hilfe gegenüber den Juden in Florenz während der Shoa“. Dieser Kongress wurde aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung der Stadt vom 19. – 20. Januar 2014 veranstaltet.

    In diesem Artikel prangert Anna Foa den ideologischen Aspekt der Debatte über die Rolle Pius XII. (1939-1958) im 2. Weltkrieg an. Die Historikerin hob vor allem hervor, die jüngsten Forschungen hätten ergeben, dass die katholische Kirche eine schützende Funktion für die Juden hatte…““
    https://pius.info/archiv-news/717-aktuell/8625-eine-juedische-stimme-erhebt-sich-gegen-die-schwarze-legendeq-ueber-pius-xii

    HEUTE
    22. Februar – Hl. Petrus (Thronfest)
    Samstag, den 22. Februar 2014

    „“Zum Apostelkonzil im Jahre 49 (s. 27.12.) reiste der hl. Petrus noch einmal nach Jerusalem. Dann wird er nach Antiochia gegangen sein, um von dort aus die heilige Kirche zu leiten. St. Petrus wurde Bischof von Antiochia, bevor er schließlich von Rom aus die ihm von Christus anvertraute Herde weidete. So beging die heilige Kirche das Fest der Stuhlfeier Petri zu Antiochia am 22. Februar, bis das entsprechende Fest der Stuhlfeier zu Rom vom 18. Januar im Jahre 1960 gestrichen wurde. Seitdem dient der 22. Februar als Gedenktag der Übertragung des Hirtenamtes an den hl. Petrus…““
    https://pius.info/tagesheiliger/3878-22-februar-hl-petrus-thronfest

  29. abi
    Samstag, 22. Februar 2014 12:00 Komm.27
    …die katholische Kirche im zweiten Weltkrieg hat die Juden gerettet, weit mehr als alle anderen, …
    und vielleicht auch, mit messianischen Juden zu sprechen, von denen nicht wenige im zweiten Weltkrieg durch die katholische Kirche zu Jesus Christus, dem Sohn der Jungfrau Maria und des Adonai gefunden haben. …

    Mein lieber ehm. Bruder, um Himmelswillen, was hat dich in den Schoß der „alleinseligmachender Mutterkirche“ getrieben ???

    Das Reichskonkordat von 1933 ist ein
    staatskirchenrechtlicher und völkerrechtlicher
    Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich, der heute noch Gültigkeit besitzt.
    Er wurde nur wenige Monate nach der sogenannten Machtergreifung Adolf Hitlers und der NSDAP am 30. Januar 1933 im Vatikan unterzeichnet, weswegen ihm politisch und moralisch eine anhaltende Brisanz innewohnt. …
    http://www.1000dokumente.de/pdf/dok_0127_kon_de.pdf

    Der Holocaust – die Massenopferung …
    http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11/der-vatikanische-holocaust-1939-1945.html

    Die römisch-katholische Lehre im Lichte der Heiligen Schrift
    http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=4442
    ————————————————————

    Gudrun
    Samstag, 22. Februar 2014 18:03
    Sie – brauchen mir garnichts zu erzählen, ich habe einen Koran und weiss was drinsteht, mich kann keiner von Euch Moslems verar….en.

    Wir reden hier über die Bibel und nicht über den Koran.
    Übrigens ich habe noch keinen Koran.
    ———————————————————

    Klabautermann
    Freitag, 21. Februar 2014 11:39 Komm.18
    biersauer
    Freitag, 21. Februar 2014 11:52 Komm.19
    Aber, bleibt weiter bei dieseem Lügenverein, auf dass wir noch lange am Islam erfreuen!

    So sehe ich das auch.

    Jeremia 23,13 Auch bei den Propheten von Samaria habe ich Torheit gesehen, daß sie durch Baal(Allah) weissagten und mein Volk Israel(Christen) verführten;
    14 aber bei den Propheten von Jerusalem habe ich Schauderhaftes wahrgenommen, nämlich Ehebruch und in der LÜGE leben; sie stärken die Hände der Bösen(Moslems), so daß niemand mehr von seiner Bosheit umkehrt; sie sind mir alle wie Sodomiter geworden und ihre Einwohner wie die von Gomorra.
    http://www.way2god.org/de/bibel/jeremia/23/14/?hl=1#hl

    BAAL alias ALLAH swt
    http://www.youtube.com/watch?v=ju707Bk_U5E
    ———————————————————

    Der Jesus Film (mit Untertiteln) / (German Version with Subs)
    http://www.youtube.com/watch?v=CZ8sx0q3vik

    Was ist echte gottgemäße Buße?
    http://www.youtube.com/watch?v=s_tyYpSS7hE

    Radiopredigt von Adolf Wüster aus der Sendung des Missionswerks Werner Heukelbach.

