Eskalation der Gewalt in England: „Ströme aus Blut“




John Enoch Powell  (* 16. Juni 1912 in Stechford, Birmingham; † 8. Februar 1998 in London), MBE, war britischer Altphilologe und Politiker. Er warnte schon frühzeitig vor dem Islam und vor der EU. Dafür wurde er geächtet. Heute wissen wir: Er hatte mit beiden Warnungen Recht. Jahrzehnte zuvor verfluchte er die Appeasement-Politik Chamberlains gegenüber Hitler. Auch hier sah er richtig. Chamberlains Besänftigungspolitik machte Hitler nicht friedlich, sondern bestärkte in in seinem Willen, den Krieg gegen die angeblich schwachen Westmächte zu beginnen. Heute führen dieselben Westmächte diese verhängnisvolle Appeasementpolitk fort gegenüber einem wesentlich gefährlicheren Feind: Den Islam (MM)

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„Ströme aus Blut“

Seine Warnung wurde überhört: Am 20. April 1968 forderte der englische Abgeordnete Enoch Powell eindringlich den Stop der Masseneneinwanderung nach Großbritannien. Die aktuellen Unruhen bestätigen die Befürchtungen des 1998 verstorbenen Politikers. Wir dokumentieren die gesamte Rede:

„Die höchste Funktion der Staatskunst besteht darin, vermeidbaren Übeln vorzubeugen. Bei diesem Versuch stößt sie auf Hindernisse, die tief in der menschlichen Natur wurzeln. Zum einen liegt es in der Ordnung der Dinge, daß solche Übel nicht nachweisbar sind, bevor sie zutage getreten sind: In jedem Stadium ihrer Entwicklung bleibt Spielraum für Zweifel und für Streit darum, ob sie echt seien oder eingebildet.

Gleichzeitig erregen sie wenig Aufmerksamkeit im Vergleich zu gegenwärtigen Problemen, die sowohl unbestreitbar als auch dringlich sind: daher die ständige Versuchung in der Politik, sich auf Kosten der Zukunft mit der unmittelbaren Gegenwart zu befassen. Vor allem neigen die Menschen zu der Fehlauffassung, wer Ärger vorhersieht, verursache oder ersehne ihn sogar. „Wenn die Leute nur nicht darüber reden würden“, denken sie gerne, „dann würde es wahrscheinlich nicht passieren.“

Vielleicht ist diese Gewohnheit auf den primitiven Glauben zurückzuführen, das Wort und das Ding, der Name und der Gegenstand seien identisch. Wie auch immer, die Auseinandersetzung mit zukünftigen schwerwiegenden, aber durch sofortiges Handeln noch abwendbaren Übeln ist die unpopulärste und zugleich notwendigste Aufgabe des Politikers. Diejenigen, die sich offenen Auges vor ihr drücken, verdienen die Flüche derer, die nach ihnen kommen – und oft genug werden sie ihnen auch zuteil.

Keine Regierung bleibt ewig an der Macht

Vor ein oder zwei Wochen kam ich mit jemandem aus meinem Wahlkreis ins Gespräch, einem ganz normalen Arbeiter in mittleren Jahren, der in einer unserer verstaatlichten Industrien beschäftigt ist. Nach ein, zwei Sätzen über das Wetter sagte er plötzlich: „Wenn ich das Geld hätte, wegzuziehen, würde ich nicht in diesem Land bleiben.“

Ich machte irgendeine abfällige Bemerkung von wegen, auch diese Regierung werde nicht ewig an der Macht bleiben; aber er nahm keine Notiz davon und fuhr fort:

„Ich habe drei Kinder, alle haben das Gymnasium hinter sich, und zwei sind jetzt verheiratet mit eigener Familie. Ich werde erst zufrieden sein, wenn ich dafür gesorgt habe, daß sie sich alle in Übersee niederlassen. Hierzulande wird in 15 bis 20 Jahren der schwarze Mann die Peitsche über den weißen schwingen.“

Ich höre schon den Chor der Abscheu. Wie kann ich es wagen, so etwas Schreckliches auszusprechen? Wie kann ich es wagen, Unruhe zu stiften und die Gemüter zu erhitzen, indem ich ein solches Gespräch wiedergebe? Die Antwort ist, daß ich nicht das Recht habe, es nicht zu tun. Ein anständiger, normaler Landsmann sagt am hellichten Tag in meiner eigenen Stadt zu mir, seinem Unterhausabgeordneten, daß sein Land seinen Kindern keine lebenswerte Existenz mehr bieten kann.

