Der verschwiegene Terror der Linken: 200.000 Tote während der 14jährigen Regierungzeit des Präsidenten Hugo Chávez


Während in der argentinischen Militärdiktatur (1976-83) zehntausende Argentinier ihr Leben lassen mussten – worüber die westlichen Medien zehntausende von Artikeln publizierten – sind in Venezuela während der 14jährigen Herrschaft des von westlichen Linken stets hochgeschätzten bekennenden Sozialisten Hugo Chavez schätzungsweise 200.000 Personen ermordet worden. Artikel dazu: Wenige bis keine …

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Von Michael Mannheimer

Linke verehren den Terror, wenn er von Linken ausgeübt wird

Im Vergleich der beiden Staaten Argentinien (Rechtsdiktatur) und Venezuela (Linksdiktatur) lässt sich am besten bemessen, wie verlogen und einseitig die Berichterstattung unserer Journaille ist, wenn es – auf der einen Seite – um die Aufplusterung rechten Terrors – und auf der anderen Seite – um die Verniedlichung bzw. das Totschweigen linken Terrors geht. Auch und insbesondere angesichts der Tatsache, dass der rechte Terror statistisch weit hinter dem Linken zu verorten ist: In 90 Jahren haben Sozialisten über 130 Millionen Menschen ermordet. Weit mehr als alle “rechten” Regimes zusammengenommen einschließlich der NationalSozialisten, die sich selbst allerdings als Linke sahen.

Nur der Islam war noch gründlicher: Wie der deutsche Historiker Hans Meiser in seinem Werk: “Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart” nachweist, hat es der Islam in 1400 Jahren auf sage und schreibe 300 Millionen “Ungläubigen” im Namen Allahs und Mohammeds Ermordeter gebracht.

200.000 Tote während der Amtszeit von Hugo Chavez: Linke gratulier(t)em ihm dennoch überschwänglich zu seinen Wahlsiegen

So ist es mehr als nur Zufall, dass Hugo Chavez, der (verstorbene) sozialistische Präsident Venezuelas, den islamischen Terrorpolitiker und Holocaust-Leugner Ahmadinedschad zu seinen engsten Freunden zählte und sich beide Länder ideologisch und militärtechnisch aushalfen. Chavez war auch der erste Gratulant, der Ahmadinedschad nach dessen zweiter Wahl zu seinem “Sieg” gratulierte.


„Als ver­mut­lich ers­tes Staats­ober­haupt über­haupt hatte Ve­ne­zue­las Prä­si­dent Hugo Chávez sei­nem ira­ni­schen Amts­kol­le­gen be­reits we­ni­ge Mi­nu­ten nach Be­kannt­ga­be der ers­ten of­fi­zi­el­len Hoch­rech­nun­gen gra­tu­liert. Der Sieg sei »groß und wich­tig«“,

sagte Chávez“ laut der linksextremen „Junge Welt“. Mit der Über­schrift „Grüße von His­bol­lah, Hamas und Chávez“ war sich die Ta­ges­zei­tung „junge Welt“ damals nicht zu scha­de, ihren Le­se­rin­nen und Le­sern die Grüße des Hugo Cha­vez an den Ho­lo­caust-Leug­ner und An­ti­se­mi­ten Ah­ma­dined­schad zu über­mit­teln. (Quelle)

Argentinische Militärdiktatur und die Linksdiktatur von Chavez im Vergleich

Während in der argentinischen Militärdiktatur (1976-83) zehntausende Argentinier (1) ihr Leben lassen mussten – worüber die westlichen Medien zehntausende von Artikeln publizierten – sind in Venezuela während der 14jährigen Herrschaft des von westlichen Linken stets hochgeschätzten bekennenden Sozialisten Hugo Chavez schätzungsweise 200.000 Personen getötet worden (2), worüber man Artikel mit der Lupe suchen muss.

