Die Süddeutsche Zeitung und ihr Weg vom seriösen Journalismus zum politischen Agitationsblatt der Münchner Ude-Administration


Wird die Süddeutsche von Arabern bezahlt?

Die Süddeutsche wird nicht müde, Islamkritiker, allen voran Michael Stürzenberger, der “Hetze” zu bezichtigen. Beweise dafür hat sie keine, denn noch nie ist die SZ auf die Inhalte dessen eingegangen, was Islamkritiker über den Islam berechtigterweise vorbringen. Doch eines ist längst sicher: Der größte Hetzer ist das Blatt selbst. Es bewegt sich seit Jahren in Riesenschritten von einem Blatt, das einstmals objektiv und analytisch zu berichten verstand, zu einer politischen Agitationszeitung im Dienst der Ude-Administration. Das neue Spezialgebiet der SZ: Verdrehung von Tatschen und blanke Lügen.(MM)

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Von media-watch

Die Guillotine der “Süddeutschen Zeitung”

Diese Woche ging das Fallbeil auf Michael Stürzenberger von der FREIHEIT. Am liebsten will man seinen Kopf abschlagen. Weil das mit dem Kopfabschlagen in unserem Kulturkreis nicht mehr üblich ist, schreibt man sich die Beseitigung konservativ Denkender herbei. Die Beseitigung geht über die journalistische Guillotine, die Denunziation. Da hat sich eine Partei demokratisch mit bedeutenden Zukunftsthemen, an die keine Partei ran will, einen Wahlantritt erkämpft, schon erklärt die Süddeutsche Zeitung ihr Verständnis von Demokratie und bläst zum pressemäßigen Angriff.

So schreibt die SZ von einem breiten demokratischen Bündnis, das vor der angeblich islamfeindlichen “Freiheit” warnt. Unübersehbar ärgert sich die Süddeutsche über die 1268 Unterschriften, die die FREIHEIT zur Teilnahme an der Kommunalwahl demokratisch legitimiert erhalten hat. Eine Kraft aus mutigen Münchnern, die sich in der Freiheit formiert haben, hat sich in mühsamer Kleinarbeit durchgesetzt – trotz des Gegenwindes aus der SZ-Redaktion mit all den vielen Artikeln, verbunden mit dem Ziel, Michael Stürzenberger in die Nazi- und Islamhasser-Ecke zu stellen.


So wie es aussieht, ist es der SZ-Redaktion nicht gelungen, Stürzenberger und viele andere Münchner mundtot zu machen. Im Gegenteil. Über 1000 Münchner fanden den Weg in das Münchner Rathaus. Deswegen legt die SZ jetzt noch einen drauf und gibt mit ihrem Beitrag zum Besten, dass ihr der politische Paukenschlag, den sich die Freiheit mit Michael Stürzenberger verdient erarbeitet hat, nicht gefällt.

Und weil es dem Redakteur des Artikels so nicht passt, hat es auch nicht zu sein. Er versucht mit dem Bild “ein breites demokratisches Bündnis” die Deutungshoheit und das Gewicht über ihr Demokratieverständis zu erlangen. Die Deutungshoheit von Demokratie darf die Süddeutsche ruhig dem Wahlvolk überlassen. Die Münchner haben unterschrieben. Basta! Weil sie zum Ausdruck bringen möchten: Wir denken und wir sind das Volk. Und nicht die SZ-Redaktion, die sich gerne schulmeisterlich als Volks-Vordenker sieht.

Dabei hetzt die Süddeutsche in einer intriganten Weise, in dem sie schreibt, daß die Partei die FREIHEIT in unerträglicher Weise hetzt. Raffiniert verdreht! Natürlich darf an dieser Stelle der Beweis dafür nicht fehlen. Da führt der SZ-Autor als Argument den CSU-Mann Marian Offmann ins Feld. Ausgerechnet Marian Offmann, dessen Integriät derzeit schwer angekratzt ist, weil er aktuell mit Wahlbetrugsvorwürfen zu kämpfen hat.

Die angeprangerte Hetze der SZ setzt sich fort, in dem sie zur Argumentationsunterstützung auch noch einen Münchner Wirt ins Spiel bringt. Ein Wirt als Zeichensetzer, der die demokratische Ausgrenzung der FREIHEIT unterstützt. So hat es die SZ gerne. Ausgrenzung, wenn es um eine Faktenlage geht, von der man nichts wissen will. Man könnte auch von Realitätsverweigerung der SZ-Köpfe um Heribert Prantl reden. Natürlich dürfen die Begriffe “islamfeindlich” und “islamophob” in dem SZ-Artikel nicht fehlen. Begriffe, mit denen wir von der SZ bis zum Exzess nun schon beinahe tagtäglich zugeschüttet werden, wenn es darum geht, Kritik in Bezug auf die Zuwanderung oder Moscheebauten im Münchner Raum zu unterdrücken.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/02/die-guillotine-der-sueddeutschen-zeitung/

» Siehe auch diesen weiteren Denunziationsartikel der SZ

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