Einwanderer werden ganze Städte besetzen

Ich habe einfach nicht das Recht, die Achseln zu zucken und an etwas anderes zu denken. Tausende und Hunderttausende sagen und denken dasselbe wie er, vielleicht nicht überall in Großbritannien, aber doch in jenen Gebieten, in denen bereits die völlige Verwandlung begonnen hat, die in tausend Jahren englischer Geschichte keine Parallele hat.

Hält der derzeitige Trend an, werden sich in 15 oder 20 Jahren dreieinhalb Millionen Einwanderer aus dem Commonwealth und ihre Nachkommen in diesem Land leben. Diese Zahl ist nicht von mir. Es ist die offizielle Zahl, die der Sprecher des Registrar General (obersten Verwaltungsbeamten) dem Parlament bekanntgab.

Für das Jahr 2000 gibt es keine vergleichbare offizielle Zahl, doch muß sie bei fünf bis sieben Millionen liegen, etwa ein Zehntel der Gesamtbevölkerung und fast so hoch wie die des Londoner Großraums. Natürlich werden sie sich nicht gleichmäßig zwischen Margate und Aberystwyth und zwischen Penzance und Aberdeen verteilen. Über England verstreut werden Einwanderer und ihre Nachkommen ganze Gegenden, Städte und Stadtteile besetzt haben.

Der Anteil der Einwanderer wird rapide steigen

Im Laufe der Zeit wird der Anteil der Nachfahren von Einwanderern an dieser Gesamtzahl, der in England Geborenen, die auf genau demselben Weg hier herkamen wie wir übrigen, rapide ansteigen. Bereits 1985 würden die hier Geborenen eine Mehrheit bilden. Dieser Umstand ist es, der ein sofortiges Eingreifen dringend notwendig werden läßt, und zwar ein Eingreifen jener Art, die für Politiker am schwierigsten durchzuführen ist, wo nämlich die Schwierigkeiten in der Gegenwart bestehen, während die Übel, die es zu verhindern oder zu minimieren gilt, mehrere Parlamentsperioden in der Zukunft liegen.

Die natürliche und vernünftige Frage einer Nation, der derartige Aussichten bevorstehen, lautet: „Wie läßt sich ihr Ausmaß reduzieren?“ Kann begrenzt werden, was zugegebenermaßen nicht vollkommen zu vermeiden ist, wenn man bedenkt, daß Zahlen von äußerster Wichtigkeit sind: Die Bedeutung und die Folgen der Einführung eines fremden Elements in ein Land oder eine Bevölkerung unterscheiden sich grundlegend, je nachdem, ob dieses Element ein Prozent oder zehn Prozent ausmacht.

Die Antworten auf diese simple, vernünftige Frage sind ebenso simpel und vernünftig: indem man weiteren Zufluß stoppt oder so gut wie stoppt und einen maximalen Abfluß fördert. Beide Antworten sind Teil der offiziellen Politik der Konservativen Partei.

Unsere Nation baut sich den eigenen Scheiterhaufen

Es ist kaum zu glauben, daß derzeit jede Woche allein in Wolverhampton zwanzig bis dreißig zusätzliche Einwandererkinder aus Übersee eintreffen – und das bedeutet 15 bis 20 zusätzliche Familien in ein oder zwei Jahrzehnten. Die die Götter zerstören wollen, die treiben sie erst in den Wahnsinn. Wir müssen als Nation wahnsinnig sein, buchstäblich wahnsinnig, um den jährlichen Zufluß von um die 50.000 Angehörigen zuzulassen, die größtenteils die Basis für das zukünftige Wachstum der von Einwanderern abstammenden Bevölkerung bilden. Es ist, als schaue man einer Nation dabei zu, wie sie eifrig ihren eigenen Scheiterhaufen aufbaut.

Wir sind so geisteskrank, daß wir unverheirateten Menschen tatsächlich erlauben, einzuwandern, um mit Ehegatten oder Verlobten, die sie nie gesehen haben, eine Familie zu gründen. Es solle niemand annehmen, daß der Zuzug von Abhängigen automatisch abnehmen wird. Im Gegenteil, selbst die derzeitige Einlaßquote von nur 5.000 pro Jahr reicht aus für weitere 25.000 pro Jahr ad infinitum, ohne das riesige Reservoir bereits existierender Beziehungen in diesem Land mitzuzählen – die Einreise auf betrügerischem Weg berücksichtige ich überhaupt nicht. Unter diesen Umständen bleibt nur, den Gesamtzufluß zur dauerhaften Niederlassung auf der Stelle auf geringfügige Proportionen zu reduzieren und die notwendigen legislativen und administrativen Maßnahmen müssen unverzüglich ergriffen werden.