  30. Sascha
    Samstag, 22. Februar 2014 22:27

    Glauben Sie, die Sache mit dem Konkordat hätte ich nicht schon in der Schule jährlich gelehrt bekommen? von Den Medien ganz zu schweigen?
    Haben SIe sich schon einmal gefragt warum der Papst das gemacht hat?
    Ja, was hat mich in den Schoß dieser einzig wahren Kirche, die jetzt auch so entsetzlich mit Irrlehren durchseucht ist, getrieben?
    Ich hatte nie mit einem Katholiken über seinen Glauben gesprochen, als ich diese Lehre als richtig erkannte!
    Eine Hilfe war das Buch „Glaubenszeugen oder Versager?“, welches zwar von einem Katholiken geschrieben ist, aber zahlreiche nichtkatholische, auch kritische Stimmen dazu zu Wort kommen lässt. Vielleicht auch die Organistation des Juden Gary Krupp.
    Und was die biblische Richtigkeit der katholischen Lehre betrifft, so stimme ich mit diesem Mann überein, dessen Geschichte der meinen ein bisschen ähnelt.
    Katholisches.info
    Vom episkopalen Pastor zum katholischen Priester – Bekehrung durch die Unbefleckte Empfängnis.
    Einen persönlichen Bezug zu dieser Lehre bekam, ich, ganz banal, durch meine Arbeit im Krankenhaus. Irgendwann dachte ich: „Diese Menschen brauchen keine körperliche Heilung in erster Linie, ihre sozialen Probleme würde das in manchen Fällen vielleicht sogar noch verschlimmern. Sie brauchen eine Mutter, eine Mutter, die bis zuletzt, voll der mütterlichen reinen Liebe, bei Ihnen ausharrt, so wie die seelige Jungfrau Maria unter dem Kreuz Ihres Sohnes“

  31. abi
    Montag, 24. Februar 2014 16:17 Komm.37
    Irgendwann dachte ich: „Diese Menschen brauchen keine körperliche Heilung in erster Linie, ihre sozialen Probleme würde das in manchen Fällen vielleicht sogar noch verschlimmern.
    Sie brauchen eine Mutter, eine Mutter, die bis zuletzt, voll der mütterlichen reinen Liebe, bei Ihnen ausharrt, so wie die seelige Jungfrau Maria unter dem Kreuz Ihres Sohnes“

    Johannes 15,13 Größere Liebe hat niemand als die, daß einer(Jesus) sein Leben läßt für seine Freunde.

    Römer 5,8 Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

    Epheser 3,17 daß der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, damit ihr, in Liebe gewurzelt und gegründet,
    18 dazu fähig seid, mit allen Heiligen zu begreifen, was die Breite, die Länge, die Tiefe und die Höhe sei,
    19 und die Liebe des Christus zu erkennen, die doch alle Erkenntnis übersteigt, damit ihr erfüllt werdet bis zur ganzen Fülle Gottes.
    http://www.way2god.org/de/bibel/epheser/3/19/?hl=1#hl

    Mystik und Erfahrung sind trügerisch!

    Maria: Die unbekannten Seiten der „Mutter Gottes“
    http://www.amazon.de/product-reviews/3878573189/ref=dp_db_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
    Wer mehr über die ungeheure Verführung, die durch die Marienerscheinungen geschieht, wissen möchte, sollte dieses Buch lesen.

    Eine kurze Geschichte der Marienverehrung
    http://www.betanien.de/Material/ermahnendes_Artikel/marienverehrung.htm
    Marias Botschaftan die Welt PDF:
    http://clv-server.de/pdf/255411.pdf
    ———————————————————–

    “Allah und christlicher Gott identisch”:
    Das II. Vatikanische Konzil und der KATASTROPHALE Sündenfall der katholischen Kirche

    Was sagt uns die Bibel dazu? Wohin führt das alles?

    Vatikan und christliche Grundlagen
    http://info.iphpbb3.com/forum/47293661nx38768/teile-des-ganzen-f68/vatikan-und-christliche-grundlagen-t93.html

    DIE HURE BABYLON
    http://www.jesus4you.ch/filme/hurebabylon/index.html
    http://www.jesus4you.ch/filme/fluchdesweines/index.html

    Wer ist die Große Hure Babylon?
    http://baldkommtjesus.de/das-geheimnis-die-hure-babylon/

    Roman Catholicism
    http://www.jesus-is-savior.com/False%20Religions/Roman%20Catholicism/catholicism_christian_or_pagan.htm

    Der Untergang der Hure Babylon
    http://www.youtube.com/watch?v=psmFoA_feJs

    DIE FRAU UND DAS TIER – HURE BABYLON – BIBLISCHE PROPHETIE
    http://www.youtube.com/watch?v=LzT3LaF2Qhg

    Offenbarung 18,4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!

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