Venezuela hat sich unter der Ägide von Chaves zu einem der korruptesten und kriminellsten Länder der Welt entwickelt. Morde waren an der Tagesordnung. Bis zu 20.000 Morddelikte pro Jahr waren die Norm (Im Jahr 2012 gab es in Deutschland 281 Mordopfer.). Der Sozialismus von Chavez brachte mehr Ungleichheit und Unzufriedenheit unter dem Gros der Bevölkerung als zuvor. Chavez versagte in der wichtigsten Aufgabe einer Regierung: Der Sorge nach einem Frieden nach innen und außen. Artikel dazu: Wenige bis keine, je nachdem, wie links das westliche Medium stand.

Die Morde der Linken sind eben “historisch notwendige” Säuberungen oder “unumgängliche Kollateralschäden” auf dem Weg zum sozialistischen Paradies, um die unerträglich selbstgefällige und gleichwohl zynische Diktion linker Wortführer (von Lenin bis Sahra Wagenknecht) zu bemühen. Und linke Folter (Venezuela, UdSSR, China, Nordkorea, Kambodscha etc.) ist natürlich eine gute, da einem heeren Ziel vom sozialistischen Paradies geschuldet, während die Folterungen des rechten argentinischen Militärregimes “bestialisch” und ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” waren.

Auch wenn die Zeit von Chavez doppelt so lange währte wie der der argentinischen Junta: Das Ergebnis der von beiden Regimes Umgebrachten wird dadurch m keinen Deut relativiert. Es wird zum einen aufgewogen dadurch, dass in Venezuela deutlich weniger Menschen leben als in Argentinien (29 Mio versus 40 Mio), aber vor allem dadurch, dass es in Argentinien wenigstens den Versuch einer politischen und juristischen Aufarbeitung gegeben hat, die bis in die Gegenwart reicht:

“In der Folge wurden alle Angehörigen der Militärjunten angeklagt. Der Prozess fand 1985 statt, das Urteil wurde am 9. Dezember dieses Jahres verkündet: Jorge Videla und Emilio Massera, beide Mitglieder der ersten Militärjunta, erhielten als Hauptverantwortliche für den „schmutzigen Krieg“ lebenslänglich, die Mitglieder der zweiten Junta langjährige Gefängnisstrafen. Die dritte (unter Leopoldo Galtieri) und vierte Junta (unter Bignone) gingen straffrei aus.” Quelle

In Venezuela hingegen ist nach Chavez wie während Chavez: Von Aufarbeitung seines linken Terrorregimes weit und breit keine Spur. Auch seine  tiefe Freundschaft zum iranischen Ahmadinedschad, den er als einen “Bruder” bezeichnete, kann seinem Andenken bei den Linken nichts anhaben. Wie auch, wenn ein ehemaliger Verehrer der Massenmörders Mao und Pol Pot es in Baden-Württemberg zu höchsten politischen Würden gebracht hat: Dort ist der (ehemalige?) Kommunist Kretschmann nichts Geringeres als Ministerpräsident des wirtschaftlich bedeutendsten Bundeslands der drittbedeutendsten Volkswirtschaft der Welt.

(1) In der Zeit zwischen 1983 und 1984 wurden der Kommission von der Bevölkerung 8.000 Fälle von Verschwundenen gemeldet, Schätzungen sprechen allerdings von einer hohen Dunkelziffer und effektiv etwa 30.000 „Verschwundenen“. Quelle

(2) “Während der 14 Jahre, in denen Chávez regierte, sind in Venezuela schätzungsweise 200.000 Personen ermordet worden. Mit dem Aufbau bewaffneter Milizen, die vorgeblich die „bolivarische Revolution“ schützen sollen, leistete die chavistische Regierung der Bewaffnung der Bevölkerung sogar selbst Vorschub. Die stillschweigende Duldung gewaltsamer Übergriffe auf Angehörige der wohlhabenderen Bevölkerungsschichten trug ebenso zur Ausbreitung der Kriminalität bei. Die von der Regierung unabhängige Organisation „Gewalt-Observatorium“ hat im vergangenen Jahr 24.763 gewaltsame Todesfälle registriert; dies entspreche einer Quote von 79 Morden pro 100.000 Bewohner, teilte sie mit” (Quelle)

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