Ich komme zur Rückwanderung. Wenn die gesamte Einwanderung morgen endete, würde die Wachstumsrate der Einwanderer- und von Einwanderern abstammenden Bevölkerung erheblich verringert, doch das grundsätzliche Wesen der nationalen Gefahr bliebe aufgrund der in Zukunft zu erwartenden Größe dieses Bevölkerungselementes bestehen.

Einwanderer zur Rückkehr ermuntern

Dies kann nur in Angriff genommen werden, solange Menschen, die innerhalb etwa der letzten zehn Jahren einreisten, einen beträchtlichen Anteil ausmachen. Um so dringlicher ist es, jetzt das zweite Element der konservativen Politik umzusetzen: die Ermunterung zur Rückwanderung. Niemand kann abschätzen, wie viele sich mit großzügiger Unterstützung entweder für eine Rückkehr zu ihren Ursprungsländern entscheiden oder aber in andere Länder gehen würden, wo ihre Arbeitskraft und Fähigkeiten benötigt werden.

Niemand weiß es, weil bislang kein Versuch einer solchen Politik gemacht wurde. Ich kann nur sagen, daß sogar im Augenblick ab und zu Einwanderer aus meinem eigenen Wahlkreis zu mir kommen und mich bitten, ihnen Unterstützung bei der Heimkehr zu leisten. Würde eine solche Politik eingeführt und mit der Entschlossenheit durchgesetzt, die die drohende Alternative rechtfertigt, könnte der daraus resultierende Abfluß die Zukunftsaussichten spürbar ändern.

Das dritte Element der Politik der Konservativen Partei ist, daß alle, die als Staatsbürger in diesem Land leben, vor dem Gesetz gleich sein müssen und es zwischen ihnen keine Diskriminierung oder Differenzierung durch staatliche Behörden geben darf. Wie Edward Heath gesagt hat, wird es keine „Staatsbürger erster Klasse“ und „Staatsbürger zweiter Klasse“ geben.

Das bedeutet nicht, daß der Einwanderer oder seine Nachkommen in eine privilegierte oder besondere Klasse erhoben wird oder daß dem Bürger sein Recht verwehrt wird, in der Regelung seiner eigenen Angelegenheiten zwischen dem einen und dem anderen Mitbürger zu diskriminieren oder daß ihm Zwang angetan werden soll bezüglich seiner Gründe und Motive, dem Gesetz auf die eine statt auf die andere Art Folge zu leisten.

Die Einheimischen werden diskriminiert

Gröber ließen sich die Realitäten nicht mißverstehen, als es diejenigen tun, die lautstark Gesetze „gegen Diskriminierung“ fordern, wie sie es nennen, seien sie Leitartikler desselben Typs und manchmal derselben Zeitungen, die in den 1930ern dieses Land jahrelang blind zu machen versuchten für die wachsende Gefahr, die ihm drohte, oder Erzbischöfe, die in Palästen leben, und mit der Bettdecke über den Kopf gezogen fein gedeihen. Sie haben völlig und diametral unrecht.

Die Diskriminierung und Benachteiligung, das Gefühl von Sorge und Ärger herrscht nicht bei der Einwandererbevölkerung, sondern bei denen, in deren Mitte sie gekommen sind und immer noch kommen. Mit der Verabschiedung einer solchen Gesetzgebung zum gegenwärtigen Zeitpunkt riskiert das Parlament daher, ein Zündholz ans Schießpulver zu legen. Das freundlichste, was sich über diejenigen sagen läßt, die dies vorschlagen und unterstützen, ist, daß sie nicht wissen, was sie tun.



Nichts ist irreführender als der Vergleich zwischen dem Commonwealth-Einwanderer und dem amerikanischen Neger. Die Negerbevölkerung der Vereinigten Staaten, die bereits vor der Nationwerdung der Vereinigten Staaten existierte, begann im wahrsten Sinne des Wortes als Sklaven, um später das Wahl- und andere Bürgerrechte zu erhalten, deren Ausübung sie nur langsam und bis heute nicht vollständig erreicht haben.

Der Commonwealth-Einwanderer kam im Besitz der vollen Staatsbürgerschaft nach Großbritannien, in ein Land, das keine Diskriminierung zwischen dem einen und dem anderen Bürger kannte, und ihm wurden sofort sämtliche Rechte jedes Staatsbürgers gewährt, vom Stimmrecht bis zur freien medizinischen Behandlung durch den National Health Service. Etwaige Nachteile, die dem Einwanderer entstanden, ergaben sich nicht aus dem Gesetz oder aus der Politik des Staats oder aus den Verwaltungsmaßnahmen, sondern aus jenen persönlichen Umständen und Zufällen, die bewirken und immer bewirken werden, daß sich Schicksal und Erfahrung eines Menschen von denen eines anderen unterscheiden.

Während jedoch für den Einwanderer die Aufnahme in dieses Land die Zulassung zu heißersehnten Privilegien und Möglichkeiten bedeutete, war die Wirkung auf die bestehende Bevölkerung eine ganz andere. Aus Gründen, die sie nicht verstehen konnten, und infolge einer Versäumnisentscheidung, zu der sie nie befragt worden waren, fanden sie sich als Fremde in ihrem eigenen Land wieder.

Immer mehr Privilegien für die Fremden

Sie stellten fest, daß für ihre Frauen keine Wochenbetten, für ihre Kinder keine Plätze in der Schule frei waren, ihre Häuser und Nachbarschaften sich bis zur Unkenntlichkeit veränderten, ihre Zukunftspläne und -aussichten zunichte gemacht wurden; auf der Arbeit stellten sie fest, daß Arbeitgeber zögerten, an den Einwanderer dieselben Maßstäbe der Disziplin und Tüchtigkeit anzulegen, die von dem einheimischen Arbeiter erwartet wurden; mit der Zeit begannen sie immer mehr Stimmen zu hören, die ihnen sagten, sie seien nun die Unerwünschten.

Jetzt erfahren sie, daß ein einseitiges Privileg vom Parlament verabschiedet werden soll; ein Gesetz, das weder dazu dient noch dazu gedacht ist, sie zu schützen oder ihnen Recht zu verschaffen, soll beschlossen werden, um dem Fremden, dem Unzufriedenen und dem Agent provocateur die Macht zu geben, sie für ihre privaten Handlungen an den Pranger zu stellen.

In den Hunderten und Aberhunderten von Briefen, die ich erhielt, als ich mich vor zwei, drei Monaten zuletzt zu diesem Thema äußerte, stach ein Merkmal hervor, das weitgehend neu war und das mich Böses ahnen läßt. Alle Abgeordneten sind den typischen anonymen Briefschreiber gewöhnt; was mich jedoch überraschte und alarmierte, war der hohe Anteil einfacher, anständiger, vernunftbegabte Menschen, die vernünftige und oft hochgebildete Briefe schrieben und glaubten, ihre Adresse weglassen zu müssen, weil sie es für gefährlich hielten, sich in schriftlicher Form an einen Parlamentsabgeordneten gewandt und Zustimmung zu den Ansichten bekundet zu haben, die ich geäußert hatte, und Strafen oder Sanktionen fürchteten, falls bekanntwürde, daß sie dies getan hätten. Das Gefühl, eine verfolgte Minderheit zu sein, das unter den einfachen Engländern in den betroffenen Teilen des Landes wächst, können jene, die es nicht aus eigener Erfahrung kennen, sich kaum vorstellen. Ich werde nur einen dieser Hunderten von Menschen für mich sprechen lassen:

Allein unter Schwarzen

„Vor acht Jahren wurde in einer Straße in Wolverhampton, die als gute Wohngegend galt, ein Haus an einen Neger verkauft. Nun lebt dort nur noch eine einzige Weiße (eine Rentnerin). Dies ist ihre Geschichte. Sie verlor ihren Mann und ihre beiden Söhne im Krieg. So wandelte sie ihr Haus mit sieben Zimmern, ihr einziges Besitztum, in eine Pension um. Sie arbeitete hart und verdiente gut, zahlte ihre Hypothek ab und begann fürs Alter zu sparen. Dann zogen die Einwanderer ein. Mit wachsender Furcht sah sie zu, wie ein Haus nach dem anderen übernommen wurde. Aus der ruhigen Straße wurde ein Ort des Lärms und Chaos. Bedauerlicherweise zogen ihre weißen Mieter aus.

Am Tag, nachdem der letzte gegangen war, wurde sie um sieben Uhr morgens von zwei Negern geweckt, die ihr Telefon benutzen wollten, um ihren Arbeitgeber anzurufen. Als sie sich weigerte, wie sie es bei jedem Fremden zu solch früher Stunde getan hätte, wurde sie beschimpft und fürchtete, sie wäre angegriffen worden, hätte sie keine Kette an der Tür gehabt. Einwandererfamilien haben versucht, Zimmer in ihrem Haus zu mieten, aber sie weigerte sich immer.

Ihr kleiner Geldvorrat war aufgebraucht, und wenn sie die anfallenden Nebenkosten bezahlt hat, bleiben ihr weniger als zwei Pfund pro Woche. Sie bemühte sich um einen Rabatt und bekam einen Termin bei einem jungen Mädchen, das vorschlug, sie sollte doch einen Teil ihres Hauses vermieten. Als sie sagte, sie könne nur Neger bekommen, sagte das Mädchen: ‘Mit rassistischen Vorurteilen werden Sie in diesem Land nicht weit kommen.’ Also ging sie nach Hause.

Das Telefon ist ihre Rettungsleine. Ihre Familie zahlt die Rechnung und unterstützt sie, so gut sie kann. Einwanderer haben angeboten, ihr Haus zu kaufen – zu einem Preis, den der zukünftige Vermieter innerhalb von Wochen oder höchstens ein paar Monaten von seinen Mietern zurückbekommen würde. Langsam bekommt sie Angst, das Haus zu verlassen. Fensterscheiben sind zerbrochen. Sie findet durch ihren Briefkastenschlitz geschobene Fäkalien. Wenn sie einkaufen geht, laufen ihr Kinder hinterher, charmante, breit grinsende Negerlein. Sie sprechen kein Englisch, aber ein Wort kennen sie. „Rassistin“, skandieren sie. Wenn das neue Gesetz zu den Rassenbeziehungen verabschiedet wird, ist diese Frau überzeugt, daß sie ins Gefängnis kommt. Und hat sie so unrecht? Ich bin mir nicht mehr sicher.“

Wahnvorstellung Integration

Die andere gefährliche Wahnvorstellung, an der diejenigen leiden, die mutwillig oder sonstwie blind gegenüber den Realitäten sind, läßt sich in dem Wort „Integration“ zusammenfassen. Sich in eine Bevölkerung zu integrieren, heißt, praktisch ununterscheidbar von ihren übrigen Mitgliedern zu werden. Nun ist, wo eindeutige körperliche Unterschiede, besonders in der Hautfarbe bestehen, Integration immer schwierig, wenn auch auf Dauer nicht unmöglich.

Unter den Commonwealth-Einwanderern, die in den letzten fünfzehn Jahren gekommen sind, um hier zu leben, sind viele Tausende, die den Wunsch und die Absicht haben, integriert zu werden, und deren Gedanken und Bestrebungen stets in diese Richtung gehen. Sich jedoch einzubilden, eine große und wachsende Mehrheit von Einwanderern und ihren Nachkommen habe dergleichen im Sinn, ist ein absurder Irrglaube, und ein gefährlicher dazu.

Wir stehen hier vor einem Wandel. Bislang hat die Kraft der Umstände und der Herkunft den bloßen Gedanken an Integration für die Mehrheit der Einwanderer unzugänglich gemacht – daß sie niemals an etwas Derartiges gedacht oder es beabsichtigt haben, und daß ihre Anzahl und physische Konzentration bedeutete, daß der Integrationsdruck, dem normalerweise jede kleine Minderheit unterliegt, nicht funktionierte.

Ethnische Abgrenzung ein Krebsgeschwür

Nun erleben wir die Zunahme von Kräften, die der Integration aktiv entgegenwirken, von Eigeninteressen an Erhalt und Verschärfung rassischer und religiöser Unterschiede mit dem Ziel der Ausübung richtiggehender Dominanz, zunächst über andere Einwanderer und dann über den Rest der Bevölkerung. Die Wolke, die nicht größer ist als die Hand eines Mannes und den Himmel doch so schnell überziehen kann, ist jüngst in Wolverhampton zu sehen gewesen, und die Anzeichen deuten darauf hin, daß sie sich rasch ausbreiten wird.

Die Sätze, die ich gleich sprechen werde, die am 17. Februar wortwörtlich so in der Lokalpresse gedruckt wurden, stammen nicht von mir, sondern von einem Labour-Abgeordneten, der in der derzeitigen Regierung ein Ministeramt bekleidet: „Die Kampagne der Sikh-Gemeinschaft, Bräuche beizubehalten, die in Großbritannien unangemessen sind, muß sehr bedauert werden. Wenn sie in Großbritannien arbeiten, vor allem im öffentlichen Sektor, sollten sie bereit sein, die Bedingungen ihres Arbeitsvertrages zu akzeptieren.

Als Gemeinschaft Sonderrechte (oder sollten sie sagen -riten?) zu fordern, führt zu einer gefährlichen Fragmentierung der Gesellschaft. Diese ethnische Abgrenzung ist ein Krebsgeschwür; von welcher Hautfarbe sie auch praktiziert wird, ist sie vehement zu verurteilen.“ John Stonehouse gebührt alle Anerkennung für die Einsicht, dies wahrgenommen zu haben, und den Mut, es gesagt zu haben.

Eine dunkle Zukunft

Für diese gefährlichen und spalterischen Elemente bietet der Gesetzentwurf zu den Rassenbeziehungen (Race Relations Bill) genau den Nährboden, den sie zum Gedeihen brauchen. Hier ist das Mittel, um zu zeigen, daß die Einwanderergemeinschaften ihre Mitglieder organisieren und konsolidieren, gegen ihre Mitbürger agitieren und sich engagieren und den Rest mit den Waffen des Gesetzes überwältigen und dominieren können, die die Unwissenden und schlecht Informierten bereitgestellt haben.

Wenn ich in die Zukunft blicke, erfüllt mich Vorahnung; wie der Römer scheine ich „den Fluß Tiber mit viel Blut schäumen“ zu sehen. Jenes tragische und ausweglose Phänomen, das wir mit Schrecken auf der anderen Seite des Atlantik beobachten, das aber dort mit der Geschichte und Existenz der Vereinigten Staaten selbst verwoben ist, kommt hier durch unseren eigenen Willen und unsere eigene Achtlosigkeit über uns. Tatsächlich ist es beinahe schon soweit. Zahlenmäßig wird es lange vor dem Ende des Jahrhunderts amerikanische Proportionen haben. Einzig entschlossenes und sofortiges Handeln wird es auch jetzt noch abwenden. Ob es den öffentlichen Willen geben wird, dieses Handeln zu verlangen und durchzuführen, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß der große Verrat darin bestünde, zu sehen und nicht zu sprechen.“

Der 1912 in Birmingham geborene und aufgewachsene Enoch Powell war Professor für Griechisch, Brigadegeneral, konservativer Abgeordneter, Staatssekretär und Gesundheitsminister. Nach seiner Rede am 20. April 1968 zur Anwerbung vornehmlich afro-karibischer und asiatischer Einwanderer aus Commonwealth-Staaten geriet er in die politische Isolierung, die sich durch seine leidenschaftliche Ablehnung des Beitritts Großbritanniens zur EWG noch verstärkte. 1974 trat er aus der Konservativen Partei aus und schloß sich der nordirischen Ulster Unionist Party an. 1998 starb er im Alter von 85 Jahren in London .

Quelle: JF

 http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2011/stroeme-aus-blut/

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13 Kommentare

  1. 101 getötete Terroristen, beim nächtlichen Angriff auf die Festung des Zentralgefängnisses in Aleppo, letzte Nacht, wo 20 Selbstmordatrtentäter mittels 2 gepanzerten LKWs versuchten , das Gefängnis zu stürmen
    http://www.syrianperspective.com/2014/02/new-suicide-attack-on-central-prison-disastrous-for-terrorists-more-hostages-released-in-homs-syrian-army-obliterates-vultures-in-latakia-news-and-commentary.html
    Die Armee ist mittels erbeuteter Nachtsichtgeräte aus d. Bestand des Bandar Saud nun in der Lage, solche Aktionen rechtzeitig zu erkennen.

  2. Sie kamen, und kommen, um uns zu unterwandern und um

    uns Ihren Wahnsinnsglauben an den Schundroman auf zu

    zwingen.

    Sie kamen nichtum zu arbeiten.

    Sie sind als Parasiten gekommen und höhlen unsere

    Sozialsysteme aus.

    Und viele europäische Idioten glauben an die

    Kulleraugen.

    +++++

    Wo ist MULTI – KULTI ???

    Somalia ???

    Saudia – Arabien ???

    Liste kann beliebig verlängert werden.

    Wir müssen ganz schnell und konsequent die besten

    Voraussetzungen für unsere eigene Bevölkerung

    schaffen.

    Packen wir es an.

    Es gibt viel rauszuwerfen.

    ALI GO HOME. AISHE VERPISS DICH

  3. In Europa wird nun befürchtet, dass die Zurückgekehrten aus Syrien, hier ihr schreckliches Handwerk fortsetzen werden und beraten, was dagegen zu tun sei. Besonders aus England sind viele dieser Pervertierten in Syrien aktiv.
    >Es ist erstaunlich, wieviele dieser Milchgesichte, sich plötzlich als Djihadisten fühlen.

  4. biersauer …
    Noch viel erstaunlicher ist daß man Hier Unkraut
    gießt u.Nutzpflanzen jätet – obwohl JEDER weiß
    wie schädlich u.giftig dieses Unkraut ist! D A S
    ist vernunftmäßig einfach nichtmehr nachvollzieh-
    bar. Selbst für den „Lemming-Selbstmordtrieb“ gibt
    es logische Erklärungen – für diese „Triebsekten-
    Toleranz“ wohl kaum!

  5. Auch in Deutschland hat die Zuwanderungs-Lobby Blut an den Händen. Wegen den Untaten der, von Menschenschleppern hier her geschleppten Leute.

    „Kassenschlager – Zuwanderung in das deutsche sorglos – Sozialsystem“ !

    Hätten wir nicht so eine raffgierige „Helferindustrie“, von Gewerkschaften aufgebaut, die ständig nach neuen und frischen Zuwanderungen lechzt um raffgieriger weise die Umsatzzahlen in der „Helferindustrie“ aufrecht zu erhalten, dann währen wir vernünftig und würden diese völlig konzeptlose Zuwanderung regeln.

    Was sollen diese Leute hier denn alles machen, außer kriminellem Treiben nach zu gehen? Auf unsere Kosten auch noch.

    Der Zuwanderung-Lobby/Mafia scheint das vor lauter Raffgier völlig egal zu sein.

    Welche Rolle spielen die Gewerkschaften hier genau? Sind deren Mitglieder damit einverstanden? Sind die Geldströme hier wirklich alle legal?
    http://www.migration-online.de/beitrag_all_5._X19pbml0PTEmYW1wO3BpZD03_.html
    .
    .
    .
    Beispiel Zuwanderung:
    http://www.youtube.com/watch?v=BIQU4jk5bB4
    So viele Jahre nach dem Krieg gibt es überhaupt keine nazis mehr. Das ist nur ein Vorwand um fremdenfeindlich und rassistisch hier auftreten zu können.

    Soll das Kulturbereicherung sein?

    Sind das Fachkräfte?

    Der Zuwanderungs-Lobby/Mafia gehen die Lögen aus mit denen die uns versucht ruhig zu stellen, bis zur kompletten Vernichtung unserer Staatsordnung und letztlich von Deutschland !

    .
    Wo bleibt hier die Rettung ?

    Müssen dann wieder die AMIS kommen und uns frei bomben ?
    .
    .
    .

  6. Illegale und durch Hilflosigkeit erzwungene Rettung

    von Bootsinsassen afrikanischer Herkunft.

    +++++

    In diesen Booten kann man nicht über das Mittelmeer

    schippern.

    +++++

    Die werden in großen Trawlern bis an die Seegrenze

    zu Italien geschleppt und dann umgeladen.

    +++++

    Die Marine muss diese Schiffe in International

    Gewässern abfangen und die Schiffe zurück nach

    Afrika bringen.

    Notfalls mit Waffengewalt.

    Wir sind gezwungen die Grenzen dicht zu machen.

    +++++

    Arbeiterwohlfahrt und Caritas sowie das Diakonische

    Hilfswerk sind auf diese Eindringlinge angeiesen.

    Das ganze Sozialgefüge ist auf „Zuwanderung“ auf

    gebaut.

    Und damit kann man schlechts Geld verdienen.

  7. Jetzt wird es in der Ukraine bunt, denn einerseits besteht die Drohung zur Abspaltung der Krim und anderer Teile, andrerseits hat Russland die Hilfe bereits einegfrohren und der Staat ist pleite, aber die Hetze geht weiter und die Ukrainier selbst wollen mehrheitlich noicht den Beitritt zur EU, weil sie dafür niht bereit sind und ihr Freiheitsstreben dies nicht will.
    Nach letzten Nachichtenhat der Präsient bereits seinen Amtssitz für die Demonstranten überlassen und ist abgehauen. Wird interessant, was die Bewrichte sagen.

  8. Wie recht Herr Powell doch hatte, das alles pssiert rin Europa mit Hilfe von Idiotenparteien und noch größeren Idioten-Politiker in den Schaltstellungen der Mächte samt Wähler. Die politische Korrektheit in der BRD wird der Tod vieler Christen sein. Alternetivlos ganz klar.

  9. In diesem Film von 2002 wurde es auch Fabel artig vorhergesehen.

    Und LONDON erlebte mit den Anschlägen und Unruhen die „Herrschaft des Feuers“
    http://www.youtube.com/watch?v=HqOHa5MNmz8

    Man soll eben wider besserem Wissen keine Drachen ins Land holen !

    Was die unmenschliche Massenzuwanderung alles zerstört wird schwer wieder zu bereinigen sein !

    Darum „Zuwanderung-Stopp JETZT“ und Kontrolle der Gewerkschaften die hier ein Menschenschlepper Hilfs- und zuarbeite-Netzwerk aufgebaut hat.

    Daran verdienen die Gewerkschaften und ihre
    Handlanger jede menge dreckiges Geld !
    .
    .
    .

  10. Die Forderung ist berechtigt und lautstark, wie die das selber fordern, überall in der Öffentlichkit, ihre Unerwünschtheit zu äußern, ohne dabei die Backe hin zu halten.
    Es genügen kleine, aber viele Zettel, wie das schon der Zetteldichter Seethaler gemacht hat, mit der Aufforderung , sich heimwärts zu wenden und wenn das bereits vergessen wurde, mittels hilfreichen Text/Bild, das nachzuhelfen.

  11. Die Zuwanderung in Deutschland wird dieses Regime nicht stoppen! Ganz im Gegenteil. Da wird auch mit Wahlen (leider) nichts mehr zu machen sein.
    Entweder gibt es einen Putsch (wie auch immer) oder wir Deutsche legen endlich mal die Feigheit ab und fordern offen unser Lebensrecht ein – an allen Orten und, wenn nötig, auch mit allen Mitteln!!! ANDERS WIRD ES LEIDER, LEIDER NICHT MEHR GEHEN – Dank der ach so humanitären gutmenschlichen freiheitlichen demokratischen Grundordnung!!!!

  12. Die Mörder an unseren Völkern saßen und sitzen in europäischen Regierungen ,in der US-Regierungen und aller Parteien in Europa .
    Die Ausmassen kann man jetzt bewundern und die europäischen Armeen schauen tatenlos zu ,wie ihre Vöker von diesen Vaterlandsverräter vernichtet werden . Die EU-Schmarotzer-Mafia-Bande wird den Todesstoss geben !
    Heil Islam ! Heil der Verräterbande ,die sich die Taschen vollstoppen und sich ,wenns kracht ins Ausland flüchten ! Das sind dann die Helden der Islamisierung !
    Ich weiss ich hab es schon sooooooo oft geschrieben ,aber die europäischen Armeen könnten diese verdammten Politiker in Brüssel und in den Regierungen entmachten und die Parteien Allah Coleur auflösen . Alle diese Verräter und Verbrecher ins Gefängnis verfrachten und unsere Länder wieder neu gestalten . Die Moslems werden dann wieder in ihre Herkunftsländer depotiert und dann wird wieder Ruhe und Frieden einkehren . Auch die Näscher und die Zigeuner raus aus Europa ,es reicht .
    Europa der Vaterländer wollen Wir und kein Eurabien !

  13. Der Blair das Oberschwein hatte nach den Anschlägen noch mehr Moslems nach England reingelassen ,genauso wie Schröder und Fischer in Deutschland . Danach ist mir aufgefallen in Bahnen und Bussen ,das immer mehr Kopftücher in Köln rum fahren und da habe ich mich über den Islam schlau gemacht und das war vor dem 11.September . Dabei noch gesagt ich war vorher ein Gutmensch ,aber es ist mir aufgefallen .
    Mit Wahlen wird die Islamisierung in Europa nicht mehr aufzuhalten sein ! Entweder die europäischen Armeen oder Widerstand im Untergrund . Es wäre gut wenn sie dies gemeinsam betätigen um diese Feinde in unseren Ländern zuentfernen .Die Bulgaren wehren sich und was machen die Europäer ? Kopf in den Sand stecken und nach mir die Sintflut ,egal ob ihre Kinder darin umkommen .
    Ach ,ich bin so froh das ich keine Enkelkinder habe

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